Fachkräfte für Veranstaltungstechnik – Wo Technik auf Kreativität trifft

Von Hans-Martin Barthold | 15. Mai 2019

Gute Arbeit: Lautsprecher, Scheinwerfer und Videoleinwände auf der Open Air-Bühne des IKARUS-Festivals 2018 in Memmingen (Foto: Wikimedia/Festivalraver22002)

Früher hießen sie einfach nur, wenn auch zutreffend, Roadies. Denn die meiste Zeit des Jahres lebten sie tatsächlich on the road in engen Kojen von Nightlinern oder Hotels mit nur wenigen, oft auch gar keinen Sternen. Es waren die wilden Zeiten von Sex, Drugs und Rock‘n Roll. Die Bands, für die sie mit den sogenannten Hands die Bühnen auf- und wieder abbauten, Tag um Tag, Woche um Woche, bei sengender Hitze ebenso wie bei Wind und Regen, mussten immerhin viele Live-Konzerte spielen. Schließlich war das die einzige Möglichkeit, die Fans auf sich aufmerksam zu machen und damit den Verkauf der eigenen Singles und LP’s anzukurbeln. Die Zeit der Videoclips kam erst viele Jahre später. Die Technik war überschaubar und auch für Leute ohne Ausbildung zu bewältigen. Lange Haare, Tattoos und Piercings gehören seitdem bei vielen zum Erscheinungsbild so wie die Ohrringe, der Charlottenburger und der Stenz bei den Wandergesellen. Die Namen der Bands haben sich geändert, die Bezeichnung ihres inzwischen zu einem Ausbildungsberuf avancierten Jobs ebenfalls. Fachkräfte für Veranstaltungstechnik heißen sie nun.

Und arbeiten heute auch ganz bürgerlich in Theatern, Kongresscentern, Stadthallen, bei Messeveranstaltern, in Produktionsbetrieben für Hörfunk, Film und Fernsehen, bei Dienstleistern für Veranstaltungstechnik, auf Kreuzfahrtschiffen. Überall sind die Anforderungen für Beschallung, Beleuchtung und Bühnenaufbauten inzwischen hoch komplex geworden und für Quereinsteiger ohne entsprechende Ausbildung kaum noch zu bewältigen. Die Versammlungsstättenverordnung schreibt denn auch den Einsatz einer „Verantwortlichen Person für Veranstaltungstechnik“ vor. Bei Bühnen und Szenenflächen mit einer Größe zwischen 50 bis 200 qm² kann das eine Fachkraft für Veranstaltungstechnik mit mindestens dreijähriger Berufserfahrung sein. Bei größeren Bühnen muss diese „verantwortliche Person“ ein Meister sein. Gewachsen sind auch die Anforderungen an Flexibilität, Teambereitschaft und Kommunikationsfähigkeit. Muskelmasse allein reicht nicht mehr. Geblieben ist jedoch ein weiterhin reiseintensives Umfeld, sind Arbeitszeiten abends, an Wochenenden und Feiertagen, sind hohe Ansprüche an die körperliche Fitness, sind die Affinität zur Gleichgewichtigkeit von Technik und Kunst.

Beruf mit hoher Dynamik

Oberbühnen im Theater montieren Fachkräfte für Veranstaltungstechnik (Foto: Wikimedia/Andreas Praefcke)

Die Aufgaben der Fachkräfte für Veranstaltungstechnik konzentrieren sich vor allem auf den Auf- und Abbau bühnentechnischer Anlagen wie Podesten, Gerüsten und Traversen, von Mischpulten, Scheinwerfern, Stellwerken, Kabelbrücken, Mikrofonen, Verstärkern sowie Videoleinwänden und natürlich deren anschließenden Betrieb. Das Besondere dabei: Kaum ein Monat, in dem es keine technischen Neuerungen gibt. Die damit verbundene Dynamik prägt diesen Beruf wie kaum etwas sonst. Das sollte deshalb jedem klar sein, der eine Karriere als Fachkraft für Veranstaltungstechnik anstrebt. „Seit seiner Etablierung vor zwanzig Jahren musste die Ausbildungsverordnung vor Kurzem bereits zum dritten Mal den modernen Entwicklungen angepasst werden“, bestätigt der Leiter Ausbildung in der NDR-Zentrale Hamburg Gerald Mechnich. Neben der Bühnentechnik, der Beleuchtung und Beschallung kommen mittlerweile der Elektro- und Informationstechnik, der showorientierten Laser- und Videotechnik sowie ganz wichtig Sicherheitsaufgaben für Mitarbeiter und Besucher eine stetig wachsende Bedeutung zu. Das Funkhaus Hannover stellt alle drei Jahre zwei Auszubildende ein.

Arbeitnehmer mit Beamtenblut in den Adern sollten diesen Beruf deshalb besser meiden. Zwar kennt der Berufsalltag auch in der Veranstaltungstechnik wiederkehrende Routinen. Es geht um die Bühne, es geht um das Licht, es geht um den Ton. Und das jeden Tag, jeden Abend. Aber doch sind jedes Konzert, jede Aufführung, jede Veranstaltung ganz anders – und sei es auch die 75. Station einer vielmonatigen Welttournee. „Jeder Konzertsaal, jeder Raum und jedes Stadion haben andere Bedingungen und einen ganz eigenen Klang“, weiß Ernst Bostelmann nach mehr als dreißig Jahren Berufserfahrung und unzähligen Veranstaltungen. Was der Chefbeschaller aus dem NDR-Funkhaus Hannover, der nach einer Ausbildung zum Radio- und Fernsehtechniker ein Studium der Elektrotechnik mit Schwerpunkt Nachrichtentechnik abschloss, damit sagen will? Die Aufgabe der Fachkräfte für Veranstaltungstechnik besteht darin, den Besuchern da wie dort das optimale Klangerlebnis zu garantieren.

Live und nah am Publikum

Lutz Findeisen (Foto: privat)

Das setzt, unabhängig von Ort und Klangkörper höchstes veranstaltungstechnisches Können voraus. Schließlich gilt es, den Wünschen von Klassikliebhabern bei einem Konzert der Berliner Philharmoniker im großen Sendesaal des NDR-Funkhauses in Hannover ebenso gerecht zu werden wie den Ansprüchen der Heavy Metall-Fans bei einem Auftritt von Iron Maiden während des Open Air in Wacken. Insider wissen es, Unbedarfte ahnen es. Dazu ist eine enge Kooperation mit den Tonmeistern und Bandleadern erforderlich, und wenn es um eine zusätzliche Übertragung in Hörfunk oder Fernsehen geht, auch mit den Mediengestaltern Bild und Ton. Doch trotz modernster Technik sind nur in den seltensten Fällen alle Wünsche eins zu eins erfüllbar. „Unsere Aufgabe besteht deshalb sehr oft darin, eine für alle akzeptable Kompromisslösung zu finden“, beschreibt Lutz Findeisen den Arbeitsalltag von Fachkräften für Veranstaltungstechnik. Findeisen ist Leiter der Audio- und Videoabteilung im Schauspiel Hannover.

Viel Zeit bleibt ihnen dafür allerdings oft nicht. Doch gerade in solchen Situationen müssen Fachkräfte für Veranstaltungstechnik kühlen Kopf bewahren. Denn nur so können sie handlungsfähig bleiben. Stressfestigkeit zählt mithin zu einer ganz wichtigen Voraussetzung. Wenn ihnen für den Abbau des Equipments auf dem Messegelände der „Gamescom“ in Köln nur ein einziger Tag bleibt, jedes Kabel und jeder Stecker trotz Lärm und Hektik wieder am richtigen Platz liegen müssen, braucht es höchste Konzentration. Noch etwas ist Lutz Findeisen wichtig. „Fachkräfte für Veranstaltungstechnik betreuen stets Live-Projekte und sind immer nah am Publikum“, weist er auf einen wichtigen Punkt. „Da hast du keine zweite Chance. Alles muss beim ersten Anlauf klappen. Jeder muss sich auf den anderen verlassen können.“ Darin unterscheidet sich die Arbeit der Fachkräfte für Veranstaltungstechnik von denen der Mediengestalter Bild und Ton (siehe: „Mediengestalter Bild und Ton – (Kunst)Handwerker für Fernsehen und Radio“; https://www.berufsreport.com/mediengestalter-bild-und-ton-kunsthandwerker-fuer-fernsehen-und-radio/). Immerhin können die Mediengestalter, wenn es denn sein muss, noch einmal von vorne anfangen, um ihren Beitrag, ihren Clip oder Film perfekt zu gestalten.

Zu jedem Problem schnell eine Lösung finden

Peter Schmithüsen (Foto: privat)

Peter Schmithüsen, Diplomtoningenieur und im Funkhaus des NDR in Hannover Leiter Produktion Hörfunk und Systemservice, formuliert die Anforderungen an die Fachkräfte für Veranstaltungstechnik mit anderen Vokabeln. Was die guten Fachkräfte für Veranstaltungstechnik von den weniger guten unterscheide, glaubt er, sei etwas ganz Einfaches. „Die guten“, sagt Schmithüsen, „haben immer noch ein Ass, sprich: eine technische Alternative, im Ärmel.“ Vor allem eine, die die Kreativen, also die Tonmeister, Regisseure, Dirigenten und Musiker zufriedenstelle. „Vor diesem Hintergrund müssen die Fachkräfte für Veranstaltungstechnik immer auch gute Kommunikatoren sein“, weiß er. Dem barschen „So will ich das haben!“ des Regisseurs ein diplomatisches „Findet diese Lösung ihre Zustimmung?“, sei das, was sich ein Chef wie er von Fachkräften für Veranstaltungstechnik wünsche. Die Probleme wie die Lösungen sind zunehmend elektrotechnisch und softwarebasiert. Das beginnt bei der Energieversorgung und endet beim Aufbau riesiger Videoleinwände noch lange nicht.

Ohne Strom und entsprechende Fachkenntnisse geht in der Veranstaltungstechnik immer weniger. Beispiel gefällig? Beim Nürnberger Musikfestival „Rock im Park“ werden von Freitag bis Sonntag über 120.000 Kilowattstunden Energie verbraucht. Das entspricht immerhin der Jahresmenge von 35 Durchschnittshaushalten. Die Stromversorgung zu planen und für den gesamten Veranstaltungszeitraum sicherzustellen, gehört zu den Aufgaben der Fachkräfte für Veranstaltungstechnik. Ebenso wie der Aufbau, das Betreiben und später der Abbau steckerfertiger elektrischer Anlagen, wie es die Fachleute nennen. Für die Errichtung ortsfester Elektroinstallationen sind sie dagegen nicht zuständig. Das ist die Sache von Elektronikern. Die Ausbildung bereitet auf alle Gewerke der Veranstaltungstechnik vor. Peter Schmithüsen beschäftigt in seiner Abteilung beispielsweise eine ehemalige Auszubildende als Technikerin auf einem großen Ü-Wagen für Musikübertragungen. Im Normalfall aber spezialisieren sich die Fachkräfte für Veranstaltungstechnik auf die Bühnentechnik, die Beleuchtung oder die Beschallung.

Kompromissfähig, entscheidungsfreudig, verlässlich

Untermaschinerie des Nationaltheaters München (Foto: Wikimedia/Chianti)

Fachkräfte für Veranstaltungstechnik sollten über eine ausgewiesene Teamfähigkeit verfügen. Warum? Weil sie häufig in wechselnden Teams und oft auch mit Mitarbeitern von Fremdfirmen zusammenarbeiten müssen. Und weil die Teams, abhängig vom Arbeitgeber und dem jeweiligen Projekt, auch schon mal über 100 Fachkräfte groß sein können. Da muss man zur Zusammenarbeit auch mit Kollegen bereit sein, zu denen sich privat bloß wenige Gemeinsamkeiten finden lassen. Gleichzeitig bedürfen die Fachkräfte für Veranstaltungstechnik aber auch einer gewissen Durchsetzungsfähigkeit. Denn immer gilt es, Entscheidungen zu treffen. „Die Vorstellung beginnt um 20 Uhr“, lässt Lutz Findeisen einen Blick hinter die Kulissen zu. „Da möchte das Publikum nicht erst noch eine halbe Stunde warten, nur weil die Fachkräfte für Veranstaltungstechnik bei plötzlich auftretenden Problemen zehn Minuten vor Veranstaltungsbeginn keine schnelle und einvernehmliche Lösung finden.“ So werden manche Lösungen keinen dauerhaften Bestand haben, sondern Provisorien sein und allein der Rettung der aktuellen Vorstellung dienen.

Dazu gehört fachliches Können, ein gesundes Selbstbewusstsein und in Beidem gründender Mut. Peter Schmithüsen nennt es eine gesunde Mischung aus Zweifel und Vertrauen. Labertaschen und Heißluftschwätzer finden sich unter Fachkräften für Veranstaltungstechnik deshalb eher selten. Trotz aller Flexibilität ist absolute Präzision angesagt. In mehrfacher Hinsicht. So müssen Fachkräfte für Veranstaltungstechnik technische Pläne lesen und entsprechend umsetzen können. Da geht es vor allem beim Rigging, der Aufhängung von Scheinwerfern und Lautsprechern, um Statik, beim gesamten Bühnenaufbau um Übersichtlichkeit und Sicherheit. Der Unfall von DJ Paul van Dyk, der durch ein nur mit einem schwarzen Tuch abgedecktes Loch auf dem Bühnenboden sechs Meter in die Tiefe stürzte, ist ein veranstaltungstechnischer Super-GAU. Oder wenn ein Mitarbeiter nicht genau hinschaut und fehlerhaft ein zu schwach dimensioniertes Kabel verlegt. Das dann irgendwann während des Konzertes verschmort den Geist aufgibt und in der Folge die Bühnenbeleuchtung oder der Ton ausfallen.

Macher für die (veranstaltungs)technische Infrastruktur

Gerald Mechnich: Im NDR Hamburg zuständig für die Ausbildung von Fachkräften für Veranstaltungstechnik (Foto: NDR/Jann Wilken)

Präzision ist freilich noch auf einem anderen Feld gefragt. Fachkräfte für Veranstaltungstechnik müssen ihre Arbeit wegen sicherheitstechnischer Auflagen, aber auch aus ökonomischen Gründen stets ausreichend dokumentieren. „Wenn eine Inszenierung ein halbes Jahr später wieder auf den Spielplan gesetzt wird“, erzählt Lutz Findeisen, „können wir im Theater mit Blick auf Zeit und Budget nicht jedes Mal wieder bei null anfangen.“ Damit sind die Anforderungen an Fachkräfte für Veranstaltungstechnik, oder solche, die es werden wollen, freilich noch immer nicht vollständig aufgezählt. „Die moderne Veranstaltungstechnik setzt gute Kenntnisse in Mathematik und echtes Interesse an (Alltags) Physik voraus“, deutet Gerald Mechnich auf einen wichtigen Punkt. „Der Berufsschulunterricht ist immerhin sehr anspruchsvoll.“ Tatsächlich verfügt jeder zweite Auszubildende über das Abitur. Das Handling der IT-Gerätschaften sollte ebenso wenig ein Problem sein wie solide Englischkenntnisse zur Kommunikation mit zahlreichen ausländischen Kunden.

Nicht zu vergessen sind schließlich ein gutes Gehör, ein uneingeschränktes Farbsehvermögen und natürlich sollten angehende Fachkräfte für Veranstaltungstechnik schwindelfrei sein. Zwar rechtlich nicht vorgeschrieben, wird von den allermeisten Ausbildungsbetrieben wegen der branchenüblichen Arbeitszeiten und des sonst zu beachtenden Jugendarbeitsschutzgesetzes jedoch ein Mindestalter von 18 Jahren gewünscht. An der Schnittstelle von Technik und Kunst arbeiten neben den Fachkräften für Veranstaltungstechnik noch die bereits erwähnten Mediengestalter Bild und Ton. Ich möchte wissen, ob und wie sie zusammenarbeiten und was sie voneinander unterscheidet. „Sie besitzen in der täglichen Arbeit nur wenige Berührungspunkte“, beantworten Peter Schmithüsen und Ernst Bostelmann meine Frage ohne langes Zögern. Beide sollten es wissen. Schmithüsen mit der Übersicht einer Führungskraft, Bostelmann mit dem Blick des Praktikers.

Den Applaus hinter der Bühne genießen

Ernst Bostelmann ist im NDR-Funkhaus Hannover Teamleiter Außenübertragung Hörfunk (Foto: privat)

„Fachkräfte für Veranstaltungstechnik sind die Fachleute für das Bereitstellen der veranstaltungstechnischen Infrastruktur eines Live-Acts“, formuliert es Ernst Bostelmann. Sie sind also dort, wo das Publikum ist. „Ich nehme den Ton zur zeitgleichen Beschallung der Arena auf.“ Der Mediengestalter Bild und Ton nehme den Ton auf, um ihn zur Sendeanstalt und von dort zum Fernsehzuschauer oder Radiohörer weiterzuleiten. „Die jeweiligen Anforderungen und technischen Möglichkeiten“, ergänzt Bostelamnn, „unterscheiden sich.“ Der Chefbeschaller, der in wenigen Monaten seinen altersbedingten Abschied nimmt, nennt ein zweites Beispiel. „Fachkräfte für Veranstaltungstechnik bauen die Videoleinwände auf, die Mediengestalter bespielen sie.“ Das Produkt eines Mediengestalters Bild und Ton ist also ein bleibendes, auch eines, das sich beliebig oft wiederholen und, wenn gewünscht, sogar überarbeiten lässt. Das Produkt der Fachkräfte für Veranstaltungstechnik ist hingegen eines, das nur live existiert und deshalb auch nur in diesem Moment erlebt werden kann.

„Das Ende der Vorstellung ist so auch immer der Abschluss des Projektes“, erklärt Lutz Findeisen einen weiteren feinen Unterschied zwischen seiner Berufsgruppe und den Mediengestaltern Bild und Ton. Für die Ergebnisse ihrer Arbeit benötigen beide freilich ein gut ausgeprägtes künstlerisches Verständnis. Die Mediengestalter Bild und Ton werden getreu ihrer Berufsbezeichnung im vorgegebenen Rahmen und mit der Technik als Arbeitsmittel tatsächlich eigengestalterisch tätig. Die Fachkräfte für Veranstaltungstechnik müssen indessen die künstlerische Konzeption ihrer kreativen Gegenüber aufnehmen und mit der entsprechenden Hardware genau so ins rechte Licht oder den gewünschten Ton umsetzen. Gemeinsamkeit hier wie dort: Beide Berufe stehen nicht auf der Bühne, sondern ziehen die Fäden im Hintergrund. Für das Publikum bleiben sie Akteure ohne Namen und ohne Gesicht, gleichwohl unverzichtbar. Eine Weiterbildung zum Meister oder ein Studium der Veranstaltungstechnik ändert daran nichts.

 


Daten, Fakten & Links
(Stand: 01.05.2019)

Berufstätige Fachkräfte für Veranstaltungstechnik: keine belastbaren Zahlen verfügbar.

Altersstruktur berufstätiger Fachkräfte für Veranstaltungstechnik : keine Daten verfügbar.

Ausbildungsplätze: ca. 1.000 pro Jahr.

Ausbildungsvergütung: abhängig vom Ausbildungsbetrieb und Ausbildungsjahr zwischen 550 Euro bis 900 Euro.

Einkommen: 2.500 – 2.800 Euro.

Weiterführende Informationen:

https://berufenet.arbeitsagentur.de/berufenet/faces/index;BERUFENETJSESSIONID=g-06lUA2EbGPAfvabtbHhHEXFNm-xO5nNo0Zi0117TlgwCEgPJzR!300371365?path=null/kurzbeschreibung&dkz=129457
und
https://www.ausbildung.de/berufe/fachkraft-veranstaltungstechnik/

 

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