Arbeiten in Startups – Mythos und Wirklichkeit

Von Hans-Martin Barthold | 15. Februar 2019

Ohne wagemutige Erfinder erstarrt eine Gesellschaft und verliert ihre Zukunftsfähigkeit. Das ist eine Binse. Die hierzulande freilich eine hohe Aktualität besitzt. Denn die Gründungskultur in Deutschland steckt seit Jahren schon in den Kinderschuhen. Schwerwiegender aber wohl ist, sie mag einfach nicht erwachsen werden. Bei Kontakten mit der Szene fällt dem geneigten Betrachter eines am meisten auf: die weithin fehlende Professionalität. Und die, die ohne Unterlass da-rüber reden, sind beamtete Professoren. Jedenfalls ist die Zahl entsprechender Lehrstühle an deutschen Hochschulen groß. Doch scheint es nicht selten so, als ob da Eunuchen von der Liebe reden. Denn relevante eigene Gründererfah-rungen besitzen nur die wenigsten. Aber auch den Gründern selbst fehlt es oft am entsprechenden Knowhow. Die allermeisten starten ohne Berufserfahrung und mit wenig nachhaltigen Ideen. Kluge Gründer wissen indessen, die ersten Fehler im Berufsleben macht man am besten als Angestellter und auf Kosten seines Arbeitgebers. Zwar ist Euphorie für Gründer ein wichtiger Treibstoff, den eigenen Marketingsprüchen zu erliegen aber töricht.

„Bienvenue dans le nouveau monde“ (Willkommen in der neuen Welt) – In diesem Buch hat Mathilde Ramadier ihre Erfahrungen über die Arbeitswelt der Startups beschrieben (Foto: interforum editis)

„Wir brechen mit alten Strukturen und denken die Welt völlig neu …“ ist der Satz, mit dem sich Startupper am liebsten zitieren lassen. Startupper sind jung, intelligent, hipp, cool und selbst noch im Scheitern sehr erfolgreich. So jedenfalls das Selbstbild und die mittlerweile zum Mythos gewordene Legende. Die in Berlin lebende Französin Mathilde Ramadier hat freilich etwas anderes erlebt. Vier Jahre lang arbeitete sie in zwölf Startups. Ihre Erfahrungen: „Alles nur heiße Luft.“ Oder etwas seriöser: „Die Arbeitsbedingungen in Startups sind sehr ernüchternd.“ Die junge Frau aus Arles im Süden Frankreichs, Grafikdesignerin mit einem Master in Philosophie, hat darüber ein Buch geschrieben. Sein Titel: Bienvenue dans le nouveau monde („Willkommen in der neuen Welt“). Leider ist es bisher nur in Französisch erschienen. Die angestrebte deutsche Übersetzung wird es wohl nicht mehr geben. Zu wenige Hallelujahs? Zu kritisch? Zu konkret? Zu brisant? Die Begründungen der Verlage klingen jedenfalls kryptisch. Dabei wäre dem Buch der Sprung in die Bestseller-Listen sicher.

Kein Garten Eden

Vielleicht aber kommt der Bericht von Mathilde Ramadier auch nur zum falschen Zeitpunkt. Denn in der Szene geht die Angst um. Lag die Gründerquote im Jahr 2000 immerhin noch bei 2,4 Prozent, erreichte sie 2017 nur mehr magere 1,1 Prozentpunkte. Der Vorsitzende des Bundesverbands Deutscher Startups, Florian Nöll, bezeichnet diesen Rückgang im Vorwort des Startup Monitor 2018 als alarmierend. Die Gründe für den Abschwung sind freilich komplex und vielfältig. Es fehle vor allem an einer politischen Agenda zur Verbesserung des notwendigen Kapitalangebots und einer digitalen Bildungsoffensive, beklagt der Verbandschef. Nach einer Umfrage von Holtzbrinck Ventures (HV) und der F.A.Z. betrifft dies vor allem die Newcomer. Startupper, die dagegen bereits mehr als 50 Millionen Wagniskapital einsammeln konnten, hätten weit weniger Mühe, neue Geldquellen zu erschließen. Wovon Florian Nöll absichtsvoll nicht redet, ist die zunehmende Zurückhaltung etablierter Unternehmen, die Ideen der Startups aufzukaufen und zu ihren eigenen zu machen. Die aktuelle wirtschaftliche Entwicklung birgt offensichtlich zu viele Unwägbarkeiten. Vielleicht aber fehlt den Ideen der Startupper auch einfach die technologische wie ökonomische Brillanz. So genau weiß das keiner. Und die, die es wissen, flüchten sich in Platituden oder beredtes Schweigen.

In den Volkswirtschaften moderner westlicher Industriegesellschaften kommt Startups eine wichtige Funktion zu. Jedenfalls behauptet das die Zunft der Ökonomen. Startups gelten als dynamische Ideenschmieden, die schaffen, was den behäbigen Großkonzernen oft nicht mehr gelingen will, nämlich innovative technische und/oder organisatorische Problemlösungen zu generieren. Doch fehlt ihnen dafür meist, was die Etablierten im Überfluss haben: Kapital. So betrachtet, scheinen die einen auf die anderen und umgekehrt angewiesen wie siamesische Zwillinge. Soweit die Theorie. Ein Blick auf die Wirklichkeit zwingt allerdings zur Differenzierung. Wie der in Kooperation mit der Unternehmensberatung KPMG vom Bundesverband Deutscher Startups erstellte Deutsche Startup Monitor 2018 (DSM 18) zeigt, ist nur jedes zehnte Startup im Bereich der Technologieentwicklung aktiv. In der Softwareentwicklung arbeiten 14 Prozent. Der große Rest entfällt auf den Online-Handel und softwarebasierte Dienstleistungen aller Art.

Sprache mutiert zum Marketinginstrument

Viel zu oft erschöpft sich die Gründungsidee dann darin, die Pizza nicht mehr mit dem Smart, sondern dem CO²-neutralen Lastenfahrrad auszuliefern. Das kritisiert sogar einer, der der Gründerszene eng verbunden ist. Patrick Stähler, Partner der in Zürich ansässigen Unternehmensberatung fluidminds GmbH und Autor des Buches Das richtige Gründen bringt es in einem Satz auf den Punkt. „Eine Geschäftsidee“, sagt er schon auf dem Startup Camp 2016, „muss relevant sein und nicht bloß hipp.“ Das gelinge lange nicht allen. Im Ergebnis seien deshalb viele Startups austauschbar und verschwänden so schnell vom Markt, wie sie gegründet wurden. So scheitern wohl auch so manche Startups an ihrer eigenen Ideologie. Jung zu sein, ist alles. Doch trägt die beste Idee nicht ohne ein Mindestmaß an Erfahrung. Immerhin geht es um nicht weniger, als die Ökonomie (s)eines Geschäftes zu verstehen. Erst dann werde man um neue Wege nachdenken und sie finden können, so Stähler.

Die Factory Berlin – Gründercampus in der Bernauer Straße (Foto: Wikimedia/Ansgar Koreng)

Die beschäftigungspolitischen Effekte von Startups sind indessen gering. Zwar liegen keine allumfassenden verlässlichen Zahlen vor. Doch gewähren die Erhebungen des DSM 18 einen guten Einblick in die Szene. Immerhin enthält der DSM 18 die Daten von 1.550 Startups, in denen 3.770 Gründer und, wie es dort formuliert wird, 17.650 Mitarbeiter tätig sind. Das Beispiel zeigt, wer in die Startup-Szene eintaucht, sollte schnell lernen, die hier verwendete Sprache dechiffrieren zu können. Warum? „Weil Sprache in diesen Unternehmen mehr dem Verhüllen als der Aufklärung dient“, ist Mathilde Ramadier überzeugt. Wie viele der 17.650 Mitarbeiter sozialversicherungspflichtig beschäftigt und wie viele als Freelancer über Objektverträge dem Startup verbunden sind, lässt der DSM 18 offen. Das mag aus Sicht des Bundeverbandes ein unwichtiges Detail sein. Für die Mitarbeiter freilich hängt daran nicht selten ihre Existenz. Mathilde Ramadier jedenfalls wurde nur in zwei von zwölf Startups sozialversicherungspflichtig angestellt. Ansonsten arbeitete sie als freie Mitarbeiterin – ohne Kranken- und Rentenversicherung, von einem auf den anderen Tag kündbar, vogelfrei also.

Kurzatmig und wenig nachhaltig

Mathilde Ramadier hat noch weitere Beispiele für die verwirrende Sprache der Startupper. „Eines der Worte, das ich während meiner Tätigkeit in den Startups am meisten hörte“, erinnert sie sich, „war das Wort ‚wir‘.“ Doch sei es kein inklusives ‚wir‘ gewesen, sondern eines, dessen alleinige Funktion es war, die zumeist tiefen Interessengegensätze zwischen Gründern und Mitarbeitern zu verdecken, deren Gehälter für einen Fulltimejob und bei vielen Zehnstundentagen nur selten mehr als 1.000 Euro netto erreichen. Ähnlich die blumigen Funktionsbezeichnungen. „Als Country Managerin Frankreich saß ich mit vierzehn anderen Country Managerinnen in einer großen Halle, Open Space genannt, und tippte Tag für Tag von morgens bis abends nur Daten in eine Exceltabelle: Name des Kunstsammlers, Ort und Bestand seiner Kollektion.“ Zuletzt zitiert sie aus einer Stellenanzeige: „Wir suchen keine Bewerber. Wir suchen Helden!“ Die Welt der Startups scheint seltsam unwirklich. Und sie benutzen oft eine Sprache, in der die Worte nicht bedeuten, was sie zu heißen vorgeben.

Das wie auch andere Dinge sind gewiss nicht bloß persönlicher böser Wille der Gründer. Startupper sind schließlich hoch gebildet. Vier von fünf Startup-Gründern besitzen einen Hochschulabschluss, jeder achte ist sogar promoviert. Und deshalb erkennen nicht wenige von ihnen das Image ihrer Branche selbst schnell als Klischee. Von wegen, dass jeder, der hart arbeitet und eine gute Idee hat, reich und erfolgreich wird. Der Druck der Kapitalgeber und Investoren, Ideen und Lösungen in möglichst kurzer Zeit finden zu müssen, ist jedenfalls riesig. Nachhaltige Unternehmensstrukturen können sich unter solchen Bedingungen kaum entwickeln. Sollen es wohl auch nicht. Tatsächlich ist das Ziel auch der Gründer vor allem im technischen Bereich nicht die Etablierung eines neuen Unternehmens. Ihr Bestreben ist der sogenannte Exit, also der Verkauf ihrer möglichst bis zur Marktreife umgesetzten Idee, verbunden mit der eigenen Übernahme in ein Beschäftigungsverhältnis beim Käufer. Die Perspektive der Geschäftsführer bemisst sich deshalb allenfalls in Wochen und Monaten, nur selten in Quartalen, nie aber in Jahren.

Weit weg vom Arbeitnehmer-Paradies

Dem entspricht die in aller Regel nur kurze Lebenserwartung von Startups. Worüber der DSM 18 freilich ebenfalls keine exakten Informationen liefert. Lediglich indirekt wird man fündig. Nur eines von zehn befragten Startups war älter als 6 Jahre, nur eins von hundert schon länger als neun Jahre am Markt. Dass unter solchen Bedingungen die Arbeitnehmererwartungen an eine systematische Personalentwicklung unerfüllt bleiben müssen, leuchtet schnell ein. Der Job in einem Startup erweist sich so allein für wenige technische und Softwareentwickler als Karrierebeschleuniger. Die vielen anderen reden ebenso freimütig wie desillusioniert von ihren Bullshit-Jobs, in denen sie nicht selten ausharren, um nicht wieder in die Arbeitslosigkeit zu fallen. Auch die Versprechungen flacher Hierarchien und überdurchschnittlich großer Eigenverantwortung entpuppten sich für Mathilde Ramadier in allen Startups als Fake. „Wir waren austauschbare Rädchen wie in jedem anderen herkömmlichen Unternehmen“, erlebte sie den betrieblichen Alltag. Die Startupper, so die bereits zitierte Umfrage von Holtzbrinck Ventures (HV) und der F.A.Z., beklagt demgegenüber die Schwierigkeiten bei der Personalrekrutierung, wofür eine ungute staatliche Überregulierung sorge. Freilich gilt das nur für die High Potentials. Deren Gehälter bestehen in Startups üblicherweise zu einem nicht unbeträchtlichen Teil aus Aktienoptionen, die hierzuande anders als in den USA und Asien aber schon beim Erhalt und nicht erst beim Einlösen versteuert werden.

Mathilde Ramadier (Foto: Chloé Guilhem)

Und Eigeninitiative? Gute Idee! Frag mal den Chef, habe es dann geheißen. „Aber“, so Ramadier resigniert, „die antworteten mir nie.“ Für Startups zu arbeiten, weiß sie heute, sei eine Lebenseinstellung. Eine, die sie freilich nicht teilt. „Denn“, formuliert die Französin ihre Erkenntnis, „Startups sind Ausdruck des neoliberalen, individualistischen Zeitgeistes, mit dem viele von uns groß geworden sind.“ Soll heißen: Jeder ist sein eigener Unternehmer. Und: Starke Ellenbogen sind wichtiger als ein hoher IQ. Startups stellten mitnichten eine neue Arbeitswelt dar, wie sie gerne von sich selbst behaupten, ist Ramadier überzeugt. Für Arbeitnehmer seien Startups kein Fortschritt, sondern ein Rückfall in den Steinzeitkapitalismus. „Die Fassade ist cool, doch die Arbeitsbedingungen sind prekär und miserabel.“ Zu den Hotspots der Gründerszene zählen die Metropolregionen Rhein-Ruhr, Berlin, München, Stuttgart, Hannover und Hamburg.

An der Leine der Global Player

Trotz vielfacher Anfragen wollte sich kein Gründer äußern. Es kamen stattdessen nur Hinweise auf die eigene hohe Arbeitsbelastung von 70 Wochenstunden und mehr. Das soll an dieser Stelle nicht bestritten werden. Es bestätigt aber auch, dass die Gründer vielfach nur Lückenbüßer für die Großen sind, die das Risiko scheuen und gerne auf andere verlagern. Es sind nämlich beileibe nicht bloß staatliche Hindernisse, die den Kapitaltransfer in Startups erschweren oder gar verhindern. Viel öfter ist es die Angst der Investoren, die die Startupper finanziell am langen Arm verhungern lassen und zusätzlich zur Ausbeutung ihrer Beschäftigten auch zur Selbstausbeutung zwingen. Und manchmal mag auch den Großen die Fähigkeit abgehen, das Zukunftspotential einer Idee einschätzen zu können. Sampo Hietanen, Gründer des inzwischen sehr erfolgreichen finnischen Startups MaaS (Mobility-as-a-Service), musste jedenfalls lange warten, ehe die Großen den Wert seiner App „Whim“ erfassten. Erst spät stieg Toyota mit 10 Millionen Euro ein.

Auffällig ist der hohe Anteil ausländischer Arbeitnehmer in den Startups. In Berlin kommt, wie Mathilde Ramadier, fast jeder zweite aus dem EU-Ausland. Auch sonst ist in den Startups vieles deutlich konventioneller als der aufwändig orchestrierte Propagandanebel vermuten lässt. So sind nur 15 Prozent aller Gründer Gründerinnen. Eine ernüchternde Bilanz. Ebenso erschreckend ist die hohe Mitarbeiterfluktuation. Vertrauen als Grundlage für im wahren Wortsinn weltbewegende Ideen kann so kaum wachsen. Ältere und berufserfahrene Arbeitnehmer erreichen in Startups noch nicht einmal Exotenstatus. Es gibt sie praktisch nicht. Die niedrigen Löhne dürften ein gewichtiger Grund für ihr Fehlen sein. Die schrille und oberflächliche Jugendkultur der meisten Startups mit Kickertisch und Seifenblasenshowroom ein anderer. Am schwersten aber wohl wiegt trotz anderslautender Versprechen das Fehlen einer wirklichen Kritikkultur. Die Gründer genießen messianischen Kultstatus oder fordern ihn doch wenigstens sehr nachdrücklich ein. Bill Gates und der verstorbene Steve Jobs lassen grüßen. Manches erinnert an das Innenleben obskurer Sekten.

Hoher Erfolgsdruck für alle

Ein erfolgreiches Startup – Das Hauptquartier von ebay in San Jose/Californien (Foto: Wikimedia/ Coolcaesar)

Und wie steht es um die viel beschworene Freiheit von Startups und Startuppern, seine Ziele selbst  bestimmen und Konventionen ungestraft ignorieren zu können? Auch das erweist sich bei näherem Hinsehen als Illusion. Etwa die Hälfte der Startups kooperiert mit etablierten Unternehmen. Was nichts anderes heißt, dass auch sie sich den Spielregeln und Machtverhältnissen des Marktes unterordnen müssen. Und oft genug handelt es sich lediglich um ein simples Outsourcing bestimmter betrieblicher Funktionen. Man läuft an der langen Leine der Etablierten. Freilich verstehen sich auch die auf die Scharade mit verdeckten Spielanweisungen. Jüngst zu beobachten in Berlin Kreuzberg, wo Google nach ähnlichen Projekten in London, Madrid, Sao Paulo, Seoul, Tel Aviv und Warschau einen Gründercampus für Startupper errichten wollte. In einem alten Industriegebäude, so die generöse Absicht, sollten kreative Tekkies Räume, finanzielle Unterstützung und Knowhow-Austausch mit einem Weltkonzern erhalten.

Dass es wegen massiver Bürgerproteste nicht dazu kam, ist ein anderes Thema und soll an dieser Stelle nicht weiter ausgeführt werden. Interessant an diesem Projekt ist und ein Schlaglicht auf die Gründer-Szene wirft etwas ganz anderes. Googles Strategie jenseits der philantrokapitalistischen Sonntagsreden ist die maximale Durchdringung der Gründerhotspots in allen Metropolen bei minimalem Kapitaleinsatz. Wer bricht da wohl alte Strukturen und denkt die Welt völlig neu? Im Gegenteil ist der Erfolgsdruck, unter denen Startupper arbeiten, strukturell bedingt sogar höher als in herkömmlichen Unternehmen. Denn es gibt kein Sicherheitsnetz. Heinz Bude, Professor für Soziologie an der Universität Kassel, hat für solche Konstellationen den treffenden Begriff der Dienstleistungsproletarität geprägt. Und Mathilde Ramadier stellt die Frage: „Schaffen eine solche Unternehmenskultur und diese Art des Miteinanders wirklich die Menschen, mit denen wir die Welt von morgen gestalten können?“

 


Weiterführende Informationen

Deutsche Startup Monitor 2018: https://deutscherstartupmonitor.de/fileadmin/dsm/dsm-18/files/Deutscher%20Startup%20Monitor%202018.pdf

Mathilde Ramadier: http://www.premierparallele.fr/livre/start-ups

 

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