Ingenieurwissenschaften – Als Königsweg für den sozialen Aufstieg ausgedient

Von Hans-Martin Barthold | 15.Mai 2019

Ohne Ingenieure gäbe es keine Photovoltaik-Kraftwerke (Foto: Wikimedia/USAF)

Ingenieure werden derzeit händeringend gesucht. Wie lange dieser Nachfrageboom andauert, hängt indessen von vielen Faktoren ab. Nicht alle lassen sich verlässlich prognostizieren. Für Arbeitersöhne mit Abitur galt ein Ingenieurstudium, und gilt es noch immer, als Königsweg des sozialen Aufstiegs. Denn wer nicht im Hause Otto, Oetker oder Quandt geboren wurde, dem bleibt für den Weg nach oben wenig mehr als ein klarer Kopf und eine gute Bildung. Problemlösungsstrukturen und Zielstellung der Ingenieurwissenschaften entsprechen in hohem Maße den Denk- und Handlungsmustern nichtprivilegierter Schichten. So verwundert es nicht, dass drei von vier Ingenieuren aus nichtprivilegierten Elternhäusern stammen. Bei den Rechtswissenschaften und der Medizin schaut das ganz anders aus. Über die Hälfte der Eltern dieser Studierenden besitzen einen universitären Bildungsabschluss. Gleichwohl scheinen dem beruflichen und sozialen Aufstieg der Kinder aus Arbeiterfamilien auch in den Ingenieurwissenschaften noch immer enge Grenzen gesetzt. Denn die meisten Aufsteiger unter den Ingenieuren schaff(t)en es in Industrieunternehmen kaum über eine Sachbearbeiter- oder Expertenposition hinaus. Die gläserne Decke des mittleren Managements zu durchbrechen, gelingt nur den wenigsten.

Bevor wir mit freundlicher Genehmigung des Autors einen Aufsatz des Soziologen und ehemaligen Professors der Technischen Universität Darmstadt, Michael Hartmann, zu diesem Thema in Auszügen wiedergeben, noch einige Informationen zum besseren Verständnis.

  • Aufstieg durch Bildung: Die Aufstiegsmöglichkeiten von Kindern aus nichtprivilegierten Elternhäusern verschlechtern sich aktuell wieder deutlich. „Fähigkeiten und Leistungen reichen … häufig nicht aus, um in Führungs- und Spitzenpositionen vorzustoßen. … Diejenigen, die … die subtilen Spielregeln der Macht beherrschen, bilden ein dichtes Netzwerk, in das nur wenige Außenstehende vorzudringen vermögen. So sind einer Umfrage zufolge 70 Prozent der Top-Manager überzeugt, dass das soziale Netzwerk bei der Beförderung eine entscheidende Rolle spielt.“ (Stefanie Wahl/Denkwerk Zukunft: Aufstiegsmöglichkeiten in Deutschland, 2013)
  • Handlungslogik eines Management von Knappheit: Die milieuspezifische Sozialisation von Kindern aus nichtprivilegierten Elternhäusern ist gekennzeichnet durch Knappheit an ökonomischem Kapital (Geld, Besitz), an kulturellem Kapital (Wissen, Bildung) ebenso wie an sozialem Kapital (soziale Netzwerke, Anerkennung). (Professor Aladin El-Mafaalani: Vom Arbeiterkind zum Akademiker. Über die Mühen des Aufstiegs durch Bildung, Berlin 2014)
  • Habitus der Notwendigkeit: Kinder aus nichtprivilegierten Familien stellen bei der Wahrnehmung einer Situation die Funktionalität, Anwendbarkeit und die Notwendigkeit in den Vordergrund (Professor Aladin El-Mafaalani: Vom Arbeiterkind zum Akademiker. Über die Mühen des Aufstiegs durch Bildung, Berlin 2014)
  • Leaky Pipeline: Von 100 Kindern mit mindestens einem studierten Elternteil beginnen 74 ein Studium. Von denen erwerben wiederum 63 einen Bachelorabschluss und weitere 45 noch einen Master. 10 entschließen sich sogar zur Promotion. Von hundert Kindern aus nichtprivilegierten Elternhäusern beginnen nur 21 ein Studium, schaffen nur 15 den Bachelor- und nur 8 den Masterabschluss und lediglich ein einziges erlangt den Doktorgrad. (Hochschul-Bildungs-Report des Stifterverbandes für die Deutsche Wissenschaft, 2017)
  • Eliteuniversitäten: Die Differenzierung der Hochschullandschaft und die Entstehung von Eliteuniversitäten auch in Deutschland werden zukünftig über den Zugang zu den attraktiven und gut bezahlten Berufspositionen entscheiden. (Michael Hartmann: Vom Tellerwäscher zum Millionär, Studis Online, 10.07.2012)

 

 

Stellen die Ingenieurwissenschaften noch den Karriereweg für soziale Aufsteiger dar?

Von Michael Hartmann

Michael Hartmann (Foto: Wikimedia/Hannes Röst)

Hinweis zum Autor: Michael Hartmann war bis 2014 Professor für Soziologie mit den Schwerpunkten Elitesoziologie, Industrie- und Betriebssoziologie sowie Organisationssoziologie an der Technischen Universität Darmstadt. Die für wissenschaftliche Veröffentlichungen üblichen Quellenangaben des auf 2011 zurückgehenden Textes haben wir der besseren Lesbarkeit wegen getilgt. Die Zwischenüberschriften sind nachträglich durch die Redaktion des „Berufsreport“ eingesetzt worden.

 

Die Ingenieurwissenschaften bildeten für den männlichen Nachwuchs aus den sogenannten „bildungsfernen Schichten“ und vor allem aus der Arbeiterschaft über Jahrzehnte hinweg den bevorzugten Weg ins Studium. Sie spielten für Männer damit dieselbe Rolle wie die Päda-gogik (inklusive der Sozialpädagogik) für Frauen aus diesem Teil der Bevölkerung. Was die soziale Rekrutierung der Studierenden betrifft, rangierten die beiden Disziplinen denn auch folgerichtig stets am unteren Ende einer Skala, die, wenig überraschend, von den Studierenden der Medizin und der Zahnmedizin angeführt wurde. In den (…) Sozialerhebungen des Deutschen Studentenwerks, die hinsichtlich der sozialen Herkunft erstmals nach Fächern differenzierten, wird das sehr deutlich. Unter den insgesamt gut 40 größeren Fachdisziplinen gehören jeweils zwei der drei Ingenieurwissenschaften zu den fünf Fächern mit der niedrigsten sozialen Rekrutierung und die dritte liegt auch noch im unteren Viertel.

Die Ingenieurwissenschaften weisen einen überdurchschnittlichen Anteil an Studierenden aus der untersten von vier Herkunftsgruppen und zugleich einen unterdurchschnittlichen der obersten Gruppe auf. (Zur untersten der vier Herkunftsgruppen zählen die Quellen alle Arbeiter sowie die unteren Angestellten und Beamten – über die Hälfte der Erwerbstätigen – , zur obersten alle größeren Unternehmer und höheren Beamten sowie mittlere Selbständige und Angestellte in gehobener Position mit Hochschulabschluss. Das sind ca. ein Sechstel der Erwerbstätigen.) Gerade Arbeiterkinder sind in den Ingenieurwissenschaften im Vergleich zu anderen Disziplinen besonders stark vertreten. Auf den ersten Blick scheint also alles so wie immer zu sein. Die Ingenieurwissenschaften bilden unter den Männern auch weiterhin das Einstiegsfach für soziale oder Bildungsaufsteiger. Da die Ingenieurwissenschaften im letzten Jahrzehnt zudem für den Weg an die Spitze der großen Unternehmen deutlich an Bedeutung gewonnen haben – mehr als ein Drittel der Vorstandsvorsitzenden eines der 100 größten deutschen Unternehmen hat Ingenieur- oder Naturwissenschaften studiert gegenüber nur einem Viertel Mitte der 1990er Jahre – scheint alles in bester Ordnung zu sein.

Neue Hürden für soziale Aufsteiger

Dieser Eindruck täuscht jedoch. Ein genauerer Blick zeigt, dass es unter den Studierenden der Ingenieurwissenschaften binnen eines guten Jahrzehnts einen dramatischen Rückgang der sozialen Aufsteiger gegeben hat. Das lassen die Ergebnisse des Konstanzer Studierendensurvey erkennen, der im Unterschied zur Sozialerhebung des Studentenwerks einen fachspezifischen Überblick schon seit Mitte der 1990er Jahre erlaubt. Danach hat sich an den Fachhochschulen der Anteil der Studierenden der Ingenieurwissenschaften, bei denen kein Elternteil über einen Hochschulabschluss verfügt, zwischen 1995 und 2007 von 73 auf 59 Prozent reduziert. An den Universitäten sank die entsprechende Quote von 47 auf 38 Prozent. An beiden Hochschultypen ist also ein Rückgang um etwa ein Fünftel innerhalb nur eines guten Jahrzehnts zu verzeichnen.

Die Gründe für diese Entwicklung sind vielfältiger Natur. Es dominieren jedoch drei Faktoren: die Benachteiligung von Kindern aus der Arbeiterschaft und insbesondere von Migranten im deutschen Bildungssystem, finanzielle Hürden für eine Studienaufnahme sowie die Personalpolitik der Unternehmen in den 1990er Jahren. Was den ersten Punkt angeht, so sorgt die im internationalen Vergleich sehr hohe soziale Selektivität des deutschen Schulsystems dafür, dass die Kinder aus den unteren zwei Dritteln der Bevölkerung nur sehr geringe Chancen haben, überhaupt ein Studium aufzunehmen. Gerade einmal 17 Prozent der Arbeiterkinder schaffen es bis an eine Hochschule, während es bei den Beamten und Selbständigen über die Hälfte bis sogar zwei Drittel sind.

Studierquote der Arbeiterkinder sinkt beständig

Entscheidend für diese geringe Quote sind die zahlreichen Hürden im deutschen Bildungssystem, die für eine massive soziale Auslese sorgen. Während 88 Prozent der Akademikerkinder den Übergang in die Sekundarstufe II erreichen, sind es nur 46 Prozent der Kinder aus den übrigen, nichtakademischen Elternhäusern. Von diesen Schülern wiederum gelangen im ersten Fall mit 94 Prozent fast alle an die Hochschule, im zweiten mit 50 Prozent aber nur die Hälfte, so dass die Übergangsquoten beim Hochschulzugang bei den Akademikerkindern mit 83 Prozent fast viermal so hoch liegen wie beim Rest mit nur 23 Prozent. Die soziale Schieflage beim Hochschulzugang hat sich in den letzten 15 Jahren spürbar verstärkt. Das gilt auch, wenn man die veränderte Berufsstruktur in der Bevölkerung berücksichtigt, das heißt vor allem den Rückgang des Anteils der klassischen Arbeiterhaushalte. Ein Vergleich der beiden Jahre 2003 und 2005 zeigt das deutlich. Während 2003 noch 26 Prozent der Kinder, die nicht in einem Akademikerhaushalt aufgewachsen sind, den Hochschulzugang schafften, waren es 2005 nur noch 23 Prozent und 2016 (Anm. d. R.) sogar nur 21 Prozent.

Verantwortlich für diese Entwicklung ist in hohem Maße das dreigliedrige Schulsystem, das nach der Öffnung im Rahmen der Bildungsexpansion in sozialer Hinsicht wieder selektiver geworden ist. Grundsätzlich gilt: Je mehr grundlegende Weichenstellungen ein Schulsystem beinhaltet und je früher diese Weichenstellungen erfolgen, umso größer fällt seine soziale Selektivität aus. Das hat zwei Gründe. Kinder aus den „bildungsfernen“ Familien haben dann zum einen weniger Zeit, familiär bedingte Defizite auszugleichen. Je kürzer die gemeinsame Schulzeit ist, desto stärker schlägt die im familiären Zusammenhang erworbene oder eben auch nicht erworbene Bildung zu Buche. Zum anderen fällt die Beurteilung der für den Besuch einer höheren Schule erforderlichen schulischen Leistungen bei den Kindern aus Arbeiter- und vergleichbaren Angestelltenfamilien auch deutlich schlechter aus als bei Kindern aus Akademikerfamilien.

Trend trifft die Ingenieurwissenschaften besonders stark

Das gilt sowohl für die Einschätzung durch die Familien selbst als auch für die Beurteilung durch die Lehrkräfte. Eltern mit niedrigem Bildungsabschluss trauen  ihrem Nachwuchs weniger zu als Akademikereltern und folgen eher dem Rat der Lehrer und Lehrerinnen, wenn es um die Einschätzung der weiteren Schullaufbahn ihrer Kinder geht. Sie halten die Lehrkräfte in dieser Beziehung für eindeutig kompetenter und schließen sich daher ihrer Beurteilung an. Bei Eltern mit Hochschulabschluss sieht das ganz anders aus. Sie schicken ihre Kinder vielfach auch dann auf das Gymnasium, wenn die Lehrkräfte davon abraten. Sie glauben, das Leistungsvermögen ihrer Kinder selbst besser beurteilen zu können als die Lehrer und Lehrerinnen an den Grundschulen. Das ist jedoch nur die eine Seite der Medaille. Die Lehrkräfte an den Grundschulen geben Kindern von höheren Beamten und Angestellten bei gleicher Leistung auch bis zu gut viermal so häufig eine Gymnasialempfehlung wie Kindern von Arbeitern. In den letzten Jahren hat sich die unterschiedliche Bewertung sogar noch spürbar verstärkt. Das lässt sich eindeutig anhand der Leistungswerte erkennen, die seitens der Lehrkräfte für den Übergang zum Gymnasium als ausreichend angesehen werden. Sie sind bei den Kindern von akademisch gebildeten Eltern gesenkt, bei denen von un- und angelernten Arbeitern dagegen noch einmal angehoben worden.

( … )

Die relativ schlechten Bildungsperspektiven für die Kinder aus den „bildungsfernen“ Familien (…) treffen die Ingenieurwissenschaften als klassisches Aufsteigerfach naturgemäß sehr viel stärker als die traditionellen Disziplinen für Akademikerkinder wie Medizin oder Jura. Es fehlt aus diesem Teil der Bevölkerung nicht nur ganz direkt der Nachwuchs für die ingenieurwissenschaftlichen Studiengänge. Auf Dauer trocknet aufgrund der fehlenden betrieblichen Ausbildungsabschlüsse auch das Reservoir an Facharbeitern aus, aus deren Kreis traditionell entweder direkt oder aber indirekt über die Väter ingenieurwissenschaftlicher Nachwuchs erwachsen ist. … Dazu kommen dann zwei weitere große Studienhindernisse. Für soziale Aufsteiger spielen sowohl die Kosten eines Studiums als auch die absehbaren beruflichen Perspektiven eine weit größere Rolle als für Akademikerkinder. Das lässt sich deutlich an der Entwicklung der sozialen Zusammensetzung der Studierenden in den Ingenieurwissenschaften ablesen.

Orientierung an der Bildungsrendite

Der wirkliche Einbruch ist nämlich zwischen 1995 und 2001 erfolgt. Auf diese sechs Jahre entfällt fast der gesamte Rückgang, der bei den sozialen Aufsteigern zu verzeichnen ist. Das ist erstens eine unmittelbare Reaktion auf das langjährige Einfrieren der Höchstfördersätze wie der Elternfreibeträge beim BAföG. (…) Zweitens schlägt sich hier die schlechte Arbeitsmarktlage für Ingenieure in den 1990er Jahren und die daraus resultierende relativ hohe Arbeitslosigkeit in dieser Berufsgruppe nieder. Von 1985 bis 1993 stieg die Arbeitslosenquote bei den Universitätsabsolventen im Maschinenbau um 270%, bei denen der Elektrotechnik sogar um über 400%. Auf diesem hohen Niveau blieb sie bis 1997. Mit 6,2% lag sie Mitte der 1990er Jahre sogar fast gleichauf mit der Arbeitslosenquote für Geisteswissenschaftler.

Die vorrangig auf die Senkung der Personalkosten gerichtete Politik vieler Unternehmen hinterließ hier eindeutige Spuren. Dies galt gerade auch für Großunternehmen, die dieses Ziel aufgrund der erheblich stärkeren Orientierung am Shareholder-Value-Prinzip zunehmend in den Vordergrund stellten und die langfristigen, damals schon absehbaren Folgen für die Personalrekrutierung einfach ausblendeten. Folgerichtig ist seit 2001 auch keine nennenswerte weitere Verringerung der Zahl sozialer Aufsteiger unter den ingenieurwissenschaftlichen Studierenden mehr zu registrieren. Die BAföG-Reform 2001, mit der sowohl die Höchstfördersätze als auch die Elternfreibeträge deutlich erhöht wurden, sowie die erheblich besseren Berufsaussichten für die meisten Ingenieurgruppen (…) haben mit einer gewissen Zeitverzögerung durchgeschlagen.

Misstrauen gegenüber Einstellungspolitik der Unternehmen

Dass es nach 2001 dennoch zu keiner spürbaren Gegenbewegung im Sinne einer deutlich zunehmenden Zahl an sozialen Aufsteigern  an den ingenieurwissenschaftlichen Fakultäten gekommen ist, hat in erster Linie zwei Gründe. Erstens hat sich die finanzielle Lage wieder verschlechtert. Das BAföG ist seit 2002 nicht mehr erhöht worden, ist real also spürbar gesunken. (…) Gerade die Ingenieurwissenschaften dürften aufgrund ihrer sozialen Rekrutierung von dieser Entwicklung betroffen sein. Zweitens dauert es immer „einige Zeit, bis Bildungsaufsteiger erneut für das Ingenieurstudium gewonnen werden können, weil sie den Konjunkturen der Beschäftigung misstrauischer gegenüberstehen“, so das Fazit der Konstanzer Hochschulforscher. Aktuelle Meldungen über einen massiven Arbeitsplatzabbau gerade bei hinsichtlich der Beschäftigung traditionell als relativ krisensicher geltenden Konzernen wie Siemens oder BMW stärken dieses Misstrauen erneut.

Unabhängig davon, ob in diesen konkreten Fällen auch Ingenieure betroffen sind, nähren solche Maßnahmen den Verdacht, dass bei schlechter werdenden konjunkturellen Verhältnissen auch die jetzt noch sicheren Arbeitsplätze der Ingenieure wieder zur Disposition stehen. Die aktuelle Politik erinnert einfach an das Primat der Personalkostenreduzierung, das in den 1990ern zum massiven Abbau von Arbeitsplätzen auch für hoch Qualifizierte geführt hat. Dazu kommt dann noch die weiter bestehende Benachteiligung von Kindern aus den unteren zwei Dritteln der Bevölkerung und vor allem aus der Arbeiterschaft im Bildungssystem.

 


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