Brom Epithetik – Wenn das Gesicht verloren ist

Jörn Brom (Foto: Brom Epithetik)

Die Heidelberger Brom Epithetik ist wie die meisten in dieser Branche ein kleines Unternehmen. Lediglich fünf Mitarbeiter beschäftigt Jörn Brom. Wie der Beruf des Epithetikers sind Brom und sein Labor nur für Insider oder Betroffene ein Begriff. Epithesen sind der Ersatz für fehlende Körperteile – verursacht durch Unfälle, eine angeborene Fehlbildung oder einen operative Eingriff im Rahmen einer Tumorbehandlung. Mehr als 120 solcher Epithesen fertigt Broms Heidelberger Labor jedes Jahr. Im Gegensatz zu Prothesen und Orthesen, die an die Stelle verloren gegangener Gliedmaßen treten, besitzen Epithesen keine mechanische als vielmehr eine ästhetische wie medizinische Funktion. So schützt sie beispielsweise sonst freiliegende Nasenschleimhäute vor der Austrocknung oder hält als Platzhalter den Gehöreingang frei. Brom Epithetik wurde 2005 gegründet. Inzwischen hat sich Jörn Brom auf die Anfertigung von Epithesen im Gesichtsbereich spezialisiert. Einen Mangel an Aufträgen gibt es nicht. „Insbesondere die Zahl der infolge Nasenkarzinome in Auftrag gegebenen Epithesen hat stark zugenommen“, berichtet der Zweiundvierzigjährige.

Brom Epithetik arbeitet mittlerweile mit über 20 Kliniken im Rhein-Main-Gebiet zusammen. In den meisten Fällen wird Jörn Brom in die OP-Planung einbezogen. Oft ist er sogar während der Operation dabei. Das unterscheidet die Arbeit der Epithetiker von der der Zahntechniker. Die fertigen den Zahnersatz 1:1 entsprechend dem Abdruck und den Vorgaben des Zahnarztes ohne Patientenkontakt im eigenen Labor. Die Herstellung einer Epithese ist dagegen komplexer. Immerhin gilt es je nach Umfang des operativen Eingriffs und der verbleibenden Knochenmasse noch unter der OP über das Haltesystem der Epithese zu entscheiden. Etwa: Müssen Implantate eingesetzt werden? Welche Implantatposition ist die beste? Was für eine Magnetart und –größe gewährleistet den optimalen Sitz der Epithese? Lassen sich die im Implantat verschraubten Magnete für eine eventuelle magnetresonanztomografische Untersuchung während der Tumornachsorge unkompliziert herausnehmen und wieder einsetzen? Wie sehr Jörn Broms fachlicher Rat gefragt ist, zeigt sich an zahlreichen Einladungen zu Kongressen und Fortbildungsveranstaltungen.

3D-Drucke, die anschließend in Wachs umgesetzt werden (Foto: Brom Epithetik)

Die Epithetik ist ein äußerst dynamisches Arbeitsfeld, permanente und zeitaufwendige Weiterbildung deshalb ein immanenter Bestandteil dieses Berufes, Studien- und Arbeitsaufenthalte im Ausland inklusive. Jörn Brom ging nach seiner Ausbildung zum Zahntechniker mehrmals ans Maxillofacial Institute des Great Northern Hospital Sheffield. So erlauben Fortschritte in der Implantologie kürzere Einheilzeiten und somit eine schnellere Versorgung für die Patienten. Auch großflächige Epithesen können durch stärkere Magnetsysteme sicher fixiert werden. Immer öfter kommt bei der Herstellung von Epithesen die 3D-Technik zum Einsatz, ohne dass dadurch aber die praktische Erfahrung des Epithetikers an Bedeutung verliert oder gar überflüssig wird. Weitreichend sind auch die Innovationen beim Abgleich der Hautfarbe. Die Ermittlung des passenden Farbtones erfolgt teilweise schon mittels eines Scanners. Verbessert hat sich darüber hinaus ebenfalls die Stabilität der Farbpigmente gegenüber UV-Einwirkungen.

Der Beruf des Epithetikers verlangt denen, die ihn ausüben vieles ab. In Deutschland zählt der Deutsche Bundesverband der Epithetiker, die Weiterbildungsassistenten eingeschlossen, 43 davon. Ausnahmslos alle ihre Patienten sind im wahren Wortsinn schwer gezeichnet. Da geht es nicht nur um die Epithese. Da geht es auch um Akzeptanz, Zuwendung und Nähe. Und dabei ist die Kundenkontaktdichte hoch. „Im Durchschnitt“, sagt Jörn Brom, „betreue ich Woche für Woche häufig bis zu 30 Patienten.“ Zwar organisieren sich die Epithetiker bereits seit zehn Jahren in einem eigenen Berufsverband, dem Deutschen Bundesverband der Epithetiker (dbve). Ihre Zahl ist im Vergleich mit anderen Berufen dennoch klein und ihr Beruf weitgehend unbekannt. Noch nicht einmal Berufsberater kennen ihn. Zu deren Entschuldigung muss freilich gesagt werden, dass dieser Beruf kein Erstausbildungsberuf ist. Wer ihn ergreifen möchte, muss zuvor wie Jörn Brom eine Ausbildung zum Zahntechniker oder ein Studium der Zahnmedizin abgeschlossen und anschließend verschiedene epithetische Fachlehrgänge durchlaufen haben. Erst dann gibt es die Urkunde zum Anerkannten und Zertifizierten Epithetiker. (bart)

 

 

Wenn das Gesicht verloren ist

Von Julia Lauer, Heidelberg

Frankfurter Allgemeine Zeitung F.A.Z vom 01.12.2010. – © Alle Rechte vorbehalten. Frankfurter Allgemeine Zeitung GmbH, Frankfurt. Zur Verfügung gestellt vom Frankfurter Allgemeine Archiv. Die verwendeten Fotos sind nicht Bestandteil des Originaltextes.

 

Modellieren am Arbeitsplatz (Foto: Brom Epithetik)

Jörn Brom ist einer von nur 38 Epithetikern in Deutschland. Er fertigt medizinische Kunststoffmasken an und gibt damit seinen Patienten das menschliche Antlitz wieder. Trotzdem ist sein Beruf nicht wirklich anerkannt. Die Lebensgefährtin Alexander Kissners kennt den Anblick ihres Mannes, denn er geht unverkrampft mit den Spuren seiner Krankheit um. Wenn sie gemeinsam fernsehen, nimmt er seine künstliche Nase ab. Stattdessen ist da ein großes Loch, dahinter schimmert dunkelrotes Fleisch. “Ich bin ja ein harter Knochen”, sagt er. “Aber für meine Freundin war es ein großer Schock, als meine Nase ab musste”. Richtig daran gewöhnt hat sie sich wohl nie, denn bei Behandlungen setzt sie sich schräg hinter ihn. Seit 31 Jahren begleitet sie ihn durchs Leben, seit knapp zwei Jahren gehören dazu auch Besuche beim Epithetiker.

“Wenn Sie mir jetzt eine anständige Nase machen”, sagt Herr Kissner zu Jörn Brom, seinem Epithetiker, “dann fühle ich mich gleich zehn Jahre jünger.” Drei bis fünf Mal kommen die Patienten dafür in sein Labor, das in einem Heidelberger Hinterhof liegt. Die Räume sind hell erleuchtet und erinnern an Zahnarztpraxis und Bastelwerkstatt, es riecht nach Antiseptikum und Farbe. Wenn seine Patienten auf dem grün bezogenen Zahnarztstuhl Platz nehmen, vermisst Jörn Brom die versehrte Stelle, macht einen Abdruck, modelliert schließlich das Auge, die Nase oder das Ohr. Zunächst aus Wachs, später aus Silikon. Er passt die Farbmischung für das künstliche Körperteil dem Hautton an, malt bei Augen-Epithesen die Pupillen aus und fädelt Haar für Haar die Augenbrauen ein.

Kein anerkannter Beruf

Werkzeuge und Materialien fürs Modellieren (Foto: Brom Epithetik)

Getüftelt hat er schon immer gerne. Als Jugendlicher bildete er die Musiker einer befreundeten Rockabilly-Band als Miniaturen ab, später studierte er ein paar Semester Freie Kunst. Eigentlich wollte er beruflich einmal Wikingerschiffe und alte Schätze restaurieren. Er entschied sich für die Ausbildung zum Zahntechniker, weil deren Fingerfertigkeit unter Restauratoren gefragt ist. Dabei wurde er dann aber auf die Epithetik aufmerksam, für die es bislang keinen einheitlichen Ausbildungsweg gibt und die offiziell nicht als Berufsbild anerkannt ist. Von den 38 Epithetikern, die in Deutschland arbeiten, kommen die meisten aus der Zahntechnik und haben ihre heutige Tätigkeit in mehrjährigen Weiterbildungen gelernt. “Mein Beruf besteht aber nicht nur darin, Epithesen anzufertigen”, sagt Jörn Brom. “Er hat auch viel mit Emotionen und Einfühlungsvermögen zu tun.” Die Patienten, die zu ihm kommen, haben infolge einer Tumorerkrankung oder eines Unfalls einen Teil ihres Gesichts verloren.

Als Alexander Kissner vor zwei Jahren der Hals anschwoll, dachte er, es könne nichts Schlimmes sein, schließlich war er, damals 57 Jahre alt, immer gesund. Doch er hatte einen Tumor am Lymphknoten, der schon Metastasen gebildet hatte, die bis in die Nasennebenhöhlen und ins Gehirn hochgezogen waren. Als gelernter Stahlbauer hatte er 35 Jahre lang Tankstellen gebaut. Dabei schweißte er verzinktes Material. Aus jugendlichem Leichtsinn, sagt er, habe er oft keine Schutzmaske getragen, die ihn gegen die Giftstoffe schützte. Darin vermutet er die Ursache seiner Krankheit. Die Chemotherapie blieb erfolglos, schließlich schwoll seine Nase an. Die Ärzte eröffneten ihm, dass sie ihm den Großteil des Nasenrückens amputieren müssten. In der Klinik hätten lauter depressive Krebskranke gesessen, erzählt Kissner. So wollte er nicht werden. “Der Teufel holt mich nicht”, sagte er sich.

Keine andere Wahl

Ohne Fingerspitzengefühl geht in der Epithetik nichts (Foto: Brom Epithetik)

Kissner brauchte eine Nase. Es war schnell entschieden, dass sie aus dünnem Kunststoff sein würde. Im November vor fünf Jahren gelang es einem französischen Ärzteteam um Bernard Devauchelle zum erste Mal, große Teile eines Gesichts zu transplantieren. In einer langwierigen Operation übertrugen sie Nase, Mund und Kinn einer hirntoten Organspenderin auf eine 38 Jahre alte Frau, die von ihrem Hund gebissen worden war. Im Frühling dieses Jahres wollen Ärzte einer Klinik in Barcelona sogar ein vollständiges Gesicht transplantiert haben. Die Verpflanzung fremden Hautgewebes birgt jedoch lebensbedrohende Risiken: Es kann zu Blutgerinnseln kommen, und Patienten müssen starke Medikamente einnehmen, um die Abwehrreaktionen des Immunsystems zu unterdrücken.

“Gesichtstransplantationen wie die von Devauchelle sind eine Super-Sache, kommen aber für die meisten Patienten nicht in Frage”, sagt Philipp Federspil, Facharzt für Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde. Solche Eingriffe seien sehr aufwendig, es müsse ein passender Spender gefunden werden und der Patient psychisch stabil sein. Wenn seinen Patienten eine Gesichtspartie fehlt, rät er ihnen entweder zu einer Verpflanzung körpereigenen Gewebes oder zu einer künstlichen Epithese. Technisch wäre es möglich, für Alexander Kissner eine Nase mit einem Unterbau zu konstruieren und die Haut darüber der Stirn zu entnehmen. Aber: “Die Transplantation von Gewebe, auch von eigenem, steht nur zur Debatte, wenn dieser Patient mindestens zwei Jahre tumorfrei ist, damit eine optimale Tumornachsorge gewährleistet werden kann”, sagt Federspil. Deshalb hatte Kissner keine Wahl.

“Das Gesicht ist die Visitenkarte des Menschen”

e Skin-Gerät zum Abtasten der Hautfarbe (Foto: Brom Epithetik)

Während der Operation, in der er seine Nase abgenommen bekam, war der Epi-thetiker Jörn Brom mit dabei. Das macht er häufig so, dann kann er die Ärzte beraten, wo sie die Implantate im Knochen verankern. An ihnen wiederum ist ein Magnet befestigt, wie auch an den Epithesen. Die meisten Epithesen halten mit Magneten und sind deshalb leicht abzunehmen, etwa um die Wunde zu reinigen. Bei solchen Gelegenheiten hat Alexander Kissner schon manchmal vergessen, die Nase wieder aufzusetzen. So passierte es schon, dass er mit dem Auto Erledigungen machte, als er auf halber Strecke merkte, dass er die Nase nicht auf hatte. Also drehte er wieder um. Er weiß, dass seine Mitmenschen erschrecken, wenn sie ihn unvorbereitet mit der Wunde im Gesicht sehen. Einmal klingelte er bei seiner Nachbarin. Erst als sie blass wurde, bemerkte er, dass ihm die Nase fehlte.

“Das Gesicht ist die Visitenkarte des Menschen”, sagt Jörn Brom. “Wenn etwas am Kopf nicht stimmt, ist das häufig ein Problem für die Umwelt.” Psychologen bestätigen diesen Eindruck, wonach Menschen mit deutlichen Gesichtsverletzungen aus dem sozialen Leben ausgeschlossen werden. Das Gesicht prägt das Aussehen besonders stark, Menschen sind anhand ihres Gesichts zu identifizieren. Außerdem sind alle wesentlichen Sinnesorgane auf kleiner Fläche vereint. Deshalb sei das Gesicht der komplexeste Teil unseres Körpers, sagt Ronald Henss. Der Psychologe forscht an der Universität Saarbrücken zu Attraktivität und Gesichterbeurteilung. Menschen lesen in den Gesichtern anderer Menschen Informationen zu Geschlecht und Alter ab, und sie glauben, darin auch Informationen zur Gesundheit zu finden. “Wenn wir Signale für Krankheit zu erkennen glauben, ziehen wir uns zurück”, sagt Henss. “Wir befürchten Ansteckung und erkennen keine vollwertigen Interaktionspartner in ihnen.” Schon wenn die Anordnung von Augen, Nase und Mund vom Schönheitsideal abweicht, hat man mit Nachteilen zu rechnen. “Aber wenn ein Organ völlig fehlt, ist unser Gesichtserkennungsschema radikal verletzt”.

Das Bedürfnis ist alt

Im Mittelalter sollen manche Gesichtsversehrte gar der Inquisition zum Opfer gefallen sein. Anderseits wurden Verbrechern auch Körperteile amputiert, womit die gesellschaftliche Ächtung ausgedrückt wurde. Es wurden jedoch nie alle Gesichtsversehrten an den Rand der Gesellschaft gedrängt, denn was als Ausdruck von Krankheit gilt, unterscheidet sich je nach Kultur und Epoche. Das Bedürfnis, fehlende Körperteile zu ersetzen, ist alt. Im Mittelalter wurden künstliche Nasen aus Gold, Silber und Papier hergestellt – je nach Kaufkraft der Patienten.

Die heutigen Epithesen aus medizinischem Kunststoff sehen dem ursprünglichen Gesichtsteil wesentlich ähnlicher. Silikone lassen sich gut bearbeiten. Sie haben dünn auslaufende Ränder, und selbst ihre Temperatur passt sich der Haut an. Alexander Kissner spürt inzwischen nicht einmal mehr, wenn er seine Nase trägt. Er freute sich, als seine Eltern ihm beim ersten Treffen mit der neuen Nase versicherten, man sehe kaum einen Unterschied zu seinem Gesicht vor seiner Erkrankung. Inzwischen aber hat sich seine Epithese verfärbt, und sie passt nicht mehr richtig. Die künstlichen Körperteile halten nicht ewig, und werden deshalb alle zwei Jahre von den Krankenkassen ersetzt. “Es sind gewissermaßen Verschleißteile”, sagt Jörn Brom. Farbe und Ränder des Silikons änderten sich mit der Zeit, aber auch der Defekt bleibe nicht statisch. Alexander Kissner habe im Gesicht zugenommen. Als Jörn Brom ihm die erste Epithese anfertigte, kurz nach der Krebsdiagnose, sei er noch ganz schmal gewesen.

Die Ärzte haben Alexander Kissner damals nicht die ganze Nase abgenommen, der untere Teil besteht noch. Für diese Sitzung hat Jörn Brom einen speziellen Haken entwickelt, mit dem er die neue Epithese mit dem Stumpf seiner echten Nase verbindet. Der Übergang ist nun wieder fließend, und die Nasenform erscheint Alexander Kissner nah am Original. Er zeigt sich zufrieden, seine Lebensgefährtin auch. “Ich will ein menschenwürdiges Äußeres”, sagt er, “denn damit gehe ich normal durchs Leben.” Dennoch bleibt eine Nase eben nur eine Nase. Noch mehr zählt, dass die Bestrahlungen angeschlagen haben und der Tumor im Kopf verschwunden ist. “Darüber war ich glücklich”, sagt Alexander Kissner, “und ich bin es jetzt noch.”

Quelle: F.A.Z.

 


Unternehmenssteckbrief
(Stand: 15.10.2018)

Firmengründung: 2005.

Anschrift: Mittermaierstraße 25, 69115 Heidelberg.

Mitarbeiter: 5.

Ausbildungsmöglichkeiten: ja, derzeit zwei Assistenten in der Weiterbildung.

Kontaktmöglichkeiten: info@brom-epithetik.de

Internet: http://www.brom-epithetik.de/

 


Daten, Fakten & Links zum Beruf des Epithetikers
(Stand: 15.10.2018)

Berufstätige Epithetiker: einschließlich der in Weiterbildung befindlichen Assistenten 43 (Quelle: Deutscher Berufsverband der Epithetiker).

Altersstruktur berufstätiger Epithetiker:  keine Angaben vorhanden.

Arbeitslose Epitehtiker: keine Angaben vorhanden.

Einkommen: Epithetiker arbeiten bis auf wenige Ausnahmen als Selbständige. Das Einkommen ist daher stark vom Standort, der Berufserfahrung sowie dem zeitlichen Einsatz abhängig.

Ausbildungsmöglichkeiten: http://www.dbve.de/weiterb_pruefungso.html

Weiterführende Informationen:
http://www.iaspe.de/berufsbild.html
https://www.sat1.de/videos/1-wieder-mensch-sein-dank-kuenstlicher-nase-clip
http://www.brom-epithetik.de/
http://www.dbve.de/
http://www.dbve.de/kompendium.html

 

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