Herzlich willkommen …

… liebe Leser! Hallo liebe Schüler, Eltern, Lehrer und alle, die auf die Welt der Arbeit und Berufe neugierig (geblieben) sind!

Vor kurzem lobte uns ein Leser. Er sei von Beruf selbst … und unser Bericht beschreibe den Arbeitsalltag genauso wie die fachlichen und persönlichen Anforderungen ganz wunderbar. Aber, fügte er hinzu, weshalb die Mühe. Die Berufswahl sei doch für die Jugendlichen inzwischen ganz easy. Bei der großen Fachkräftenachfrage allenthalben könne schließlich jeder alles machen. Ein Stellenangebot sei ihm sicher, gleich ob gut geeignet oder nicht. Und im umgekehrten Fall, dann wenn der Arbeitsmarkt in Krisenzeiten nur wenig biete, könne man eh keine großen Ansprüche stellen, sondern müsse nehmen, was gerade käme!

Für das Lob bedanken wir uns. Doch in der Analyse widersprechen wir. Auch wenn das Nürnberger Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) erst jüngst zum Preis seiner bis dato exzellenten wissenschaftlichen Reputation allen Ernstes behauptete, trotz des Konjunkturabschwungs zeige sich der Arbeitsmarkt stabil und hätte die Zahl der Beschäftigten sogar zugenommen (https://www.iab.de/194/section.aspx/Publikation/k190321p03). Doch alle Welt weiß, dass das mit solchen Studien immer so eine Sache ist. Kritische Zeitgenossen trauen ihnen ebenso wenig wie der Statistik, die sie nicht selbst gefälscht haben. Und  tatsächlich sinkt die Zahl der Aufträge, zeigen die wichtigsten Konjunkturdaten bereits seit Monaten nach unten, stottert der Wirtschaftsmotor mittlerweile unüberhörbar, bauen zahlreiche Unternehmen tausende Stellen ab. Volkswagen, Ford, Bayer, Deutsche Bank, Thyssen-Krupp, Karstadt, um nur die großen Namen zu nennen. Von den vielen unbekannten Zulieferern der Automobilindustrie, die schon seit Wochen kurzarbeiten, von den kleinen Bäckern und Fachhändlern, die ihre Backstuben oder Läden still und leise schließen, ganz zu schweigen.

Nein, keine Angst. Wir wollen nicht schwarz malen. Wir wollen lediglich daran erinnern, wie wichtig für den Einzelnen, und in wirtschaftlich schwierigen Zeiten ganz besonders, die Passgenauigkeit zwischen beruflichen Anforderungen und persönlichen Begabungen wird. Der ehemalige Tagesthemenmoderator Ulrich Wickert, mit dem wir über seinen ebenso interessanten wie erfolgreichen Karriereweg gesprochen haben, plädiert genau dafür. Und auch wir sind fest davon überzeugt. Die Mühe, die Übereinstimmung zwischen Beruf und Person zu finden, lohnt sich. Denn wenn die Zahl der Bewerber die Zahl der Stellenangebote übersteigt, wird genau diese Passgenauigkeit sowie die sich daraus ableitende individuelle Leistungsstärke über Einstellung oder Absage entscheiden. Die Beiträge der neuen Ausgabe des „Berufsreport“ wollen, wie jedes Mal, bei der Suche helfen. Damit wünsche ich Ihnen einen wunderschönen Sommer und verabschiede mich bis zur nächsten Ausgabe im August. Bleiben Sie uns gewogen! Herzlichst Ihr

Hans-Martin Barthold

 

Zum Thema …

Die Welt ist ohne Technik und Ingenieure nicht denkbar (Foto: Wikimedia/DavidL)

Ingenieurwissenschaften: Als Königsweg für den
sozialen Aufstieg ausgedient

„Jeder ist seines Glückes Schmied“, heißt eines der zentralen Versprechen aller westlichen Gesellschaften. Soll heißen, die individuelle Leistung und nicht die soziale Herkunft bestimmen den Erfolg eines Menschen. Freilich weiß heute jedes Schulkind, am meisten die aus nichtprivilegierten Elternhäusern, dass an diesem Punkt Wunsch und Wirklichkeit noch immer weit auseinanderklaffen. Nur sind die sozialen Barrieren unsichtbarer als zu Zeiten der Hohenzollern oder derer von und zu Guttenberg. An Effizienz eingebüßt  haben sie gleichwohl nichts. Die soziale Herkunft der Vorstände und Aufsichtsräte börsennotierter Unternehmen sprechen eine unmissverständliche Sprache. War es in grauer Vergangenheit vor allem das Militär, das den Underdogs Chancen auf einen gesellschaftlichen Aufstieg bot, wurden es im 19. Jahrhunderts die Ingenieurwissenschaften. Da wie dort garantier(t)en statt des sozialen Herkommens allein Intelligenz, Fleiß und Beharrlichkeit Lösungen, mit denen sich Unternehmen wie Gesellschaften im Wettbewerb behaupten können. Für viele Kinder aus nichtprivilegierten Elternhäusern wurde deshalb in den letzten Jahrzehnten ein Ingenieurstudium zum Königsweg des sozialen Aufstiegs. Warum das nun immer öfter nicht mehr gilt, erklärt der Soziologe und Elitenforscher Michael Hartmann.    Mehr >

 

Berufe unter der Lupe …

Die „Maersk Mc Kinney Möller” in Bremerhaven (Foto: Wikimedia/Walter Rademacher)

Logistiker: Organisieren, organisieren, organi-
sieren …

Die Aufgabe von Logistikern lässt sich leicht umschreiben. Sie müssen Güter, Informationen und Dienstleistungen ebenso zeit- wie kosten-, mengen- und qualitätsoptimiert von A nach B bringen. Kein Unternehmen, in dem derartige Aufgaben nicht anfallen. Entsprechend vielfältig präsentieren sich die Zugangswege in diesen Beruf. Das Spektrum reicht bei den akademischen Fachdisziplinen von der Betriebswirtschaftslehre über das Verkehrs- und Transportwesen, die Wirtschaftsinformatik, die Produktionswirtschaft und Fertigungstechnik bis hin zum Wirtschaftsingenieurwesen. Deutlich größer noch die Spanne der betrieblichen Ausbildungs- und Weiterbildungsmöglichkeiten. Sie beginnen bei den Kaufleuten für Spedition und Logistikdienstleistung, schließen die Kaufleute für Groß- und Außenhandel, die Kaufleute für Verkehrsservice, die Fachkräfte für Lagerlogistik, auch die Berufskraftfahrer samt allen anderen Verkehrsberufen mit ein und enden bei den Luftverkehrs-, Schifffahrts- sowie Industriekaufleuten noch lange nicht. Wer mehr über die Anforderungen, die dieser Beruf stellt, sowie den Berufsalltag von Logistikern wissen möchte und auch, ob der Beruf etwas für ihn sein könnte, sollte diesen Bericht lesen.  Mehr >

 

Von Fachkräften für Veranstaltungstechnik aufgestellt: Freiluftbühne des Züricher Musikfestivals „Live at Sunset“ (Foto: Wikimedia/Roland zh)

Fachkräfte für Veranstaltungstechnik: Wo Technik
auf Kreativität trifft

Die Zeit der Roadies ist zwar schon lange vorbei, doch hat sich die Atmosphäre jener Jahre in manchem bis heute erhalten. Tätigkeiten an der Schnittstelle von Technik und Kunst, viel reisen, arbeiten, wenn andere feiern, und unter großem Termindruck, umfangreiche Verantwortung für die Sicherheit von Künstlern und Publikum. Was sich verändert hat, ist die (Veranstaltungs-)Technik. Der Umfang elektronischer Baugruppen und Anlagen hat sich vervielfacht. Reichten in den wilden Zeiten der frühen Rock‘n Roller noch wenige Wochen Einarbeitung, braucht es heute zwingend einer intensiven Berufsausbildung. Drei Jahre dauert die und bildet für alle Arbeitsbereiche aus. Gleichwohl spezialisieren sich die Fachkräfte für Veranstaltungstechnik nach Abschluss der Ausbildung regelmäßig auf Ton, Licht oder Bühnentechnik. Für die Insider bedeutet der Hinweis auf unbedingte Teamfähigkeit, Eulen nach Athen zu tragen. Außenstehende aber sollten wissen, dass Fachkräfte für Veranstaltungstechnik bei jedem neuen Projekt und an jeder neuen Location mit anderen Fachkräften zusammenarbeiten, mehr noch, problemlos kooperieren müssen. In Live Acts, für die die Fachkräfte für Veranstaltungstechnik arbeiten, kommt dieser Fähigkeit eine besondere Bedeutung zu.   Mehr >

 

Ergotherapeutin unterstützt eine junge Klientin mit eingeschränkter Bewegungssteuerung (Foto: ergoinfo.ch)

Ergotherapeuten: Therapeutischer Pragmatismus 
statt fachlicher Besserwisserei

Ergotherapeuten sind medizinisch und psychologisch allumfassend ausgebildete Generalisten. Das unterscheidet sie von den übrigen Heilberufen wie Logopäden, Physiotherapeuten oder Orthoptisten. Ergotherapeuten sind Problemlöser in Situationen, wenn Menschen nicht mehr das tun können, was sie gerne tun möchten und in gesundem Zustand auch tun könnten. Die Zielpunkte ihrer Profession heißen Teilhabe und Selbstbestimmung, stets individuell am jeweiligen Klienten ausgerichtet. Weshalb Patientengespräche für die Analyse der Persönlichkeit und der Verständigung auf gemeinsame Therapieziele ihr Tun dominieren. Freilich ohne dass es sich darin erschöpft. Was Ergotherapeuten auszeichnet, ist ihre klare Handlungsorientierung. Sie sind intelligente Macher. Die eingeleitete Verlagerung der Ausbildung von Berufsfachschulen an Fachhochschulen soll und wird daran wenig ändern. Die Nachfrage nach Ergotherapeuten ist groß. Ein arbeitsuchender Ergotherapeut kann gegenwärtig statistisch unter zweieinhalb Stellenangeboten wählen. Gesucht sind kommunikative, kompromissfähige und frustrationsresistente Persönlichkeiten. Was es sonst noch zu berichten gibt, finden Sie hier.    Mehr >

 

Talk about Job – Gespräch über Beruf und Karriere mit …

Ulrich Wickert in seiner Zeit als Moderator der abendlichen ARD-Tagesthemen (Foto: Screenshot Youtube)

Ulrich Wickert:  Entdecker und Welterklärer 
aus Leidenschaft

Heute schreibt er Bücher. Kriminalromane, politische Essays und Kinderbücher. Früher erklärte er den Deutschen die neuesten Entwicklungen in Politik, Wirtschaft und Kultur. Über fünfzehn Jahre war er das Gesicht der „Tagesthemen“, so lange wie keiner vor und nach ihm. Zuvor berichtete Ulrich Wickert für die ARD aus New York und Paris. Die ursprünglichen Berufspläne des in Tokio geborenen Mannes zielten auf eine Karriere im diplomatischen Dienst. Weswegen er sich auch an der Uni Bonn in den Rechtswissenschaften einschrieb. Bald schon rückte Wickert allerdings von diesen Plänen ab, ohne jedoch aus den Rechtswissenschaften auszusteigen. Er schloss das Studium ab, verzichtete dann aber auf den juristischen Vorbereitungsdienst und das zweite juristische Staatsexamen. Stattdessen wechselte er in den Journalismus. Diesem (Um-)Weg kann er im Nachhinein viele positive Aspekte abgewinnen. Und empfiehlt zukünftigen Journalisten mit Nachdruck ein Fachstudium. Es sei gut zu wissen, wovon man rede, sagt er. Das Jurastudium habe ihn die strenge Ausrichtung an belastbaren Fakten sowie die absolute Logik und Präzision der Gedankenführung gelehrt. Darüber hinaus seien die meisten politischen Sachverhalte rechtlich definiert. Wer mehr über Ulrich Wickert und seinen Weg erfahren möchte, sollte an dieser Stelle weiter lesen.   Mehr >

 

Unternehmen und Hochschulen aus der Bewerberperspektive …

BGR-Expedition bei Ellesmere Island in der kanadischen Arktis (Foto: BGR)

Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe: Geo-
wissenschaftliches Kompetenzzentrum der Extraklasse

Im Sprachgebrauch der Politik würde die Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe (BGR) wohl als Thinktank firmieren. Und genau das ist sie. Mit einer Einschränkung freilich. Ihre Kompetenz fokussiert sich auf die angewandten Geowissenschaften, auf Rohstoffe, Energie, Wasser und Boden. Zusammen mit dem Landesamt für Bergbau, Energie und Geoökologie (LBEG) sowie dem Leibniz-Institut für angewandte Geophysik (LIAG) bildet die Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe das Geozentrum Hannover. Rund 1.100 Beschäftige arbeiten hier, knapp 750 davon in der BGR. Die meisten besitzen einen akademischen Abschluss in einer der geowissenschaftlichen Fachdisziplinen, viele sind sogar promoviert. Alles, was in diesem Fachbereich Rang und Namen hat, ist hier vertreten. Es gilt zwar nicht für jeden, doch tauschen die meisten Beschäftigten der BGR ihren Arbeitsplatz in der Hannoveraner Zentrale oder der Berliner Dependance regelmäßig für kurze oder längere Zeit mit einem Einsatz im Ausland und den Schreibtisch mit der Arbeit im Gelände. Wer noch mehr über diesen Arbeitgeber wissen möchte, findet es in unserem Beitrag.   Mehr >

 

Die Heinrich-Heine-Universität von oben (Foto: HHU/Peter Sondermann)

Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf: Hotspot
für Life Sciences und Wettbewerbsforschung

Die Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf ist eine junge, moderne und innovative, dennoch keine geschichtsvergessene Universität. Dafür steht ein Satz ihres Namensgebers. Der war immerhin schon vor 200 Jahren überzeugt: „Geld ist rund und rollt weg, aber Bildung bleibt.“ Recht hat(te) er. Besondere Reputation besitzt die HHU in den Lebenswissenschaften und der wirtschaftswissenschaftlichen Wettbewerbsforschung. Aber auch die anderen Fakultäten genießen einen guten Ruf. Die Universität in der nordrhein-westfälischen Landeshauptstadt ist mit 36.000 Studierenden, 350 Professoren und ebenso vielen Lehrbeauftragten groß genug, allen Standards für wissenschaftliche Breite und Tiefe zu genügen. Aber zugleich ist sie kein anonymer Großbetrieb, sondern überschaubar, beinahe familiär. Sie ist eine Universität der kurzen Wege. Ihr Campus liegt umsäumt von viel Grün nah am Rheinufer. Es ist ein Ort zum Wohlfühlen und zur Konzentration auf das Wesentliche. Es ist ein Ort, neue Freundschaften zu schließen und bestehende zu pflegen. Und wer nach einem Unitag Kultur oder einfach nur das Leben genießen möchte, auch der kommt in Düsseldorf auf seine Kosten.   Mehr >

 

Mountainbiking wird immer beliebter (Foto: Wikimedia/Tilano 85)

TourismusMarketing Niedersachsen GmbH: Ideen-
geber für den Tourismus der Zukunft

Tourismus ist für viele gleichbedeutend mit einer Tätigkeit in Hotels, bei Reiseveranstaltern, im Kundenservice, mit langen Arbeitszeiten, viel Schweiß und immerwährender Freundlichkeit. Das Bild trügt nicht. Tatsächlich ist die Mehrheit der Beschäftigten in der Tourismusbranche genau hier bei den touristischen Dienstleistern tätig, dort also, wo die ureigentliche touristische Wertschöpfung erfolgt. Aber eben nicht alle. Es gibt auch die, die die touristische Zukunft denken müssen. Die Strategien entwickeln, wie die Region X oder Y sich auch noch in fünf Jahren als attraktive Urlaubs- und Freizeitregion erfolgreich behaupten kann. Für Niedersachsen tun das die Mitarbeiter der TourismusMarketing Niedersachsen GmbH. Sie sind hoch qualifizierte Spezialisten – für touristische Fragestellungen wie auch fürs Marketing. Fast alle Mitarbeiter besitzen einen Hochschulabschluss. Gesucht werden vor allem Absolventen aus der Betriebswirtschaftslehre, möglichst mit Schwerpunkt Marketing, aus der Tourismuswirtschaft sowie aus der Geographie. Wir haben zusammengetragen, was es sonst noch über diesen spannenden Arbeitgeber zu berichten gibt.   Mehr >

 

Bericht über …

Mit den Bewerbungsunterlagen beginnt es (Foto: Wikimedia/Friedrich Graf)

Bewerberverhalten in der Personalauswahl: 
Besser strategisch planen als nur intuitiv 
reagieren

Wie sieht eine erfolgreiche Bewerbung aus und wie ein erfolgreicher Bewerber? Welche Qualifikationen und welches Verhalten in den Auswahlverfahren bringen Bewerber dem angestrebten Arbeits- oder Ausbildungsplatz am nächsten? Ist weglassen, aufschneiden, etwas dicker auftragen, gar lügen erlaubt? Heiligt die erwünschte Einstellung also alle Mittel? Uwe Kanning, an der Hochschule Osnabrück Professor für Wirtschaftspsychologie, hat in einer Untersuchung 1.000 Bewerber befragt, wie sie es gehalten haben und was sie mit ihren Erfahrungen für erfolgversprechend halten. Die Ergebnisse und die Empfehlungen, die der Osnabrücker Wirtschaftspsychologe daraus ableitet, stellt er uns in einem Interview vor. Sein nüchternes Fazit: Am erfolgreichsten sind gut vorbereitete Bewerber. Aber was heißt es, gut vorbereitet zu sein? Die Antwort kommt prompt. „Grundlage einer fundierten Bewerbung ist eine personenzentrierte Zieldefinition.“ Für Berufsanfänger ohne Arbeitserfahrung erweist sich das als doppelt schwer. Wie auch sie ans Ziel gelangen können, finden Sie in unserem Bericht.    Mehr >

 

News aus der Welt der Berufe …

+++ Offene Hochschule Niedersachsen +++ Neues Auswahlverfahren zum Medizinstudium ab Sommersemester 2020 +++ Studium „Chemietronik“ +++ Neue Zulassungsvoraussetzungen für Psychotherapeuten +++ Studiengang „Interprofessionelle Gesundheitsversorgung“ +++ Hochschule Furtwangen bietet Traineeprogramm für Studierende +++ Studiengang  „Präventionsmanagement – Kompetenzen für soziale Interventionen“ +++ Studium „Flucht, Migration, Gesellschaft“ +++ Jobportale für Archäologen +++ Bundesinstitut für Berufsbildung bietet Berufsorientierungsprogramm (BOP) an +++ Kein BAföG-Anspruch, wenn ausländische Ausbildung in Deutschland anerkannt wird +++ Bestandserhebung über die Digitalisierung der Arbeitswelt +++ Duales Studium Mediendesign +++ Berufs- und Beschäftigungsmöglichkeiten in den Kirchen +++   Mehr >

 

Veranstaltungskalender für Berufswähler …

+++ Hochschulinformationstage +++ Berufsinformationsveranstaltungen +++ Bildungsmessen +++ Überbrückungsmöglichkeiten +++ Berufseinstiegsmessen +++   Mehr >

 

Archiv

Hier finden sie die Themen und Beiträge der vergangenen Ausgaben.   Mehr >