Logistiker/Supply Chain Manager – Organisieren, organisieren, organisieren …

Von Hans-Martin Barthold | 15. Mai 2019

Mit einem Umsatz im dreistelligen Milliardenbereich und knapp drei Millionen Beschäftigten ist die Logistik-Branche nach der Automobilindustrie und dem Handel Deutschlands bedeutendster Wirtschaftszweig. Entsprechend vielfältig präsentieren sich die beruflichen Zugangswege in den Job als Logistiker. Das Spektrum reicht bei den akademischen Fachdisziplinen von der Betriebswirtschaftslehre (siehe dazu: Betriebswirtschaftler – Job zwischen Sinn und Gewinn) über das Verkehrs- und Transportwesen, die Wirtschaftsinformatik, die Produktionswirtschaft und Fertigungstechnik bis hin zum Wirtschaftsingenieurwesen (siehe dazu: Wirtschaftsingenieur – Ein starkes Tripple). Deutlich größer noch die Spanne der betrieblichen Ausbildungs- und Weiterbildungsmöglichkeiten. Sie beginnen bei den Kaufleuten für Spedition und Logistikdienstleistung, schließen die Kaufleute für Groß- und Außenhandel, die Kaufleute für Verkehrsservice, die Fachkräfte für Lagerlogistik, auch die Berufskraftfahrer samt allen anderen Verkehrsberufen mit ein und enden bei den Luftverkehrs-, Schifffahrts- sowie Industriekaufleuten noch lange nicht.

Die Streckenführung des Trans-Eurasia-Express (Foto: Wikimedia/Pechristener)

An diesem Punkt wird die Situation freilich unübersichtlich. Denn allgemein versteht man unter Logistik nur den unmittelbaren Transport, die Lagerung sowie die Verteilung von Waren und Gütern. Immer öfter aber und aus gutem Grund benutzen die Fachleute heute lieber den modernen Begriff Supply Chain Management. Denn der umfasst sämtliche organisatorischen Aufgaben sowohl bei den Vorlieferanten, in den Produktionsbetrieben, den Verteilzentren als auch den Groß- und Einzelhandelsunternehmen. In dieser Unternehmenspyramide sind sämtliche logistische Tätigkeiten in allen Fertigungs- und Absatzstufen eines Produktes von der Rohstoffgewinnung über die Produktion bis zum Absatz an den Konsumenten eingeschlossen. Im Folgenden werden wir deshalb für alle einschlägigen organisatorischen Tätigkeiten die Berufsbezeichnungen Logistiker und Supply Chain Manager synonym gebrauchen.

Verteilung von Gütern und Informationen optimieren

Auch wenn die Aufgaben der Logistiker, abhängig von ihrer jeweiligen beruflichen Vorbildung, sich von Unternehmen zu Unternehmen und von Arbeitsplatz zu Arbeitsplatz unterscheiden, ist ihr übergeordnetes Ziel doch ein gemeinsames. Es geht um die zeit-, kosten-, mengen- und qualitätsoptimierte Verteilung von Gütern und Dienstleistungen. Und es geht um die Planung, Steuerung, Durchführung als auch die Kontrolle der dafür erforderlichen unternehmensinternen wie unternehmensübergreifenden Güter- und Informationsflüsse. Im globalen Wettbewerb moderner hocharbeitsteiliger Volkswirtschaften entscheiden diese Dinge immer öfter über Erfolg oder Misserfolg beim Kampf um Kunden und Gewinn. Freude am Organisieren ebenso wie die entsprechende Begabung dazu sind deshalb unabdingbare Voraussetzungen für den Job des Logistikers. Das erfordert gleichermaßen die Genauigkeit eines Buchhalters und das Improvisationstalent eines Eventmanagers.

Kirsten Wegner ist Professorin für Handelslogistik an der Hochschule für Angewandte Wissenschaften Ostfalia (Foto: privat)

Dazu kommt, Logistiker/Supply Chain Manager sind immer und überall reine Dienstleister. Sie können keine Wertschöpfung im engeren Sinn für sich reklamieren. Und stehen deshalb nur selten im öffentlichen Rampenlicht. „Logistiker sind für die Prozesse im Hintergrund zuständig, für die Dinge also, die niemand sieht“, beschreibt es die Professorin Kirsten Wegner. Wegner lehrt an der Ostfalia Hochschule, Standort Suderburg, Handelslogistik. „Die Arbeit der Logistiker nimmt man erst wahr, wenn etwas nicht funktioniert, wenn der Kunde im Supermarkt etwa vor leeren Regalen steht, weil die Ware nicht rechtzeitig nachgeliefert wurde.“ Ob diese Unsichtbarkeit erklärt, weshalb die Logistik noch immer nur wenige Schüler und kaum ein Student auf ihrem Berufswahl-Radar haben? Denn immerhin ist sie ein hoch interessantes und spannendes Arbeitsfeld. Kein Tag ist wie der andere und die logistischen Prozessketten sind in Zeiten einer immer stärkeren Vernetzung der Weltwirtschaft schon lange zu einer komplexen und differenzierteren Angelegenheit geworden.

Flexibilität durch Digitalisierung

Die punktgenaue Anlieferung der Komponenten in einer Just-in-time-Produktion, das rechtzeitige Auffüllen der Benzintanks an der Tankstelle, die zeitnahe Bereitstellung von Arzneimitteln in der Apotheke, die Belieferung von H&M oder Primark mit der kompletten Kollektion und allen gängigen Größen erfordern zunehmend Intelligenz statt Körperkraft. Ohne entsprechend qualifizierte Fachleute geht in der Logistik bereits seit geraumer Zeit nichts mehr. Doch das Schmuddelkind-Image ebenso verschwitzter wie übermüdeter LKW-Fahrer oder ungelernter Lagerarbeiter hängt der Branche an wie eine Bleiweste. Dabei kommt heute kein Logistiker mehr, auch Fahrer und Lageristen nicht, ohne gute anwendungsorientierte IT-Kenntnisse aus. Die Experten sprechen inzwischen von der smarten Logistik, in der es um die Planung und Steuerung von gleichermaßen hochintegrierten wie automatisierten Informations- und Warenströmen, um Echtzeitentscheidungsfähigkeit und dezentralisierte Wertschöpfungsnetzwerke geht.

Giga Liner dürfen nicht auf allen Straßen fahren (Foto: Wikimedia/selbst)

Datentransparenz ist in allen logistischen Arbeitsfeldern ein wichtiger Aspekt. Supply Chain Manager ohne solide IT-Kenntnisse sind deshalb undenkbar. Da macht es keinen Unterschied, ob der Arbeitgeber ein Transport-, Handels- oder Industrieunternehmen ist. Denn erst die jederzeitige, sofortige und vollumfängliche Datenverfügbarkeit ermöglicht die von den jeweiligen Auftraggebern erwünschte logistische Flexibilität. „Die Zahl an Standardtransporten nimmt immer mehr ab“, bestätigt Sabine Otto. Gleichzeitig aber könne man dem hohen Preisdruck nur durch eine Automatisierung und Zentralisierung der logistischen Prozesse begegnen. Nach einer Ausbildung zur Kauffrau für Spedition und Logistikdienstleistung mit anschließender Weiterbildung zur Betriebswirtin (DAV) arbeitet Sabine Otto inzwischen als Department Manager Seafreight Export North America Full Container Load bei einer großen internationalen Spedition in Bremen.

Der Kunde ist König

„Damit alles klappt wie vom Verlader gewünscht“, erklärt sie zur Veranschaulichung, „muss ich eine Menge Daten zusammenführen.“ Also etwa: Wo, welche und wie viele Container und wie viele Stellplätze auf welchem Schiff zur Verfügung stehen. Wie viele davon für den bevorstehenden Transport benötigt werden. Welche Zollformalitäten anfallen. Wo, wann und von wem und wie gepackt wird. Wann das Schiff ausläuft, wann es im Zielhafen ankommt. Wann es entladen wird. Wie der Nachlauf, das heißt der Transport von der Pier bis zum Kunden organisiert werden kann. Wie zu gewährleisten ist, dass der Kunde die Daten über seine Fracht stets zeitnah und in guter Qualität abzurufen vermag. Dafür und noch vieles andere mehr muss die Logistikerin Otto, typisch für die Logistik und das Supply Chain Management, mit vielen Kollegen in- und außerhalb des eigenen Unternehmens kommunizieren und kooperieren. Teamfähigkeit, Entscheidungsfreude und der Wille zu einem erfolgreichen Abschluss sind für Logistiker deshalb unabdingbar.

Maximilian Rütten arbeitet bei der Schenker AG, einem großen internationalen Logistikkonzern (Foto: privat)

Maximilian Rütten, bei der Schenker AG in Essen als Business Project Manager Digital Forwarding tätig, bestätigt die Einschätzung seiner Bremer Berufskollegin. „Als Logistikdienstleister müssen wir unsere Prozesse auf die der Kunden aufsetzen“, formuliert er die Anforderungen, denen solche Unternehmen wie Schenker unterliegen. Das bestimmt die Rolle des Logistikers ganz wesentlich. „Logistiker denken mit“, beschreibt sie Maximilian Rütten, „doch die strategischen Entscheidungen trifft am Ende immer der Kunde.“ Mit dieser Konstellation sollten Logistiker umgehen können. Die Erkenntnis, sie zur technischen wie ökonomischen Optimierung der Prozesse frühzeitig in die Entscheidungsfindung einzubeziehen, setzt sich auf Seiten der Auftraggeber nach wie vor nur zögerlich durch. Erst spät in ein Projekt eingebunden zu werden, bedarf es für die effiziente Verknüpfung der eigenen Aktivitäten mit denen des Kunden umso ausgeprägter analytischer Fähigkeiten. Alles muss schließlich schnell gehen. Zeit ist Geld.

Effizienz braucht Prozesskenntnisse

Anders sieht es in der Handelslogistik aus. „Der Kontakt zum Endkunden ist hier traditionell sehr intensiv“, berichtet Kirsten Wegner. Mit Blick auf die Warenstruktur, die von Textilien bis zu leichtverderblichen Lebensmitteln reicht, müssen Logistiker im Handel absolut ganzheitlich denken. Ihr Problem dabei ist freilich der Käufer. Er wird zunehmend weniger planbar. Wann kommt er? Welche Waren fragt er zu einem konkreten Termin X in welcher Menge nach? Wie reagiert er auf die Preisgestaltung? Aber immer muss die Ware für den Käufer verfügbar sein. „Als Folge davon werden die Lieferungen zunehmend kleinteiliger“, erklärt Kirsten Wegner die gegenwärtige Entwicklung. Tatsächlich bewirkt die Vielfalt der Waren einen äußerst ungleichförmigen Arbeitsablauf. Die Digitalisierung hat einen weitreichenden Relaunch der Logistik im Handel bewirkt. War die Logistik lange Jahre outgesourct, betreibt der Handel sie nun wieder vermehrt in Eigenregie – zentralisiert und IT-geleitet.

Auch die Alaska-Pipeline verlangt viel logistisches Knowhow (Foto: Wikimedia/Derek Ramsey)

„Die logistische Prozesssteuerung“, erzählt Kirsten Wegner, „erfolgt heute weitgehend digitalisiert.“ Immer öfter eingesetzt wird dabei die Radio Frequency Identification (RFID). Waren sind damit jederzeit und überall identifizierbar und liefern Echtzeitinformationen. Damit kann der Warenfluss entscheidend perfektioniert werden. Logistikern kommt die Aufgabe zu, die entsprechenden Unternehmensprozesse zu optimieren. Das verlangt ihnen ein hohes Maß an Prozesskenntnissen und vernetztem Denken ab. Geht es doch darum, Produktionsbetriebe, Transportunternehmen und die eigene Logistikabteilung optimal aufeinander auszurichten. In der Disposition gehören IT-Kenntnisse schon jetzt zu den wichtigsten Qualifikationen.  Das in Verbindung mit immer zahlreicheren maschinellen Lösungen in der Kommissionierung, ist Kirsten Wegner überzeugt, wird die Nachfrage nach ungelernten Arbeitskräften weiter verringern. Die Logistiker der Zukunft müssen über ausreichende Qualifikationen verfügen.

Zielkonflikte auflösen

Wie bei den Logistikdienstleistern dominieren auch im Handel betriebswirtschaftlich ausgebildete Fachkräfte. Berufsanfänger mit einem Bachelorabschluss werden gerne gesehen, am liebsten natürlich mit Praxiserfahrungen. Immerhin geht es ausschließlich um Kosten-Nutzen-Entscheidungen, also die Frage: Welche ist die gewinnträchtigste Lösung? „Dazu muss ein Logistiker das BWL-Instrumentarium sicher beherrschen“, begründet die Handelsexpertin Wegner. Großflächige Bestellungen garantieren zwar geringe Stückpreise und günstige Vorlaufzeiten, implizieren allerdings auch große Lagerbestände, die wiederum unnötig Kapital binden. Die Lagerhaltung auf der Straße birgt dagegen hohe Terminrisiken. Großvolumige LKW besitzen in der Marktbeschickung zwar eine günstige Kostenstruktur, sind aber in der Anschaffung teuer und im Einsatz wenig flexibel. Transporte mit kleineren Lieferflächen sind im Einsatz unkompliziert, erreichen allerdings einen sehr viel schlechteren Wirkungsgrad.

Klaus-Martin Melzer lehrt Industrielogistik an der Technischen Hochschule Wildau (Foto: privat)

Und der Logistiker? Der soll da wie dort die Quadratur des Kreises beweisen! Das gilt oft genug auch für die Industrielogistiker. In diesem Arbeitsfeld geht es um die Planung und Anordnung von Produktionsanlagen sowie die Minimierung des Transportaufwandes und der Warenwege. Ziel ist eine Verkürzung der Durchlaufzeiten. Im Massensegment können sich schon einige Sekunden mehr oder weniger pro Teil zu stattlichen Verlusten oder Gewinnen auswachsen. „Unsere Gestaltungsspielräume werden von der Technik bestimmt und sind deswegen häufig geringer als die von Logistikern im Transport und Handel“, ist Klaus-Martin Melzer überzeugt. Melzer lehrt an der Technischen Hochschule Wildau Produktionslogistik und nimmt gleichzeitig das Amt als Vizepräsident für Forschung und Transfer wahr. Zuvor arbeitete Melzer sieben Jahre als wissenschaftlicher Mitarbeiter im Fraunhofer-Institut für Materialfluss und Logistik in Dortmund.

Strategisch denken

Anschließend trug der heutige Professor zehn Jahre produktionslogistische Verantwortung in der Industrie, sieben Jahre davon mit der Zuständigkeit für die Logistik der Werkstätten der Deutschen Bahn. Melzers Beispiel zeigt, Industrielogistiker kommen nicht ohne Technikkenntnisse aus. Reine Kaufleute sind in der Produktionslogistik deshalb eine Ausnahmeerscheinung. Stattdessen bestimmen Ingenieure, Wirtschaftsingenieure oder Technische Betriebswirte das Arbeitsfeld. „Industrielogistiker müssen unbedingt wissen, wie eine Fabrik funktioniert“, betont Klaus-Martin Melzer denn auch. Produktionserfahrungen und damit das Wissen um einschlägige technische Zusammenhänge hält er für eine wichtige Vorbereitung auf den Job als Industrielogistiker. „Auch, weil wir zunehmend öfter an Fabrikplanungsprozessen beteiligt werden“, hält er entsprechende Anforderungen für gerechtfertigt. Aber natürlich auch wegen der Digitalisierung, die dazu führen werde, dass die Maschinen vernetzter Fertigungsstraßen vielfältig miteinander kommunizieren.

Hoher logistischer Aufwand an einer Fertigungsstraße bei Toyota (Foto: Wikimedia/Bertel Schmitt)

„Im Zeitalter der Künstlichen Intelligenz steigen die Anforderungen an die Abstraktionsfähigkeit wie die strategische Kompetenz von Industrielogistikern, die heute bereits hoch sind, noch einmal deutlich“, schreibt Melzer zum Schluss allen Jobinteressenten mit Nachdruck ins Stammbuch. Auch neue Produkte, wie etwa das E-Auto, werden Produktionsketten, Lieferströme und damit die Anforderungen an die Logistiker verändern. Wodurch sich ein guter Logistiker sonst noch auszeichnen sollte? Durch gute englische Sprachfertigkeiten natürlich. „Viele logistische Projekte enden nicht an der deutschen Grenze“, erinnert Maximilian Rütten an Naheliegendes. Und wie bei Schenker ist auch bei anderen Logistikdienstleistern inzwischen Englisch Unternehmenssprache. Darüber hinaus sind in der Logistik schon frühzeitig Personalführungskompetenzen gefragt. Nicht unbedingt permanent, aber in wechselnden Projektkonstellationen doch immer wieder. Attraktive Gehälter lassen dann nicht lange auf sich warten.

Dienstleister aus Überzeugung

Auch wenn es in allen logistischen Arbeitsfeldern nicht ohne analytische Fähigkeiten geht, ist die Logistik dennoch kein Berufsfeld für Theoretiker. Vielmehr sind entscheidungsfreudige Macher gefragt. Duale Studiengänge werden deshalb hoch geschätzt. Maximilian Rütten erwarb seinen Bachelor an der Dualen Hochschule Baden-Württemberg in Lörrach und hat diesen Weg bis jetzt keinen einzigen Tag bereut. Hochschulabsolventen steigen meist als Projektmanager ein. Neben Organisationstalent und Verhandlungsgeschick sollten sie die Bereitschaft für flexible Arbeitszeiten mitbringen genauso wie den unbedingten Willen, sich in straff durchorganisierte Strukturen einzufügen. Der Bürojob verlangt gute Kenntnisse im Handelsrecht, in der Kalkulation, in der Kosten-und Leistungsrechnung sowie in der Lagerwirtschaft. Und nirgendwo mehr als in der Logistik gilt der berühmte Satz des Gründers von Toys „R“ Us, Charles Lazarus: „Die besten Ideen kommen mir, wenn ich mir vorstelle, ich wäre mein eigener Kunde.“ Noch ein Letztes. Nicht nur die Wirtschaft braucht Logistiker. Auch bei Katastrophen und in Krisengebieten sind die Verteilung von Hilfsgütern wie der Transport von Helfern und Verletzten ihre Sache (https://www.eduki.ch/sites/default/files/resources/27_Fiche_CdM18_Logisticien-ne_DE.pdf).

 


Daten, Fakten & Links
(Stand:01.05.2019)

Berufstätige Logistiker: differenzierte Daten stehen nicht zur Verfügung.
Altersstruktur berufstätiger Logistiker:  keine Angaben vorhanden.
Arbeitslose Logistiker: keine Angaben vorhanden.
Einkommen: https://www.logistik-studieren.de/berufe/gehalt/
Studienmöglichkeiten: https://www.logistik-studieren.de/berufe-in-der-logistik/
Ausbildungsmöglichkeiten:  https://www.hallo-ausbildung.de/berufe-1660897.html
Weiterführende Informationen:
https://www.absolventa.de/jobs/channel/logistik/thema/beruf
und
https://www.bvl.de/service/zahlen-daten-fakten/umsatz-und-beschaeftigung

 

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