Der Rückzug der Ingenieurinnen – Und noch immer keine Lösung

15. November 2019

(bart)  Die Zahl der Frauen in technischen Studiengängen ist nach wie vor gering. Schlimmer aber noch, sie steigt trotz eines hohen medialen Informationsaufwandes weiterhin in kaum mehr als homöopathischen Dosen. Und das, obwohl die Arbeitgeber bereits seit geraumer Zeit nicht müde werden, ihnen den Hof zu machen. Es gab eine Phase, da glaubte man an einigen Hochschulen die Gründe für die weibliche Zurückhaltung im männerdominierten Studienumfeld gefunden zu haben. Dieser Analyse folgend bot sich nur eine, gewissermaßen alternativlose, Lösung an: Frauenstudiengänge. Damit bekamen Studienanfängerinnen nun die Möglichkeit, Technik ganz ohne männliche Bevormundung studieren zu können. Anders aber als von den Gründerinnen gedacht und erhofft, wurden diese Studienangebote kein Verkaufsschlager. Im Gegenteil. Zwei von derzeit vier Hochschulen erwägen, die Frauenstudiengänge wieder aus dem Programm zu nehmen. “Der Rückzug der Ingenieurinnen” erhält damit plötzlich eine doppelte Bedeutung.

Anders als Sie es sonst von uns gewöhnt sind, haben wir uns dieses Mal entschlossen, den nachfolgenden Bericht nicht selbst aufzubereiten, sondern auf einen in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung erschienenen Artikel zu verweisen. Das hat vor allem zwei Gründe. Die Autorin ist selbst noch Studentin und sie betrachtet das Geschehen mit den Augen einer Frau. Aber mehr noch, sie hat den Sachverhalt bestens recherchiert.

 

Alle, die das Thema interessiert, finden den Beitrag unter dem öffentlich zugänglichen und kostenfreien Link: https://www.faz.net/aktuell/karriere-hochschule/hoersaal/rueckzug-der-ingenieurinnen-immer-mehr-frauenstudiengaenge-machen-dicht-16370609.html

Wir wünschen viel Spaß beim Lesen.

 

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