Wolfgang Heilemann – Berufserfolg mit Können und Respekt

Von Hans-Martin Barthold | 15. August 2014

Wolfgang Heilemann (Foto: rockfoto.de)

Wolfgang Heilemann (Foto: rockfoto.de)

Nach unserem langen Gespräch weiß ich, im Leben des ehemaligen „Bravo“-Fotografen Wolfgang Heilemann gibt es vor allem zwei Konstanten. Im tiefsten seines Herzens immer Rock’n Roller geblieben zu sein, heißt die eine, die private. Freilich war „Bubi“, wie ihn  seine Freunde nennen, ein Rock’n Roller, der sich auf dem feinen Parkett der Carnegie Hall ebenso sicher bewegte wie auf regennassem Rasen bei Open Air Festivals. Die zweite Konstante besitzt indessen eine eher berufliche Dimension. Als gelernter Fotofachverkäufer ging Heilemann der Respekt vor dem Kunden in Fleisch und Blut über, gleich ob der reich oder arm, Akademiker oder Produktionsarbeiter, Mann oder Frau, groß oder klein, schwarz oder weiß war. Nur wenn der Kunde sich mit seinem Anliegen und als Person ernst genommen fühlt, wird er wiederkommen. Und nie ihm eine Entscheidung unerklärt gegen seinen Willen abnötigen! An beides hielt sich Heilemann, manchmal zwar mit einem spitzbübischen Augenzwinkern, aber immer mit persönlicher Wertschätzung. Und er fuhr gut damit – ein (Berufs)Leben lang.

Das handhabte er so auch im Umgang mit Stars und solchen, die es erst noch werden wollten. Kaum ein Rockmusiker, kaum eine Band der wilden sechziger und siebziger Jahre, die Wolfgang Heilemann nicht vor seiner Kamera hatte. Die Karrieren der meisten dieser Barden sind lange zu Ende, manche Akteure sogar schon tot, ihre Songs und Heilemanns Bilder aber bleiben. Die Beatles gehörten dazu, Bob Dylan, AC/DC, Jimi Hendrix, Mick Jagger, Led Zeppelin, Nina Hagen, die Bee Gees, und natürlich Abba. Über 250 „Bravo“-Titelfotos und viele Star-Schnitte gehen auf Heilemanns Konto. Eine Bilanz, die Ihresgleichen sucht. Wie viele Fotos von ihm veröffentlicht wurden, er hat es nie gezählt. Noch weniger hat er sich ob dieser Erfolge je auf den Marktplatz der Eitelkeiten gestellt und nach einem Blick in die Runde zur Vergewisserung, dass es ja alle sehen, auf die eigenen Schultern geklopft. Dazu ist er, wie das in Bayern heißt, wo er seit fünf Jahrzehnten lebt, viel zu sehr geerdet. Als Fotograf bezeichnet er sich deshalb selbst auch nicht.

Fotoreporter, kein Fotograf

So fotografierte er John Lennon für die „Bravo“ (Foto: rockfoto.de)

So fotografierte er John Lennon für die „Bravo“ (Foto: rockfoto.de)

„Ich war Fotoreporter“, erklärt Wolfgang „Bubi“ Heilemann, „dass ist nicht besser oder schlechter als Fotograf, aber es ist etwas anderes.“ So will er denn seine Fotos auch nicht unter künstlerischen Gesichtspunkten beurteilt wissen. „Ein Fotoreporter lebt von den Menschen, die er aufnimmt“, blickt er zurück. Und das waren in seinem Fall die besten Rocker jener Jahre, die „Bravo“ damals mit einer Auflage von 1,5 Millionen eine Macht in der jugendlichen Musikszene. Wer Platten verkaufen wollte, musste hier präsent sein. Musiker, die das nicht blickten, wurden von ihren Managern ebenso schnell wie nachdrücklich darauf hingewiesen. Heilemanns verkäuferisches Talent half ihm dabei wie zuvor schon und auch später noch oft. Er hörte genau hin, was die junge „Bravo“-Leserschaft sehen wollte. Das waren die Stars in echt, ohne Weichzeichner, mit allen Pickeln auf der Haut, aber eben auch den Gefühlen und Sehnsüchten, die die Teenies mit ihren Idolen verbanden. Genau so fotografierte er sie.

Kaum einer allerdings wusste so gut wie Heilemann, dass Bilder nur dann Emotionen hervorrufen und haften bleiben, wenn sie eine Geschichte erkennen lassen oder der Fotograf sie doch wenigstens zu erzählen weiß. Heilemann konnte beides, er kann es noch immer. Heilemann ist ein Zauberer. Mit nahezu magischen Kräften schlägt er seine Zuhörer in den Bann und entführt sie, wenn auch nur verbal, in eine heute längst vergangene Zeit. Da mag nicht jedes Detail historisch belastbar sein, authentisch und wunderschön anzuhören sind seine Berichte allemal. Es waren die Jahre von Sex, Drugs and Rock’n Roll. Gewiss. Doch viel mehr noch war es auch eine Zeit politischer und sexueller Emanzipation, selbst wenn man sich, wie Heilemann, nicht zu den Achtundsechzigern zählt. Ohne je ein Volontariat durchlaufen zu haben, überzeugte er die Chefs der Jugendzeitschriften „OK“ und „Lupo modern“ allein mit seinem erzählerischen Talent. So wurde er Redakteur. Mit Worten vermochte er genauso gut umzugehen wie mit der Kamera.

Der Kunde bestimmt die Ziele

„Bubi Haines and the Vampires” rockten viele Säle (Foto: rockfoto.de)

„Bubi Haines and the Vampires” rockten viele Säle (Foto: rockfoto.de)

Beim ersten Hinschauen mag die Karriere Wolfgang Heilemanns wie eine Aneinanderreihung vieler glücklicher Zufälle scheinen. Doch das täuscht. Der junge Heilemann tritt nach der Schule in die Fußstapfen seines Vaters und lernt in Hannover Fotofachverkäufer, viel früher noch, schon als Schüler, mit einer Kamera umzugehen. Die richtige Einstellung von Blende und Belichtungszeit, der Einsatz eines Filters, das Fotografieren bei Gegenlicht, die Wahl der entsprechenden Körnungsgröße des Filmmaterials, das anschließende Entwickeln im abgedunkelten Fotolabor, all das beherrschte er bereits früh. Dennoch besuchte er parallel zu seiner Ausbildung zusätzlich eine private Fotoschule. Motto: Nichts, was man nicht noch verbessern kann. Und auch musikalisch war er Akteur, kein passiver Konsument, zuerst als Sänger der in und um Hannover recht bekannten Coverband „Bubi Haines and the Vampires“, schon bald aber auch als Veranstalter mit einer eigenen kleinen Gastspieldirektion.

Er holte die Bands aus dem Hamburger Star Club in die niedersächsische Provinz. „Ich musste zwar ein bisschen Überzeugungsarbeit leisten, aber dann klappte es.“ Wolfgang Heilemann dachte immer auch unternehmerisch. „Prüfe, ob Du die Sache wirklich willst, suche die richtigen Leute, erfrage alles Wichtige, überlege Dir eine Strategie und dann fang an“, lautete seine Lebensphilosophie und ist es bis heute geblieben. Als die etablierten Gastspieldirektionen in das Geschäft einstiegen, ging er nach München, dass damals auf der Landkarte des Rock noch ein weißer Flecken war. Die Geschäfte liefen eine Zeit lang gar nicht schlecht, doch irgendwann stand die nächste berufliche Entscheidung an. „Lupo modern“, eine Comic-Zeitschrift mit vielen Stargeschichten irgendwo zwischen „Fix und Foxi“ und „Bravo“, suchte einen Redakteur mit Kontakten in die moderne Musikszene. Heilemann bewarb sich und wurde, am meisten wohl zu seiner eigenen Überraschung, genommen.

Aus den Chancen das Beste machen

Ehrung für sein Lebenswerk: die Verleihung des „Goldenen Otto“ (Foto: rockfoto.de)

Ehrung für sein Lebenswerk: die Verleihung des „Goldenen Otto“ (Foto: rockfoto.de)

Warum? Er hatte im Gespräch einen überzeugenden Eindruck hinterlassen. „Genau so, wie Du es mir jetzt erzählst, musst Du das aufschreiben“, sagte der Chefredakteur. Das tat Heilemann. Zu einem Interviewtermin mit der Sängerin Marion Maerz („Er ist wieder da“) begleitete ihn, wie damals noch üblich, ein professioneller Fotograf. Einer Eingebung folgend hatte sich Heilemann aber die redaktionseigene Kamera ausgeliehen und fotografierte ebenfalls. Für das Poster wählte der Chef vom Dienst Heilemanns und nicht des Fotografen Aufnahmen. Von da an lieferte er stets beides, Text und Bilder. „Es war eine Zeit, in der ich viel gelernt habe“, erzählt Heilemann. Kein Wunder, immerhin teilte er die Schreibmaschine in der Redaktion mit Kollegen wie Karin Wichmann, die später Chefredakteurin von „Cosmopolitan“ wurde, sowie dem heute gefeierten Schriftsteller, Liedtexter und Musiktheatermacher Michael Kunze, der bei „Lupo modern“ die Rubrik „Drafi’s Gitarrenschule“ verantwortete.

Das Glück aber währte nicht lange. „Lupo modern“ verzichtete auf die Stargeschichten und bot Heilemann stattdessen das Texten von Sprechblasen für eine Comic-Serie ähnlich Asterix und Obelix an. Heilemann versuchte es, merkte aber schnell, wie wenig das zu ihm passte. Nur fünf Hefte später warf er das Handtuch und heuerte bei der Jugendzeitschrift „OK“ vom Heinrich Bauer Verlag an. Mit dem Fotografieren allerdings war es erst einmal vorbei, denn der Ressortleiter Musik vergab alle einschlägigen Aufträge an seine Freundin. Kurze Zeit nur, dann wurde „OK“ von der „Bravo“ übernommen, die überzähligen Redakteure entlassen. Den letzten beißen bekanntlich die Hunde. Die am spätesten eingestellten Redakteure gingen als erste, darunter auch Heilemann. Die Dinge so zu sehen, wie sie sind, und sich nicht von Selbstmitleid überwältigen zu lassen, ist ebenfalls ein Heilemann typischer Charakterzug. Er half ihm, die Sache nicht als persönliche Demütigung, sondern irgendwie als ökonomisch unumgängliche Notwendigkeit einzuordnen. Das bewahrte den Blick für das unter diesen Umständen doch noch Mögliche. Gezielt schaute er bei der Fotoredaktion vorbei. Die Stelle für die Bildrücksendung könne er haben, hieß es. Wahrlich kein Sprungbrett für eine große Karriere, trotzdem besser als nichts. Heilemann nahm an.

Immer eine Idee in der Hinterhand

Wortlose Zwiesprache zweier Legenden: Wolfgang Heilemann vor seinem Porträt von Jimi Hendrix (Foto: rockfoto.de)

Wortlose Zwiesprache zweier Legenden: Wolfgang Heilemann vor seinem Porträt von Jimi Hendrix (Foto: rockfoto.de)

Irgendwann erhielt die Redaktion die Einladung zur Präsentation eines in Deutschland völlig unbekannten Künstlers nach Hamburg. Eine Chance, ins Blatt zu kommen, gab ihm keiner. Die Lust der „Bravo“-Platzhirsche, sich dafür ein Wochenende um die Ohren zu schlagen, tendierte deshalb gegen Null. Den Promoter verärgern aber mochte die Redaktion ebenfalls nicht. Also fragte man Heilemann, ob er bereit wäre. Der war und hatte gleich noch eine weitere Idee. Genau an diesem Wochenende standen in London die Easy Beats mit ihrem Hit „Friday on my mind“ für ein Fotoshooting bereit. Doch das Echo bei seinen Vorgesetzten war eher verhalten. Er könne den Abstecher nach London gerne machen, man werde wohlwollend schauen, ob man von den Bildern etwas mitnehmen könne. Doch die Reisekosten müsse er schon selbst schultern. Heilemanns Instinkt riet ihm: mach das trotzdem. Im Büro der Londoner Agentur, die dem legendären Beatles-Manager Brian Epstein gehörte, traf er dann gleich noch The Cream und die Bee Gees, auch sie, wie der Künstler in Hamburg, in jenen Tagen Nobodys. Der Mann in der Hansestadt hieß übrigens Jimi Hendrix.

Einer der vielen Höhepunkte in Heilemanns Fotoreporterleben wurde der Grand Prix Eurovision de la Chanson 1974 im englischen Brighton. Abba siegte mit „Waterloo“ und Heilemann hatte exklusive Bilder von der Siegesfeier im Backstage. Er habe zuvor mit Abba um eine Flasche Champagner auf ihren Sieg gewettet, das sicherte ihm den Zugang. So jedenfalls die Legende. Cindy & Bert, die über den letzten Platz nicht hinaus kamen, berichteten später freilich von der gleichen Wette. Heilemann dazu: „Ich musste mir etwas einfallen lassen, damit, wer immer auch gewann, sich anschließend an mein Gesicht erinnerte.“ Und wer konnte schon sicher vorhersagen, wer auf dem Siegertreppchen ganz oben steht. Unabhängig davon, Abba fand er wirklich gut. Die Bilder, die von den vier Schweden in den folgenden Jahren um die Welt gingen, waren fast immer von ihm, zahlreiche ihrer Plattencover auch. Zugang zu den Stars finden war das Eine, Bilder zu machen, die die Herzen der Fans erreichten, das Andere. Heilemann gelang beides.

Das Leben in Bildern beschreiben

Wolfgang Heilemann (l.): Fotosession mit Abba (Foto: rockfoto.de)

Wolfgang Heilemann (l.): Fotosession mit Abba (Foto: rockfoto.de)

Seinen Anteil am Erfolg der Stars hängt er gleichwohl tief. Er habe die Stars fotografiert, ein Starfotograf aber sei er nicht gewesen. „Es ist der Song, der den Erfolg macht, nicht die Leute drum herum“, pflegt er immer wieder zu sagen. Auch, dass er nie Künstler sein wollte. „Zehn Tage für ein einziges Foto sprudelnder Kaffefrische im Atelier zuzubringen, war nicht mein Ding.“ In der Tat, er brauchte das lebendige Gegenüber, die Geschichten, die anrühren und Emotionen auslösen. Situationen nicht zu erfinden, aber aufnehmen und sie dann für eine unmissverständliche Botschaft inszeniert auf den Punkt bringen, darin war er Meister. Das spiegelverkehrte B von Abba sei rein zufällig entstanden, erzählt er. Doch zu welchem Zeitpunkt die Genialität dieses Zufalls entdeckt und zur absatzfördernden Marketingstrategie wurde, kann heute niemand mehr sicher sagen. In jedem Fall hatte sie alles, was zur Markenbildung notwendig ist. Das spiegelverkehrte B war einzigartig und unverwechselbar.

Dass Heilemann auch heute darauf besteht, das umgekehrte B im Bandnamen von Agnetha Fältskog, Benny Andersson, Björn Ulvaeus und Anni-Frid Lyngstad sei nicht seine Idee gewesen, sondern Produkt einer Unaufmerksamkeit während einer Fotosession, es hat auch noch einen anderen Hintergrund. Sein Verhältnis zu den Künstlern sei zwar menschlich immer eines auf gleicher Augenhöhe, beruflich dennoch ein geschäftliches gewesen. Jeder habe seinen Job gemacht, blickt er zurück, die vor der Kamera genauso wie er dahinter, beide gut und professionell. „Die Künstler“, sagt er mit elegantem Understatement, „waren nicht abhängig von mir. Es war ein Geschäft auf Gegenseitigkeit.“ Mehr mag Heilemann auch nach so vielen Jahren in seine Erfolge nicht hineinpsychologisieren. Fishing for compliments? Nein, so ist er wohl wirklich, durch Natürlichkeit sympathisch.

Bodenhaftung statt Selbstmitleid

Da ist einer mit sich im Reinen (Foto: rockfoto.de)

Da ist einer mit sich im Reinen (Foto: rockfoto.de)

Dann Anfang der achtziger das Aus als Fotoreporter. Netzhautablösung, Augenoperation, Ende der Karriere. Wolfgang Heilemann hat darüber nie geklagt, sondern es genommen, wie es war. Nach drei Jahren als stellvertretender Chefredakteur war die „Bravo“-Zeit endgültig vorbei. Heilemann sah auch das positiv. Endlich nicht mehr ständig von einem Flieger in den anderen, nicht mehr ständig aus dem Koffer leben müssen, endlich auch mal ein Wochenende nur für sich haben. Daneben blieb ihm nicht verborgen, dass die Entwicklung unaufhaltsam weitertrieb. Das Ende von Abba war ein tiefer Einschnitt. Keine Band, die an deren Erfolge und Verkaufszahlen nur annähernd anzuknüpfen vermochte. Immer öfter wurden die Bilder nun via Videoclip transportiert. Die Zeit solcher begnadeten Fotoreporter wie Heilemann neigte sich dem Ende. „Es gibt Berufe, die werden immer gebraucht“, sagt Heilemann ohne jede Melancholie, „der Beruf des Fotografen gehört ganz sicher nicht dazu.“

Als nächstes wurde Heilemann Fernsehchef bei Bauer-TV, für das er die Sendereihe „Bravo-TV“ entwickelte. In der gleichen Funktion war er anschließend bei der Bavaria Film Regisseur der legendären „Formel Eins“. Wieder war er Autodidakt und wieder war er sehr erfolgreich. Aber auch das endete. Heilemann brach zu neuen alten Ufern auf. Zusammen mit seinem Freund Leslie McKeown von den Bay City Rollers betreibt er seit zwanzig Jahren den einzigen Karaoke-Shop Deutschlands. Damit schließt sich der Kreis. Heilemann ist zu seinen Wurzeln zurückgekehrt. (Seinen) Kunden das bereitzustellen, was die sich wünschen, hat ihn beruflich geleitet, seien das nun Fotoapparate, Bilder, Geschichten oder das Equipment für eine Karaoke-Bar. Seine Kunden erleben ihn als das, was er immer war, als kompetenten Verkäufer und einnehmenden Unterhalter. Auch privat hat er sein Glück gefunden. Vor sechs Jahren heiratete er seine Frau Renate und mit ihr ein Stück seiner Geschichte. Renate ist die Witwe des verstorbenen Frontman der Lords, Ulli Günther. „Wir wissen gegenseitig, wie es in den Herzen von Rock’n Rollern aussieht!“ Und sein Lachen erinnert an die vielen musikalischen Harmonien in den Songs von Abba.

 


Weiterführende Informationen
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