Herzlich willkommen …

… liebe Leser! Hallo liebe Schüler, Eltern, Lehrer und alle, die auf die Welt der Arbeit und Berufe neugierig (geblieben) sind!

Die Glaubwürdigkeit der Medien, deren Teil wir mit dem Online-Magazin „Berufsreport“ sind, ist aktuell schwer beschädigt. Anlass ist der peinliche Skandal um den mit zahlreichen Preisen ausgezeichneten Spiegel-Reporter Claas Relotius. Erlauben Sie uns deshalb einige Sätze in eigener Sache. Ganze Reportagen einfach zu erfinden, um die Welt so erscheinen zu lassen, wie man sie selbst oder vielleicht auch der Chefredakteur gerne hätte, und wie es Claas Relotius über viele Jahre tat, ist der mediale Super-GAU (Größter Anzunehmender Unfall), ist der journalistische Worst Case. Unser Verständnis von journalistischem Arbeiten ist ein anderes. Wir fühlen uns der Wirklichkeit und Wahrheit verpflichtet. Unser Titel ist unser Programm: „BerufsREPORT“.  Wir wollen mit unseren Beiträgen berichten, informieren und fachlich seriös analysieren. Aber weder wollen wir Werbung noch Meinung machen. Bei der BBC hieß das: „Überall dabei sein, aber nirgends dazu gehören.“  Ähnlich die Formulierung des ehemaligen Tagesthemen-Moderators Hans Joachim Friedrichs: „Einen guten Journalisten erkennt man daran, dass er sich nicht gemein macht mit einer Sache, auch nicht mit einer guten Sache.“ Wir nehmen Sie als unsere Leser ernst und möchten deshalb, dass Sie nach der Lektüre unserer Beiträge ihre eigenen Schlüsse ziehen können. All das mag altmodisch klingen. Doch wir stehen dazu. So zu arbeiten, ist zeitintensiv. Doch wir leisten den Aufwand. Unsere Berichte sind bis ins letzte Detail nachprüfbar, die Gesprächspartner keine Märchenfiguren und keine Komparsen, sondern berufserfahrene Fachfrauen und Fachmänner.

Damit zur aktuellen Ausgabe. Startupper gelten als hipp und cool. Und ja doch, sie spielen für jede Volkswirtschaft eine wichtige Rolle. Die Arbeitsbedingungen in solchen neu gegründeten Unternehmen sind freilich oft genug gewöhnungsbedürftig, um es zurückhaltend zu formulieren. Doch machen Sie sich selbst ein Bild. In der Rubrik Berufe unter der Lupe sind wir das Wagnis eingegangen, mit den Lehrern an Berufsbildenden Schulen und den Medizinischen Fachangestellten zwei Berufe vorzustellen, die jeder eigentlich zu kennen meint. Wir zeigen, dass so manches Klischee, was sich mit diesen Berufen verbindet, nichts mit der Wirklichkeit zu tun hat, und manches Andere unbekannt ist. Letzteres gilt wohl auch für die Berufsgruppe der Volkswirtschaftler. Ines Geipel hat uns ihren Weg von der Weltklasse-Sprinterin zur Professorin für Deutsche Verssprache erklärt. Er ist ebenso ungewöhnlich wie spannend. Zum vorläufig letzten Mal berichten wir über das, was Bewerber für einen Medizinstudienplatz künftig erwartet und worauf sie sich einstellen müssen. Damit verabschiede ich mich bis zur nächsten Ausgabe im Mai. Bleiben Sie uns gewogen! Herzlichst Ihr

Hans-Martin Barthold

 

Zum Thema …

Bis zum eigenen Straßennahmen schaffen es nur die wenigsten Startups (Foto: Wikimedia/384)

Arbeiten in Startups: Mythos und Wirklichkeit

Startupper sind jung, intelligent, gut ausgebildet, hipp, cool und selbst noch im Scheitern sehr erfolgreich. „Wir brechen mit alten Strukturen und denken die Welt völlig neu …“ ist der Satz, mit dem sie sich am liebsten zitieren lassen. So jedenfalls das Selbstbild und die mittlerweile zum Mythos gewordene Legende. Die in Berlin lebende Französin Mathilde Ramadier hat allerdings etwas anderes erlebt. Vier Jahre lang arbeitete sie in zwölf Startups. Ihre Erfahrungen: „Die Arbeitsbedingungen in Startups sind sehr ernüchternd.“ Nur  in zwei Unternehmen war sie sozialversicherungspflichtig beschäftigt, einen unbefristeten Arbeitsvertrag erhielt sie nirgendwo. Das hat Gründe. Das Ziel der meisten Startups ist schließlich der sogenannte Exit, also der Verkauf einer bis zur Marktreife entwickelten Idee an bereits etablierte Unternehmen. An der Übernahme von Mitarbeitern sind die verständlicherweise eher selten interessiert. Eine systematische Personalentwicklung findet deshalb auch bloß in den wenigsten Neugründungen statt. Tatsächlich taugt die Beschäftigung in einem Startup nur in seltenen Fällen als Karrierebeschleuniger und auch nur für wenige Tekkies. Wer die Gründerszene und die Arbeitsbedingungen dort besser verstehen möchte, sollte hier weiterlesen.  Mehr >

 

Berufe unter der Lupe …

An Berufsbildenden Schulen unterrichten heißt, Wissen mit Anwendungsbezug zu vermitteln (Foto: David Ausserhofer/bibb)

Lehrer an Berufsbildenden Schulen: Bildungs-
dienstleister, Erzieher, Sozialarbeiter

Sie werden gesucht. Händeringend! Und ihre Beschäftigungschancen dürften sich in den nächsten Jahren noch weiter verbessern. Davon jedenfalls sind alle Experten überzeugt. Wer darüber hinaus als Lehrer Wissen vermitteln möchte, das Schüler schon am nächsten Tag im Ausbildungsbetrieb 1:1 anwenden können, ist hier genau richtig. Denn Berufsbildende Schulen stehen stets mitten im Zentrum technologischer wie gesellschaftlicher Entwicklungen. Und in keiner anderen Schule umfasst das Schülerspektrum eine solche Bandbreite wie hier. Es reicht vom Schüler mit Förderbedarf bis zum Hochbegabten, vom Jugendlichen bis zum berufserfahrenen Erwachsenen, vom Altenpfleger über den Kommunikationselektroniker bis hin zum Versicherungskaufmann. Langeweile kommt für Lehrer an Berufsbildenden Schulen deshalb nicht auf. Freilich fordern die Schüler von ihren Lehrern auch ein hohes Maß an fachlicher Kompetenz, methodischer Flexibiltät und persönlicher Belastbarkeit. Was es sonst noch über diesen spannenden Beruf zu berichten gibt, finden Sie in unserem Bericht.    Mehr >

 

Konzentriertes Arbeiten am Empfang der Arztpraxis Dr. Zimmermann in Koblenz (Foto: screenshot aus Youtube)

Medizinische/Zahnmedizinische/Tiermedizini-
sche Fachangestellte: Organisieren, assis-
tieren und betreuen

Wer zu einem niedergelassenen Arzt geht, begegnet zuerst ihnen. Sie nehmen alle Daten des Patienten auf, messen den Blutdruck, begleiten ihn ins Behandlungszimmer, assistieren dem Arzt bei der Untersuchung, organisieren den reibungslosen Ablauf der Praxis. Es gibt nur wenige Berufe, in denen so viele Beschäftigte arbeiten wie in diesen, davon viele freilich in Teilzeit. Zusammen sind es 440.000 Medizinische, 200.000 Zahnmedizinische und etwa 15.000 Tiermedizinische Fachangestellte. Auch die Zahl der Ausbildungsplätze kann sich sehen lassen. Insgesamt 30.000 sind es jedes Jahr. Es ist ein Beruf, in dem man den Menschen sehr nah ist und in dem das Helfen ganz oben an steht. Aber in dem auch alles vom Chef abhängt. Viele Ärzte wissen, was sie an ihren Fachangestellten haben. Für ebenso viele sind sie allerdings auch nur ein leidiger Kostenfaktor. Da wie dort ist es ein Arbeiten zwischen Empathie und Effizienz. Beidem müssen die Medizinischen Fachangestellten gerecht werden. Welche Anforderungen der Berufsalltag an die vielen Frauen und ganz wenigen Männer noch so stellt, können Sie in unserem Bericht nachlesen.    Mehr >

 

Der Adelsstand der Volkswirte – Die Professoren Peter Bofinger, Volker Wieland, Isabel Schnabel, Christoph M. Schmidt und Lars P. Feld (v.l.n.r.) bilden den Sachverständigenrat zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung (Foto: Sachverständigenrat)

Volkswirtschaftler: Profis für die Analyse 
von Ursachen und Wirkungen

Ganzheitlich zu denken, ökonomische Erklärungen mit sozialwissenschaftlichen Aspekten und politischen Entwicklungen verknüpfen zu können, ist ihre Profession. Die in einer globalisierten Welt eine immer größere Bedeutung erfährt. Unter Studienanfängern aber scheint das in Vergessenheit geraten zu sein oder sich noch nicht herumgesprochen zu haben. Während bei den Betriebswirtschaftlern die Hörsäle aus allen Nähten platzen, geht es bei den Volkswirtschaftlern eher familiär zu. Vielleicht sind es aber auch die höheren mathematischen Anforderungen, die abschrecken. Oder die strikte analytische Geradlinigkeit, an der es vom ersten Studientag kein Vorbei gibt. Tatsächlich sollte, wer sich zu einem Studium der Volkswirtschaftslehre entschließt, Freude an der Abstraktion haben, auch wenn es später im Beruf meist sehr konkret wird. Ein Volkswirt muss beides beherrschen. Vor allem aber muss er neugierig sein auf das, was in der Welt passiert. Und es sollte sein Ehrgeiz sein, das, was da passiert, erklären zu wollen. Die Karrieren von Volkswirten sind folglich auch eher themen- als hierarchieorientiert. Wo Volkswirtschaftler Jobs finden und was sie dort erwartet, haben wir für Sie recherchiert und aufgeschrieben.   Mehr >

 

Talk about Job – Gespräch über Beruf und Karriere mit …

Ines Geipel (Foto: privat)

Ines Geipel: Vom Kapital reflektierter 
Erfahrungen

Ines Geipel hat einen langen Weg hinter sich. Der führte sie von Ost nach West und vom Leistungssport beim SC Motor Jena zu einer Professur für Deutsche Verssprache an der Hochschule für Schauspielkunst „Ernst Busch“ in Berlin. Daneben ist sie eine sehr erfolgreiche Schriftstellerin. Auch wenn es nicht gleich auf den ersten Blick erkennbar wird, gibt es für diesen Weg von der Weltklassesprinterin zur Hochschullehrerin doch einen roten Faden. Allerdings erschöpft der sich anders als erwartet keineswegs in Fleiß, Disziplin und Ehrgeiz. Nein, es ist das Kapital der Erfahrung. „Ich bin stets meiner inneren Überzeugung gefolgt“, beschreibt die ehemalige 100-Meter-Läuferin die Gründe für das von ihr Erreichte. Gleichwohl haben Kategorien wie Sieg und Niederlage ihre Bedeutung für Ines Geipel verloren. Viel wichtiger sei es, bereit zu sein, mit Schwierigkeiten umzugehen, anstatt für ein bequemes Leben alles nur einfach machen zu wollen, ist sie überzeugt. Das hat sie auch in ihrem Engagement zur Aufdeckung der Dopingpraktiken im Sport so gehalten. Es gibt viel über Ines Geipels Leben und ihren Berufsweg zu erzählen. Das Wichtigste haben wir für Sie zusammengefasst.   Mehr >

 

Unternehmen und Hochschulen aus der Bewerberperspektive …

(© VZN)

Verbraucherzentrale Niedersachsen: Wegweiser 
im Verbraucherdschungel

Sie sind eine kleine verschworene Gemeinschaft. Oft können sie helfen, aber nicht immer. Das liegt weniger an fachlichen Unvermögen der Beratungsfachkräfte als viel öfter an den gesetzlichen Rahmenbedingungen, denen die Verbraucher unterworfen sind. Allgemeine Erkenntnisse etwa über Vertragsrecht, Garantie- und Gewährleistungsansprüche auf den speziellen Einzelfall herunter zu brechen, dem Verbraucher die Chancen und Risiken bestimmter Geschäfte von Angesicht zu Angesicht zu erklären, ist noch immer ihre Königsdisziplin. Doch nutzen sie dazu inzwischen auch die modernen Kommunikationskanäle Telefon-, Online- und Videoberatung. Geblieben sind und weiterhin hoch halten sie die Ansprüche aus den Hochzeiten des Verbraucherschutzes: anbieterunabhängig, individuell und persönlich zu informieren. Waren die Verbraucherzentralen in frühen Zeiten eine Domäne der Ökotrophologen, sind heute zunehmend Juristen und Wirtschaftsjuristen gesucht. 1,2 Millionen Kundenanfragen zählte die  niedersächsische Verbraucherzentrale zuletzt. Das verlangt den über ganz Niedersachsen verteilten 80 Mitarbeitern eine hohe Leistungsbereitschaft ab. Was sonst die Arbeit der Verbraucherschützer bestimmt, welche frühzeitigen Kontaktmöglichkeiten es schon während des Studiums gibt, haben wir für Sie erfragt.   Mehr >

 

Ein Campus in weitläufigen Parkanlagen und in spätbarockem Ambiente (Foto: Uni Hohenheim/Boris Lehner)

Universität Hohenheim: Exzellente Lehre und 
ein wunderschöner Campus

Nicht alle Abiturienten haben sie bei der Studienplanung im Blick, die Universität Hohenheim. Das könnte sich als Fehler erweisen. Immerhin wurde sie im letzten Jahr vom Deutschen Institut für Service-Qualität und dem DUB Unternehmer-Magazin mit dem Deutschen Exzellenz-Preis ausgezeichnet. Wer Hohenheim googelt landet in Stuttgart. Richtig! Rund ums Schloss Hohenheim liegt am südlichen Stadtrand der baden-württembergischen Landeshauptstadt der traumhaft schöne Campus mit derzeit 10.000 Studierenden. Besonders für die an der Agrarforschung, an den Food Sciences, an der Bioökonomie und den Kommunikationswissenschaften interessierten Studienbewerber gibt es kaum eine bessere Hochschule als die Uni Hohenheim. Und noch etwas macht das Studieren an dieser Universität attraktiv. Nicht nur ist die Uni Hohenheim eine Universität der kurzen Wege und einer sehr persönlichen Studienatmosphäre, sondern auch eine mit einem innovativen Studienkonzept. Das heißt „forschendes Lernen“ und beginnt bereits im Bachelorstudium. Welche Hochschule traut ihren Studenten schon im Grundstudium die Bearbeitung eigener Forschungsfragen zu? Die Universität Hohenheim tut es. Alles Weitere finden Sie in unserem Bericht.   Mehr >

 

Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat – Hier laufen für Beschäftigte des Öffentlichen Dienstes alle Fäden zusammen (Foto: Wikimedia/C. Müller)

Öffentlicher Dienst: Vater Staat als Arbeit-
geber sehr beliebt

Einigen Berufen bleibt gar keine Alternative. Sie können ihren Job bis auf wenige Ausnahmen nur im Öffentlichen Dienst ausüben. Lehrer etwa, Polizisten, Feuerwehrleute oder Archivare. Aber auch für viele andere Berufe ist Vater Staat ein ebenso interessanter wie wichtiger Arbeitgeber, seien es Erzieher, Forstwissenschaftler, Raum- und Verkehrsplaner oder Sozialpädagogen. Mehr als 4,7 Millionen Beschäftigte, so die aktuellen Zahlen des Statistischen Bundesamtes, verdienen ihr Geld im Öffentlichen Dienst. Und um gleich einem offensichtlich unausrottbaren Missverständnis vorzubeugen, weniger als die Hälfte davon sind Beamte. Der größere Rest verdient sein Geld als ganz normaler Arbeitnehmer und besitzt einen Angestelltenarbeitsvertrag wie ein Mitarbeiter bei der Deutschen Bank oder beim Automobilbauer Volkswagen. Gleichwohl unterscheidet sich der Öffentliche Dienst von anderen Arbeitgebern. Darum sollte wissen, wer seine berufliche Zukunft beim Staat sieht. Wir haben die wichtigsten zusammengetragen. Es geht um Arbeitsinhalte, Geld, Einstiegs- und Karrieremöglichkeiten. Wer eine tragfähige Entscheidung treffen möchte, kommt an der Lektüre unseres Beitrages nicht vorbei.   Mehr >

 

Bericht über …

Illustration, die eine intraaortale Ballonpumpe darstellt (Foto: Wikimedia/Bruce Blaus)

Zulassung zum Medizinstudium: Wer durchschlägt endlich den 
gordischen Knoten?

Für die Bewerber um einen Studienplatz in den medizinischen Studiengängen wird die Lage immer verworrener. Denn die Konferenz der Kultusminister (KMK) kommt ihrem vom Bundeverfassungsgericht vorgegebenen Arbeitsauftrag nur widerwillig nach. Ein neues Auswahlverfahren, mit dem es endlich gelingen könnte, die für den Beruf wirklich geeigneten Bewerber, statt nur die mit den besten Abitur-Noten zuzulassen, ist weiter ebenso wenig in Sicht wie eine angemessene Erhöhung der Studienplätze. So werden sich die heute bereits unübersehbaren und zukünftig noch deutlich größer werdenden Ärztelücken nicht wirklich schließen lassen – weder qualitativ noch quantitativ. Zulassungen über eine neu eingeführte sogenannte Landarztquote, wie in einigen Bundesländern jüngst angekündigt, sind lediglich Ausdruck absoluter Hilf- und Konzeptlosigkeit. Die Wirkung erreicht allenfalls homöopathisches Niveau. Wir erklären, was Bewerber bei den aktuellen Zulassungsverfahren darüber hinaus sonst noch an Neuem zu beachten haben. Einige Universitäten sind da schon wesentlich weiter. Unser Autor hat sich an der Universität Lübeck umgeschaut. Was er gesehen und gehört hat, finden Sie in unserem Bericht.   Mehr >

 

News aus der Welt der Berufe …

+++ Präzisionswerkzeugmacher +++ Geheimdienststudium „Intelligence and Security Studies“ +++ Landarztquote in Nordrhein-Westfalen +++ Akademische Hebammenausbildung in Bayern +++ Bauinformationstechnologie +++ Podcast für Pflegefachkräfte +++ Neuer Studienschwerpunkt in Medizin an der Universität Witten/Herdecke +++ Gemeinsames Orientierungssemester Elektrotechnik von RWTH und FH Aachen +++ Nah- und Mitteloststudien +++ Community Health Nursing +++ Online-Studienführer Psychologie +++ Integriertes Versorgungsmanagement im Gesundheitswesen +++ BAföG-Förderung +++ Tipps zur Berufsorientierung +++ Bayern gewährt Hebammen jährliche Bonuszahlung +++   Mehr >

 

Veranstaltungskalender für Berufswähler …

+++ Hochschulinformationstage +++ Berufsinformationsveranstaltungen +++ Bildungsmessen +++ Überbrückungsmöglichkeiten +++ Berufseinstiegsmessen +++   Mehr >

 

Archiv

Hier finden sie die Themen und Beiträge der vergangenen Ausgaben.   Mehr >