Technisches Hilfswerk (THW) – Helfer für alle Fälle

Von Hans-Martin Barthold | 15. Mai 2020

Carsten Schmidt (Foto: privat)

Carsten Schmidt ist einer von über 80.000 ehrenamtlichen Freiwilligen der Bundesanstalt Technisches Hilfswerk (THW) und Ortsbeauftragter des Ortsverbandes Osterode, also gewissermaßen dessen Geschäftsführer. Im zivilen Leben arbeitet Schmidt als Abteilungsleiter IT bei einem örtlichen Energieversorger. In den zwanzig Jahren, die er inzwischen für das THW aktiv ist, war er schon an vielen Einsätzen beteiligt. Die spektakulärsten der letzten Jahre hat er vor Augen, als wären sie erst gestern gewesen. So das Hochwasser 2017, als das Tiefdruckgebiet „Alfred“ das Harzvorland mit durchschnittlich 130 Litern/m² (Normal-Soll: 78 Liter/m²), stellenweise sogar mit 300 Litern/m² Niederschlag binnen weniger Stunden in eine wilde Wasserlandschaft verwandelte. Oder als Übungsraketen den 1.000 Hektar großen Truppenübungsplatz der bundeswehreigenen Wehrtechnischen Dienststelle 91b in Meppen 2018 in Brand setzte und während der wochenlangen Löscharbeiten 1.700 Hilfskräfte eine Unterkunft brauchten und verpflegt werden mussten.

Vor einem Jahr dann die Schneekatastrophe in Bayern, wo innerhalb weniger Tage teilweise bis zu vier Meter Neuschnee fielen, ganze Orte von der Umwelt abgeschnitten wurden, die Lawinengefahr die Stufe 5 erreichte und zahlreiche Dächer unter der großen Schneelast einzustürzen drohten. Freilich sind nicht alle Einsätze so spektakulär. Manchmal müssen die Helfer und Helferinnen in den blauen Uniformen bei sportlichen Megaevents nur im Hintergrund bereit stehen, sind sie bei gesellschaftlichen Großereignissen wie Kirchentagen für die Besucher unsichtbar in die fachliche Beratung der Organisationsstäbe eingebunden, versorgten sie in der Flüchtlingskrise oder anderen Ereignissen notwendige Behelfsunterkünfte mit Strom und Wasser. Und auch jetzt während der Corona-Pandemie sind zahlreiche THW-Ortsverbände mit bis zu 1.100 Helfern und Helferinnen im Einsatz. Bei der Verteilung der Schutzausstattung, beim Aufbau von Einrichtungen der medizinischen Versorgung, bei der Beförderung von Corona-Testproben, zur Beratung von Lagezentren in Kommunen und Landkreisen.

Bundesbehörde für den Bevölkerungsschutz

Das Logo des Technischen Hilfswerkes kennt jeder Deutsche (Foto: Wikimedia/THW)

Das THW ist eine operative Bevölkerungsschutzorganisation des Bundes in Form einer Bundesanstalt. Es ist dem Geschäftsbereich des Bundesinnenministeriums zugeordnet. Organisatorisch gliedert es sich in die Bonner Zentrale (THW-Leitung), 8 Landesverbände, 66 Regionalstellen und 667 Ortsverbände. Was kaum einer weiß, neben seinen vielen ehrenamtlichen Helfern beschäftigt das THW auch 1.800 hauptamtliche Mitarbeiter, davon in der Leitung etwa 300, in den Landesverbänden je nach Größe zwischen 40 bis 55 Mitarbeiter, in den Regionalstellen gleichfalls rund 15 Mitarbeiter. Der gesetzliche Auftrag des Technischen Hilfswerkes ist ein dreifacher: Technische und logistische Hilfe bei der örtlichen Gefahrenabwehr, technische Hilfe im nationalen Bevölkerungsschutz sowie technische Hilfe im Ausland im Auftrag der Bundesregierung. Dabei gilt für das THW eine Besonderheit. Anders als Feuerwehren, Polizei und kommunale Sicherheitsbehörden, wird das THW nicht direkt alarmiert, sondern wird stets nur auf Anforderung dieser eben genannten Institutionen tätig.

Das prägt und unterscheidet die Arbeit des THW von denen der Troubleshooter wie eben Polizei, Feuerwehr und Rettungsdiensten. Die sind gesetzlich verpflichtet, nach einem Notruf innerhalb einer bestimmten Zeit am Einsatzort zu sein. Anders beim Technischen Hilfswerk. Denn für das THW gibt es eine solche gesetzlich festgelegte Hilfsfrist nicht. Aber natürlich muss auch das THW schnell entscheiden und handeln. „Unsere Vorlaufzeiten sind abhängig von der Gefahrenlage“, fasst es der Ortsbeauftragte des Ortsverbandes Celle, Tobias Klose, zusammen. „Wenn wir gerufen werden, ist das aktuelle Unfall- oder Katastrophengeschehen größeren Ausmaßes in aller Regel aber bereits abgeschlossen. Unsere Aufgabe ist die Beseitigung dadurch hervorgerufener Gefahrenquellen und die Wiederherstellung der Infrastruktur.“ Während Feuerwehrleute und Rettungsassistenten am Beginn ihres Einsatzes unter hohem Zeitdruck kaum wissen, was sie am Einsatzort erwartet und dann vor Ort spontan entscheiden müssen, verfügen die Helfer des THW über detaillierte Informationen und können sich deshalb recht gut auf die Einsätze vorbereiten. Wie viel Helfer werden gebraucht? Welche technischen Gerätschaften sind erforderlich? Mit welchem zeitlichen Umfang ist zu rechnen?

Zupackende Macher für Schadensfälle aller Art

Ehrenamtliche THW-Helfer unterstützen 2015 den Arbeitsstab „Ebola“ im Auswärtigen Amt (Foto: THW/Georgia Pfleiderer)

Noch etwas kennzeichnet die Arbeit der THW-Männer und –Frauen. Jeder siebte Helfer ist im Übrigen eine Helferin. „Bis auf Hochwasserlagen“, formuliert es Tobias Klose, „arbeiten wir immer untergeordnet.“ Soll heißen, die Einsatzleitung liegt in den Händen anderer, das THW ist ausführendes Organ. Zwar ist das THW mit spezialisierten Fachberatern in den Stäben vertreten. Diese besitzen allerdings nur beratende und keine operativen Entscheidungsfunktionen. THW-Helfer, auch die in Führungspositionen, sollten deshalb teamfähig und loyal sein. Sie sollten sich in den Strukturen einer hierarchisch gegliederten Organisation bewegen können. Genauso wie es ihnen nicht schwer fallen darf, außerhalb des Lichtkegels öffentlichen Interesses und abseits der Heldenbühnen zu stehen. Menschen helfen zu wollen, nennt die Mehrheit der THW-Helfer und hauptamtlichen Mitarbeiter denn auch als wichtigstes Motiv ihres Engagements. Die Helfer in den Ortsverbänden sind ein Spiegelbild der Gesellschaft. „Die Berufspalette meiner Mitglieder“, berichtet Carsten Schmidt, „reicht vom Lagerarbeiter bis zum Pfarrer mit Doktortitel.“

Die Schlagkraft des THW gründet in einer bundesweit einheitlichen technischen Ausstattung seiner Verbände auf jeweils modernstem Niveau ebenso wie die Ausbildung seiner Helfer von Rosenheim bis Flensburg und Aachen bis Frankfurt/Oder nach gleichen Standards erfolgt. Damit ist gewährleistet, dass bei Großschadenslagen Einheiten aus dem ganzen Land ohne Kompatibilitätsverluste zusammengezogen werden können. Die Allroundeinheiten des THW sind die Bergungsgruppen, über die jeder Ortsverband verfügt, je nach dessen Größe auch über zwei, in seltenen Fällen sogar über drei. Aktuell gibt es 1.440 dieser Bergungsgruppen. Spezialisiertes technisches Knowhow hält das THW in 1.000 sogenannten Fachgruppen vor, die wiederum zu größeren taktischen Einheiten, den Technischen Zügen, zusammengeführt werden. Über 720 solcher Technischen Züge verfügt das THW bundesweit. Jede der 668 Ortsverbände verfügt über mindestens einen Technischen Zug. Der wiederum besteht aus mindestens einer Bergungs- und einer Fachgruppe sowie einem Zugtrupp.

Klare Strukturen und Hierarchien

Die Scheinwerfer des THW leuchten Einsatzstellen auch in den dunkelsten Nächten taghell aus (Foto: THW)

Während der Zugtrupp den Zugführer wie auch die gesamte Einsatzleitung stabsmäßig unterstützt und die THW-Aktivitäten mit der anfordernden Stelle koordiniert, bündeln die Fachgruppen die technischen Qualifikationen nach Tätigkeitsfeldern. Für die blend- und schattenfreie Beleuchtung von Einsatzstellen, den (behelfsmäßigen) Brückenbau, die Elektroversorgung, die Ölschadenbekämpfung, die Hilfe bei (Hoch)Wassergefahren und der Trinkwasserversorgung, die Ortung von Verschütteten, das Räumen und Bergen, die Kommunikation (Aufbau von Funknetzen), das Sprengen von Bauwerken und Deichen sowie schließlich die infrastrukturorientierte Logistik. Damit ist das THW in allen Einsätzen autark und nicht auf die Zuarbeit Dritter angewiesen. Für einen Einsatz in den Bergungs- wie auch vielen Fachgruppen benötigen die Helfer keine speziellen beruflichen Vorkenntnisse. Das erforderliche Wissen wird ihnen in der Grundausbildung und in anschließenden Fachlehrgängen an einem der drei Ausbildungszentren des THW vermittelt. Lediglich in der Elektro- und der Trinkwasserversorgung sind wegen rechtlicher Vorgaben Berufsqualifikationen wie die eines Technikers oder Meisters unabdingbar.

Alle genannten Einheiten auf Ebene der Ortsverbände setzen sich vollständig aus ehrenamtlichen Helfern zusammen. Die erste Ebene, auf der das THW ausschließlich hauptamtliche Mitarbeiter beschäftigt, sind die Regionalstellen. Diese agieren als Serviceteams für jeweils mehrere Ortsverbände, übernehmen allgemeine Verwaltungsaufgaben, koordinieren die Ausbildung der Helfer und sind verantwortlich für Wartung und Instandhaltung deren technischen Equipments. Neben meist nur drei Mitarbeitern im Gehobenen Dienst, in der Regel Beamte mit einem Bachelorabschluss in Allgemeiner Verwaltung oder in Verwaltungsbetriebswirtschaft, gehören die übrigen zwölf Mitarbeiter dem mittleren Dienst an. Ihr beruflicher Hintergrund ist mehrheitlich ebenfalls ein verwaltungsspezifischer oder kaufmännischer. Die sogenannten „Einsätzer“ müssen die Kosten für die Hilfseinsätze berechnen und den freistellenden Arbeitgebern der Helfer die Lohnersatzkosten erstatten. Für Aufgaben in der Geräteprüfung werden allerdings auch gerne Elektroniker und Fachkräfte aus einem metallbearbeitenden Beruf eingesetzt.

Die Arbeit der ehrenamtlichen Helfer organisieren

Liegenschaft des THW-Ortsverbandes Borna (Foto: Wikimedia/Dirk Hofmann, THW Borna)

Die Dienststellen der Landesverbände sind überwiegend für die Haushaltsplanungen und Verwaltung der Liegenschaften ihres Landesverbandes zuständig. Darüber hinaus obliegt ihnen das Personalmanagement für die Regionalstellen. Ähnlich wie die dort Beschäftigten besitzen deshalb auch ihre Mitarbeiter eine vorwiegend verwaltungsorientierte Ausbildung. Allerdings sind sie mehrheitlich dem Gehobenen Dienst zugehörig. Im Einzelfall sind hier aber auch Ingenieure und Sozialpädagogen beschäftigt. Die Richtlinienkompetenz über die strategische Ausrichtung des THW liegt, wie bei allen Bundesbehörden, in der Bonner THW-Leitung. Dort teilen sich etwa 300 Mitarbeiter in die Grundsatzreferate, die Personalplanung, die IT und die drei Ausbildungszentren. Im Bereich der Logistik bei Großschadenslagen oder Einsätzen im Ausland sowie der Technikbeschaffung übernimmt die THW-Leitung freilich auch operative Aufgaben.

Dort zeigen sich denn auch die Besonderheiten des THW. Zwar hat das Technische Hilfswerk die Struktur einer Behörde. Was seine Aufgaben betrifft, ist es indessen eine Einsatzorganisation, die schnelle Entscheidungen treffen können muss. Die Verantwortung des einzelnen Mitarbeiters ist deshalb hoch und mit der von Beamten in anderen Behörden wenig vergleichbar. In den Technikreferaten und für die Sicherheitsforschung sucht die THW-Leitung immer wieder gut ausgebildete Ingenieure. Absolventen solcher Studiengänge wie Rescue Engineering oder Katastrophenmanagement haben besonders gute Chancen. Oft aber kann das THW ihnen nur eine zeitlich befristete Einstellung anbieten. Gesucht sind ebenfalls Juristen für Fragen des Arbeitsrechts, der Regulierung von Schadensersatzansprüchen und dem Helferrecht für ehrenamtliche Mitarbeiter. Interessant, wenn auch vor dem Hintergrund der Tätigkeitsprofile nicht überraschend, ist die Tatsache, dass die Frauenquote unter den hauptamtlich Beschäftigten mit 40 Prozent deutlich über der der ehrenamtlichen Helfer liegt.

Sinnstiftende Arbeit vor Karriere

Trinkwasseraufbereitungsanlage bei einem Einsatz im bayerischen Simbach (Foto: THW/Michael Mrugalla)

Die Verteilung der hauptamtlichen Mitarbeiter auf die einzelnen Laufbahngruppen des Höheren, Gehobenen und Mittleren Dienstes gibt Henning Bosse als Referatsleiter Personal in der Bonner THW-Leitung mit 10:40:50 Prozent an. Die Karrieremöglichkeiten der hauptamtlichen Mitarbeiter sind aufgrund der geringen Personalzahl und wegen kleiner Dienststellen mehr oder minder stark eingeschränkt. „Wer zu uns kommt, tut das weniger aus Karrieregründen, sondern weil er eine sinnstiftende Tätigkeit sucht“, sind Bosses Erfahrungen. Schichtdienste bei großen Einsatzlagen in den Regionalstellen der Landesverbände und sogar in der THW-Leitung werden deshalb von den meisten verständnisvoll akzeptiert. Wenn Menschen in Not sind, muss alles andere zurückstehen. „Der Teamgeist, der bei uns herrscht, entschädigt für vieles“, fügt er hinzu. Unnötig zu betonen ist, dass bei der Besetzung von hauptamtlichen Stellen ehrenamtliche Helfer bei gleicher Qualifikation die besseren Karten in der Hand halten.

Was ebenfalls für die Bewerber um einen Ausbildungsplatz in den Berufen Verwaltungsfachangestellter, Kaufmann für Büromanagement, Fachkraft für Lagerlogistik, Kfz-Mechatroniker und demnächst wohl auch IT-System-Kaufmann gilt. Empfehlenswert sind Schülerpraktika, die in den Dienststellen der Landesverbände und in den Regionalstellen möglich sind. Schulabgänger können sich darüber hinaus für eine der 1.000 BUFDI-Stellen (BUFDI: Bundesfreiwilligendienst) des THW bewerben. Ob Bundesfreiwilligendienst oder die Tätigkeit als ehrenamtlicher Helfer, viele Arbeitgeber schätzen dieses Engagement auch in Unternehmen und Berufen, die nichts mit der Katastrophenhilfe zu tun haben. Wer im Technischen Hilfswerk den Kopf über Wasser hält, der kapituliert auch vor anderen Herausforderungen nicht so schnell. THWler sind es gewohnt, Verantwortung zu übernehmen. Sie haben Führungserfahrung als Trupp-, Gruppen- oder Zugführer, was im zivilen Arbeitsleben einer Team-, Abteilungs-, oder Bereichsleitungsfunktion entspricht. Und sie besitzen Stehvermögen. 870.000 Einsatzstunden verbunden mit 319.000 Übungsstunden verbuchte das Konto der THW-Ehrenamtlichen bundesweit.

Auslandseinsätze

THW-Helfer schulen in Amman, der Hauptstadt des Wüstenstaats Jordanien, einheimische Ehrenamtliche für Einsätze in der Katastrophenhilfe (Foto: Tobias Klose)

Das gilt umso mehr für Helfer mit Auslandserfahrungen wie Tobias Klose. Neun Mal war der gelernte Anlagenmechaniker für Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik aus Celle bereits außerhalb Deutschlands im Einsatz, nicht allein zur Katastrophenhilfe, sondern auch als „Entwicklungshelfer“ und Berater für den Aufbau von THW-ähnlichen Zivilschutzorganisationen. Auf seiner Länderliste stehen unter anderem Sierra Leone, Irak, Jordanien, Kolumbien, Rumänien und die Ukraine. Bevor er in die Auslandsdatenbank des THW-Auslandsreferates aufgenommen wurde, musste er freilich nicht nur ausreichende Sprachkenntnisse und einen aktuellen Impfstatus nachweisen können, sondern dazu mehrere Lehrgänge wie „Einsatzgrundlagen Ausland“ (EGA), zu dem auch eine 24-stündige Einsatzübung gehört, sowie die Online-Lehrgänge „Basic Security in the Field“ und „Advanced Security in the Field“ (heute ersetzt durch BSAFE)  erfolgreich abschließen. Dass auch die hauptamtlichen Führungskräfte des THW im Rahmen der internationalen Zusammenarbeit im Katastrophenschutz immer mal wieder die Koffer für Dienstreisen packen müssen, sei nur am Rande vermerkt.

 


Unternehmenssteckbrief
(Stand: 01.05.2020)

Firmengründung: 23. August 1950.

Sitz der Unternehmenszentrale: Provinzialstraße 93, 53127 Bonn.

Niederlassungen: 8 Landesverbandsstellen, 66 Regionalstellen, 667 Ortsverbände.

Mitarbeiter: 1.800 hauptamtlich Beschäftigte, ca. 80.000 ehrenamtliche Helfer und Helferinnen.

Gesamtetat (2018): 254,56 Millionen Euro.

Einsatzzahlen (2018): 12.000 Einsätze.

Ausbildungsmöglichkeiten:

  • Verwaltungsfachangestellte(r)
  • Kaufmann/-frau für Bürokommunikation
  • Fachkraft für Lagerlogistik
  • Kfz-Mechatroniker/-in
  • IT-System-Kaufmann/-kauffrau (geplant)

Duales Studium: nein.

Bundesfreiwilligendienst (BUFDI): https://www.thw.de/DE/Mitmachen-Unterstuetzen/Bundesfreiwilligendienst/bundesfreiwilligendienst_node.html

Bewerbungen: gemäß Stellenausschreibungen unter: https://www.thw.de/DE/THW/Ausschreibungen/Stellenangebote/stellenangebote_node.html

Schülerpraktika: ja.

Internet: https://www.thw.de

 

Trotz sorgfältiger inhaltlicher Kontrolle übernehmen wir keine Haftung für die Inhalte externer Links. Für den Inhalt der verlinkten Seiten sind ausschließlich deren Betreiber verantwortlich.

Haben Sie Fragen, Anregungen oder Kritik? Dann schreiben Sie dem Autor eine Mail: info@berufsreport.com