Fernstudium – Von zu Hause aus studieren

Von Anja Wetter, Fernuniversität in Hagen

Das Abitur war durch, Sebastian Schmitz fühlte sich befreit. Das Lernen hatte ein Ende. So dachte Schmitz im Mai 2006. Wenige Wochen später, im Sommer, startete er seine Ausbildung zum IT-System-Kaufmann. „Ich wollte Geld verdienen und etwas Praktisches arbeiten. Und nicht gleich wieder die Schulbank drücken, meine Zeit in Bibliotheken verbringen müssen.“ Doch seine Einstellung änderte sich bereits nach wenigen Monaten in der Ausbildung. „Ich war nicht ausgelastet und habe außerdem gemerkt, dass ich mehr Wissen erwerben möchte“, erinnert sich Schmitz. Er informierte sich übers Internet, fragte Bekannte und Verwandte und kam zu dem Schluss: „Ich möchte berufsbegleitend studieren.“

Seminargebäude der FernUniversität in Hagen (Foto: FernUniversität in Hagen)

Seminargebäude der FernUniversität in Hagen (Foto: FernUniversität in Hagen)

Mehrere Menschen aus seinem Umfeld hatten ihm die FernUniversität in Hagen empfohlen: die einzige staatliche Fernuniversität in der deutschen Hochschullandschaft, 1974 in Nordrhein-Westfalen gegründet und seitdem erfahren in der Fernlehre. Über das Studienfach musste sich Schmitz keine Gedanken machen:  Wirtschaftsinformatik. „Die interdisziplinäre Verbindung der beiden Fächer Informatik und Wirtschaft war aufgrund meiner Ausbildung ideal.“ Er schrieb sich als Teilzeitstudent an der FernUniversität in Hagen ein. Inzwischen hat Schmitz seinen Bachelor-Abschluss gemacht und studiert seit dem Sommersemester 2013 im Master-Studiengang Wirtschaftsinformatik. Er ist 26 Jahre alt, hat eine Ausbildung, bereits einige Jahre Berufserfahrung und den ersten akademischen Titel. „Ohne die FernUni wäre das nicht möglich.“

Universitäre Abschlüsse, große zeitliche und örtliche Flexibilität

Vom Präsenzstudium unterscheidet sich das Fernstudium in der Art und Weise, wie Wissen vermittelt wird. Darüber hinaus bestehen keine Unterschiede – weder bei den Studieninhalten noch bei den Studienabschlüssen. Ein Fernstudium erfordert zudem grundsätzlich nicht weniger Aufwand als ein Präsenzstudium, ist also kein „Studium light“.

Für Menschen, die wie Sebastian Schmitz bereits ins Berufsleben eingestiegen sind und dies für ein Studium nicht unterbrechen wollen, ist ein Fernstudium ideal. Wer ein freiwilliges soziales Jahr oder einen Auslandsaufenthalt nach der Schule plant, für den eignet sich ein Fernstudium ebenfalls.

„Es bietet eben ein Höchstmaß an zeitlicher und örtlicher Flexibilität, denn Studierende können die Zeit fürs Lernen ihren persönlichen Anforderungen im Alltag anpassen“, fasst Dorothee Schulze von der Zentralen Studienberatung der FernUniversität zusammen. Die Studienberatung ist eine erste Anlaufstelle, wenn es um die Studienwahl, den Studienstart und den Studienverlauf geht. „Wir helfen bei der Orientierung, geben Tipps zur Organisation und beraten auch in Krisensituationen“, beschreibt Schulze die Aufgaben. Die Studienberatung ist so etwas wie ein Kompass an der FernUniversität, die mit vier Fakultäten neben grundständigen Bachelor- und Master-Studiengängen auch wissenschaftliche Weiterbildungen anbietet.

Kombination von Studienbriefen und webbasierten Lernformen

 

Fernstudent Sebastian Schmitz (Foto: FernUniversität in Hagen)

Fernstudent Sebastian Schmitz (Foto: FernUniversität in Hagen)

„Die Motivation für ein Fernstudium ist vor allem abhängig vom Studienfach und vom Studiensystem“, sagt Dorothee Schulze. Wer noch vor der Wahl des Studienfachs steht, kann sich Unterstützung bei der Studienberatung der FernUniversität holen. „Wir versuchen, im gemeinsamen Gespräch Interessen und thematische Schwerpunkte auszuloten.“ Berufstätige vertiefen häufig ihre berufliche Fachrichtung im Studium, so wie der IT-System-Kaufmann Sebastian Schmitz mit Wirtschaftsinformatik. Andere erfüllen sich einfach den Wunsch zu studieren.

Den Grundpfeiler des Studiensystems an der FernUniversität bildet das sogenannte Blended Learning, eine Kombination aus unterschiedlichen Unterrichtsformen und Materialien. Die FernUniversität versendet Studienbriefe, also Skripte zu den Kursen eines Studiengangs mit Texten, Aufgaben und Schaubildern. Zusätzlich kommen digitale Medien zum Einsatz, etwa Downloads, Online-Seminare, virtuelle Vorlesungen, dazu Lehr- und Lernwerkzeuge wie Wikis und Blogs. Im sogenannten „Virtuellen Klassenzimmer“ treffen sich Studierende und Lehrende per Webcam und mit Headset live vorm PC.

Zentral sind die Studiengangsportale auf den Webseiten der einzelnen Fakultäten, über die Studierende relevante Informationen zu den einzelnen Studiengängen bekommen. Hier organisieren Studierende außerdem ihr Studium, tauschen sich auf der Lernplattform Moodle in Foren mit anderen aus und werden von den Lehrenden betreut. Der Lernfortschritt wird je nach  Studiengang regelmäßig über ein Online-Übungssystem oder über Einsendeaufgaben überprüft. Die Pflicht, an Präsenzseminaren teilzunehmen, variiert je nach Studiengang zwischen einem und drei Veranstaltungen im Verlauf des Studiums. Klausuren finden deutschlandweit an Partneruniversitäten statt, mündliche Prüfungen in der Regel in Hagen oder dezentral als Videoprüfung.

Eigeninitiative, Selbstmotivation und Stehvermögen

Deshalb raten Dorothee Schulze und ihr Team, sich vor der Einschreibung darüber klar zu werden: „Wie wichtig ist mir der persönliche Austausch mit anderen Studierenden oder mit Lehrenden? Kann ich mich selbst zum Lernen motivieren?“ Ein Fernstudium fordert Eigeninitiative. „Das bringt das System eines Fernstudiums einfach mit sich. Außerdem ist die Fähigkeit gefragt, aus einem vielfältigen Angebot an Unterstützung das Passende für sich herauszusuchen.“ Vor allem denen, die direkt aus der Schule oder parallel zur Ausbildung an der FernUniversität einsteigen, rät Schulze, sich im virtuellen Studienstart-Kurs zu informieren und an den Einführungsveranstaltungen zu Semesterbeginn teilzunehmen.

„Zu Beginn des Studiums hatte ich schon Orientierungsschwierigkeiten und hätte mir eine Art Leitfaden fürs Fernstudium gewünscht“, räumt Sebastian Schmitz ein. „Sobald ich allerdings eine Frage an die Studienberatung oder einen Dozenten hatte, habe ich immer Rückmeldung bekommen oder bin an die richtigen Stellen weitergeleitet worden.“ Ins Studiensystem selbst hat sich Schmitz schnell eingefunden. Eins steht fest: „Ich könnte nicht ohne Papier auskommen“, sagt Sebastian Schmitz. „Auf den Studienbriefen kann ich mir Notizen machen und sie sind letztlich mobiler als ein PDF auf dem Laptop. Ich finde die Mischung aus digital und analog ideal.“ Das große Plus liegt für Schmitz darin, dass die Kommunikation über virtuelle Kanäle läuft. Um sich über Studieninhalte auszutauschen, nutzt Schmitz News Groups oder die Plattform Xing.                                                                                                                                       

Selbstorganisation wichtiger Erfolgsfaktor

 Den Absolventinnen und Absolventen der FernUniversität wird häufig überdurchschnittliche Motivation, starkes Durchhaltevermögen und hohe Belastbarkeit nachgesagt. Sebastian Schmitz bestätigt das. „Ich bin absolut intrinsisch motiviert. Ich bin wissbegierig und ich habe großes Interesse daran, an vorhandene Fähigkeiten anzuknüpfen. Was ich aktuell im Studium lerne, kann ich unmittelbar in meinen Arbeitsalltag einfließen lassen“, beschreibt er. „Am wichtigsten ist es, seine Ziele im Studium zu definieren.“ So studiert Sebastian Schmitz „selbstverständlich“ mit der Absicht, seinen Abschluss zu machen. Obwohl die Karriere auch ohne einen Master-Titel möglich wäre.

Onlinebetreuung von Studenten (Foto: FernUniversität in Hagen)

Onlinebetreuung von Studenten (Foto: FernUniversität in Hagen)

Durch seinen Alltag als Key-Account-Manager ist Schmitz oft mit der Bahn unterwegs. Er nutzt die Zeit im Zug, um zu lernen. Durch die Einsendeaufgaben in Informatik hat er einen Rhythmus von zwei Wochen vorgegeben, in denen er die Unterlagen bearbeiten und zurückschicken muss. „Das ist okay. Ich kann immer noch entscheiden, ob ich mir die Zeit abends in der Woche nehme oder ein Wochenende einplane.“ Ein Zeitmanagement ist wichtig. „Man sollte wissen, wie lange man braucht, um sich auf eine Klausur vorzubereiten: vier Wochen, zwei Wochen oder drei Tage“, ergänzt Schmitz. „Mit der Mehrfachbelastung durch Beruf, Familie und Studium muss man natürlich umgehen und sich organisieren können“, weist auch Studienberaterin Schulze auf einen neuralgischen Punkt.

Lerngruppen geben Rückhalt

An der FernUniversität können sich Studierende für Vollzeit oder Teilzeit einschreiben. „Vollzeit entspricht in der Regel einer 40-Stunden-Woche und bei Teilzeit beträgt der Arbeitsaufwand rund 20 Stunden pro Woche.“ Daran können sich Studierende bei den angegebenen Regelstudienzeiten orientieren – oder sich eben mehr Zeit lassen. Denn das Studiensystem bietet eine hohe Flexibilität. Ein Semester kann auch mal ohne eine Klausur oder Hausarbeit beendet werden. Als Sebastian Schmitz seine Abschlussprüfung in der Ausbildung hatte, schaltete er im Studium einen Gang zurück und schrieb keine Klausur. Generell hilft allerdings ein wenig sozialer Druck, um voranzukommen.

 

Dorothee Schulze hat selbst parallel zu Beruf und Familie an der FernUniversität studiert, bevor sie Studienberaterin wurde. „Mir hat es geholfen, eine Lerngruppe zu haben. Da konnte ich mich mit anderen Studierenden austauschen und es gab einen gewissen Antrieb zum Lernen.“ Ein Fernstudium erfordert Selbstdisziplin. „Das kann auch schon mal Verzicht bedeuten, um Zeit zum Studieren zu haben.“ Ein wichtiger Faktor ist deshalb, dass das unmittelbare Umfeld das Studium mitträgt. „Meine Frau unterstützt mich, das ist sehr wertvoll. Aber auch im Kollegenkreis und bei meinen Vorgesetzten wird das Studium gern gesehen“, beschreibt Sebastian Schmitz. Für Klausuren bekommt er sogar Sonderurlaub. „Ich habe den Eindruck, dass mein Arbeitgeber schätzt, dass ich mich parallel zum Beruf weiterbilde.“

Intensive Betreuung durch Fachbereiche und Regionalzentren

 Wesentlicher Bestandteil des Studiensystems an der FernUniversität in Hagen ist die dichte Betreuung der Studierenden in den verschiedenen Phasen ihres Studiums. Die Fakultäten organisieren eine webbasierte Betreuung, die auf die Anforderungen des jeweiligen Faches zugeschnitten ist. Eine wichtige Rolle für die persönliche Betreuung spielen die Regional- und Studienzentren, die bundesweit als wohnortnahe Kontaktstelle zwischen der FernUniversität und Studierenden fungieren. In den Regional- und Studienzentren können die Studierenden Räume nutzen, um sich mit Lerngruppen zu verabreden. Fachlich werden sie darüber hinaus in sogenannten Mentoriaten unterstützt, um Studieninhalte zu vertiefen und Fragen zu Prüfungen zu klären. Fachübergreifend bieten die Teams in den Regional- und Studienzentren studienvorbereitende Veranstaltungen an, etwa Seminare zum Zeitmanagement oder zu Lern- und Arbeitstechniken.

Imagebroschüre - Beratung im Regionalzentrum Hannover (Foto: FernUniversität in Hagen)

Imagebroschüre – Beratung im Regionalzentrum Hannover (Foto: FernUniversität in Hagen)

Im Regionalzentrum Hannover werden rund 5.000 Studierende der FernUniversität aus der Region Niedersachsen betreut. „Wir begleiten Interessierte und Studierende vom ersten bis zum letzten Semester“, sagt Dr. Cvetalina Barova-Löffel, Leiterin des Regionalzentrums Hannover. „Wir informieren über das Studium und bieten Beratung an. Studierende können hier auch ihre Formalitäten erledigen, ihre Unterlagen für die Einschreibung oder Einsendeaufgaben abgeben. Auch mündliche Prüfungen können bei uns per Videokonferenz abgehalten werden. Die Mentoriate, die wir anbieten, werden von den Studierenden gern genutzt.“ Wie in Hannover liegen alle Standorte zentral. Auch die Öffnungszeiten sind mit sechs Tagen pro Woche bis in die Abendstunden hinein an die Bedürfnisse von Fernstudierenden angepasst.

Der Erfolg lohnt den Arbeitsaufwand

„Wer sich für ein Studium interessiert und sich in der Wahl des Studiengangs noch unsicher ist, kann bei uns auch in die Studienbriefe schauen. Wir haben für jeden Bachelor-Studiengang welche vorliegen“, beschreibt Barova-Löffel. Ausdrücklich weist die Regionalzentrumsleiterin darauf hin, dass Interessierte so viel Hilfestellung wie möglich bekommen. „Aber die Entscheidung für einen Studiengang muss jede und jeder selbst treffen.“ Durch die intensive Betreuung in den Zentren entwickelt sich oftmals eine enge persönliche Nähe. „Studierende erzählen uns, wenn sie eine Prüfung erfolgreich bestanden haben“, berichtet Barova-Löffel. „Wir bekommen sogar Karten, wenn Studierende Nachwuchs bekommen. Darüber freuen wir uns. Es zeigt uns, dass sich die Studierenden mit der FernUniversität identifizieren.“

Hilfe bei der Wahl des Studienfachs hat Sebastian Schmitz nicht gebraucht. Seine Ausbildung hat die Richtung vorgegeben. Für den Vertriebsmitarbeiter hat sich jetzt durch seinen Beruf sogar eine weitere Perspektive ergeben. „Da ich durch die Kundenbetreuung viel mit Vertragsabschlüssen zu tun habe“, erzählt er, „möchte ich mir rechtswissenschaftliche Kenntnisse aneignen.“ Dazu hat er sich den Bachelor of Laws an der FernUniversität ausgesucht, ein intensives Grundlagenstudium mit rechts- und wirtschaftswissenschaftlichen Inhalten. Sebastian Schmitz‘ Studieneifer wirkt ansteckend. „Ich habe eine Arbeitskollegin mit dem FernUni-Virus infiziert“, lacht er. „Sie macht jetzt ihren Master in Wirtschaftswissenschaft in Hagen. Ich kann ihr empfehlen, welche Module sie belegen soll. Das ist sehr hilfreich.“

 


Weiterführende Informationen

Die FernUniversität in Hagen ist die einzige staatliche  Fernhochschule Deutschlands. Sie besitzt das Promotionsrecht.

Gründung: 1974 .
Zahl der Studierenden: 77.000 (Wintersemester 2014/2015).
Wissenschaftler/Wissenschaftlerinnen: 81 Professoren/Professorinnen, knapp 400 wissenschaftliche Mitarbeiter/Mitarbeiterinnen sowie 289 Mentoren/Mentorinnen.
Profil:  vier Fakultäten:

  • Kultur- und Sozialwissenschaften
  • Mathematik und Informatik
  • Rechtswissenschaft
  • Wirtschaftswissenschaft

Studienangebot Bachelor:

  • Bildungswissenschaft
  • Informatik
  • Kulturwissenschaften
  • Mathematik
  • Politikwissenschaft / Verwaltungswissenschaft / Soziologie
  • Psychologie
  • Rechtswissenschaft
  • Wirtschaftsinformatik
  • Wirtschaftswissenschaft

Studienangebot Master:

  • Bildung und Medien – e-Education
  • Europäische Moderne – Geschichte und Literatur
  • Governance
  • Informatik
  • Mathematik
  • Philosophie – Philosophie im europäischen Kontext
  • Praktische Informatik
  • Psychologie
  • Rechtswissenschaft
  • Volkswirtschaft
  • Wirtschaftsinformatik
  • Wirtschaftswissenschaft

Einschreibefristen:
Sommersemester: 01.12. – 31.01. (Studienbeginn ab April)
Wintersemester: 01 .06. – 31.07. (Studienbeginn ab Oktober)

Kosten: Die Kosten setzen sich aus einer Grundgebühr, den belegten Semesterwochenstunden und einem Studierendenschaftsbeitrag zusammen. Für ein Teilzeitstudium innerhalb der Regelstudienzeit liegen die Gesamtkosten je nach Studiengang zwischen 1.000 bis 2.000 Euro.
Kontakt (Zentrale Studienberatung/Service-Center): Tel.: 023 31-98724 44; info@fernuni-hagen.de; www.fernuni-hagen.de
Kontakt Regionalzentrum Hannover: Expo Plaza Forum, Expo Plaza 11, 30539 Hannover; Tel.: 0511-89714273; regionalzentrum.hannover@fernuni-hagen.de; www.fernuni-hagen.de/hannover
Weitere Informationen:

Übersichtsseite zum Studium an der FernUniversität in Hagen mit Informationen, Schnupperangeboten zu Studiengängen und einem Link zu einem Videoclip:

Online-Fragebogen zum Lernverhalten, inkl. detaillierter Analyse der Willensstärke und Empfehlungen für zielgerichtetes Handeln, entwickelt von Dr. Markus Deimann, Institut für Bildungswissenschaft und Medienforschung an der FernUniversität in Hagen

Ausführlicher „Orientierungstests“ für Interessierte, die zwischen Ausbildung und Studium schwanken (Angebot der öffentlich-rechtlichen Fachhochschulen und Universitäten des Landes Nordrhein-Westfalen und dem Ministerium für Innovation, Wissenschaft und Forschung).
 
Weiterführende Informationen zu anderen Fernstudienanbietern:
Eine Übersicht über weitere Fernhochschulen und von diesen angebotene Studiengänge ist zu finden unter: http://www.hochschulkompass.de/studium/suche/fernstudium.html

 

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