Joachim Posanz – Wie bei einem Weltmeister der Beruf zur Berufung wird

Von Hans-Martin Barthold | 15. August 2019

Joachim Posanz, wie ihn alle kennen (Foto: privat)

Joachim Posanz war 24 und nach einer Ausbildung als Kommunikationselektroniker beruflich bereits gut etabliert. Für ein Subunternehmen der Siemens AG wartete er Telefonanlagen von Großkunden. Neben Industrieunternehmen sind das vor allem Banken, Versicherungen und Verwaltungen. Kein Auftraggeber hatte weniger als 400 Anschlüsse. Für einen jungen Facharbeiter ist das nicht eben wenig Verantwortung. Aber Posanz erledigt den Job zur Zufriedenheit aller Beteiligten. Sein Arbeitgeber und die Kunden jedenfalls sind es zufrieden. Es hätte also alles gut sein können. Doch Joachim Posanz fehlt etwas, ohne dass er zu benennen vermag, was er entbehrt. Irgendwann in dieser Zeit lädt ihn ein Freund zu einer Motorradtour nach Frankreich in die Normandie ein. Umständlich überreden muss er ihn nicht. Posanz sagt als begeisterter Biker sofort zu und ist anschließend einer von zehn. Wie sein Freund arbeiten alle anderen als Berufsfeuerwehrleute. Die Altersklassen spreizen von 25 bis 50.

Die Fahrt wird ein Traum. Ein landschaftliches Highlight folgt dem anderen. Posanz atmet den Hauch von Freiheit und Abenteuer. Die Abende am Strand des atlantischen Ozeans mit ihrer Lagerfeuerromantik erinnern an Peter Fondas Easy Rider. Noch mehr allerdings beeindruckt Joachim Posanz der Zusammenhalt der Gruppe – und wie unkompliziert sie ihn zu einem Teil von ihr werden lässt. Vielleicht auch, weil die Art zu denken und der Blick auf die Welt sich sehr nahe sind. Immer wieder kreisen die Gespräche auch um den Job der Firefighter, um gefährliche Einsätze, Erfolge genauso wie Niederlagen. Posanz hört zu, fragt nach und merkt, wie sehr ihn die Geschichten in ihren Bann ziehen. Was Joachim Posanz zu diesem Zeitpunkt allerdings noch nicht ahnt, die Fahrt und die dabei erlebte Gemeinschaft sollen zu einem Neuanfang werden, der weit über den baldigen Berufswechsel hinaus geht.

Alle für einen und einer für alle

Eine eingeschworene Gemeinschaft – Joachim Posanz (5.v.l.) und die Profis von der Göttinger Feuerwache beim Briefing (Foto: privat)

So ein Zusammengehörigkeitsgefühl, so eine Begeisterung für die tägliche Arbeit, das hatte er noch nicht erlebt und noch viel mehr vermisst. Kommunikationselektroniker gestalten zwar die Zukunft eines Landes. Und er war daran beteiligt. Die zwischenmenschliche Wärme aber, so erlebt er seinen Berufsalltag, findet er indes nur selten. „Die Welt der Kommunikationselektroniker ist eine von vielen Drähten, Chips und Algorithmen“, beschreibt er sein Unwohlsein. „Da kann man nur weniges noch mit Händen (be)greifen“. Den bisherigen Weg ins Wanken zu bringen, braucht es deshalb bloß noch eines kleinen Anstoßes. Und der kommt am Ende der Fahrt. Eher unprätentiös und beiläufig überrascht ihn sein Freund mit der Feststellung, er glaube, er, Joachim Posanz, wäre gut geeignet für einen Job in der Feuerwehr. Ob er sich nicht mal bewerben wolle. Er denkt nach und wägt ab – und bewirbt sich. Ein Versuch bei der Berufsfeuerwehr Hildesheim endet erfolglos. Erst eine zweite Bewerbung bei der Berufsfeuerwehr in Göttingen bringt die ersehnte Zusage.

Posanz unterschreibt den Vertrag und weiß, nun noch einmal 18 Monate in die Rolle des Azubi schlüpfen zu müssen, Prüfung inklusive. Obgleich nun schon Mitte zwanzig, freut er sich darauf. Einen neuen Faden aufzunehmen, ihm zu folgen, sich auf noch Unbekanntes einzulassen und zu sehen, wo die Suche endet, ist etwas, was er schon als Schüler spannend fand. Hier ist er sich sicher, es ist der richtige Schritt. Und er wird bestätigt. Das umfangreiche Wissen, dass er sich jetzt aneignen muss, ist samt und sonders anwendungsbezogen. Das macht ihm das Lernen leicht. „Ich sah ja“, erinnert er sich, „wie sehr die Kollegen das in den täglichen Einsätzen brauchten.“ Es geht um die fachtechnischen Grundlagen wie Brennen und Löschen, Baukunde, Strahlenschutz, Elektrizitätslehre und Mechanik. Es geht um Fahrzeug- und Gerätekunde sowie um Einsatzlehre, schließlich auch um die Ausbildung zum Rettungssanitäter. Dazu immer wieder die Anwendung in der Praxis. Und Sport!

Fit sein fürs Helfen

Die Ausrüstung eines Feuerwehrmannes wiegt gute 25 kg (Foto: privat)

Zum ersten Mal in seinem Berufsleben hat Joachim Posanz das Gefühl, angekommen zu sein. Die Mischung von einsatzbezogener Theorie, praktischer Umsetzung und nicht selten hohem körperlichen Einsatz ist genau das, was zu ihm passt. Er ist glücklich. Und das bis heute. Trotz aller Widrigkeiten, trotz Sparzwängen, trotz Gaffer und zunehmender Pöbeleien. „Ich wüsste gar nicht“, sagt er und meint es so, wie er es formuliert, „was man mir anbieten müsste, damit ich aus diesem Job noch einmal aussteige.“ Es mag sehr prosaisch klingen, aber hier stimmt es wohl wirklich. Da hat jemand nicht nur seinen Beruf gefunden, sondern viel mehr als das, nämlich seine Berufung. „Ich helfe einfach gerne“, lässt er einen Blick in sein Innerstes zu. Anders als viele Berufstätige zählt er deshalb auch die Tage bis zum Renteneintritt nicht. Im Gegenteil, er wird die 13 Jahre, die ihm noch als aktiver Berufsfeuerwehrmann bleiben, in vollen Zügen genießen.

Unbedingte Voraussetzung dafür ist freilich eine entsprechende körperliche Fitness. Immerhin müssen Feuerwehrleute während ihrer Einsätze zunehmend öfter Atemschutzgeräte tragen. Und die beanspruchen das Herz-Kreislauf-System bekanntlich besonders stark. Die Lungenfunktion, Rücken und Gelenke übrigens auch. Alle drei Jahre gibt es deshalb einen Termin zur ärztlichen Tauglichkeitsuntersuchung, dem sogenannten G26-Check. Ab dem fünfzigsten Lebensjahr wird die Fitness sogar alle 12 Monate überprüft. Posanz weiß um die Brisanz. Aber es macht ihm keine Angst. Die Freude an Sport und Bewegung gehören zu ihm wie Frost und Schnee zum Winter. Er spielte Fußball, Tischtennis und Handball. Seit 2001 betreibt er Feuerwehrsport als Hochleistungssport. Das bedeutet Training an fünf Tagen in der Woche. Zwei Mal schon war er in der Disziplin Toughest Firefighter Alive der World Firefighter Games Weltmeister, 2010 in Deagu/Südkorea und 2012 in Sydney/Australien, ebenso oft Europameister, elf Mal deutscher Meister.

Wissen teilen aus Überzeugung

Eine Frage des Willens: Treppenlauf in voller Einsatzausrüstung (Foto: privat)

Zu Bestzeiten wie in Deagu, wo er den Treppenlauf bis in den 35. Stock in kompletter Schutzkleidung samt Atemschutzgerät als letzte von vielen kräftezehrenden Übungen in nur fünf Minuten schaffte, und zu den ganz großen Siegen reicht es inzwischen nicht mehr.  In seiner Altersklasse aber ist er nach wie vor noch Chef im Ring. „Damit kann ich gut leben“, sagt er. Und lässt keinen Zweifel daran, dass er es genauso meint, wie er es sagt. Zwar ist Joachim Posanz ehrgeizig. Im Sport möchte er siegen, im Berufsleben den Job stets bestmöglich erledigen. Gelingt das aber nicht, kann er sich ohne Neid und von ganzem Herzen mit dem Sieger mitfreuen. Und bei den Einsatznachbesprechungen in der Feuerwache Göttingen ist er menschlich wie fachlich souverän genug, das eigene Handeln kritisch zu reflektieren. Denn nur so gelingt es, den Job beim nächsten Mal noch besser zu machen. Feuerwehrmänner, ist Joachim Posanz überzeugt, sollten sich in ihrem beruflichen Tun nicht von emotionalen Eifersüchteleien leiten lassen. Und der Sport ist für ihn weniger Vergleich mit anderen als vielmehr der Versuch, eigene Leistungsgrenzen zu überwinden.

Er beherzigt beides, ohne zwischen Beruf und Sport zu trennen. Aber er geht noch einen Schritt weiter. Trotz der Konkurrenz um eine Beförderung auf besser dotierte Stellen hält er von der damit implizit verbundenen Aufforderung, sein persönliches Leistungsvermögen vor den Büros der Vorgesetzten ins Schaufenster der Eitelkeiten zu stellen, aber gegenüber den Kollegen zu mauern, wenig. „Unser Leben hängt schließlich immer davon ab, dass in den Einsatztrupps jeder bestmöglich qualifiziert ist und die komplizierte Technik auch noch im Tiefschlaf handhaben kann“, weiß er. „Deshalb gehört es zu unserem Beruf, Wissen zu teilen.“ Nicht belehrend und nicht mit der Attitüde eines besserwisserischen Strebers, sondern von Kollege zu Kollegen. „Feuerwehr ist Teamarbeit.“ Auch darin liegt ein Teil der Faszination, die nach 22 Dienstjahren noch genauso groß ist wie am ersten Arbeitstag. „Wir sind darauf angewiesen“, bringt er es auf den Punkt, „uns gegenseitig blind vertrauen zu können.“ Das lebt und genießt er – beruflich wie privat.

Handeln statt philosophieren

Die Kontrolle aller Geräte gehört zur täglichen Routine (Foto: privat)

Posanz ist ein Macher. Aber einer mit Überlegung. Mit Herz sowieso. „Es kommt nicht nur darauf an, sich das Wissen in den Kopf zu hämmern“, formuliert er es salopp. „Genauso wichtig ist es, die unterschiedlichen Wissensbereiche auf den jeweiligen Einsatz bezogen miteinander verknüpfen zu können.“ Das unterscheide den guten vom weniger guten Feuerwehrmann. Und Posanz ist ein guter! Ich möchte wissen, ob es eine Verbindung gibt zwischen dem Kind Joachim Posanz und dem Feuerwehrmann Joachim Posanz. Meine Frage überrascht ihn. Darüber hat er noch nicht nachgedacht. Es war und ist für ihn eine Einheit. Alles ganz normal, keine Besonderheiten. Er wuchs wohlbehütet mit drei Geschwistern in Osterode im Harz auf, in dessen Nähe er auch heute lebt und inzwischen selbst Familie und zwei Kinder hat. Dass die Berufswahl und die Suche nach dem eigenen Weg nicht leichter geworden sind, hat er gerade bei seinem Sohn erlebt.

„Suche dir einen Beruf, mit dessen Inhalten du dich identifizieren kannst und mit dem du dich wohl fühlst“, war der einzige Rat, den er gab. Er weiß aus eigener Erfahrung, was wichtig ist im (Berufs)Leben, um glücklich werden und gut sein zu können. Er weiß, dass es auf die Größe der positiven Schnittmenge ankommt. Dass es einem auch im Erfolg gelingt, die Bodenhaftung zu bewahren. Dass man auf ein stabiles soziales Umfeld bauen kann. Dass man dem Gegenüber, was und wer auch immer es ist, mit dem nötigen Respekt begegnet. Dass man das ICH durch das WIR ersetzt. „Ich habe meine Entscheidungen stets familienorientiert getroffen“, blickt er zurück und macht deutlich, es auch in Zukunft so halten zu wollen. Beruf und Privates sei schließlich immer ein Ganzes. Ob ihn das nicht eventuell an einer weiterführenden Karriere gehindert habe, frage ich. „Vielleicht“, seine Antwort. Wie ein Verlust, dem man ewig nachtrauert, klingt es nicht. Joachim Posanz scheint zufrieden und mit sich im Reinen.

Reden gegen das Grauen

Der Familienmensch Joachim Posanz mit Frau und Kindern (Foto: privat)

Seine Frau und seine Freunde haben daran einen unbestreitbar großen Anteil. Denn nicht allein musste der frisch gebackene Feuerwehrmann Posanz fachlich noch einmal von vorne anfangen. Auch in seiner persönlichen Entwicklung begann eine neue Zeitrechnung. „Ich hatte bis dahin in einer heilen Welt gelebt“, beschreibt er diese Zeit. „Und sah nun in den feuerwehrtechnischen Einsätzen und bei denen im Rettungsdienst, wie wenig heil diese Welt wirklich ist.“ Er erlebt menschliches Leid, individuelles Unvermögen, selbstzerstörerische Hoffnungslosigkeit, gesellschaftliches Versagen, rücksichtslose Aggressivität in einer bisher ungekannten Intensität und viel zu oft auch die eigene Hilflosigkeit all dem gegenüber. Er begreift schnell, das gehört zu seinem neuen Beruf dazu. Da ist es gut, darüber mit jemanden sprechen zu können. Mit Kollegen, Seelsorgern, Psychologen – und eben auch engen Freunden, aber ganz besonders der Partnerin. So bleibt er der fröhliche, der Welt zugewandte und positiv denkende Mensch Joachim Posanz, wie ihn alle kennen.

Diese Dinge spielen im Feuerwehrsport freilich keine Rolle. Hier geht es um die körperliche Leistungsfähigkeit und ein klein wenig natürlich auch um die Show. Mit der hat der Pragmatiker Posanz keine Berührungsprobleme. „Ich sehe das als gute Möglichkeit“, erklärt er, „in der Öffentlichkeit auf unseren Beruf aufmerksam machen zu können.“ Dafür gibt er dann auch schon mal den Hero. Und was die sportliche Seite anlangt, treibt ihn sein gesunder Ehrgeiz. „Als jüngstes von vier Geschwistern, meist auch als jüngster auf dem Bolzplatz, musste ich mich immer mehr anstrengen als die Großen“, blickt er in seine Kindheit zurück. Er wollte endlich nicht mehr der sein, der bei der Mannschaftswahl als letzter übrig blieb und der nur aus Erbarmen mitspielen durfte. Heute ist es umgekehrt. Doch ist Joachim Posanz nicht nur der Ehrgeiz geblieben. Geblieben ist auch sein Mitgefühl für die Schwachen, für die, die der Hilfe bedürfen. Denen möchte er zur Seite stehen. Als Feuerwehrmann bietet sich die Gelegenheit dazu jeden Tag.

Erfahrung garantiert passgenaue Entscheidungen

Joachim Posanz im Wettkampfmodus: 2 B-Schläuche müssen auf 80 m ausgezogen werden (Foto: privat)

Dem Feuerwehrsport hat Joachim Posanz aber noch etwas ganz anderes zu verdanken. Er hat ihn viel von der Welt sehen lassen. Er hat ihn mit Feuerwehrleuten aus den unterschiedlichsten Ländern zusammengebracht. Er hat ihm einen weiten Horizont erschlossen. Er hat ihn bei aller Heimatverbundenheit vor der Provinzialität bewahrt. Und er hat die Reisen, so oft es ging, mit seiner Frau geteilt. Die ihm den Rücken frei hält, die ihm den Raum fürs Training ohne Murren lässt, die ihm das Gefühl von Geborgenheit gibt, die ihn liebt. Für manche Ohren mag das kitschig klingen. Für Joachim Posanz aber ist es seine Wirklichkeit. Und viel mehr noch: es ist seine Lebenseinstellung. Als professioneller Helfer weiß er, geben kann am Ende nur der, der auch empfängt. Ein Dankeschön, ein Lächeln, einen herzlichen Händedruck, eine Umarmung, ein stilles Einverständnis – oder eben eine gemeinsame Reise. Im August 2020 geht es zu den nächsten World Firefighter Games nach Aalborg in Dänemark, es wird seine sechste TFA Weltmeisterschaft sein.

Was ihn da erwartet? Die Wettkampfdisziplinen kennt er, die Abläufe auch, die Location und viele der Athleten ebenfalls. Alles andere lässt er auf sich zukommen. Das ist so wie in seinem Beruf. Zu Beginn seiner 24-Stunden-Schichten weiß er nie, zu wie vielen und zu welchen Einsätzen er ausrücken muss. Zwar gibt es inzwischen auch in der Feuerwehr schriftlich fixierte Einsatzregeln. Welche davon und in welcher Reihenfolge sie angewendet werden, ob eine neue Lagebeurteilung gegebenenfalls Korrekturen an der gewählten Einsatzstrategie erforderlich machen, das müssen Feuerwehrleute wie Joachim Posanz stets vor Ort entscheiden und sich dafür später eventuell auch rechtfertigen. Ein Sack voller Erfahrungen gilt deswegen unter Feuerwehrleuten als eine der wichtigsten Berufsqualifikationen. „Wir müssen schließlich in bedrohlichen, oft genug komplexen und unübersichtlichen Situationen blitzschnell entscheiden können“, weist er auf die große Verantwortung hin. „Da helfen allein zwei Dinge: Besonnenheit und Mut.“

Mit Herz und Verstand denken

Posanz beim Löschen eines Gasquellenbrandes (Foto: privat)

Unumgänglich ist auch die Bereitschaft zum berufslebenslangen Lernen. Tatsächlich haben sich die Einsätze, zu denen Posanz und seine Kollegen gerufen werden, ebenso wie die entsprechende Einsatztechnik stark verändert. Kunststoffe und Dämmmaterialien machen schon einen einfachen Wohnungsbrand zur alchemistischen Hexenküche. Brände batteriegetriebener E-Autos sind die nächste Herausforderung. Ob er irgendwann schon einmal über den Wechsel zu einer Werks- oder Flughafenfeuerwehr nachgedacht habe, will ich noch von ihm wissen. Immerhin sind die Verdienstmöglichkeiten dort deutlich attraktiver. „Nein“, ist die unmissverständliche Antwort. Und die Begründung sagt viel aus über den Feuerwehrmann und Menschen Joachim Posanz. Der Berufsalltag dort bestehe vor allem aus Übungen für den eher seltenen Ernstfall. „In der Feuerwache Göttingen bin ich dagegen täglich mit dem gesamten Spektrum bürgerlichen Lebens in einer Stadt konfrontiert.“ Und dann hätte er wegen seiner Karriereambitionen seiner Familie den Verlust des über lange Jahre gewachsenen sozialen Umfeldes abfordern müssen. Dagegen rebellierte sein Herz.

 


Weiterführende Informationen

http://tfa-cross.com/index.php/about-us

Joachim Posanz/Jan Finken: fit for fire. Das Workout vom “Tougher Firefighter Alive”, Verlag Pietsch 2019

 

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