Herzlich willkommen …

… liebe Leser! Hallo liebe Schüler, Eltern, Lehrer und alle, die auf die Welt der Arbeit und Berufe neugierig (geblieben) sind!

Es ist keine neue Erkenntnis, aber eine die beständig an Bedeutung gewinnt. Wir leben in wirtschaftlich, politisch und sozial intensiven Zeiten. Doch ist das für niemanden vor der Berufswahl oder am Anfang seiner Karriere Grund für Angst oder gar Panik. Nein, wirklich nicht. Eher schon ist es Aufforderung für eine zielgenaue Analyse der Situation ebenso wie für zutreffende Entscheidungen und den unbedingten Willen, anschließend die Ärmel hochkrempeln und fest zupacken zu wollen. Gleichwohl ist nicht zu übersehen, dass sich unser Land wie jeder Einzelne damit schon seit geraumer Zeit schwer tun. Die ersten Schulwochen liegen hinter uns, das neue Ausbildungsjahr in Bertrieben und Berufsschulen ist bereits zwei Monate alt, die Lehre an Fachhochschulen und Universitäten hat gerade wieder begonnen. Einen wirklichen Plan für das Lernen und Studieren in einer noch immer nicht abgesagten Pandemie aber hat ganz offenkundig weiterhin niemand. Wir fahren auf Sicht, würde man dieses Vorgehen wohlwollend umschreiben. Wir tappen planlos im Dunkeln, hieße die eher kritische Beschreibung.

Das Zauberwort, von dem sich viele vieles und manche sogar alles versprechen – besseren Unterricht, ein qualifizierteres Studium, effizientere Prozesse in Unternehmen und öffentlicher Verwaltung – heißt Digitalisierung. Im internationalen Vergleich erreichen wir bislang freilich kaum mehr als Mittelmaß, in einigen Feldern landen wir zunehmend öfter nur auf den hinteren Rängen. Unsere globale Wettbewerbsfähigkeit schwindet. Online-Unterricht praktizierten die dänischen Schulen bereits lange vor der Pandemie. Unterrichtsausfall wie in Deutschland gab es deshalb bei unseren nördlichen Nachbarn wegen Covid-19 nicht. Selbst kleine Länder wie Lettland scheinen uns nicht allein nur in der Digitalisierung des Lernens um kaum weniger als ein ganzes Jahrzehnt voraus.

Dabei wissen wir, die einzige Ressource, über die unser Land verfügt, ist die Intelligenz und Bildung unserer Menschen. Immer öfter beschleicht mich allerdings das Gefühl, wir gehen damit sehr verschwenderisch, nicht selten gar verantwortungslos um. Das sollten wir schleunigst ändern. Stellen wir uns an die Seite von Schülern, Auszubildenden und Studierenden. Versichern wir sie unserer Solidarität. Helfen wir ihnen und mahnen dieses Thema gegenüber der Politik immer und immer wieder an. Wir brauchen einander! Im Übrigen aber freuen wir uns wieder auf ihr Feedback, sei es Lob oder Kritik. Bis zur nächsten Ausgabe im April verabschieden wir uns an dieser Stelle. Bleiben Sie gesund, passen Sie weiter gut auf sich auf und seien Sie uns wie bisher gewogen. Herzlichst, Ihr

Hans-Martin Barthold

 

Zum Thema …

Elisabeth Knab im Januar 2021bei der Übergabe des Gewinnfahrzeuges
im Rahmen des Ideenprogrammes (Foto: Audi Hungaria/Zoltán Mekli)

Personalmanagement: Das Herz eines Unter-
nehmens

Ist das Wunsch oder Wirklichkeit? Je nach Unternehmen findet sich mal das Eine und mal das Andere. Wir interviewten genau dazu die ehemalige Vorständin Personal und Organisation bei der Audi Hungaria, einem Tochterunternehmen der Audi AG. Elisabeth Knab, promovierte Sprachwissenschaftlerin, war zuvor viele Jahre im Bildungsbereich tätig. Im Gespräch erklärt sie, welche positiven Entwicklungen möglich sind, wenn das Personalwesen von einer lediglich weisungsgebundenen und operativ orientierten Funktionseinheit zu einem strategischen Business-Partner für alle Geschäftsbereiche eines Unternehmens wird. Doch lässt Elisabeth Knab keinen Zweifel, welch langer Weg sich dahinter verbirgt. Sie spricht von nicht weniger als einer kompletten Transformation der Personalarbeit. Mehr noch gibt sie einen tiefen Einblick in die Aufgaben eines innovativen Personalmanagements. Wer mehr darüber erfahren möchte, sollte hier weiterlesen.   Mehr >

 

Berufe unter der Lupe …

Gammkamera zur Krebsdiagnostik (Foto: Wikimedia/ Bionerd)

Medizinphysiker: Wissen in Therapie umsetzen

Biologie: Na klar doch. Chemie: Gewiss auch. Aber Physik in einem medizinischen Beruf? Und ob! Bereits seit vielen Jahren gibt es den Studiengang Medizinphysik und arbeitet die Berufsgruppe der Medizinphysiker in der Strahlentherapie. Heute hat der Gesetzgeber ihre Expertise auch in der Nuklearmedizin und Radiologie zwingend vorgeschrieben. Die Nachfrage nach einschlägigen Fachkräften ist entsprechend groß. Medizinphysiker arbeiten nach den Zielvorgaben der Ärzte. In deren Umsetzung  besitzen sie indessen eine große Autonomie. Freilich gilt auch das Umgekehrte. Ärzte bedürfen in immer mehr Fällen der Kompetenz der Medizinphysiker. Heute vor allem bei den bildgebenden Verfahren, auf die inzwischen kein Arzt mehr verzichten mag. Arzt und Medizinphysiker benötigen einander wie die Photovoltaikanlage die Sonnenstrahlen. Und beide arbeiten für die Gesundung der Patienten. Wie man Medizinphysiker und Medizinphysikexperte wird, welche Anforderungen der Beruf stellt, all das und noch vieles mehr haben wir in diesem Bericht zusammengetragen.   Mehr >

 

Ein Werk von Gärtner – Bundesgartenschau von 2009 in Schwerin (Foto: Wikimedia/Backslash)

Gärtner: Grünexperten statt Blumenflüsterer

Sie sind keine Feingeister und auch nicht die, die mit sanften Händen hier mal zupfen und da mal den Staub von den Blättern wischen. Nein. Gärtner, gleich welcher der sieben Fachrichtungen, sind viel, viel mehr. Sie sind die Experten fürs Grün unserer unmittelbaren Lebens(um)welt. Dafür müssen sie viel wissen und auch kräftig zupacken können, besonders natürlich im Garten- und Landschaftsbau, der für zwei Drittel aller Gärtner die berufliche Heimat ist. Darüber hinaus sollten sie aufgeschlossen und interessiert an moderner Technik sein. Automatisierte Pflanzroboter, mit Hightech vollgestopfte Bagger, auch elektronisch gesteuerte Bewässerungssysteme sind aus dem gärtnerischen Alltag nicht mehr wegzudenken. Dennoch bleiben Gärtner zuvorderst Experten und Erklärer für alles, was grüne Blätter hat. Trotz Hitze, Wind und Regen, dazu eines manchmal schmerzenden feierabendlichen Rückens ist es uns nicht gelungen, Gärtner zu finden, die ihren Beruf tauschen wollten. Die Gründe dafür finden Sie in unserem Bericht.   Mehr >

 

Kamerafrau bei einem Rockonzert (Foto: Wikimedia/Achim Raschka)

Kameraleute: Die den Bildern einen Ausdruck 
geben

Bilder bestimmen unsere Informationsaufnahme und unser Lernen. Doch an die, die die Bilder erstellen, denkt dabei kaum jemand. Deswegen werden Kameraleute auch selten so berühmt wie Schauspieler, Regisseure, Dokumentarfilmer oder Journalisten. Die Anforderungen an Kameraleute unterscheiden sich stark je nachdem, ob sie im szenischen Bereich oder im Nachrichten- und Dokumentationssektor tätig sind. Unabhängig davon ist die Aufgabenverteilung da wie dort hoch spezialisiert. Technische Kenntnisse sind wichtig, ästhetisch-gestalterische Fähigkeiten nicht minder. Nie geht es nur um einzelne Bilder. Das bleibt den Fotografen vorbehalten. Kameraleute erzählen mit der Aneinanderreihung vieler bewegter Bilder eine Geschichte. Das Gespür für den dramaturgischen Spannungsbogen im szenischen wie im nicht-szenischen Bereich unterscheidet den guten vom weniger guten Kameramann. Wie Kameraleute arbeiten, wie man Kameramann oder Kamerafrau wird, vor allem aber, wie man es bleibt, davon erzählt dieser Beitrag.   Mehr >

 

Die Yacht „Attessa IV“ von Dennis Washington (Foto: Wikimedia/Crunchydata)

Yachtpersonal: Die Jobs auf den Super-
yachten vor Mallorca

Arbeiten auf einer der Millionen teuren Yachten des Jetsets. Wasser, Sonne, traumhafte Küsten gratis dazu. Unter den neidischen Blicken der neugierigen Normalsterblichen in den schönsten Buchten des Mittelmeeres ankern. Dazu in den Häfen die besten Liegeplätze anlaufen. Viele träumen davon. Und für manchen wird der Traum sogar Wirklichkeit. Gesucht sind vor allem Schiffsingenieure, Matrosen, Stewardessen und Köche. Über zwei Dinge sollten sich die einen wie die anderen freilich keine Illusionen machen. Sie sind an Bord, um zu arbeiten. Das Feiern und Chillen, die großzügigen Kajüten mit eigenem Bad sowie die Sonnenplätze an Deck bleiben dem Eigner und seinen Freunden oder den zahlenden Gästen vorbehalten. Die Besatzung teilt sich die übrig bleibende Enge, die dadurch entstehenden Spannungen, die Einsamkeit und die Erkenntnis, dass für Demokratie auf dem Meer oft keine Zeit bleibt. Doch eine Erfahrung wert scheint es allemal. Welche Voraussetzungen Interessenten mitbringen müssen, wo und wie man sich bewirbt, unser Bericht hat auf alle diese Fragen eine Antwort.   Mehr >

 

Talk about Job – Gespräch über Beruf und Karriere mit …

Heinz Jörg Fuhrmann – Seit Kindesbeinen an dem Stahl verbunden (Foto: Salzgitter AG)

dem Manager Heinz Jörg Fuhrmann: Stahl und 
Eisen verpflichtet, den Menschen zugetan

Der Weg Heinz Jörg Fuhrmanns vom Studium der Eisenhüttenkunde bis an die Spitze der Salzgitter AG ist Beweis, wie viel selbst in schwierigen Zeiten mit Intelligenz, Zielstrebigkeit und Fleiß zu erreichen ist. Nein, wiederholen lässt sich sein Weg nicht. Die Welt hat sich verändert. Doch zum Lernen, wie die Arbeitswelt funktioniert, taugt sein Lebenslauf wie kaum ein anderer. Benjamin Disraeli jedenfalls hätte sich bestätigt gefühlt. Der britische Premierminister und Schriftsteller, das gab es damals noch (!), empfahl schon vor 200 Jahren: „Lies keine Geschichtsbücher, nur Biografien, denn das ist das Leben ohne Theorie.“ Oberflächlich betrachtet, könnte man meinen, Heinz Jörg Fuhrmann habe für das Ziel Vorstandsvorsitz seine beruflichen Stationen genau geplant und wie auf einer Perlenschnur aneinandergereiht. „Nein“, sagt er, „habe ich nicht. Ich war nur wissbegierig. Mehr noch wollte ich die Organisation von Unternehmen sowie der darin arbeitenden Menschen verstehen.“ Am Ende besaß er ein Kompetenzprofil, an dem niemand mehr vorbeigehen konnte. Mehr dazu enthält unser Porträt.   Mehr >

 

Unternehmen und Hochschulen aus der Bewerberperspektive …

Die Berliner Hochschule für Technik verfügt über viele Standorte in ganz Berlin – Hier: Campus des Fachbereichs Bauwesen in Berlin-Wedding (Foto: Ernst Fesseler/BHT)

Berliner Hochschule für Technik (BHT): Zu-
kunft studieren

Die Berliner Hochschule für Technik (BHT) gehört mit 13.000 Studierenden zu den ganz großen Fachhochschulen im Land. Und auch international besitzt sie einen guten Ruf. Nahezu jeder sechste Studierende kommt aus dem Ausland. Trotz der Größe loben die Studierenden kleine Studiengruppen und die familiäre Atmosphäre. Studienplatzbewerber können unter mehr als 40 Bachelorstudiengängen wählen. Anschließend stehen 30 Masterstudienprogramme zur Auswahl. Den Schwerpunkt bilden Studiengänge aus den Ingenieurwissenschaften. Ergänzt wird das Portfolio der BHT durch naturwissenschaftliche Studiengänge sowie Angebote aus den Wirtschafts- und Gesellschaftswissenschaften. Alle Professoren verfügen über eine mehrjährige Berufspraxis, viele sind parallel zu ihrer Arbeit an der Hochschule weiter in der Wirtschaft tätig. Das unterstützt den Wissenstransfer zwischen Hochschule und unternehmerischer Praxis, von dem die Studierenden aller acht Fachbereiche profitieren. Darüber hinaus erleichtert es den Übergang von der Hochschule in den Beruf.    Mehr >

 

Moderne Technik einer Entalkoholisierungsanlage: Braumeister waren schon immer Verfahrenstechniker (Foto: Bayerische Staatsbrauerei Weihenstephan)

Bayerische Staatsbrauerei Weihenstephan: Wo 
Erfahrung, modernes Hightech und Begeisterung 
zählen

Die Bayerische Staatsbrauerei Weihenstephan gilt als weltweit älteste Brauerei. Wie es den Brauern am Rande Münchens gelingt, Tradition und Moderne innovativ miteinander zu verbinden, ist beeindruckend. Auch für Nicht-Bayern. Statt Romantikern, die die Jahrhunderte alten Erfolge folkloristisch verklären, arbeiten auf dem Weihenstephaner Berg Brauer, die Jahrhunderte alte Erfahrungen mit den modernsten wissenschaftlichen Erkenntnissen verknüpfen. Dafür nutzen sie die Expertise des vis-à-vis  gelegenen Fachbereichs Brauwesen und Getränketechnologie der Technischen Universität München. Es ist eine Kooperation zu beiderseitigem Nutzen. Bierliebhaber bestätigen das über alle Generationen und Landesgrenzen hinweg. Zwei Drittel der Produktion werden in über fünfzig Länder rund um den Globus exportiert. Das gelingt nur mit höchster Qualität – des Bieres und der fachlichen Kompetenzen derer, die es herstellen. In Fachkreisen spricht man von Weihenstephan als dem Oxford des Brauwesens. Mehr lesen Sie hier.   Mehr >

 

Einblicke …

Im Zeichen des Äskulab (Foto: Wikimedia/Evanherk)

Medizin in Zeiten der Digitalisierung: Kommt der 
digitale Arzt?

Viele Berufe erwartet durch die Digitalisierung ein Bedeutungswandel. Darauf müssen sich auch Ärzte einstellen. Je schneller umso besser. Und manche Berufe wird die Digitalsierung sogar überflüssig machen. Davor brauchen Ärzte allerdings keine Angst zu haben. Der rein digitale Arzt, heißt es ihm Report „Medical Education“, sei kein realistisches Zukunftsszenario. Als Gutschein dafür, die Hände in den Schoß legen zu dürfen, sollte das freilich nicht missverstanden werden. Die Organisation ärztlicher Arbeit wie auch die Arzt-Patienten-Kommunikation werden schon sehr bald ganz anders aussehen als bisher. Bei den Verantwortlichen der ärztlichen Aus- und Weiterbildung scheint das indessen noch immer nicht angekommen zu sein. Immerhin jedoch gibt es erste Modellprojekte, im Studium wie auch in der ärztlichen Fort- und Weiterbildung. Einen ersten Ein- und Überblick über die Entwicklung sowie einschlägige Bildungsangebote hält der von uns vorgestellte Report „Medical Education“ bereit.   Mehr >

 

Wells Fargo Center in Philadelphia: Overwatch League-Finale 2019 zwischen den Vancouver Titans und den San Francisco Shocks (Foto: Wikimedia/ANTi)

eSport: Karriere als Pro-Gamer

eSport ist ein Wachstumsmarkt. Und die Strukturen professionalisieren sich beständig. Die Spitzenspieler verdienen inzwischen gutes Geld, auch wenn sie mit den Summen zuschauerträchtiger konventioneller Sportarten noch nicht ganz mithalten können. Bislang gibt es nur wenige deutsche Spieler auf höchstem Niveau. Die USA, China und Südkorea spielen in einer anderen Liga, sowohl was die Zahl der Spieler, die Einkommen wie auch die ausgelobten Preisgelder anlangt. Wer den Schritt aus dem Amateurlager in die Community der Professionals wagen will, muss wie andere Profisportler auch viel trainieren und alles diesem einen Karriereziel unterordnen. Die Belastungen, auch die physischen, sind hoch. Die Wettbewerbe finden in riesigen Hallen mit tausenden von Zuschauern statt. Da gilt es, auf den Punkt genau fit zu sein. Sonst aber bleibt noch vieles intransparent. Das könnte sich allerdings bald ändern. Immerhin schauen viele große Wirtschaftsunternehmen auf die steigenden Zuschauerzahlen und damit das Werbepotential dieser Sportart. Mehr erfahren sie hier.   Mehr >

 

News aus der Welt der Berufe …

+++ Kommunale Krankenhäuser und Unikliniken zahlen in Gesundheitsberufen jetzt tarifvertragliche Ausbildungsvergütung +++ „BAföGdigital“ ermöglicht Antragstellung online +++ Studiengang „Urban Design“ +++ Informationsplattform zur beruflichen Orientierung +++ Berufsbegleitendes Studium „Intensivpflege“ +++ Neues Modell „Studienintegrierte Ausbildung (SiA)“ in Nordrhein-Westfalen +++ Kontaktstudium „Pädagogische Kompetenz in der Migrationsgesellschaft“ +++ Übersicht über die „Eliteschulen Sport“ +++ Studiengang „Biomedical Micro Engineering“ +++ Netzwerke für Frauen in MINT-Berufen +++ Ausbildungsberufe in der maritimen Wirtschaft +++ Studiengang „Autonomes Fahren“ +++ Studiengang „Sport and Exercise Psychology“ +++ Ausbildung, Studium und Karriere in der Textilwirtschaft +++ Studiengang „Digital Technology Management“ +++ Bewerberzuwachs in „grünen“ Ausbildungsberufen +++ Studiengang „Conflict Studies and Peacebuilding“ +++    Mehr >

 

Veranstaltungskalender für Berufswähler …

+++ Hochschulinformationstage +++ Berufsinformationsveranstaltungen +++ Bildungsmessen +++ Überbrückungsmöglichkeiten +++ Berufseinstiegsmessen +++   Mehr >

 

Archiv

Hier finden sie die Themen und Beiträge der vergangenen Ausgaben.   Mehr >