Biologe – Fachleute für lebende Systeme

Von Hans-Martin Barthold | 15. Mai 2014

Andreas Marten im Nationalpark Harz bei der Feldarbeit (Foto. Nationalpark Harz)

Andreas Marten im Nationalpark Harz bei der Feldarbeit (Foto. Nationalpark Harz)

Es war einer der größten Lebensmittelskandale der letzten Jahre, obschon Gott sei Dank niemand zu Tode kam. Auch wenn dem ein oder anderen das Essen im Halse stecken zu bleiben drohte, lachten die Menschen landauf landab doch köstlich über die zahlreichen Witze in seinem Gefolge, manche lustig, viele aber auch voller Sarkasmus. „Woran man Pferdelasagne erkennt?“, hieß einer. Die Antwort: „Ihr Nährwert ist auf der Packung nicht in Kilokalorien, sondern in PS angegeben.“ Diesen Betrug aufzudecken, half indes eine Berufsgruppe, die sonst eher in der Ecke grüner Träumer und Aussteiger verortet wird. Biologen vermutet man als Leiter der Vogelwarte auf Helgoland oder bei den Berggorillas in Uganda. An Hightech-Arbeitsplätze etwa in der Bioanalytik wie bei der Eurofins Genomix GmbH denkt allerdings kaum jemand. Und doch waren es dort tätige Biologen wie Barbara Wimmer, die den exakten wissenschaftlichen Nachweis dafür lieferten, dass die Lebensmittelhersteller statt Rindfleisch das billigere Pferdefleisch verarbeiteten.

Auch in der Diagnostikindustrie, dem Arbeitsfeld von Thomas Henkel, vermuten die meisten wohl eher Mediziner oder Pharmazeuten. Aber Biologen? Und doch sind sie auch hier zu finden, wichtiger noch: sie sind inzwischen unersetzbar und nicht mehr wegzudenken. Die targos molecular pathology GmbH in Kassel, deren Chef Henkel ist, beschäftigt insgesamt siebzig Mitarbeiter. 25 davon sind, wie er selbst, Biologen. Mit molekularen und histopathologischen Methoden sind sie dem Ziel einer risikoangepassten, individualisierten Therapie zum Beispiel bei Krebserkrankungen mittlerweile sehr nahe gekommen. Thomas Henkel spricht sogar von einer Biologisierung nicht allein nur, aber doch vor allem der pharmazeutischen Industrie. „Wir nähern uns Erkrankungen heute zunehmend auf molekularer Ebene“, erklärt Henkel, „und können immer öfter mit biologischen Therapeutika, also Antikörpern antworten.”

Berufliche Bandbreite reicht von der Ameisenforscherin bis zum DNA-Analytiker

Die Ameisenforscherin Susanne Foitzik (Foto: privat)

Die Ameisenforscherin Susanne Foitzik (Foto: privat)

Susanne Foitzik und Andreas Marten bedienen mit dem, was sie beruflich tun, indessen das Klischee des klassischen Biologen. Foitzik ist Verhaltensforscherin am Institut für Zoologie der Uni Mainz, Marten Zoologe im Nationalpark Harz. „Ich versuche herauszufinden, wie bestimmte Verhaltensweisen in der Evolution entstanden sind“, erklärt die Professorin ihr Arbeitsfeld. Seit ihrem Studium beschäftigt sie sich mit dem Verhalten und der Ökologie von Ameisen. Marten wiederum untersucht die Verbreitungsmuster von Arten, speziell von Wirbellosen. „Im Nationalpark Harz“, nennt er als Beispiel, „gibt es Lebensgemeinschaften, die an raue klimatische Verhältnisse angepasst sind und sonst nur in Nordeuropa oder in den Alpen vorkommen.“ Eine Frage, auf die er eine Antwort finden will: Wie reagieren diese Lebensgemeinschaften auf die zu beobachtenden Klimaveränderungen, also die Erwärmung ihres Lebensraums im Harz?

Barbara Wimmer, Susanne Foitzik, Thomas Henkel und Andreas Marten, alle haben sie Biologie studiert. Doch machen ihre Beispiele deutlich, den Beruf des Biologen gibt es nicht (mehr). Stattdessen arbeiten die Absolventen dieses Studiengangs in vielen Tätigkeiten, für deren Ausübung jeweils biologischer Sachverstand, wenn auch in unterschiedlicher Ausprägung und Spezialisierung, erforderlich ist. Freilich gibt es eine weitere Entwicklung, die in den Blick nehmen sollte, wer mit diesem Studienfach liebäugelt. Bei vielen Schülern gilt die Biologie noch immer als „weiche“ Naturwissenschaft, besonders ihre organismische Variante. Doch Vorsicht! Mit ein bisschen Suchen, Sammeln, Auszählen, Inventarisieren und Archivieren ist es hier schon lange nicht mehr getan. Denn die molekulare Biologie lässt inzwischen auch in der Evolutionsbiologie grüßen. „Auch ich muss Fragen zur biologischen Ontogenese (Entstehung eines Organismus) und zur Genomik (Wissenschaft vom Erbgut) beantworten“, weist die Ameisenforscherin Foitzik auf moderne Entwicklungen in ihrem Fach hin. Und wie Marten verbringt sie einen Großteil ihrer Arbeitszeit mit Tätigkeiten im Labor.

Arbeitsmarkt mit großen Nachfrageungleichgewichten

Thomas Henkel ist Chef der targos molecular pathology GmbH (Foto: targos molecular pathology GmbH)

Thomas Henkel ist Chef der targos molecular pathology GmbH (Foto: targos molecular pathology GmbH)

Beide, Susanne Foitzik wie Andreas Marten, verweisen indessen mit Nachdruck darauf, dass in der sogenannten organismischen Biologie als ihrem Tätigkeitsbereich heute nur noch wenige Biologen einen Lebensarbeitsplatz finden. „So eine Stelle, wie ich sie im Nationalpark Harz habe“, sagt Marten, „ist wie ein Sechser plus Superzahl im Lotto.“ Da sieht es in der molekularen Biologie deutlich besser, wenngleich noch immer nicht gut aus. „Die Populationsgenetik und entsprechende Diagnoseverfahren gewinnen für die Menschen zunehmend an Bedeutung“, weiß Barbara Wimmer mit ihrer mittlerweile mehrjährigen Berufserfahrung aus einer Vertriebstätigkeit zu berichten. Ihr Unternehmen in der Nähe von München bietet Industriebetrieben, Forschungsinstituten, aber auch Privatpersonen eine Vielzahl von Dienstleistungen an. Die Palette reicht von der Lebensmittelanalytik, über die Qualitätskontrolle von Zelllinien, Vaterschaftstest und der Zwillingsdiagnostik bis zur Erfassung von Genotypen, DNA-Markern und Mutationen.

Wie Barbara Wimmer ist Thomas Henkel ebenfalls vom großen Potential der Biowissenschaften und im Ergebnis von verbesserten Arbeitsmarktchancen molekularer Biologen fest überzeugt. Er verweist auf die immer stärkere Nutzung biotechnologischer Methoden für industrielle Produktionsprozesse. Fachkreise sprechen in diesem Zusammenhang von der „weißen Biotechnologie“. Gemeint sind damit moderne Entwicklungen auf dem Gebiet der Biotransformation, der Fermentation und des Metabolic Engineering. So helfen beispielsweise Waschmitteln zugesetzte Enzyme den Energieverbrauch zu senken, weil  sie festsitzende Verschmutzungen schon bei sehr niedrigen Temperaturen zu lösen vermögen. Ob die wachsende Nachfrage allerdings ausreicht, alle Absolventen biowissenschaftlicher Studiengänge aufnehmen zu können, bleibt eine gleichwohl offene Frage.

Breite Ausbildung sorgt für fachliche Flexibilität

Fotoredaktion Rhein-Main Michael-Müller-Ring 5 Susanne Foitzik forscht und lehrt als Professorin am Institut für Zoologie der Universität Mainz (Foto: privat)

Susanne Foitzik forscht und lehrt als Professorin am Institut für Zoologie der Universität Mainz (Foto: privat)

Tatsächlich stehen den jährlich 7.000 Studienabgängern nach Aussage von Kerstin Elbing vom Verband Biologie, Biowissenschaften und Biomedizin in Deutschland (VBIO) gerade einmal 800 regulär ausgeschriebene facheinschlägige Stellenangebote sowie seit Jahren schon rund 5.000 arbeitslos gemeldete Biologen gegenüber. Zahlreiche Absolventen weichen deshalb aus: als Lehrkraft an Berufsfachschulen für Biologisch- oder Medizinisch-Technische Assistenten, in Wissenschaftsredaktionen, die Öffentlichkeitsarbeit, in die Umwelttechnologie, in studiengangsaffine Vertriebs- und Verkaufsfunktionen, als Medical Writer von klinischen Studien. Und auch in der Biotechnologie/Biomedizin arbeiten viele Biologen nicht unmittelbar in der Forschung, sondern im Projektmanagement als Clinical Research Associate, im Qualitätsmanagement, in der Arzneimittelzulassung oder im Marketing.

In allen diesen Arbeitsfeldern haben sich Biologen der gar nicht selten intensiven Konkurrenz anderer Naturwissenschaftler zu erwehren. Und machen dabei oft eine bessere Figur als erwartet. Ihr Erfolgsgeheimnis? „Der Vorzug von Biologen ist es, naturwissenschaftliche Sachverhalte aus einer ganzheitlichen, systemischen Perspektive zu betrachten, während Chemiker eher analytisch arbeiten und Mediziner stärker abstrahieren“, sind Thomas Henkels eigene berufliche Erfahrungen wie auch die aus Sicht eines Arbeitgebers mit Personalverantwortung. Susanne Foitzik verweist auf die breite naturwissenschaftliche Basis. „Kein anderer Naturwissenschaftler erhält in den an sein Fach angrenzenden Sekundärwissenschaften Chemie, Physik und Mathematik eine so vertiefte Ausbildung wie Biologen“, ist die Mainzer Professorin überzeugt.

Schwieriger Arbeitsmarkt

Kerstin Elbing vom Verband Biologie, Biowissenschaften & Biomedizin in Deutschland VBIO (Foto: privat)

Kerstin Elbing vom Verband Biologie, Biowissenschaften & Biomedizin in Deutschland VBIO (Foto: privat)

Biologen hätten aufgrund ihrer fachspezifischen Ausbildung einen Blick für die Vielfältigkeit des Lebens erworben, begründet Barbara Wimmer das inzwischen recht gute Arbeitsmarktstanding ihrer Kollegen. „Als Fachleute für alle Formen belebter Systeme wissen wir, dass A plus B nicht zwangsläufig C ergeben muss, sondern dass die Varianzbreite der Ergebnisse stark spreizen kann.“ Biologen seien Spezialisten mit generalistischer Ausrichtung, steuert Andreas Marten eine letzte Erklärung für den Arbeitsmarkterfolg seiner Berufsgruppe bei. „Deshalb können wir als Biologen nicht nur erklären, wie das einzelne Teil eines übergeordneten Systems funktioniert“, beschreibt er eine der wichtigen Kompetenzen von Biologen, „sondern wir können auch erklären, wie und weshalb die einzelnen Teile unter bestimmten Bedingungen so und nicht anders miteinander interagieren.“

Es gibt wenige verlässlichen Daten zur Beschäftigung von Biologen, wohl aber Hinweise, dass man Biologie besser nicht aus Verdienst- und Karriereüberlegungen studieren sollte. Seriöse Schätzungen des VBIO gehen von etwa 50.000 Vollzeitarbeitsplätzen für Biologen aus, während die Bundesagentur für Arbeit im Berufssektor Biologie nur knapp 18.000 sozialversicherungspflichtige Hochschulabsolventen zählt. Das von der Universität Duisburg-Essen betriebene Informationssystem Studienwahl und Arbeitsmarkt (ISA) geht indessen von 84.000 berufstätigen Biologen aus. Eine Erklärung für die divergierenden Zahlen könnte in dem hohen Teilzeitanteil arbeitender Biologen ebenso wie in ihren breit gestreuten beruflichen Ansätzen und einer nicht unbedeutenden Zahl von freiberuflich tätigen Biologen liegen. Dieser Hintergrund lässt die Statistik sehr fehleranfällig werden. Angesichts der Zahl von Studienanfängern, Studenten und Absolventen auf der einen Seite sowie der Zahl berufstätiger Biologen auf der anderen sind Biologen offensichtlich nicht nur Fachleute für allerlei lebende Systeme, sondern auch Lebenskünstler in eigener Sache. „Die meisten finden am Ende doch einen Arbeitsplatz“, zieht Kerstin Elbing ein versöhnliches Fazit.

Biologie aus Neigung und Interesse studieren

Ohne modernste Labortechnik geht heute für einen Biologen nichts mehr (Foto: targos molecular pathology GmbH)

Ohne modernste Labortechnik geht heute für einen Biologen nichts mehr (Foto: targos molecular pathology GmbH)

Wie intensiv die Konkurrenz auf dem Arbeitsmarkt tatsächlich ist, beschreibt Thomas Henkel eindrücklich an einem Beispiel. „Wenn wir eine Stelle für biologischen Sachverstand ausschreiben“, erzählt er, „gehen meist deutlich mehr als hundert Bewerbungen ein.“ Signifikant hoch sei der Frauenanteil mit zuletzt 75 Prozent, deutet Henkel auf ein wichtiges Strukturmerkmal des Berufes.  Auffällig sei weiter, dass immer einige Bewerber die Altersgrenze von 40 bereits deutlich überschritten hätten. „Das sind oft hoch qualifizierte Bewerber, deren universitäre Karriere aber nach vielen Zeitverträgen dort endgültig abgebrochen ist.“ Freilich erweist sich die Arbeitsplatzsuche nicht allein für Ältere als schwierig. Auch für die Newcomer, darunter traditionell viele promovierte Absolventen, ist es nach einer acht- bis neunjährigen Ausbildungszeit nicht einfach, im Berufsleben Fuß fassen zu können. Immerhin waren nach den Strukturdaten der ISA nicht weniger als 58 Prozent aller arbeitslosen Biologen jünger als 35, also vielfach Studienabsolventen ohne Berufserfahrung.

Besserung scheint mit Blick auf die Altersstruktur der Berufsgruppe kaum in Sicht. Nur jeder vierte berufstätige Biologe ist älter als 50, sodass der Ersatzbedarf im Vergleich zum Absolventenaufkommen in den nächsten Jahren eher gering bleiben dürfte. Vor diesem Hintergrund verstehe ich die Entscheidungen meiner Gesprächspartner für ein Biologiestudium sowie den darauf basierenden Erfolg nun besser. „Für mich ist die Entscheidung für ein Studium keine Festlegung für einen bestimmten Beruf“, blickt Susanne Foitzik zurück, „ich war schlicht neugierig und wollte das, was auf der Welt passiert, besser verstehen.“ Wo anders als in einer wissenschaftlichen Karriere und einer Professur hätte sie das finden können. Auch für Thomas Henkel war die Biologie ein Interessenstudium. „Die Berufswahl für die Tätigkeit im medizinischen Umfeld ergab sich interessengeleitet durch ein Praktikum am Max-Planck-Institut erst während des Studiums“, berichtet der heutige Unternehmer.

Biologie fordert Neugier, Hartnäckigkeit und eine hohe Frustrationstoleranz

Barbara Wimmer arbeitet als Expertin für Markerfragen bei der Eurofins Genomix GmbH (Foto: Eurofins Genomix GmbH)

Barbara Wimmer arbeitet als Expertin für Markerfragen bei der Eurofins Genomix GmbH (Foto: Eurofins Genomix GmbH)

Ein drittes Mal ganz ähnlich argumentiert Barbara Wimmer. „Ich suchte ein Studienfach“, erklärt sie ihre Entscheidungsfindung, „das mitten im wirklichen Leben steht, einen vor dem Tunnelsyndrom bewahrt und nicht langweilig wird.“ So landete auch sie nahezu zwangsläufig in der Biologie und nach mehreren Stationen im Bereich der Biomarker im Vertrieb eines einschlägigen Hightechunternehmens. Schüler, die in die Fußstapfen meiner Gesprächspartner treten wollen, sind deshalb gut beraten, einige Dinge vor der Entscheidung für die Biologie verantwortlich zu bedenken. Das erste und wichtigste formuliert Thomas Henkel. „Die Biologie ist eine wirkliche (Natur)Wissenschaft.“ Daraus folgere Neugier bis in die letzte Tiefe. „Ich darf nicht loslassen, bis ich es verstanden habe“, lautet Susanne Foitziks Erklärung. Dingen auf den Grund zu gehen, bedeutet Andreas Marten, heiße aber zugleich, sich einer Fragestellung ohne Vorfestlegungen und ergebnisoffen zu nähern.

„Biologen“, ergänzt ihn Barbara Wimmer, „haben es immer mit naturwissenschaftlich komplexen Vorgängen zu tun.“ Deshalb sollten sie Freude an der gesamten Bandbreite naturwissenschaftlicher Fachgebiete einschließlich der Mathematik haben. Daraus ergibt sich ein zeitaufwendiges umfangreiches Lernvolumen, das zugleich der Fähigkeit zur Verknüpfung der Einzelinformationen bedarf. Bleibt zum Schluss, auf zwei Aspekte hinzuweisen. Da ist einmal die Länge der Ausbildungszeit. Weil mit dem Bachelorabschluss bei der Arbeitsplatzsuche kein Blumentopf zu gewinnen ist, wird der Masterabschluss unabdingbar, die daran anschließende Promotion weitgehend zur Standardqualifikation. Und dann ist die Biologie noch eine experimentelle Naturwissenschaft. Beides, weiß Thomas Henkel aus eigener und anderer Berufskollegen Erfahrung, verlangt deshalb eine hohe Frustrationstoleranz. „Versuche klappen nicht immer beim ersten Anlauf.“ Da heiße es dann eben, wieder von vorne beginnen – und auch dabei noch immer Freude zu haben!

 


Daten, Fakten & Links
(Stand: März 2014)

Berufstätige Biologen: 17.947 (sozialversicherungspflichtig Beschäftigte nach Angaben der Bundesagentur für Arbeit – Stand Juni 2013); 35.000 bis 40.000 (berufstätige Biologen umgerechnet auf Vollzeitstellen nach Schätzung des VBIO); 84.000 (berufstätige Biologen aller Beschäftigungsformen nach Angaben der ISA)
Altersstruktur berufstätiger Biologen:
unter 30 Jahre: 15 %
von 30 bis 40 Jahre: 30 %
von 40 bis 50 Jahre 29 %
Über 50 Jahre: 26 %
Arbeitslose Biologen: 4.302 (bei der Bundesagentur für Arbeit offiziell gemeldet – Stand: Juni 2013); 7.736 arbeitsuchende Biologen (bei der Bundesagentur für Arbeit offiziell gemeldet – Stand: Juni 2013)
Die Erwerbslosenquote von Biologen beträgt 5,6 % (nach Angaben von ISA). Im Vergleich dazu beträgt die Erwerbslosenquote aller Naturwissenschaftlichen Fachrichtungen 3,6 % (nach Angaben ISA).
Strukturdaten Studium und Arbeitsmarkt: https://www.uni-due.de/isa/fg_naturwiss/biologie/biologie_hs_frm.htm (Informationssystem Studium & Berufswahl der Universität Duisburg-Essen)
Einkommen: nach Branche und Unternehmensgröße sehr unterschiedlich. Die Jahresgehälter von Berufseinsteigern liegen in einem Korridor zwischen 24.000 bis 40.000 Euro.
Studienmöglichkeiten:
http://www.hochschulkompass.de/studium/suche/erweiterte-suche.html Suchwort Biologie
und
http://www.vbio.de/informationen/ausbildung__karriere/studium/studienfuehrer_bio/index_ger.html
Weiterführende Informationen
http://www.vbio.de/informationen/ausbildung__karriere/index_ger.html
und
http://www.biologenverband.de/
und
http://www.bbn-online.de/start.html

 

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