Herzlich willkommen …

… liebe Leser! Hallo liebe Schüler, Eltern, Lehrer und alle, die auf die Welt der Arbeit und Berufe neugierig (geblieben) sind!

Sie verzeihen es mir bitte. Aber seit dem 24. Februar muss ich immer und immer wieder an die Menschen in der Ukraine genauso wie die in Russland denken. Wie ist das, wenn man kurz vor dem Schul- oder Studienabschluss steht, sich auf einen neuen spannenden Lebensabschnitt freut, aber sich das vertraute Leben dann von einem Tag auf den anderen in einem Krieg auflöst? Wie ist das, wenn es den Betrieb, mit dem man einen Ausbildungs- oder den ersten Arbeitsvertrag für den Sommer abgeschlossen hat, plötzlich nicht mehr gibt, weil eine Bombe oder Rakete ihn zerstört hat oder Sanktionen ihn in die Pleite führten? Wie ist das, wenn die Universität und die eigene Wohnung in Trümmern liegen? Wenn Eltern, Geschwister, Verwandte und Freunde tot sind. Erschossen, verschüttet, ausgelöscht wofür? Wenn das eigene Land von einer fremden waffenstarrenden Armee und deren Söldnern angegriffen wird? Wie ist das, wenn man als 18jähriger Wehrpflichtiger von seinem Präsidenten in einen Krieg geschickt wird, den viele dieser jungen Menschen nicht wollen, und aus dem sie am Ende traumatisiert oder schwer verwundet und für ihr ganzes weiteres Leben gezeichnet zurück kommen? Wie ist das, wenn der Krieg den einen wie den anderen die Zukunft stiehlt? Genauer wohl, wenn die, die den Krieg befohlen haben, den Menschen diesseits und jenseits der Front die Zukunft nehmen? Wie ist das, wenn man sich als Flüchtling in einem fremden Land wiederfindet, das Frieden bietet, aber eben keine Heimat ist? Der Satz „Wir sind heute Morgen in einer anderen Welt aufgewacht.“ (A. Baerbock) bringt es treffend auf den Punkt. Vielleicht aber hatte sich die Welt auch schon zuvor verändert, nur fällt es uns erst jetzt wie Schuppen von den Augen. Auch in der achten Kriegswoche schweigen die Geschütze und Raketenwerfer noch immer nicht, steigen die Flugzeuge mit ihrer Bombenlast weiter in den Himmel auf, um ihre tödliche Fracht über Städten und unschuldigen Zivilisten abzuwerfen. Tatsächlich ist unsere Welt seit dem 24. Februar nicht mehr die gleiche wie zuvor. Müssen wir im Angesicht dieses Krieges vor unserer Haustür also auch über Ausbildung, Beruf und Arbeit bei uns neu (nach)denken? Ich weiß es nicht. Was bleibt, ist die Notwendigkeit von Informationen über Berufe und Karriere. Wir bringen sie Ihnen mit dieser neuen Ausgabe.

Bis zum nächsten Mal verabschieden wir uns an dieser Stelle. Bleiben Sie gesund, passen Sie weiter gut auf sich auf und seien Sie uns wie bisher gewogen. Herzlichst, Ihr

Hans-Martin Barthold

 

Zum Thema …

Berufswahl: Für junge wie lebenserfahrene Menschen gleichermaßen eine schwierige Entscheidung (Foto: Wikipedia/Yepp)

Berufswahl: Ein Plädoyer für die Freiheit 
der Berufswahl

Die Freiheit der Berufswahl ist in Gefahr. Das klingt widersprüchlich, wo doch heute jeder den Beruf ergreifen kann, den er für den richtigen hält. Mehr Freiheit geht ja gar nicht. Die Auflösung dieser Gegensätzlichkeit ist freilich einfach. Denn den richtigen Beruf zu finden, braucht es oft Hilfe von Fachleuten. Doch mit deren Qualifikation(en) steht es nicht zum Besten. Und das gefährdet die Freiheit der Berufswahl. Bis 1998 besaß die Bundesagentur für Arbeit ein Monopol auf die Berufsberatung. Sie stellte dafür nur Hochschulabsolventen mit zusätzlicher Berufserfahrung ein. Anschließend vermittelte sie ihnen in einem straff durchorganisierten Traineeprogramm die erforderlichen methodischen, berufskundlichen und volkswirtschaftlichen Kompetenzen. Seit dem Fall des Monopols darf nun allerdings jeder berufsberaten. Eine gesetzliche Mindestqualifikation wird nicht mehr vorgeschrieben. Eine Qualitätsprüfung, gar ein Qualitätsmanagementsystem fehlen vollständig. Kann das funktionieren? Kann das gut gehen? Wo Deutschland im weltweiten Wettbewerb nur mit den klügsten Köpfen bestehen kann. Dafür brauchte es Freiheit ebenso wie beste Informations- und Beratungsqualität. Bei beiden gibt es große Lücken. Wir zeigen sie Ihnen, und wie Sie sie umschiffen können.   Mehr >

 

Berufe unter der Lupe …

Die 2007 in Betrieb genommene neue Rügenbrücke sorgt für eine staufreie Verbindung von Stralsund auf die Insel Rügen (Foto: Wikimedia/Klugschnacker)

Verkehrsplaner: Die Mobilitätsexperten

Verkehrsplaner bestimmen die Zukunft unseres Landes wie nur wenige andere Berufe. Sie arbeiten ganzheitlich, nachhaltig und ökologisch orientiert, am Schreibtisch ebenso wie draußen vor Ort. Verkehrsplaner sind vieles in einem: Bauingenieure, Geowissenschaftler, Soziologen, Volkswirtschaftler, Umweltwissenschaftler, Psychologen. Doch sind sie viel mehr noch Fachleute für die Vorwegnahme von Zukunft. Schließlich gehört es zu ihren Aufgaben, Straßen, Eisenbahntrassen, Brücken und Tunnels, aber auch Flughäfen, Flüsse und Kanäle so zu dimensionieren, dass sie nicht nur heute und morgen, sondern auch noch in 50 Jahren einen fließenden Verkehr ohne Staus garantieren. Sie müssen deshalb ihre Ohren stets am Puls der Zeit haben, Politiker und Investoren mit guten Argumenten von ihren Lösungsvorschlägen überzeugen, Freude an der Kommunikation mit der Bürgergesellschaft besitzen und ebenso kompromissfähig wie durchsetzungsstark sein. Alle weiteren Informationen über diesen Beruf finden Sie hier.    Mehr >

 

Wein ist ein Kulturgut (Foto: Wikimedia/Stefan Kühn)

Winzer:  Mit Herz und Hand für ein königliches Getränk

Ihre Weine sind es, die Staatsbanketts, den Essen hochrangiger Wirtschaftsführer genauso wie Familienfesten erst die besondere Note geben. Auf den Gästelisten sind die, die sie erschufen, die Winzer, allerdings nicht zu finden. Dabei könnten ihre Hände erzählen, wie viel Mühe und Schweiß, aber auch Freude, Lachen und Glücksempfinden sich in diesem edlen Getränk verbergen. Winzer sind Handarbeiter, Naturwissenschaftler und Künstler in einem. Ihren Arbeitsrhythmus bestimmt die Natur. Zwar hat die Technisierung auch um ihre Weinberge ebenso wie um die Tanks und Fässer in ihren Kellern keinen Bogen gemacht. Dennoch bleiben sie unverzichtbar. Ihr Gespür für das richtige Timing, ihre Geschmacksnerven und ihr Geruchssinn sind für die Weinherstellung unverzichtbar. Und werden es auf alle Zeiten bleiben. Winzer ist ein Beruf, in dem vieles ganz anders ist, als sonst. Sich darauf einlassen zu wollen, muss jeder bereit sein. In unserem Bericht können Sie erfahren, was es ist.   Mehr >

 

Die Kontrolle einer Hochspannungsleitung der enviaM AG erfordert vom Hubschrauberpiloten allerhöchste Konzentration (Foto: enviaM AG)

Hubschrauberpiloten: In der Luft geht Sicher-
heit vor (Über)Mut

Sie ersetzen Taxis, Rettungswagen, Schlepper, Trucks und Kräne. Weshalb das Fliegen ihrer Maschinen für Hubschrauberpiloten nur die Grundvoraussetzung ihres Jobs ist. Wichtig und unverzichtbar, aber eben noch nicht die komplette Qualifikation. Denn Hubschrauberpiloten fliegen anders als ihre Kollegen in Verkehrsflugzeugen nicht nur von A nach B, sondern vor allem, um aus der Luft zu arbeiten. Deshalb ist das Eine, das fliegerische Können, nur die Grundvoraussetzung für das Andere, das Arbeiten aus der Luft. Aus diesem Grund müssen sie die kompliziertesten Flugmanöver auch noch im Tiefschlaf sicher beherrschen. Ihre gesamte Konzentration brauchen sie schließlich für die Ausführung der ihnen übertragenen Arbeitsaufgaben. Dabei ist das Fliegen eines Hubschraubers sehr komplex. Denn nicht nur können Hubschrauber senkrecht starten und landen. Anders als Flugzeuge können sie auch seitwärts, rückwärts und diagonal fliegen. Über Hubschrauberpiloten und ihren Beruf gibt es freilich noch viel, viel mehr zu erzählen. Wir haben es in unserem Report zusammengetragen.   Mehr >

 

Müllverbrennungsanlagen bedeuten Hardcore-Umweltmanagement (Foto: Wikimedia/Thomas Netsch)

Umweltmanager: Arbeiten in den Mühen der ökologischen 
Ebene

Die wichtigen Meilensteine in der Reduzierung von Umweltrisiken gehen auf ihr Konto. Außerhalb des öffentlichen Rampenlichts arbeiten sie hart, ausdauernd und nachhaltig für den Schutz der Umwelt. Sie bohren dafür die dicken Bretter des betrieblichen Umweltschutzes. Und sie sind hoch qualifiziert. Die Rede ist von den Umweltmanagementbeauftragten, den Umweltgutachtern und den Betriebsbeauftragten für Immissionen, Wasser und Abfall. Sie sind persönlich wie fachlich engagiert. Sie arbeiten interdisziplinär und sie denken ebenso  generalistisch wie nachhaltig. Werden sie dafür auch fürstlich entlohnt? Ja, wenn auch nicht mit überdurchschnittlich hohen Jahresgehältern. Ihre Währung heißt stattdessen berufliche Zufriedenheit. Allerdings sind Jahrhundertreden, nach denen alle bereits wenige Tage später wieder geschäftig zum Alltagstrott übergehen, nicht ihr Ding. Auch nach Bildern todesmutiger Aktionen, mit denen die Öffentlichkeit endlich wach gerüttelt werden soll, sucht man vergebens. Und Probleme binnen Wochenfrist lösen können sie ebenfalls nicht. Wenn Sie mehr über diese „Umweltaktivisten“ erfahren wollen, dann sollten Sie hier weiterlesen.   Mehr >

 

Talk about Job – Gespräch über Beruf und Karriere mit …

Anne-Christine Brehm auf dem Baugerüst des Freiburger Münsters (Foto: privat)

... der Münsterbaumeisterin Anne-Christine 
Brehm: Wenn die Karriere der Neugier folgt

Das bekannte Schweizer Architekturbüro Diener & Diener hielt ihr alle Türen offen. Doch das Entwerfen für den kommerziellen Baubetrieb bewegte ihr Herz nicht wirklich. Denn ihre Liebe galt der Architekturgeschichte. Nach Promotion und Habilitation war die Architektin Anne-Christine Brehm auf dem Weg zu einer wissenschaftlichen Karriere schon fast am Ziel. Sie aber entschied sich für die Leitung der Abteilung Architektur und Hausforschung am Freilichtmuseum Ballenberg. Denn hier fand sie die erwünschte Verbindung von Forschung und Praxis. Wenig später erreichte sie das Angebot vom Freiburger Münster. Hier ging es zusätzlich um ihre große Liebe, die Gotik. So zögerte sie keine Minute und nahm die Stelle der Münsterbaumeisterin an. Seit einem Jahr leitet sie die Geschicke der Münsterbauhütte und trägt Verantwortung für Steinmetze, Steinbildhauer, Kunsthistoriker, Dokumentare, Archivare und Öffentlichkeitsarbeiter – und natürlich die Bausubstanz des 800 jährigen Münsters. Kann so eine Karriere aussehen, die nicht geplant wurde? Ja, wenn sie an den zahlreichen Weichen der beruflichen Neugier folgt. Unser Bericht erklärt freilich noch vieles andere.   Mehr >

 

Besuch erhalten Leprakranke in Indien nur selten: Thomas Junker (li.) hört geduldig zu (Foto: Thomas Junker)

... dem Dokumentarfilmer Thomas Junker: 
Der weitgereiste Geschichtenerzähler

Über Gebirge, Flüsse, fruchtbare Täler, Wälder und Wüsten eines Landes berichtet Thomas Junker auch. Vielmehr aber erzählt er in seinen Dokumentationen von den Menschen, die darin wohnen, arbeiten und leben. In den letzten 30 Jahren hat er mehr als 100 Länder bereist und über 40 Filme von jeweils 125 Minuten Dauer für den Mitteldeutschen Rundfunk (MDR) gedreht. Für die Medienunkundigen: Das ist ein ganz außergewöhnliches Privileg. Das in der Regel nur die Platzhirsche mit vielen Jahren Berufserfahrung erhalten, damit sie nicht zur Konkurrenz wechseln. Thomas Junker aber war bei seinem ersten Film noch nicht einmal dreißig. Begonnen hat alles als Journalist beim Bayerischen Rundfunk. Und als solcher versteht sich der Dokumentarfilmer Thomas Junker noch immer. Das filmische Handwerkszeug hat er sich als Autodidakt beigebracht. In seinen Reportagen berichtet er, ohne zu richten. Erzählt er, ohne besserwisserisch zu bewerten. Seine Zuschauer lieben ihn gerade deswegen. Wer mehr über den Weg dieses ungewöhnlichen Mannes und seinen Berufsweg erfahren möchte, sollte hier weiterlesen. Mehr >

 

Unternehmen und Hochschulen aus der Bewerberperspektive …

Brot aus Dinkelmehl (Foto: SchapfenMühle)

Schapfen Mühle GmbH: Die Typenmacher

Das Betriebsgelände der Ulmer SchapfenMühle ist weithin zu sehen. Mit 116 Meter Höhe verfügt sie über den zweithöchsten Siloturm weltweit. Doch haben die Schapfenmüller viel mehr zu bieten als nur das. Wer hier arbeitet, hat, was viele sich für ihren Beruf wünschen.  Die Verbindung von Moderne und Tradition, von Technik und Natur, von Nachhaltigkeit und Digitalisierung, von Verantwortung und Gestaltungsfreiheit. Eingeschlossen eine angemessene Bezahlung und gute berufliche Entwicklungsmöglichkeiten. Zwar hat sich an der Herstellung von Mehl aus Getreide nichts geändert. Es wird gemahlen. Aber nicht mehr auf einem Mahlstein, sondern auf hochmodernen voll automatisierten Walzenständen. Die SchapfenMühle bietet ihren Kunden den Vorteil der gesamten Palette von Mühlenprodukten aus einer Hand. Was das Arbeiten für Auszubildende wie berufserfahrene Verfahrenstechnologen Mühlen- und Getreidewirtschaft Fachrichtung Müllerei interessant macht. Wer mehr über dieses Unternehmen und die Fachkräfte eines Mühlenunternehmens wissen möchte, findet alles in unserem Bericht.   Mehr >

 

Geschafft – Feierliche Exmatrikulation (Foto: HS Mittweida)

Hochschule Mittweida: Viel mehr Möglichkeiten 

Mittweida liegt zwischen Leipzig, Dresden und Chemnitz, also mitten im sächsischen Stammland. Was die hier ansässige Hochschule für jeden Studienanfänger einen Blick wert machen sollte. Schließlich weiß der Volksmund: „Die Sachsen, die sind helle. Das weiß die ganze Welt. Und sind sie mal nicht helle, dann ham se (haben sie) sich verstellt.“ Für die Macher der Hochschule Mittweida gilt das ganz besonders. Das Studienangebot atmet in allen Fakultäten eine Dichte an fachlicher Innovation wie kaum anderswo sonst. Die Palette reicht von altbekannten Studiengängen wie Maschinenbau, Betriebswirtschaft und sozialer Arbeit über moderne Angebote wie das Audio and Acoustical Engineering, die Biophotonik, die Digitale Forensik, die Cybercrime/Cybersecurity bis hin zur Global Communication in Business and Culture oder der Medieninformatik und dem Interaktiven Entertainment. Dazu verbindet die Hochschule Mittweida eine leistungsfähige Infrastruktur mit kleinen Lerngruppen und studentische Freiheiten mit einer sehr persönlichen Betreuung. Benötigen Sie weitere Informationen, sollten Sie hier weiterlesen.   Mehr >

 

Einblicke …

Zwei Influencerinnen in Dubai (Foto: YouTube/Screenshot)

Influencer: Wo der Schein wichtiger ist als 
das Sein

Die Stars unter den Influencern sind häufig noch nicht einmal zwanzig Jahre alt. Ihr Einfluss ist dennoch ebenso groß, wie die Honorare attraktiv. Die Werbewirtschaft hat ihren Wert inzwischen erkannt. Die beste Werbung ist schließlich die, die nicht nach Werbung aussieht. Und genau dafür stehen die Influencer. Sie reden zu ihren Followern wie zu Freunden. Auf die von ihnen empfohlenen Produkte weisen sie vorgeblich nur hin, um das Glücksgefühl ihrer Follower zu steigern. Das gelingt freilich nur denen, die die hohe Schule des Influencing sicher beherrschen. Was heißt, den Followern tief ins Herz zu pflanzen, so sein zu wollen, wie sie es schon sind. Influencer gaukeln ihren Followern Authentizität vor, wo keine ist. Denn es geht einzig und allein um den Verkauf und Absatz, heute dieses und morgen jenes Produktes. Modern ist daran nichts. Ehrlichkeit, Glaubwürdigkeit? So what. Dennoch ist das Heer derer, die so erfolgreich wie ihre Idole werden wollen, riesig. Den Aufstieg in den Influencer-Olymp schaffen allerdings nur wenige. Die meisten bleiben Follower und Konsumenten. Wir haben den Blick hinter die Kulissen dieses Geschäfts gewagt.     Mehr >

 

Wenn Angst und Einsamkeit übermächtig werden (Foto: Wikimedia/Baker131313)

Mentale Gesundheit: Wohlbefinden steigert Arbeits-
leistung

Der Druck auf alle Beschäftigte wächst. Und lange nicht jeder Berufstätige kann damit souverän umgehen. Immer mehr fühlen sich von den Erwartungen ihrer Kollegen und Vorgesetzten überfordert. Sie fühlen sich ausgebrannt, leer und kraftlos. Die emotionale Erschöpfung als auch die Angst vor dem Versagen nehmen in gleichem Maße zu wie die individuelle Leistungsfähigkeit abnimmt. Es beginnt eine teuflische Spirale, getrieben von Angst und noch größerem persönlichen Einsatz. Irgendwann fordert das seinen Tribut. Oft lautet die ärztliche Diagnose dann: Burnout. Mit steigender Tendenz. Die Zahl der Fälle hat sich in den letzten zehn Jahren verdoppelt. Wie damit umgehen? Wir stellen eine Studie der Online-Arztpraxis Zava in Zusammenarbeit mit der Performance Marketing Agentur Peak Ace vor. Die beste Vorbereitung aber ist es, den Beruf zu suchen, der den eigenen Begabungen und Interessen wie eine zweite Haut auf den Leib geschneidert ist. Denn das garantiert persönliches Wohlbefinden ebenso wie einen professionellen Umgang mit dem Arbeitsalltag. Mehr dazu in unserem Beitrag.   Mehr >

 

News aus der Welt der Berufe …

+++ Job-Futuromat +++ Nachhaltige Rohstoffgewinnung und Recycling +++ Produktionsmanagement Film und TV +++ Berufe in der Meeresforschung +++ Angebote zur Studienorientierung +++ Veterinärmedizinisch-technische Assistentin +++ Philosophie/Ethik fürs Lehramt +++ Partnerschaften deutscher Universitäten und Hochschulen +++ Theologien interreligiös +++ Förderstudium Bundesagentur für Arbeit +++ Landarztquote Niedersachsen +++ Urban Design +++ LOCALHERO +++ Karriere-Guide Lebensmittel +++ Praktikumseinmaleins für Studies +++ Innovative Gesundheitsvorsorge +++ HRK-Studienplatzbörse +++ Dualstudium Landwirtschaft +++ Opernstudio +++ Ingenieurpädagogik +++ Studiengangvideos +++ Informatik in Kultur und Gesundheit +++ Fremdsprachen studieren +++ Operations- und Anästhesietechnische Assistenen +++ Hebammenwissenschaft/Hebammenkunde +++ Bildung und Beruf in Deutschland +++    Mehr >

 

Veranstaltungskalender für Berufswähler …

+++ Hochschulinformationstage +++ Berufsinformationsveranstaltungen +++ Bildungsmessen +++ Überbrückungsmöglichkeiten +++ Berufseinstiegsmessen +++   Mehr >

 

Archiv

Hier finden sie die Themen und Beiträge der vergangenen Ausgaben.   Mehr >