FEDA Madrid und EWA Europäische Wirtschaftsakademie – Ausbildung und duales Studium in Spaniens Hauptstadt

Von Hans-Martin Barthold | 15. August 2019

Aaron Fuchs vor der Zentrale seines Ausbildungsunternehmens Ziehl-Abegg in Künzelsau (Foto:FEDA)

Aaron Fuchs hat bei der Firma Ziehl-Abegg gerade eine Ausbildung zum Industriekaufmann abgeschlossen. Aber nicht in derem Headquarters in Künzelsau, sondern in der spanischen Niederlassung in Madrid. Federführend dafür ist die FEDA Madrid, eine anerkannte deutsche Auslandsschule. Darauf gestoßen sei er eher zufällig, erzählt Aaron Fuchs. Der Abiturient vom Wirtschaftsgymnasium aus Ravensburg hatte sich entschlossen, über eine betriebliche Ausbildung ins Arbeitsleben zu starten. „Ein Studium reizte mich ebenfalls. Aber zuvor wollte ich unbedingt praktische Berufserfahrungen sammeln.“ Und das nach Möglichkeit im Ausland. Was sich schnell schwieriger als gedacht erwies. Doch dann geriet die FEDA Madrid aus der spanischen Hauptstadt in sein Blickfeld. Das traf sich gut. Immerhin hatte Aaron Fuchs Spanisch als zweite Fremdsprache gewählt. Er bewarb sich und erhielt das Ausbildungsangebot von Ziehl-Abegg. Nach nur zwei Jahren bestand er vor wenigen Wochen die Abschlussprüfung vor der Deutschen Handelskammer für Spanien mit bestem Erfolg.

Trotz eines Übernahmeangebots wird Aaron Fuchs die spanische Hauptstadt allerdings in wenigen Tagen wieder verlassen. Er möchte in Deutschland ein Studium beginnen und, wenn es sich ergibt, mit Ziehl-Abegg als Werkstudent verbunden bleiben. Die meisten Unternehmen, die in Kooperation mit der FEDA Madrid ausbilden, hoffen freilich auf ein Bleiben ihrer Azubis. So auch die Siemens-Niederlassung. „Wir suchen deshalb gezielt nach Bewerbern, die Madrid für längere Zeit als ihren Lebensmittelpunkt planen“, formuliert der Siemens-Personalmanager Frank Beuss stellvertretend für die Mehrheit der Ausbildungsbetriebe seine Erwartungshaltung. Angesichts dessen sollten die Bewerber einen intensiven Bezug zum Land und der Stadt haben. „Und der sollte erkennbar über den eines ersten oberflächlichen Urlaubskontaktes hinausgehen“, fügt Beuss hinzu. Die Stellenangebote, die Siemens seinen Azubis deshalb bereits vor Ende der Ausbildung anbietet, sind entsprechend attraktiv.

Europäisches Vorzeigeprojekt

Ingo Winter ist Chef der FEDA Madrid. Zuvor arbeitete er acht Jahre in Argentinien. (Foto: privat)

Doch was verbirgt sich hinter der Formación Empresarial Dual Alemana (FEDA)? „Wir sind eine anerkannte deutsche Auslandsberufsschule“, erklärt Ingo Winter. Winter, der zuvor acht Jahre in Argentinien arbeitete, ist Direktor der FEDA Madrid. Von solchen Auslandsberufsschulen unter dem Dach der Zentralstelle für das Auslandsschulwesen (ZfA) in Bonn gibt es weltweit nur etwa zehn. Die Zahl der sonstigen allgemeinbildenden deutschen Auslandsschulen liegt dagegen bei 140. Inzwischen besitzt die FEDA Madrid eine fast Vierzigjährige Ausbildungserfahrung. Mehr als 50 Partnerunternehmen beteiligen sich daran, viele kontinuierlich jedes Jahr, andere nur bei Bedarf. Die FEDA Madrid residiert in der Avenida de Burgos unweit des Bahnhofs Chamartin, von wo aus die Schnellzüge in den Norden Spaniens starten. Anfang September beginnen hier jeweils rund 30 junge Menschen aus Deutschland und Spanien in gemischtnationalen Gruppen eine Ausbildung zum Industriekaufmann, Kaufmann für Spedition und Logistikdienstleistung oder in der in diesem Jahr neu eröffneten Niederlassung Valencia zum Kaufmann im Groß- und Außenhandel. Das ist ebenso exklusiv wie exzellent.

„Wir verstehen uns als europäisches Vorzeigeprojekt“, beschreibt FEDA Madrid-Chef Ingo Winter seine Schule. Nils Ahmad, Academy Manager beim in Valencia ansässigen Fruchtanbau- und Fruchthandelsunternehmen SanLucar freut sich über die neue Dependance am Standort Valencia sehr. Die Unterrichtsräume stellt SanLucar bereit. Ein von der ZfA in Bonn ausgewählter deutscher Berufsschullehrer packt bereits die Koffer. Gegenwärtig bildet der Früchtespezialist Industriekaufleute und ab September auch Kaufleute im Groß- und Außenhandel aus. Für die nahe Zukunft und mit Blick auf die deutsche Niederlassung in Ettlingen nahe Karlsruhe plant Ahmad ein duales Studium Food Management an der DHBW Heilbronn. Warum sich SanLucar an den Ausbildungen der FEDA Madrid beteiligt? „Unsere größten Absatzmärkte sind Deutschland und Österreich“, lautet die Antwort von Nils Ahmad. „Genau dafür sind die mehrsprachigen Absolventen der FEDA Madrid optimal vorbereitet.“

Leistungsstarke und interkulturelle Bewerber gesucht

Der Abschlussjahrgang 2019 auf Studienreise in Valencia – Besuch beim Fruchthandelsunternehmen SanLucar (Foto: FEDA)

Das Beispiel SanLucar ist durchaus typisch. Denn ähnlich SanLucar sind die allermeisten deutschen wie spanischen Ausbildungsunternehmen stark absatz- und vertriebsorientiert ausgerichtet. Fokussieren sich die einen auf den spanischsprachigen Raum und fungieren darüber hinaus gar nicht selten auch als Brückenkopf nach Südamerika, schauen die anderen auf die deutschsprachigen Länder. Die Anforderungen an die Bewerber sind unabhängig von deren Nationalität die gleichen. Da die Ausbildungsdauer im Modell der FEDA Madrid auf zwei Jahre reduziert ist, wird als Schulabschluss das Abitur, mindestens aber die Fachhochschulreife vorausgesetzt. „Unsere Idealbewerber sind mehrsprachig, multikulturell aufgewachsen, überdurchschnittlich kommunikativ, neugierig, vor allem aber selbständig und in ihrer Persönlichkeit gefestigt“, formuliert der Siemensianer Frank Beuss seine Wünsche. Er selbst ist in Mexiko geboren, machte Abitur an der Deutschen Schule in Madrid, dann eine Ausbildung bei seinem jetzigen Arbeitgeber, anschließend ein Fernstudium und berufsbegleitend einen Executive-MBA.

Die Ausbildung erfolgt im Blocksystem. Praktische Ausbildungsabschnitte in den Unternehmen lösen sich mit Unterrichtsabschnitten in der FEDA Madrid ab. Die Gewichtung zwischen Praxis und Theorie entspricht dabei einem Verhältnis von zwei Dritteln zu einem Drittel. Worauf sich die Auszubildenden neben dem ständigen Wechsel von Theorie und Praxis noch frühzeitig einstellen sollten, ist ein weiterer Aspekt. Besonders während der Praxisblöcke wird ein hohes Maß an Eigeninitiative vorausgesetzt. Was auch damit zusammenhängt, dass die Arbeitsbelastung der Mitarbeiter in den Ausbildungsbetrieben hoch ist. Ziehl-Abegg beschäftigt in seinem Madrider Büro lediglich 22 Mitarbeiter. Die Wissensvermittlung für die Azubis erfolgt deshalb allerorten stark verdichtet. Es wird also vorausgesetzt, für seine eigene Ausbildung mitzudenken. „Das Arbeitsgeschehen aus der Perspektive einer Niederlassung zu erleben“, formuliert es Aaron Fuchs, „war für mich eine spannende Erfahrung.“ Was er damit meint? „Die Zentrale gab uns Zielzahlen, aber keineswegs immer die Lösung zu deren Erreichen vor.“

Selbständigkeit wichtige Schlüsselqualifikation

Immer mal wieder schaut prominenter Besuch vorbei – Außenminister Heiko Maas und zwei Ausbildende von Siemens Spanien im November 2018 (Foto: FEDA)

Auch die FEDA Madrid fordert und fördert für den Theorieunterricht Eigeninitiative. Doch bietet sie dafür einen wahrlich exklusiven Rahmen. Die Unterrichtsgruppen bei den berufsspezifischen Themen umfassen in der Regel selten mehr als zehn Schüler. Alle Lehrveranstaltungen besitzen seminaristischen Charakter. Was freilich auch ein Untertauchen in der Anonymität von Massenveranstaltungen unmöglich macht. Im Vergleich gegenüber berufsbildenden Schulen hierzulande sind das geradezu paradiesische Verhältnisse. Schuldirektor Ingo Winter weiß das. Ja, bestätigt er ohne Umschweife, der Kontakt der Lehrer zu den Auszubildenden sei sehr persönlich, aber eben in dieser besonderen Situation auch notwendig. „Das erlaubt es uns, Schwächen und Defizite sehr früh zu erkennen und, wenn erforderlich, dem mit Förderunterricht oder blended-learning-Angeboten schnell abzuhelfen“, berichtet er. Ausbildungsabbrüche sind mithin eher selten. Und in den wenigen Fällen, wo sie dann doch unvermeidlich werden, liegen die Gründe fast immer im Sozialverhalten oder einer passungenauen Berufswahl.

Aaron Fuchs bestätigt, dass der Beginn in Madrid eine große Herausforderung war. Zwar verfügte er als Austauschschüler in den USA bereits über Auslandserfahrungen. Ebenso besaß er akzeptable Spanischkenntnisse. Dennoch erwiesen sich die Abnabelung vom elterlichen Umfeld, die Wohnungssuche, der Umgang mit den spanischen Behörden, die Integration in ein Wirtschaftsunternehmen, dazu die Kommunikation in einer fremden Sprache als hohe Hürden. Oft fühlte er sich ziemlich allein. „Die Unternehmen sehen keine Verpflichtung zum Komplettservice“, weist er auf einen wichtigen Punkt. Auch der Umgang mit den Kollegen und Vorgesetzten war eine neue Erfahrung. „Zwar duzen wir uns alle, sogar mit dem Chef und den Kunden. Was aber nicht darüber hinwegtäuschen sollte, dass der Chef der Chef ist und die innerbetriebliche Hierarchie weiterhin eine große Bedeutung besitzt.“ Er sei daran persönlich gewachsen. „Die spanischen Kollegen arbeiten in manchem vielleicht anders, in keinem Fall aber weniger intensiv als von Zuhause gewohnt.“

Gute Karrierechancen

Siemens Personalmanager Frank Beuss ((Foto: privat)

Nun zur EWA Europäische Wirtschaftsakademie. Sie ist der Hochschulzweig  der FEDA Madrid und bietet in Kooperation mit der vor den Toren von Madrid gelegenen Universidad de Alcalá sowie der Dualen Hochschule Baden-Württemberg ein dreijähriges duales Studium Betriebswirtschaftslehre mit dem Schwerpunkt Industrie an. Im vierteljährlichen Rhythmus wechseln studientheoretische und studienpraktische Abschnitte miteinander ab. Die Absolventen erwerben den Bachelor of Arts mit 210 Credit Points. Damit liegt der Workload um immerhin 30 Credit Points über der sonst üblichen Zahl von 180. „Dieses Studium ist kein Zuckerschlecken“, wird Frank Beuss sehr deutlich. „Die Bewerber sollten nicht nur zweisprachig und interkulturell interessiert sein, sondern über ebenso gute analytische Fähigkeiten wie solide Mathematikkenntnisse verfügen und sich durch eine disziplinierte Lernbereitschaft auszeichnen.“ 18 Studienplätze stehen jedes Jahr zur Verfügung.

Binationales duales Studium

Wiebke Walter erfüllte das Anforderungsprofil der EWA nahezu perfekt. Die Abiturientin aus Langen bei Frankfurt, hatte nicht nur Spanisch als dritte Fremdsprache belegt und als Austauschschülerin ein halbes Jahr in Neuseeland gelebt. Sie konnte auch auf ein sechsmonatiges Praktikum bei der Fundación Goethe in Madrid verweisen, einer Stiftung, über die Wirtschaftsunternehmen  den Kulturaustausch zwischen beiden Ländern fördern. Ihre praktischen Ausbildungsabschnitte leistete sie in der Madrider Niederlassung der Mercedes-Benz Espana S.A. ab. „Von den etwa 300 Mitarbeitern dort waren rund 90 Prozent spanische Muttersprachler“, erzählt die ehemalige EWA-Studentin, „und auch unter den Studierenden war ich mit einer weiteren Studierenden die einzige Deutsche ohne spanische Wurzeln.“ Was sie auch im Rückblick an der EWA schätzt, ist die durchgängig seminaristische Studienorganisation. „Fragen an die Professoren zu stellen, war jederzeit möglich.“ Viele Professoren reisen eigens zu den Lehrveranstaltungen von ihren deutschen Heimathochschulen an. Das hat den Vorteil, ganz unterschiedliche Perspektiven auf ein Thema kennenzulernen.

Wiebke Walter, ehemalige duale Studentin der EWA, arbeitet heute bei AdRoll im irischen Dublin (Foto: privat)

Wie Aaron Fuchs erlebte auch Wiebke Walter die Organisation der praktischen Ausbildungsabschnitte als sehr locker. Sie nutzte es, fragte bei ihrer Lieblingsabteilung nach und vertiefte sich ab sofort im Marketing. „Der Arbeitsaufwand insgesamt aber ist schon sehr  hoch“, gibt sie allen zukünftigen Bewerbern als Hinweis mit auf den Weg. Als Lohn für so viel Mühe lockt eine Karriere als Führungsnachwuchskraft im operativen Bereich. „In dem von uns angebotenen Studium“, erklärt Andrés Antolín Hofrichter, „steht der Anwendungsbezug klar im Vordergrund.“ Trotz der unbestritten guten Beschäftigungsmöglichkeiten muss Hofrichter als Direktor der Europäischen Wirtschaftsakademie jedes Jahr gegenüber spanischen Schülern und Eltern viel Informationsarbeit leisten. Immerhin ist das duale Studium in Spanien bei Unternehmen wie Abiturienten weitgehend unbekannt. „Wir sehen unsere Bezugsgruppe in Spanien vor allem an den Deutschen Auslandsschulen, umgekehrt in Deutschland an den Schulen mit erweitertem Spanischunterricht.“

In der Konkurrenz zu den mit einem großen Werbeetat ausgerüsteten spanischen Hochschulen hat es die EWA nicht leicht, kann sich aber dennoch gut behaupten. Die ersten beiden Studienjahre finden in Madrid statt, für das dritte wird bei freier Wahl des Standortes an die Duale Hochschule Baden-Württemberg (DHBW) im Ländle gewechselt. Bevorzugte Studienorte dort sind Stuttgart, Mannheim und Ravensburg. Wiebke Walter, die im dritten Studienjahr ebenfalls nach Ravensburg gewechselt war, arbeitet nach einem kurzen Intermezzo bei Google jetzt beim US-amerikanischen Marketingspezialisten AdRoll und betreut von Dublin aus die europäischen Kunden. Inzwischen hat sie dort bereits den ersten Karriereschritt getan. „Meine bei der EWA erworbenen Sprachkenntnisse, meine Praxiserfahrungen und meine interkulturellen Kompetenzen waren dafür ein großer Pluspunkt“, weiß sie die Vorteile des dualen Studiums an der EWA auch drei Jahre nach Abschluss zu schätzen. Und mittlerweile beginnt sich das auch unter den spanischen Universitäten herumzusprechen. Erst kürzlich schaute sich der Präsident der Universität Malaga höchstpersönlich in der EWA um.

Hotelfachfrau auf Teneriffa

Deutsche und spanische Studierende der EWA während der Theoriephase in Madrid (Foto: FEDA)

Was Interessenten sonst noch wissen sollten? Sowohl für die Ausbildung als auch das duale Studium werden mit B2 beziehungsweise C1 sehr gute Deutsch- und Spanischkenntnise  vorausgesetzt. Außerdem erwarten die Unternehmen überdurchschnittliche Kompetenzen in Englisch. Für die duale Ausbildung werden Sprachkenntnisse auf dem Niveau B2 vorausgesetzt, für das duale Studium besser noch C1. Die meisten Unternehmen beauftragen die FEDA Madrid mit einer Vorauswahl der Bewerber. „Leider treffen die spanischen Unternehmen ihre Auswahlentscheidung erst recht spät, meist nicht vor März/April“, weiß Ingo Winter um ein großes Problem für deutsche Bewerber. Freilich haben leistungsstarke Bewerber derzeit beste Chancen. „Die Nachfrage ist zwar ausreichend“, erklärt Winter diplomatisch, „könnte aus unserer Sicht aber durchaus größer sein.“ Bewerber, die sich unsicher sind, lädt er nach Madrid ein. „Wir freuen uns über jeden, der sich unser Ausbildungsmodell anschauen möchte.“ Auch die Teilnahme am Unterricht ebenso wie Gespräche mit Azubis seien nach vorheriger Absprache jederzeit möglich und gerne gesehen.

Neben den eben beschriebenen kaufmännischen Ausbildungen bietet die FEDA Madrid auf Teneriffa eine ebenfalls auf zwei Jahre verkürzte zweisprachige Ausbildung zum Hotelfachmann/-frau an. Die 25 Ausbildungsplätze werden bevorzugt mit Bewerbern aus Spanien besetzt. Die Zahl der deutschen Teilnehmer beträgt pro Jahr wenig mehr als drei bis vier. Ausschließlich für spanische Bewerber sind die Ausbildungen zum Verkäufer und zum Kaufmann im Einzelhandel konzipiert. Das gleiche gilt für eine einjährige Weiterbildung zum Mechatroniker, die fachspezifische Vorkenntnisse erfordert. Ja und dann gibt es noch eine deutsche Auslandsberufsschule gleichen Namens in Barcelona. Sie ist nicht mit der Madrider FEDA verbandelt, sondern selbständig. Ihr Angebot ähnelt freilich der in Madrid. Doch bleibt Madrid Madrid …

 


Unternehmenssteckbrief
(Stand: 01.08.2019)

Gründung:
FEDA Madrid: 1982 (bis 2013 unter dem Namen ASET)
EWA Europäische Wirtschaftsakademie: 1991

Anschrift: Avenida de Burgos 12, 28036 Madrid, Spanien

Ausbildungsmöglichkeiten der FEDA Madrid:

  • Industriekaufmann/-frau
  • Kaufmann/-frau für Spedition und Logistikdienstleistung
  • Kaufmann/-frau im Groß- und Außenhandel (nur Standort Valencia)
  • Hotelfachmann/-frau (nur Standort Teneriffa; wenige Ausbildungsplätze für deutsche Bewerber)

Duales Studium der EWA Europäische Wirtschaftsakademie:

  • Betriebswirtschaftslehre/Studienrichtung Industrie

Kontakte für Bewerbungen an der FEDA Madrid:
Industriekaufmann/-frau, Kaufmann/-frau für Spedition und Logistikdienstleistung, Kaufmann/-frau im Groß- und Außenhandel, Hotelfachmann/-frau: Jutta Röllecke (jutta.roelleke@feda-madrid.com)

Kontakte für Bewerbungen an der EWA Europäischen Wirtschaftsakademie: Eva María Lamor (evamaria.lamor@feda-madrid.com)

Internet:
FEDA Madrid:  www.feda-madrid.de
EWA Europäische Wirtschaftsakademie: www.ewa-madrid.com
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