Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe (BGR) – Geowissenschaftliches Kompetenzzentrum der Extraklasse

Von Hans-Martin Barthold | 15. Mai 2019

Mathias Toll bei der Wasserspiegelmessung in der jordanischen Wüste (Foto: privat)

Es ist Anfang April und mit 18°C bereits frühlingshaft warm. Ich warte auf einen Anruf aus Amman. Dort bin ich mit Mathias Toll verabredet. Toll ist Mitarbeiter der in Hannover ansässigen Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe (BGR). In der Hauptstadt des kleinen Wüstenstaates Jordanien leitet der Hydrogeologe derzeit ein vom Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) finanziertes Projekt zur Wasserversorgung. Wenige Minuten später meldet er sich – mit heiserer Stimme und starkem Schnupfen. Kein Wunder. In Amman regnet es, berichtet er, und erreicht das Thermometer nur mühsam die 10°-Marke. Für Toll sind solche Gegebenheiten nichts Außergewöhnliches. Er hat schon viele Länder gesehen und an vielen Orten gearbeitet. Nicht nur im Büro, sondern stets auch draußen im Gelände, widrige Witterungsbedingungen inklusive.

Wegen der Feldarbeit, wird mir Mathias Toll später erzählen, habe er sich für das Studium der Geowissenschaften und gegen die Chemie entschieden. „Nur im Labor“, sagt er, „das wäre nichts für mich.“ Tolls Arbeitgeber, die Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe (BGR), beschäftigt knapp 800 Mitarbeiter. Die Mehrzahl davon ist, wie er, Geowissenschaftler. Auffällig viele sind promoviert. So wie Mathias Toll auch. Zusammen mit dem im gleichen Gebäudekomplex befindlichen Landesamt für Bergbau, Energie und Geologie (LBEG) sowie dem Leibniz-Institut für angewandte Geophysik (LIAG) bildet die BGR das Geozentrum Hannover. Das stellt die gemeinsame Infrastruktur wie auch die Verwaltung.

Als nachgeordnete Behörde gehört die BGR zum Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi). Sie ist ein einzigartiges Kompetenzzentrum für Energierohstoffe, mineralische  Rohstoffe, Wasser, Boden, Endlagerung radioaktiver Abfälle, geologische CO2-Speicherung, Geothermie, geowissenschaftliche Daten, Seismologie sowie Gefährdungsanalysen. Zudem überwacht die BGR die Einhaltung des internationalen Kernwaffenteststoppabkommens und führt im Rahmen der Technischen Zusammenarbeit Projekte in rund 30 Ländern durch. In der Polarforschung erfüllt die BGR Deutschlands Verpflichtungen als Mitunterzeichner des Antarktisvertrages. Sie nimmt damit Aufgaben von großer gesellschaftlicher Relevanz wahr.

Anwendungsbezug bestimmt den Berufsalltag

Die Aufgaben der BGR sind also vielfältig. Sie informiert die Bundesregierung, die Wirtschaft und die Öffentlichkeit in allen geowissenschaftlichen und rohstoffwirtschaftlichen Fragen. Die Deutsche Rohstoffagentur (DERA) als Teil der BGR berät einschlägige Unternehmen zu Fragen der Verfügbarkeit von Rohstoffen sowie zu aktuellen Marktentwicklungen, insbesondere mit Blick auf Preis- und Lieferrisiken. Darüber hinaus ist die BGR Durchführungsorganisation der deutschen Entwicklungszusammenarbeit im Auftrag des BMZ. Das Projekt, das Mathias Toll derzeit in Amman leitet, ist so eines. Was das Arbeiten in der BGR für Geowissenschaftler attraktiv und besonders macht, ist die Verbindung von Forschung und Anwendung. Die Forschung ist deshalb auch weniger grundlagenorientiert als vielmehr eine Zweck- und Verlaufsforschung.

Die Arbeitsbedingungen auf dem Forschungseisbrecher POLARSTERN in der Arktis waren für die Mitarbeiter der BGR anspruchsvoll (Foto BGR)

Es geht stets um die Lösung praxisrelevanter Fragestellungen und um ganz praktische Dinge, wie bei Mathias Toll, der in der jordanischen Hauptstadt mit dem Management von Grundwasserressourcen befasst ist. Organisatorisch gliedert sich die BGR in vier Fachabteilungen: Energierohstoffe und Mineralische Rohstoffe, Grundwasser und Boden, Unterirdischer Speicher- und Wirtschaftsraum sowie Geowissenschaftliche Informationen und Internationale Zusammenarbeit. „Fachlich ist alles vertreten, was geowissenschaftlich Rang und Namen hat“, weist die Personalentwicklerin Lisa Schweer auf eine Besonderheit des Arbeitgebers BGR hin.

Breites Aufgabenspektrum

Neben Geowissenschaftlern sind das insbesondere Bodenkundler, Mineralogen, Hydrologen, Geologen, Geophysiker, Chemiker (siehe dazu: Chemiker – Für jeden Fortschritt gut), Biologen (siehe dazu: Biologen – Fachleute für lebende Systeme), Umweltwissenschaftler, Kartografen, (Geo-)Infomatiker, Mathematiker und Ingenieure. Typisch für die BGR sind ihre überwiegend projektorientierten Arbeitsstrukturen. Sie ergeben sich aus den Aufgabenstellungen. Und die besitzen ein fachlich klar definiertes Ziel, das irgendwann abgeschlossen ist. Beruflich macht das die BGR als Arbeitgeber hoch interessant. Nicht nur wächst der nachhaltigen Nutzung von Rohstoffen in Zeiten des Klimawandels und der Energiewende eine weiter steigende Bedeutung zu. Nein, auch die Betrachtungsperspektive ist eine andere als in Unternehmen, wo die wirtschaftliche Gewinnung von Rohstoffen die tägliche Arbeit bestimmt. Zwar ist die fachliche Spezialisierung dann tiefergehend, aber der thematische Fokus eben auch entsprechend enger.

Von Mitarbeitern der BGR erstellt: Karte über die Erosionsgefährdung der Ackerböden durch Wasser (Foto: BGR)

Der Horizont der BGR erstreckt sich stattdessen über eine große geowissenschaftliche Bandbreite. Von der alle Mitarbeiter profitieren, gleich in welcher der vier Abteilungen und achtzehn Fachbereichen sie tätig sind. Nahezu wöchentlich wird zu den sogenannten Hauskolloquien eingeladen. Jeder kann sich bei jedem über den Fortgang der laufenden Projekte informieren, genauso wie er die eigenen Ergebnisse und Publikationen präsentiert. Von so viel Interdisziplinarität könnte sich selbst so manche Universität eine Scheibe abschneiden. Die arbeitsrechtliche Seite der Projektstruktur sind freilich viele zeitlich befristete Anstellungen. In manchen Fachbereichen betrifft das über die Hälfte der Mitarbeiter. Üblich sind Laufzeiten zwischen zwei bis fünf Jahren. Aber auch Kurzläufer von nur zwölf Monaten Dauer sind keine Seltenheit. In der Entwicklungszusammenarbeit, aber auch bei der wissenschaftlich-technischen Zusammenarbeit stammen  die Mittel oft nicht aus dem  BGR-Haushalt, sondern aus Drittmitteln, meist aus Bundesministerien.

Wechsel von Büro- und Geländearbeit

Die Stellenausschreibungen ermöglichen einen guten Einblick über die geforderten fachlichen Qualifikationen und persönlichen Kompetenzen. Mathias Toll ist inzwischen fest angestellt, sogar als Bundesbeamter. Aber selbst wenn das nicht gelingt, gilt Arbeitserfahrung bei der Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe in den Augen aller Arbeitgeber als großer Pluspunkt. Immerhin ist die BGR für Geowissenschaftler eine der besten Adressen. Bei der BGR zu arbeiten, bedeutet für eine Vielzahl der Mitarbeiter einen steten Wechsel von Bürotätigkeit und Einsatz im Gelände. Doch gibt es auch Arbeitsplätze, deren Schwerpunkt ausschließlich in der Zentrale in Hannover liegt. So wie bei Martin Erdmann. Der an den Universitäten in Hannover und Nancy promovierte Geowissenschaftler arbeitet in einem durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) finanzierten Projekt zur Forschungsbewertung und Öffentlichkeitsarbeit. Zur BGR, erzählt Erdmann, sei er eher zufällig gekommen. Er benötigte eine Stelle, die die Beendigung seiner Promotion neben einer beruflichen Tätigkeit zuließ.

Martin Erdmann (Foto: privat)

„Wie viele Geowissenschaftler hatte auch ich zu diesem Zeitpunkt mit der Entscheidung zu kämpfen, in der Grundlagenforschung der Universitäten zu bleiben oder praxisnäher zu arbeiten“, erklärt er seine damalige Situation. „Wie die meisten meiner Kommilitonen war ich vor allem thematisch interessiert. Die große Bandbreite gab schließlich den Ausschlag für die BGR.“ Sein zum Jahresende auslaufernder Vertrag zwingt ihn nun allerdings zu überlegen, wie und wo es danach weitergehen könnte. In der BGR oder bei einem anderen Arbeitgeber. Für die BGR spricht ihre internationale Ausrichtung. Mathias Toll hat neben Jordanien für die BGR auch schon in Syrien, Libanon, Sambia, Israel und den besetzten Gebieten gearbeitet. In Chile machte er nach dem Vordiplom und vor seinem Wechsel an die Universität Tübingen ein dreimonatiges Praktikum. Dass er neben Englisch noch Spanisch und Arabisch spricht, sei nur am Rande erwähnt, hat aber seine Einsätze und Karriere zweifellos entscheidend mitbestimmt.

Hohe fachliche Anforderungen

Was benötigt einer, der in der BGR beruflich Fuß fassen und eine gute Karriere machen möchte? Fachliche Kompetenz, Verantwortungsbewusstsein, Teamfähigkeit sowie Flexibilität. Dazu eine gute Selbstorganisation. „Fachlich besitze ich große Freiheiten“, berichtet Martin Erdmann. „Doch ist damit auch die Verantwortung verbunden, die Arbeitsprozesse zum Erreichen der vorgegebenen Ziele so effizient als irgend möglich zu gestalten.“ Da muss man schnell lernen, sich nicht zu verzetteln, sondern auf das Wichtige zu konzentrieren. In der BGR erfolgreich zu sein, setzt neben besten geowissenschaftlichen Kenntnissen eine weit überdurchschnittliche Kommunikationsfähigkeit voraus, nicht nur für die Zusammenarbeit innerhalb des eigenen Hauses, sondern auch für Abstimmungsprozesse mit Vertretern aus Ministerien, Politik, Wirtschaft und Wissenschaft sowie externen Projektförderern und den Kooperationspartnern.

Mathias Toll (2. von links) bei Verhandlungen mit jordanischen Regierungsvertretern (Foto: BGR)

„Da bleibt oft nur wenig Zeit“, weiß Mathias Toll, „und häufig haben wir es mit Gesprächspartnern zu tun, die keine Geowissenschaftler sind. Da muss man dann komplizierte Zusammenhänge für Nicht-Fachleute kurz und prägnant formulieren können.“ Für Auslandseinsätze werden darüber hinaus die im Zeitalter der Globalisierung oft und viel beschworenen interkulturellen Kompetenzen wichtig. „Ich muss mich auf die Mentalität meiner Projektpartner vor Ort einstellen“, deutet Mathias Toll auf einen neuralgischen Punkt. „Die Behörden in den Projektländern sind anders organisiert als in Deutschland. Dazu gibt es oft unklare Besitzverhältnisse.“ Dafür können Toll und Erdmann einen Benefit genießen, den Naturwissenschaftler in dieser direkten Übersetzung eher selten bekommen. Der nachhaltige Umgang mit Rohstoffen ist immerhin eine wichtige Voraussetzung für das Erreichen der Klimaziele, die Reduzierung von Armut und die Vermeidung von Konflikten.

Geowissenschaften im gesellschaftlichen Kontext

An dieser Stelle ist auf eine weitere Besonderheit des Arbeitens bei der BGR hinzuweisen. Politische Entscheidungsträger verschiedener Fachministerien greifen immer wieder auf die geowissenschaftliche Expertise der BGR zurück und lassen sich von deren Mitarbeitern beraten. Die BGR braucht deshalb als Ganzes ein umfassendes Verständnis für internationale Zusammenhänge sowie geopolitische Entwicklungen. Ein Grund, weshalb sie auch Ökonomen und Politikwissenschaftler mit ausgewiesenen Kenntnissen in der Rohstoffwirtschaft beschäftigt. Diese eher selten zu findende Verknüpfung von Geo-, Wirtschafts-, Finanz- und Gesellschaftswissenschaften bewahrt die Geoexperten der BGR vor dem berüchtigten Tunnelblick. Einzig die Landesämter für Bergbau, Energie und Geoökologie bieten Ähnliches, gleichwohl nur für die nationale Ebene.

Energiestudie 2018 der BGR (Foto: BGR)

Geowissenschaftler, die später einmal bei der BGR mit einer Bewerbung anklopfen wollen, tun gut daran, ihre strategischen Kompetenzen schon zuvor unter Beweis gestellt zu haben. Das beginnt bereits bei der Wahl der Hochschule. Die führenden Hochschulen in der Disziplin Lagerstättenkunde sind beispielsweise die RWTH Aachen sowie die Technischen Universitäten in Clausthal und Freiberg, dazu die Technische Fachhochschule Georg Agricola in Bochum. Die BGR selbst bietet Plätze für studienintegrierte Pflichtpraktika und auch für das Erstellen von Bachelor- und Masterarbeiten an. Beides verschafft Aufmerksamkeit und erlaubt einen ersten Einblick auf die Arbeitsmöglichkeiten, aber auch da-rauf, wie wichtig Zusatzqualifikationen sind. Ganz oben an stehen dabei das Handling von GPS und  GIS-Software und die Beachtung der Gepflogenheiten in hierarchisch gegliederten Unternehmensstrukturen.

Karriere mit Struktur

Berufsanfängern bietet die BGR ein Mentoring, das von den meisten als gute Unterstützung für die ersten Schritte im Unternehmen beurteilt wird. Gleiches gilt für die zwanglosen Plattformen des Nachwuchskreises und der Doktorandentreffen. Wer zu irgendeinem späteren Zeitpunkt seiner Karriere eine Führungsfunktion anstrebt, kann sich bei entsprechender Eignung der gezielten Unterstützung seines Arbeitgebers sicher sein. Eigens dafür entwickelte Fortbildungen und Workshops bereiten behutsam auf den Übergang von der Fach- in eine Führungslaufbahn vor. Das Führungskräftecoaching garantiert anschließend ein kontinuierliches Feedback, was Probleme wohl nicht verhindern kann, sie allerdings besser meistern hilft. Damit noch ein kurzer Blick auf das andere Ende der Unternehmenshierarchie. Die BGR stellt zwar viele, aber doch keineswegs nur Geowissenschaftler ein. Sie bietet auch Schulabgängern Ausbildungsmöglichkeiten an.

Laborarbeit im Bohrkernlager der BGR (Foto: BGR)

Zurzeit konzentrieren sich diese auf die Berufe Chemielaborant, Fachinformatiker (siehe dazu: Fachinformatiker– Die Architekten moderner Kommunikationsstrukturen“), Feinwerkmechaniker, Geomatiker (siehe dazu: Geomatiker – Raumbezogene Daten visualisieren), Kraftfahrzeugmechatroniker (siehe dazu: Kfz-Mechatroniker – Wir machen Mobilität möglich), Kaufmann für Büromanagement sowie den Fachangestellten für Medien- und Informationsdienste. Um abzuklären, ob die persönlichen Interessen der Bewerber zu den Anforderungen des jeweiligen Berufes passen, bietet die BGR auch Schülern die Möglichkeiten für ein 14-tägiges Praktikum in allen dafür infrage kommenden Fachbereichen an. Eine unbefristete Übernahme im Anschluss an die Ausbildung hängt sowohl vom Stellenangebot wie auch von den Abschlussnoten ab. Eine auf ein bis zwei Jahre befristete Übernahme erfolgt freilich in jedem Fall. Duale Studienmöglichkeiten im ingenieurtechnischen Bereich stehen derzeit in der Diskussion, werden wegen rechtlicher Probleme aber vorerst noch nicht angeboten. Sicher ist indessen, der BGR wird die Arbeit nicht ausgehen. Also denn …

 


Unternehmenssteckbrief
(Stand: 01.05.2019)
Firmengründung: 1975 (Die 1873 gegründete Königlich Preußische Geologische Landesanstalt KPGLA war die erste von verschiedenen Vorgängerinstitutionen.)
Sitz der Unternehmenszentrale: Stilleweg 2, 30655 Hannover.
Niederlassungen: Zweigstelle in Berlin.
Mitarbeiter: rund 750. Davon besitzen etwa 580 einen Hochschulabschluss in einer geowissenschaftlichen Fachdisziplin. Die übrigen Mitarbeiter verteilen sich auf Stabsfunktionen und die gemeinsam auch für das Landesamt für Bergbau, Energie und Geologie sowie das Leibniz-Institut für Angewandte Geophysik zuständigen Zentralen Dienste.
Folgende Fachdisziplinen werden beschäftigt:

  • Geowissenschaftler/-in
  • Bodenkundler/-in
  • Mineraloge/-in
  • Hydrologe/-in
  • Geologe/-in
  • Chemiker/-in
  • Biologe/-in
  • Umweltwissenschaftler/-in
  • (Geo-)Physiker/-in
  • Geograph/-in
  • Kartograph/-in
  • Mathematiker/-in
  • Betriebswirtschaftler/-in
  • Wirtschaftswissenschaftler/-in
  • Jurist/-in
  • Verwaltungswissenschaftler/-in
  • Verwaltungsinformatiker/-in

Ausbildungsmöglichkeiten: in den Berufen

  • Chemielaborant/-in
  • Fachangestellte/-r für Medien- und Informationsdienste
  • Fachinformatiker/-in
  • Feinwerkmechaniker/-in
  • Geomatiker/-in
  • Kaufmann/-frau für Büromanagement
  • Kraftfahrzeugmechatroniker/-in

Duales Studium: z.Zt. nicht.
Bewerbungen:

Schülerpraktika: ja; Bewerbungen sind zu richten an: schuelerpraktikanten@bgr.de
Internet: https://www.bgr.bund.de

 

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