Senior Experten – Kompetenz kennt kein Verfallsdatum

Von Hans-Martin Barthold | 15. Mai 2020

Senior Experten, von vielen respektvoll auch Silberrücken genannt, ruft man (nur), wenn wirklich Feuer unterm Dach ist. Und es der Geschäftsleitung eines Unternehmens nicht lediglich darum geht, sich mit dem Engagement einer externen Unternehmensberatung aus der Verantwortung zu stehlen, gegenüber den In- und Teilhabern, dem Aufsichtsrat oder den Aktionären so zu tun, als ob. Nein, die Männer mit den grauen Schläfen werden immer dann geholt, wenn nur noch echte Problemlösungen helfen. Zwar ist die Heerschar der Unternehmensberater und Unternehmensberaterinnen, die sich dafür ebenfalls anpreisen, jung, smart, ehrgeizig, kommunikationstrainiert und mit vielen Hochschulabschlüssen dekoriert. Doch umfasst ihr Werkzeugkoffer oft kaum mehr als das Inhaltsverzeichnis der drei gängigsten Managementmodelle. Über eigene Arbeitserfahrungen in einem Unternehmen verfügen die wenigsten. Anders die Silberrücken. Sie haben im Laufe eines langen Berufslebens schon vielen Stürmen getrotzt. Die meisten besitzen Erfahrungen auf der ersten oder zweiten Führungsebene in überwiegend mittelständischen Unternehmen.

Was die Senior Experten, in der Regel jenseits der 60, auszeichnet und so wertvoll macht, ist ihre Erfahrung sowie ihr untrügliches Gespür für die Schwachstellen eines Unternehmens. Aber auch, dass sie niemandem noch etwas beweisen müssen. Die Hahnenkämpfe in den Ledersessel drapierten Büros liegen hinter ihnen. Sie müssen an keinem Stuhl mehr sägen und haben umgekehrt keine Angst, dass ein anderer sich an dem ihren zu schaffen macht. Ihr Einsatz ist auf wenige Monate begrenzt. Deshalb können sie sich ganz auf die fachliche Lösung des Problems konzentrieren. Aber vor allem wollen (!) sie – mit jeder Faser ihrer Persönlichkeit. Das macht sie trotz mancher vorhersehbarer Empfehlung zur Vornahme schmerzhafter Einschnitte zwischenmenschlich ebenso authentisch, wie ihre fachliche Kompetenz die schnelle Akzeptanz in den jeweiligen Belegschaften fördert. Arbeitnehmer, deren Firma innerhalb kurzer Zeit den x-ten Inhaber und/oder Investor haben kommen und gehen sehen, wissen meistens sehr gut, dass nur noch eine Radikalkur den endgültigen Exodus ihres Unternehmens verhindern kann.

Entschlossenheit und Begeisterung

Der promovierte Physiker Georg Häussler war zuletzt 10 Monate in China (Foto: Privat)

Georg Häussler, von Hause aus promovierter Physiker, war in seiner letzten Karrierestation vor dem Ausscheiden aus dem aktiven Berufsleben Geschäftsführer des Nordamerikageschäftes eines großen deutschen mittelständischen Automobilzulieferers. Heute ist Häussler einer von 2.500 Senior Experten, die sich von der auf den Automotive-Sektor spezialisierten Personalagentur Automotive Senior Experts (ASE) mit Sitz in Mannheim vermitteln lassen. Die Einsätze erstrecken sich meistens über eine Vertragsdauer von vier bis sechs, in selteneren Fällen auch über acht bis zehn Monate. „Von unseren Experten muss keiner mehr arbeiten“, weist der Chef von ASE, Steffen Haas, auf einen wichtigen Punkt. Weshalb sie es dennoch tun? „Weil für sie Arbeit keine Last ist, sondern Lust und eine spannende Aufgabe.“ Was bei den Einsätzen der Senior Experten zählt, ist nicht jugendliche Unbekümmertheit, sondern sind fachliche Kompetenz und Begeisterung. Beides kennt kein Verfallsdatum.

Mehrheitlich stehen die Projekte  mit den Themen in Verbindung, für die die Senior Experten schon in ihrem ersten Berufsleben verantwortlich waren. Die Logik dafür liegt auf der Hand. „Unsere Kunden“, weiß Udo Steffen als ASE-Partner aus seiner dortigen Vermittlungstätigkeit, „erwarten, dass unsere Leute möglichst schnell, am liebsten natürlich sofort, uneingeschränkt handlungsfähig sind.“ Deshalb sucht der vormalige Geschäftsführer von Johnson Controls Deutschland Senioren mit einer unbedingten Hands-on-Mentalität. „Senior Experten, die weder vom Vorstandsstatus noch dem Vorzimmer loslassen können und die sich nicht noch einmal in die schweißtreibenden Niederungen des operativen Tagesgeschäftes hinein begeben wollen“, ist Georg Häussler überzeugt, „sind für diesen Job ungeeignet.“ Wie wahr! „Denn“, so Steffen Haas, „bei unseren Aufträgen handelt es sich stets um Hardcore-Einsätze.“ Die freilich ihren Preis kosten.

 Mit dem Blick fürs Wesentliche

Senior Experten wie Georg Häussler werden vor allem bei kurzzeitigen Personalausfällen, bei vom Scheitern bedrohten Projekten oder bei Unternehmensneugründungen und -übernahmen angefragt. Überall stehen er und die anderen Senior Experten nicht nur unter einem hohen Erfolgs-, sondern einem ebenso großen Zeitdruck. Freilich ist ihnen beides aus ihrer aktiven Zeit wohlbekannt und deshalb nichts, was sie um den Schlaf bringt. Typisch für Senior Experten ist, dass sie keine exekutive Entscheidungsgewalt besitzen und sie auch nicht fordern. Sie sind Berater, nicht mehr aber auch nicht weniger. So empfehlen sie in ihren wöchentlichen Berichten an die Geschäftsleitungen Handlungsoptionen. Ob und welche davon die Geschäftsführer zu ihren eigenen machen, hängt sowohl von der Stringenz ihrer Argumente als auch der Passung in die übergeordnete Unternehmensstrategie ab. „Besonders nachgefragt“, berichtet Udo Steffen, „sind derzeit Fachleute fürs Programm- und Kostenmanagement, für die Produktion und Logistik.“

Nicht selten aber sehen sich die Senior Experten auch vor unangenehmere Probleme gestellt. So als Georg Häussler wegen seiner langjährigen Chinaerfahrungen von einem badischen Automobilzulieferer beauftragt wurde, für dessen Niederlassung dort einen neuen Geschäftsführer zu finden. Als Häussler erfuhr, dass der Firma zuvor in kurzer Zeit bereits deren vier abhanden gekommen waren, wie er es formuliert, schaltete sein Frühwarnsystem in den Alarmmodus. Das, was er dann bei seiner Ankunft vorfand, rechtfertigte alle bösen Vorahnungen. „Die organisatorischen Fehlentwicklungen waren haarsträubend“, formuliert er zurückhaltend. Beim Aufbrechen zahlreicher undurchsichtiger Strukturen halfen ihm die Funktionsträger der zweiten Reihe. Die kamen schon lange nur noch mit geballten Fäusten zur Arbeit. Ist Häussler sonst oft als technischer Problemlöser gefragt, musste er hier seine ganze Personalkompetenz reaktivieren. Mit Erfolg, auch wenn aus den ursprünglich veranschlagten vier am Ende zehn Monate wurden.

Professioneller Wissenstransfer in einer alternden Gesellschaft

Udo Steffen ist Partner bei ASE (Foto: privat)

Steffen Haas und Udo Steffen wissen um die Brisanz der allermeisten Einsätze für ihre Senior Experten. Aber genau das ist schließlich auch ihre Expertise. Ihre Markenzeichen sind das automobile Branchenwissen aller ihrer Senior Experten und deren aufwendige handverlesene Auswahl für jeden Auftrag. „Ich kenne alle meine Firmen und Experten. Und wenn doch einmal nicht, bin ich am nächsten Tag vor Ort“, formuliert Steffen das Erfolgsgeheimnis von ASE. Nur so gelinge ihm bei der Vermittlung die passgenaue Zusammenführung. Die offenkundige Zufriedenheit von Kunden und Experten gibt ihm Recht. Neben ASE existieren noch einige andere Agenturen, die Senior Experten in der Nacherwerbsphase, wie es in der Diktion der Soziologen heißt, kommerziell vermitteln. Wie die Senior Expert Chemists (SEC) sind sie meist ähnlich wie ASE branchen- und führungskräfteorientiert. Nicht selten werden sie von Berufsverbänden betrieben, bei den SEC beispielsweise von der Gesellschaft Deutscher Chemiker (GDCh).

Gar nicht selten ist der Focus der Vermittler aber noch eine Stufe enger auf nur ein einziges Unternehmen und ausschließlich auf die konzerneigenen Pensionäre ausgerichtet.  So bei Bosch, BMW oder der Otto Group. Es ist der Versuch, in Zeiten starker Altersabgänge den Knowhow-Verlust so gering als möglich zu halten und dem unverzichtbaren Wissenstransfer eine zusätzliche unternehmensinterne Plattform zu geben. Rechtlich handelt es sich in aller Regel um outgesourcte Gesellschaften, die die Senior Experten in Form einer Arbeitnehmerüberlassung ins Unternehmen zurückvermitteln. Die Experten sind vor allem dort gesucht, wo eine schnelle professionelle Beratung gewünscht wird, wo kurzfristige Kapazitätsengpässe abgedeckt werden müssen oder wo hoch spezielles Wissen benötigt wird. Die Betriebsräte und Gewerkschaften sehen derlei Aktivitäten indessen weniger gern. Dass einige rüstige Senioren sich allein mit Golfspielen nicht ausgefüllt fühlen und der Knowhow-Verlust den Unternehmen sichtbar schadet, ist ihnen egal. Wie bei Volkswagen segeln die Aktivitäten deshalb dann unter dem Radar öffentlicher Wahrnehmung. Die demographische Entwicklung dürfte für ein baldiges Umdenken sorgen.

Senioren Experten in der Entwicklungshilfe

Unter allen Seniorenvermittlungsagenturen besitzt der Bonner SES (Senior Experten Service) eine Sonderstellung. Der SES ist eine Entsendeorganisation der Spitzenverbände der deutschen Wirtschaft für ehrenamtliche Fach- und Führungskräfte im Ruhestand oder in einer beruflichen Auszeit. „Jungsenioren“, die mindestens acht Jahre Berufserfahrung besitzen müssen, werden seit einigen Jahren über das Programm Weltdienst 30+ vermittelt. Einen Großteil seiner Finanzen erhält der SES insbesondere vom Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung sowie vom Bundesministerium für Bildung und Forschung, pro Jahr rund 10 Millionen Euro. Gut 12.000 Senior Experten umfasst die Datei des SES. Die häufigsten Anfragen kommen aus kleinen und mittleren Unternehmen, öffentlichen Verwaltungen sowie medizinischen und sozialen Einrichtungen. In der Mehrzahl der Einsätze, im letzten Jahr über 2.000 in 93 Ländern, geht es um Fragen des Marktzugangs oder der Produktqualität.

Günther Thiermann, Bäcker- und Konditormeister aus Bad Hönningen, erklärt bei seinem letzten Einsatz in Mexiko in fließendem Spanisch die Projektziele (Foto: privat)

Günther Thiermann, seines Zeichens Bäcker- und Konditormeister, führte bis zu seinem Renteneintritt vor 15 Jahren ein gut gehendes eigenes Geschäft. Inzwischen stehen viele SES-Einsätze auf seinem Konto. Die Liste der Länder, in denen er als Senior Experte tätig war, ist lang und reicht von Argentinien über Bolivien, Brasilien, Chile, China, Guatemala, Indonesien, Kasachstan, Moldawien, Peru, die Philippinen, Ruanda und Thailand bis nach Vietnam. Vor wenigen Wochen war er wieder einmal für einen Monat in Mexiko. Seine Aufgabe in einer Bäckerei mit deutschen Spezialitäten: vor Ort-Analyse, Optimierung des Herstellungsprozesses, dazu Schulung der Mitarbeiter. Verständigungsschwierigkeiten gibt es für Günther Thiermann nicht. Neben Englisch spricht er fließend Spanisch. Auch in Portugiesisch ist er verhandlungssicher. Die obige Aufgabenbeschreibung für seinen Einsatz in der mexikanischen Bäckerei könnte so wohl auch im ASE-Auftragsbuch stehen. Da gibt es wenig Unterschiede.

Die hohe Kunst der Improvisation

Auch die fachlichen wie persönlichen Anforderungen unterscheiden sich kaum voneinander. Günther Thiermann, dessen Einsätze wie die aller anderen SES-Experten normalerweise zwischen drei Wochen bis maximal sechs Monate dauern, muss die Situation vor Ort stets schnellstmöglich in ihrer ganzen Komplexität erfassen. Ebenso schnell muss er das Vertrauen seiner Projektpartner gewinnen. Die Bereitschaft, auf Leute zugehen zu wollen, und die Gabe, den richtigen Ton zu finden, sind ebenso wichtig wie ein hohes Maß an Menschenkenntnis und Empathie.  „Denn nur wenn du das Herz der Menschen eroberst“, ist seine vielmalige Erfahrung, „gewinnst du auch ihren Kopf und ihre Hände.“ Angelika Krambeer, gleichfalls eine erfahrene SES-Expertin, weist auf zwei weitere Aspekte hin. „In allen meinen Projekten musste ich die hohe Kunst der Improvisation beherrschen“, ist der erste. Darüber hinaus besitze man als Senior Experte den Vorteil, mit dem Blick von außen auf das Projekt schauen zu können und niemandem verpflichtet zu sein. „Vor allem deshalb holt man uns und wir sollten diese Perspektive unbedingt immer einbringen“, ist sie überzeugt. Für einen nachhaltigen Erfolg.

Wem, wie Angelika Krambeer und Günther Thiermann, nur wenig Zeit bleibt, ein Projekt in Ländern mit einer anderen Mentalität und einem andersartigen kulturellen Hintergrund auf die Erfolgsschiene zu setzen, muss freilich nicht nur fachlich up to date sein. Er sollte sich viel mehr noch durch ein gutes Zeitmanagement auszeichnen, bei aller Offenheit für Neues über ein stabiles Selbstvertrauen und Durchsetzungsvermögen verfügen, vor allem aber sollte er seine eigenen Grenzen kennen. „Unser Job besteht ja vor allem darin zu analysieren, zu strukturieren, zu erklären, zu steuern und zu beraten“, fasst Angelika Krambeer ihre Erfahrungen zusammen. „Da muss man sich behaupten lernen, denn immerhin wachen wir über die effiziente Verwendung öffentlicher Fördergelder.“ Gleichwohl sei natürlich jeder Einsatz anders, so Krambeer. Sie ist erst vor wenigen Tagen aus Serbien zurückgekehrt. Im Dezember 2018 war sie in der Mongolei im Einsatz, wo sie bereits von 2005 bis 2008 als Entwicklungshelferin arbeitete. Im Juni wird sie erneut nach Ulan Bator aufbrechen.

Gut vernetzt

Die Architektin Angelika Krambeer will im Juni erneut in die Mongolei aufbrechen (Foto: Privat)

Daneben wurde die Architektin vom SES bereits nach Georgien und Serbien entsandt. Ähnlich wie Günther Thiermann besitzt sie als ehemalige Büroleiterin einer Architektur-Sozietät Erfahrung in der Führung eines Betriebes. „Das hat mir bei allen Projekten enorm geholfen.“ Hilfreich ist auch eine gute beruflich Vernetzung in Deutschland. So, als Angelika Krambeer in der Mongolei den Beruf des Bauzeichners einzuführen half und dabei auf Hilfe aus der Heimat angewiesen war. Oder als Günther Thiermann bei einem Einsatz in Guatemala für die Bäckerei eines Kinderdorfes seine Beziehungen halfen, preiswerte gebrauchte Bäckereimaschinen aus dem Rheinland in das mittelamerikanische Land zu verschiffen, wo sie noch immer klaglos ihren Dienst verrichten. In solchen Fällen werden dann Kontakte mit den örtlichen Behörden unumgänglich. „Dafür holen wir uns Unterstützung von den Repräsentanten der Deutschen Auslandshandelskammern“, weiß Günther Thiermann auch hier Rat.

Worin sich Günther Thiermann und Angelika Krambeer von ihren Kollegen in der kommerziellen Seniorenvermittlung freilich unterscheiden, ist ihr ehrenamtlicher Status und damit die Bezahlung. Die Senior Experten des SES erhalten in ihren Einsätzen lediglich freie Unterkunft, Verpflegung und Mobilität sowie eine an den örtlichen Gegebenheiten bemessene Tagespauschale. In Mexiko waren das für Günther Thiermann 5 Euro. Was noch einmal zeigt, dass ihre Einsätze eine besondere Form sozialen Engagements (in der Entwicklungshilfe) sind (siehe dazu: „Entwicklungshelfer – Zuhören, Vertrauen schaffen, gemeinsam nach Lösungen suchen“ https://www.berufsreport.com/entwicklungshelfer-zuhoeren-vertrauen-schaffen-gemeinsam-nach-loesungen-suchen/). „Unsere Vergütung erhalten wir in einer anderen Währung“, formuliert Günther Thiermann den Grund seiner dennoch großen Zufriedenheit. Es sind die glücklichen Gesichter seiner Projektpartner, es ist die tiefe Befriedigung, mit dem erfolgreichen Abschluss eines Projektes Menschen eine neue Chance haben geben zu können.

Jungen Menschen in die Spur helfen

Das gilt auch für zwei weitere Aktionsfelder der SES-Experten. Anders als bei ihren sonstigen Einsätzen entfallen dafür weite Anreisen. Wie Angelika Krambeer engagieren sich zahlreiche ehrenamtliche Profis in der Initiative VerA (Verhinderung von Ausbildungsabbrüchen). 1:1 begleiten sie Auszubildende während ihrer Lehrzeit, deren Abschluss wegen Lernschwierigkeiten oder Motivationsproblemen auf der Kippe steht. In mehr als zwei Dritteln aller zuletzt knapp 6.000 Fälle war die Unterstützung erfolgreich. Angelika Krambeers letzter Schützling, ein 28jähriger syrischer Flüchtling mit zu Beginn sehr lückenhaften Sprachkenntnissen, steht im Berufsschulunterricht inzwischen auf einer „2“, und will sich ein halbes Jahr früher zur Abschlussprüfung anmelden. Die zweite Initiative  „Neue Impulse für Schülerinnen und Schüler“ setzt noch früher an. Das Programm wendet sich an alle Schulformen und Klassenstufen. Es ist als Ergänzung des Regelunterrichts gedacht und möchte zur Förderung der Ausbildungsreife und beruflichen Orientierung beitragen. Auch das können Seniorexperten. Graue Haare mögen Zeichen für ein vorgerücktes Lebensalter sein, als Maßeinheit für fehlende Kompetenzen taugen sie freilich nicht. Die Senior Experten beweisen es jeden Tag aufs Neue.

 


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