Universität Bayreuth – Forum für interdisziplinäres und interkulturelles Lernen

Von Tanja Heinlein | 15. Februar 2018

Zur Autorin: Tanja Heinlein ist Leiterin Marketing Communications der Universität Bayreuth. Zuvor studierte sie Germanistik, Geschichte, Deutsch als Fremdsprache und Interkulturelle Handlungskompetenz an der Universität Regensburg, anschließend postgradual Marketing Management.

 

So viel Grün auf dem Campus haben nur wenige Hochschulen zu bieten (Foto: Uni Bayreuth/Lili Nahapetian)

Am oberfränkischen Campus Bayreuth wird gelehrt, geforscht und getüftelt. Forschung und Praxis auf harmonische Weise miteinander verbinden: Das war bereits die Gründungsidee von 1975. Heute spielt die junge Universität in Rankings ganz vorne mit. BWL, Jura und die Naturwissenschaften belegen regelmäßig Spitzenplätze. Studierende aus dem In- und Ausland fühlen sich sowohl vom Geist als auch von den Lehr- und Forschungsangeboten der jungen Hochschule angezogen, die als kleine aber feine Campusuniversität den Fokus nicht auf Wachstum legt, sondern sich auf den Ausbau einer Qualitäts-Infrastruktur konzentriert. Der Erfolg gibt ihr Recht. International bestens vernetzt reagiert die Universität Bayreuth auf gesellschaftliche Veränderungen und Prozesse mit Innovationen, die immer wieder Maßstäbe setzen.

 Interdisziplinäres Denken wird nicht nur durch das kooperative Miteinander auf dem familiären Campus gefördert; es schlägt sich auch in einer Vielzahl fächerübergreifender Studiengänge nieder, wie etwa Philosophy & Economics, Biofabrication oder auch Sportökonomie und -technologie. „Bei 13.400 Studierenden und 1.380 wissenschaftlichen Mitarbeitenden, davon 241 Professoren, ist das Betreuungsverhältnis in Bayreuth hervorragend“, betont Universitätspräsident Prof. Dr. Stefan Leible. „Die gute Forschungsinfrastruktur, die Größe der Stadt und der schöne Campus sind weitere gute Gründe für Studierende und Forschungsmitarbeiter aus aller Welt, nach Bayreuth zu kommen.“

Studienkonzepte für den internationalen Arbeitsmarkt

Studentenwohnanlage „Am Tappert“ (Foto: Studentenwerk Oberfranken)

Doch es gibt noch mehr Punkte, die die Universität Bayreuth so beliebt machen: Der gute Ruf, die recht entspannte Wohnsituation, die internationale Vernetzung, Forschung auf Spitzenniveau sowie ausgesprochenes Entrepreneurship-Denken machen die Hochschule attraktiv für all jene, die bewusst nicht an einer Massenuni studieren möchten und kurze Wege sowie den direkten Draht zum „Prof“ schätzen. Ein weiterer Punkt: Die Zahl ihrer attraktiven internationalen Masterstudiengänge baut die Hochschule konsequent aus, darunter etwa Global Change Ecology, Environmental Geography, Computer Science oder History & Economics. Diese Ausrichtung und das breite Fremdsprachenangebot sind die Bayreuther Antwort auf einen immer stärker internationalisierten Arbeitsmarkt.

Wertvoll flankiert wird dieser Ansatz von engen internationalen Kooperationen: Die Universität Bayreuth pflegt Partnerschaften mit Hochschulen in den USA, in Lateinamerika, Kanada, Asien und Afrika. Dadurch profitieren die Studierenden von attraktiven Möglichkeiten, Erfahrungen im Ausland zu sammeln, einen Doppelabschluss an zwei Universitäten zu erwerben und so die eigene fachliche Expertise auszuweiten. Bedarfsgerecht, denn die globalisierte Wirtschaft braucht zunehmend mehr international agierende Juristinnen und Juristen. Der Bayreuther deutsch-spanische Studiengang Rechtswissenschaft (LL.B.) in Kooperation mit der spanischen Universität Pablo de Olavide in Sevilla ist insbesondere auf Handels- und Wirtschaftsrecht fokussiert.

Bestnoten für die Studienbedingungen

Blick von oben auf die Rechts- und Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät (Foto: Uni Bayreuth)

Dieser Studiengang bereitet die Absolventen auf den Einsatz in einer Kanzlei für Wirtschaftsrecht vor, die Arbeit in einer Rechtsabteilung internationaler Unternehmen oder aber auch in europäischen und anderen internationalen staatlichen Organisationen. Innerhalb von acht Semestern lernen die Studierenden beide Rechtsordnungen kennen. Die ersten zwei Jahre des Studiums verbringen Sie an der Heimatuniversität in Bayreuth, danach wechseln sie an die Zieluniversität in Sevilla. Dort absolvieren sie unter anderem auch ein Praktikum und schreiben ihre Bachelorarbeit. Durch diese reizvolle Initiative können erfolgreiche Absolventinnen und Absolventen zwei Abschlüsse erwerben: den „Grado en Derecho“ der Universität Pablo de Olavide und den „Bachelor of Laws“ (LL.B) der Universität Bayreuth.

 Im CHE-Ranking 2017 haben die Fächer Jura, Betriebswirtschaftslehre, Volkswirtschaftslehre und Wirtschaftsingenieurwesen an der Universität Bayreuth erneut Bestnoten erhalten. Besonders das breite, oft interdisziplinär ausgerichtete Lehrangebot, die Betreuung während des Studiums, der Zugang zu modernster IT und der ausgeprägte Bezug des Studiums zur beruflichen Praxis werden von den Bayreuther Studierenden geschätzt. Ebenso wie die Freiräume zur individuellen Gestaltung des Studiums, die Einbeziehung innovativer Forschung, dazu das gute soziale Klima auf dem Campus. Und das nicht nur an der rechts- und wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät. Die Studierenden fühlen sich auch in Fächern wie Chemie, Biologie und Physik, aber auch in Mathematik und Informatik deutlich besser betreut als an manchen großen Universitäten in Deutschland.

Klein aber innovativ

Kunst auf dem Campus: Die „Große Raumkurve“ des Bildhauers Norbert Kricke (Foto: Wikimedia/Roehrensee)

Außerdem fallen die Geowissenschaften bei den wissenschaftlichen Veröffentlichungen und den Forschungsetats positiv auf. Und auch im Vergleich der besten Universitäten der Welt ist die Universität Bayreuth eine leistungsstarke, in Forschung und Lehre international erfolgreiche Hochschule. Mehr als 1.100 Universitäten weltweit wurden im renommierten ‚Times Higher Education World University Ranking 2017‘ bewertet: Die Universität Bayreuth platzierte sich abermals in der Ranggruppe 251-300. Im nationalen Vergleich erreicht sie damit Platz 30 unter den deutschen Hochschulen, die in dieser Top-Liga überhaupt mitspielen. Das ‚Young University Ranking‘ ermittelt die 200 besten Universitäten weltweit, die jünger als 50 Jahre sind. Hier ist die Universität Bayreuth bereits seit mehr als fünf Jahren in der Spitzengruppe vertreten. Im April 2017 ist sie auf Platz 29 vorgerückt.

Das sogenannte WiWo-Ranking, veröffentlicht in der WirtschaftsWoche (Ausgabe 3 vom 12. Januar 2018), basiert auf einer Umfrage unter mehr als 500 Personalverantwortlichen in Kanzleien und Unternehmen in Deutschland. Es geht der Frage nach, welche Hochschulabsolventen ihre Erwartungen am vollständigsten erfüllen. Dabei belegt die Universität Bayreuth im Fachbereich Jura einen hervorragenden zweiten Platz und erreicht als einzige kleine deutsche Universität einen Rang unter den ‚Top 10‘! „Wenn man berücksichtigt, dass die Zahl der jährlichen Absolventen an der Universität Bayreuth deutlich kleiner ist als an Universitäten in deutschen Großstädten mit hohen Studierendenzahlen, ist dieses Rankingergebnis ein eindrucksvoller Erfolg“, sagt Prof. Dr. Martin Leschke, Dekan der Rechts- und Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät.

Mehr als „nur“ Fachwissen

Viel Spaß miteinander – Studierende des Elephant Racing-Teams (Foto: Uni Bayreuth/Lili Nahapetian)

Für Studierende der Betriebswirtschaft bietet die Universität Bayreuth ein weiteres Highlight. Studierende, die Wirtschaftsprüfer (WP) werden wollen, können hier große Teile des aufwändigen WP-Examens bereits während ihres Masterstudiums ablegen. Diese sogenannte ‚WP-Option‘ auf Universitätsniveau im Master gibt es in dieser Form deutschlandweit nur an der Universität Bayreuth. Dadurch können angehende Wirtschaftsprüfer den Prüfungsmarathon aufteilen, vorziehen und damit stressfreier in die Praxis starten. Doch wer in Bayreuth studiert, profitiert nicht nur von ausgezeichneter Lehre und Spitzenforschung. Auch Themen wie Teamgeist und Projektmanagement nehmen breiten Raum ein.

Ein Beispiel dafür das interdisziplinär erfolgreiche „Elefant Racing“ Team. Jeder Student – gleich, welcher Fachrichtung – ist eingeladen, sich zu engagieren und  Erfahrungen zu sammeln, die weit über das reine Fachwissen hinausgehen. Ziel des internationalen Konstruktionswettbewerbes “Formula Student” ist es, einen einsitzigen Rennwagen als Prototyp zu konstruieren und zu bauen, um anschließend bei Rennen in Hockenheim und anderen Orten in Europa an den Start zu gehen. Dabei kommt es für das junge Team auch darauf an, sich in den Disziplinen Kostenrechnung und Businessplan gegen mehr als 300 internationale Mannschaften zu behaupten. Es geht also nicht nur darum, ein schnelles Auto zu bauen, also nicht um bloße Ingenieur-Fähigkeiten. Die Studierenden lernen bei „Elefant Racing“ vielmehr auch Wertvolles in den Bereichen Präsentation, Produktentwicklung oder Projektmanagement. Am Ende ist nur das ganze Team erfolgreich.

Multidisziplinäre Profilbildung

Entscheidend sind am Campus Bayreuth die multidisziplinären Kompetenzen der Absolventinnen und Absolventen, die – um thematisch in den Ingenieurwissenschaften zu bleiben – eine praxisnahe, fundierte Ausbildung in allen wesentlichen Aspekten von Naturwissenschaft und Technik genossen haben. Diese Kompetenzen sind in einer vernetzten Arbeitswelt nötiger denn je und damit auch der Schlüssel zu einer abwechslungsreichen und verantwortungsvollen Berufstätigkeit. Insbesondere der Bachelorstudiengang Engineering Science steht für ein solides Grundstudium, das ingenieurwissenschaftliche Schwerpunkte wie Mechatronik, Elektro- und Energietechnik, Materialwissenschaft, Konstruktions- und Produktionslehre miteinander verbindet und auf eine Spezialisierung im Rahmen eines Masterstudiums optimal vorbereitet. Dies gilt natürlich auch für die Materialwissenschaft und Werkstofftechnik.

Das Selbstverständnis der Uni Bayreuth: Weniger dozieren, mehr miteinander sprechen (Foto: Uni Bayreuth)

Ob man an der Universität Bayreuth studiert, forscht oder arbeitet – in einem Punkt ist man sich auf dem Campus einig: der Wohlfühlfaktor ist groß! Der Campus als Herz unserer Universität ist eine Quelle der Inspiration. Hier beginnen Freundschaften, starten Kooperationen, entstehen Ideen. Aktiv setzt sich die Hochschule für Maßnahmen zur Verbesserung des Ressourcen-Managements ein, ebenso für den aktiven Naturschutz und den bewussten Umgang mit Ernährung und Gesundheit. 2016 wurde der Universität Bayreuth als erster Universität Bayerns von TransFair Deutschland e.V. das Gütesiegel „Fairtrade University“ in Anerkennung der Förderung fairen Handels auf dem Campus verliehen. Zudem trägt die Universität Bayreuth als Pilot-Hochschule zur Entwicklung eines Kriterienkatalogs zur Implementierung von Nachhaltigkeit an Hochschulen in Deutschland bei.

Mit „Green Campus“ Verantwortung leben

Die von der Hochschulleitung 2016 ins Leben gerufene Initiative „Green Campus“ bündelt alle Aktivitäten zum Thema Nachhaltigkeit und unterstützt potentielle neue Akteure bei der Umsetzung ihrer Pläne. Zudem stößt das Green Campus-Team, bestehend aus studentischen Hilfskräften verschiedener Fachrichtungen, jedes Semester unter einem anderen Motto neue Initiativen an und kümmert sich um deren nachhaltige Umsetzung. Unterstützung erhält es dabei von der Nachhaltigkeitsbeauftragten der Universität. Derzeit wird eine “Green Campus Map” entworfen, die den Standort nachhaltiger Institutionen und Projekte am Campus anzeigt. Von Außenarbeitsplätzen am Campus, über die Lage der Wildwiesen bis zu den Stellplätzen der Carsharing-Autos, der E-Tankstelle und der Fahrrad-Flickstation werden alle Orte mit nachhaltigem Bezug ausgewiesen. Mit dabei: alle Obstbäume und essbare Pflanzen, die es auf dem Campus gibt.

Gewächshaus für Pflanzen aus tropischen Berggebieten im Ökologisch-Botanischen Garten der Universität (Foto: Wikimedia/ manfred.sause@volloeko.de)

Neue Wege gehen die Küche des Studentenwerks Oberfranken (SWO) und der Ökologisch-Botanische Garten (ÖBG) der Universität Bayreuth: Die Köche der Uni-Mensa kochen seit Herbst 2017 mit frischen Kräutern aus dem ÖBG. Einmal pro Woche gibt es im      Frischraum ein spezielles Kräutergericht. Mit anderen Worten: „Kräuter Knowhow trifft Küchenkreativität“. Die Idee stammt von Josef Tost, Geschäftsführer des SWO. „Wer bei Uni-Mensa noch an Eintopf denkt, liegt völlig falsch“, erklärt er. „Längst achten auch Studierende auf eine gesunde Ernährung. Darauf reagieren wir als Studentenwerk natürlich.“ Frisch zubereitete Mahlzeiten, ausgewogene Rezepte und die Berücksichtigung von Unverträglichkeiten oder individuellen Ernährungsgewohnheiten sind beim SWO deshalb Standard. Aber: „Weil frische Kräuter zu einer gesunden Ernährung gehören und die Mensa mit dem ÖBG die Kräuter-Vielfalt quasi vor der Tür hat, gibt es nun ein neues Angebot: die Kräuterküche.“

Mensaessen vom Feinsten

Jan Brademann, Chefkoch im Bayreuther SWO ist begeistert: ,,Für uns ist die Zusammenarbeit mit dem Team des ÖBG eine einzigartige Bereicherung. Wir verwenden mittlerweile eine Vielzahl an seltenen und unbekannten Gewürz- und Heilpflanzen in den Angeboten des Frischraums. Die professionellen Tipps  und Erläuterungen des ÖBG-Teams bei der Ernte ermöglichen es uns, neue Wege der Zubereitung gesunder Speisen zu gehen.“ Und umgekehrt profitiert auch der ÖBG: „Wir sehen dies als hervorragende Möglichkeit, unserem Bildungsauftrag gemäß die Vielfalt an Küchenkräutern und weiteren Nutzpflanzen mit ihren diversen Inhaltsstoffen, Aromen und gesundheitlichen Wirkungen den Studierenden und Beschäftigten der Universität Bayreuth näherzubringen“, sagt Dr. Gregor Aas, Leiter des ÖBG.

Blick auf das Audimax (Foto: Wikimedia/Bayreuth2009)

Einen weiteren wichtigen Aspekt bringt Universitätspräsident Prof. Dr. Stefan Leible ein: „In dieser Kooperation tragen wir dem Nachhaltigkeitsgedanken in beispielhafter Weise Rechnung: kurze Wege und Regionalität, Ernte und Verarbeitung der Produkte innerhalb des Campus, Frische und umweltverträglicher Anbau. Das ist auch ein Beitrag zum Green Campus-Konzept der Universität Bayreuth.“ Eine echte Herzensangelegenheit ist der Hochschulleitung die Initiative „Refugees Welcome“. Der Bayreuther Campus gibt Geflüchteten eine Perspektive und fördert Integration durch universitäre Bildung. In diesem Rahmen bietet die Uni Bayreuth unter anderem studienvorbereitende Deutsch-Intensivkurse an, gefördert durch die DAAD-Programme „Welcome“ und „Integra“.

Refugees Welcome

Auch wenn die Anzahl der neuankommenden Geflüchteten zuletzt etwas abgenommen hat, ist die Herausforderung der Integration derer, die nach Deutschland gekommen sind, ungebrochen groß. „Als internationale und weltoffene Bildungseinrichtung wollen wir passgenaue Angebote schaffen, die bei der Integration der neuen Mitbürgerinnen und Mitbürger hilfreich sind”, betont Prof. Dr. Stefan Leible, Präsident der Universität Bayreuth. Das Deutschkursangebot reicht von den Niveaustufen A2, B1, B2 bis C1. Lernort ist der Campus der Universität Bayreuth. Dadurch profitieren die Geflüchteten auch von den vielfältigen Angeboten und dem Leben auf dem Campusgelände. Das in Kooperation mit dem Studierendenparlament durchgeführte Buddy-Programm, die zahlreichen Sportaktivitäten oder auch das Angebot des interkulturellen Musizierens erfreuen sich großer Beliebtheit.

 


Hochschul-Steckbrief
(Stand: 01.02.2018)

Gründung: 1972; Aufnahme des Lehrbetriebs 1975.

Anschrift: Universitätsstraße 30, 95447 Bayreuth

Fakultäten:

  • Mathematik, Physik und Informatik
  • Biologie, Chemie und Geowissenschaften
  • Rechts- und Wirtschaftswissenschaften
  • Sprach- und Literaturwissenschaften
  • Kulturwissenschaften
  • Ingenieurwissenschaften

Mitarbeiter: 2.301 (Frauenanteil: 42 Prozent). Damit ist die Universität Bayreuth der größte Arbeitgeber in der Region. Von diesen Mitarbeitern sind:

  • 241 Professorinnen und Professoren
  • rund 1.100 wissenschaftliche Mitarbeiter/-innen
  • 900 nichtwissenschaftliche Mitarbeiter/-innen

Studierende: Derzeit sind an der Universität Bayreuth rund 13.300 Studierende immatrikuliert.

Studienmöglichkeiten: Die Universität Bayreuth bietet Studienmöglichkeiten in 151 Studiengängen mit Bachelor-, Master- und Staatsexamensabschlüssen an.
http://www.uni-bayreuth.de/de/studium/index.php#tab41451281

Ausbildungsmöglichkeiten:

Schülerpraktika: in der Universitätsbibliothek; https://www.ub.uni-bayreuth.de/de/infos_zur_ub/ausbildung/index.html

Kontaktmöglichkeiten:

Internet: www.uni-bayreuth.de

 

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