Wasserstraßen-Neubauamt Helmstedt – Die den großen Pötten die Wege frei machen

Von Hans-Martin Barthold | 15. Mai 2015

Überführung des Mittellandkanals über die Elbe bei Magdeburg (Foto:

Überführung des Mittellandkanals über die Elbe bei Magdeburg (Foto: Wikipedia/Patrick Schön)

Die Operation am offenen Herzen, ein ebenso seltener wie komplizierter chirurgischer Eingriff, hat es als Beispiel für schwierigste Berufsanforderungen bis zum geflügelten Wort geschafft. Das Bauen „unter Verkehr“ muss darauf noch warten. Dabei ist es für Harald Grote und seine Crew vom Wasserstraßen-Neubauamt Helmstedt kaum weniger anspruchsvoll und darüber hinaus nicht bloß vereinzelte Ausnahme, sondern dauerhafter beruflicher Alltag. „Einen Kanal wegen Bauarbeiten für die Binnenschifffahrt komplett zu sperren, wäre schlimmer als Majestätsbeleidigung“, formuliert Grote humorvoll. Umleitungen sind für die Binnenschifffahrt in der Tat nur selten möglich. Das Bauen „unter Verkehr“ ist auch bei Straße und Schiene eine hoch komplexe Angelegenheit. Im Wasserstraßenbau aber wird es in manchen Fällen zur Gratwanderung. Insbesondere beim Ausbau in Dammlage wird zunächst die alte Dichtung entfernt um nach dem Bodenaushub zur Verbreiterung und Vertiefung des Kanalbettes die neue rd. 20-30 cm dicke Tonschicht einzubauen. In dieser Zeit erfährt der Damm eine besondere Beobachtung, um eine zu starke Durchfeuchtung zu vermeiden, die im schlimmsten Fall sogar zum Dammbruch führen kann.

Harald Grote, Bauingenieur mit vieljähriger Berufserfahrung in der Wasser- und Schifffahrtsverwaltung, klagt über die damit verbundene große Verantwortung jedoch nicht. Es ist, wie es ist, und er hat es noch immer hinbekommen. Das letzte große Projekt war die Überquerung des Mittellandkanals über die Bundesbahnstrecke bei Elbeu nördlich Magdeburg. Kostenpunkt: ca. 60 Millionen Euro, Bauzeit: wie geplant exakt 3 Jahre. Ganz nebenbei, der laufende Verkehr war hier ein doppelter und bezog sich auf Wasser und Schiene gleichermaßen! Das Wasserstraßen-Neubauamt (WNA) Helmstedt gibt es seit 1992. Die Gebäude in der Walbecker Straße wurden bis zur Wiedervereinigung von der US-Army genutzt. Der Standort gehörte zum Checkpoint „Alpha“, dem ehemaligen Grenzübergang Helmstedt-Marienborn. Der erreichte zwar nie den Bekanntheitsgrad des Checkpoint „Charly“ an der Berliner Mauer, seine militärische Bedeutung stand der des berühmten Namensvetters in Berlin jedoch nicht nach.

Vielfältige Aufgaben, große Verantwortung, gutes Arbeitsklima

Harald Grote, Chef des Wasserstraßen-Neubauamtes Helmstedt (Foto: privat)

Harald Grote, Chef des Wasserstraßen-Neubauamtes Helmstedt (Foto: privat)

Das Wasserstraßen-Neubauamt Helmstedt gehört zur Wasser- und Schifffahrtsverwaltung (WSV) und ist eines von bundesweit sieben Wasserstraßen-Neubauämtern. Der Generaldirektion Wasserstraßen und Schifffahrt (GDWS), eine dem Verkehrsministerium unterstehende Bundesbehörde, gehören weitere 39 Wasser- und Schifffahrtsämter an, denen der Schifffahrtsbetrieb und die Unterhaltung von Flüssen und Kanälen einschließlich deren Schleusen, Wehren und Brücken obliegt. Eine neue Organisationsstruktur ist derzeit in der Entstehung. Klar ist nur so viel, die Aufgaben dürften kaum weniger werden. Immerhin hängt der Gütertransport aus den deutschen Nordseehäfen in hohem Maße von einem leistungsfähigen Seehafenhinterland-Verkehr ab, in dem auch die Binnenschifffahrt eine wichtige Rolle spielt.

„Für Bauingenieure gibt es nur wenige so interessante Arbeitgeber wie uns“, sagt Harald Grote und meint es genau so. Das gilt im Übrigen auch für die hier tätigen Vermessungstechniker und Bauzeichner. In beiden Berufen wird bei Bedarf auch vor Ort ausgebildet. Tatsächlich ist die Berufszufriedenheit in den Helmstedter Büros groß. Einige der Mitarbeiter waren zuvor in Ingenieurbüros tätig und bestätigen Grotes Aussage ohne Umschweife. Sie schätzen vor allem die Vielfalt der Aufgaben sowie die ganzheitliche Arbeitsweise, nicht zu vergessen das kollegiale Arbeitsklima. Gewiss ist der Termin- und Arbeitsdruck in manchen Projektphasen groß und gibt es auch schon einmal fachlich kontroverse Diskussionen. Immer aber verstehen sich die Teams der vier ingenieurtechnischen Sachbereiche als Einheit. Zwar muss jeder fachlich seinen Mann stehen, alleingelassen aber wird niemand. Insgesamt zählt die Belegschaft 65 Mitarbeiter, darunter 30 Bauingenieure. 10 davon besitzen ein Universitätsdiplom, 20 einen Fachhochschulabschluss.

Zuständigkeiten in ganz Norddeutschland

Hindenburgschleuse bei Hannover-Anderten (Foto:

Hindenburgschleuse bei Hannover-Anderten (Foto: Wikipedia/Guesti)

Die Zuständigkeiten des WNA Helmstedt erstrecken sich derzeit auf Projekte in ganz Norddeutschland. Im Einzelnen sind das der Ausbau der Mittellandkanal-Osthaltung, der Schleusenkanäle und Vorhäfen der Mittelweser, des Stichkanals Salzgitter, der Uferinstandsetzungen an Berliner Wasserstraßen, der Vorhäfen an der Schleuse Brandenburg sowie einer Straßen- und Eisenbahnüberführung des Elbe-Seitenkanals bei Bollensen kurz vor Uelzen. Auch beim Ausbau des Nord-Ostsee-Kanals von Kiel nach Brunsbüttel ist das WNA Helmstedt beteiligt. Damit auch größere Seeschiffe die kürzeste Verbindung zwischen Nord- und Ostsee sicher nutzen können, müssen die Kurvenradien des Kanals aufgeweitet, die Kurveninnenseiten abgeflacht und die Sohlenbreite von jetzt noch 44 m auf  zukünftig 70 m angepasst werden. Die einzelnen Arbeitsschritte entsprechen denen jedes Projektes. Als erstes gilt es, ein Konzept zu erstellen, dann kommen Planung, Ausschreibung der auszuführenden Arbeiten, Auftragserteilung, Bauüberwachung und Abrechnung.

Neben den üblichen statischen und konstruktiven Berechnungen gibt es in der Arbeit der Ingenieure, Bauzeichner und Vermessungstechniker eines Wasserstraßen-Neubauamtes wie dem in Helmstedt vor allem zwei Besonderheiten. Das eine ist das Management großer Erdmassen. Die müssen schließlich ausgehoben, transportiert und abgelagert werden. Allein beim Nord-Ostsee-Kanal werden rund 7 Millionen m³ Baggergut anfallen. Das entspricht mehr als 200.000 Lkw-Ladungen. Wenn das Erdreich, was inzwischen oft vorkommt, kontaminiert ist, erhöht sich der Arbeits- wie Kostenaufwand für das Bodenmanagement zum Leidwesen Harald Grotes und seiner Mannen erheblich. Als zweites zeichnen sich die Projekte im Kanalbau durch einen anspruchsvollen Vermessungsaufwand vor und während der Baumaßnahmen aus. Immerhin wäre es peinlich, an der Anschlussstelle zur bereits bestehen Fahrrinne mit der Kanalsohle plötzlich einen halben Meter zu tief zu liegen.

Vom Kanalbau bis zu Landschaftspflege und Naturschutz

Dichter Schiffsverkehr auf dem Nord-Ostsee-Kanal (Foto:

Dichter Schiffsverkehr auf dem Nord-Ostsee-Kanal (Foto: Wikipedia/Wikivoyage WTS)

Darüber hinaus ist das WNA Helmstedt zuständig für die Planungen zur Instandsetzung, zum Neubau oder Abriss sowie zur Hebung von rund 500 Straßenbrücken, die über Kanäle und Flüsse führen. Verantwortlich sind die Mitarbeiter der Fachstelle Brücken Mitte auch für die Genehmigung von Schwerlasttransporten über diese Bauwerke. Bis zu 4.500 solcher Anträge müssen pro Jahr bearbeitet werden. Zudem obliegt der Fachstelle die Prüfung aller 500 Brücken nach DIN 1076. Aber nicht nur hierbei werden von den Bauingenieuren sichere Kenntnisse im Verwaltungsrecht benötigt. „Bei den meisten unserer Projekte geht es auch um Liegenschaften, Landerwerb sowie Ausgleichs- und Ersatzflächen“, erklärt Grote. „Planfeststellungsverfahren sind für uns deshalb allgegenwärtig.“ Auf diesem Hintergrund sucht der Chef des Helmstedter Wasserstraßen-Neubauamtes Ingenieure, die unkompliziert in alle Westentaschen passen. Soll heißen, die sowohl mit Bauunternehmen, Anliegern, Verwaltungen aber auch einer vielfach kritischen Öffentlichkeit zielführend kommunizieren können.

Das Aufgabenspektrum eines Wasserstraßen-Neubauamtes beschränkt sich indessen nicht mehr allein auf Projekte zur verkehrswirtschaftlichen Nutzung von Flüssen und Kanälen. Inzwischen sind Grotes Leute auch mit Aufgaben der Landespflege sowie des Naturschutzes befasst. Mit der Europäischen Wasserrahmenrichtlinie (WRRL) und dem Gesetz zur Ordnung des Wasserhaushaltes (WHG) ist das gute ökologische Potential von Gewässern seit wenigen Jahren als gesetzliches Ziel verankert. Konkret geht es um die ökologische Durchgängigkeit an Stauanlagen, also von Schleusen und Wehren, die Fischwanderungen bislang weitestgehend verhindern. Die wieder zu ermöglichen, sollen nun Fischauf- und Fischabstiegsanlagen gebaut werden. Das WNA Helmstedt ist zuständig für die Staustufen an der Weser, der Aller, der Leine, der Werra und der Fulda. Neben den rein baulichen Anforderungen müssen diese Anlagen auch wassermengen- und fischartenspezifische Anforderungen erfüllen. Unterstützt werden die Helmstedter Bauingenieure bei den Wissenschaftlern aus der Bundesanstalt für Gewässerkunde (BfG), der Bundesanstalt für Wasserbau (BAW) sowie fachkundigen Ingenieurbüros.

Einstiegsmöglichkeiten für Bachelor und Master

Luftbild der Mittellandkanalbrücke über die Elbe (Foto

Luftbild der Mittellandkanalbrücke über die Elbe (Foto: Wasserstraßen- und Schifffahrtsverwaltung des Bundes)

Wer als Bauingenieur bei der Wasser- und Schifffahrtsverwaltung einsteigen will, um später vielleicht auch bei Harald Grote in Helmstedt anzuheuern, hat dazu zwei Möglichkeiten. Strebt er eine Anstellung als Laufbahnbeamter an, muss er nach dem Studienabschluss zunächst einen sogenannten Vorbereitungsdienst durchlaufen. Für Bewerber mit einem Masterabschluss und dem Laufbahnziel des höheren Dienstes beträgt dessen Dauer zwei Jahre. Interessenten für den gehobenen Dienst legen die Laufbahnprüfung dagegen bereits nach einem Jahr ab. Während die Beamten des gehobenen Dienstes zunächst in sachbearbeitenden Funktionen einmünden, steigen die Beamten des höheren Dienstes nach dem zweiten Staatsexamen meist als Projektleiter ein und übernehmen nach einigen Jahren Berufspraxis als Sachbereichsleiter auch Personalverantwortung.

Während des Vorbereitungsdienstes lernen die jungen Nachwuchskräfte alle wichtigen Bereiche sowie Dienststellen der Wasser- und Schifffahrtsverwaltung kennen, quer über das gesamte Bundesgebiet. Kaum einer, der an diese Zeit nicht gerne zurückdenkt. Wie in einer Bundesbehörde üblich, werden weitere Karriereschritte häufig mit einem Ortswechsel verknüpft. Harald Grotes Weg kann als durchaus typisch gelten. Der gebürtige Lübbecker begann in Hannoversch Münden, wechselte dann über Hamm, Osnabrück, Minden und Hannover nach Helmstedt. Was Grote wie seine Mitarbeiter an ihrem Job so schätzen, ist die Vielfalt an Aufgaben, freilich auch die täglichen Begegnungen mit Menschen aus den unterschiedlichsten Berufen. „Beides lässt das Herz jedes Bauingenieurs höher schlagen“, fasst er seine Begeisterung in Worte.

Duales Studium Bauingenieurwesen

Schute mit Schrottautos auf dem Mittellandkanal vor dem VW-Werk Wolfsburg (Foto:

Schute mit Schrottautos auf dem Mittellandkanal vor dem VW-Werk Wolfsburg (Foto: Wikipedia/Wusel007)

Für die Ingenieure, die in der Wasser- und Schifffahrtsverwaltung keinen Beamtenstatus anstreben, entfällt der Vorbereitungsdienst. Diese sogenannten Tarifangestellten übernehmen in der Regel Spezialistenfunktionen. Der beruflichen Begeisterung scheint das keinen Abbruch zu tun. Die Personalfluktuation ist jedenfalls äußerst gering. Das gilt auch für die Gruppe der Facharbeiter, die wie in Helmstedt in den Berufen Vermessungstechniker, Bauzeichner und Verwaltungsfachangestellter selbst ausgebildet oder bei Bedarf extern angeworben werden. In den anderen Dienststellen der Wasser- und Schifffahrtsverwaltung gibt es Ausbildungsmöglichkeiten noch in zahlreichen weiteren Berufsbildern (siehe „Unternehmenssteckbrief“). Die Ausbildungskapazitäten werden streng am errechneten späteren Personalbedarf ausgerichtet und variieren deshalb von Jahr zu Jahr. Unabhängig davon aber erhalten nach erfolgreicher Abschlussprüfung zunächst alle Azubis einen zweijährigen Arbeitsvertrag.

Leistungsstarken Abiturienten macht die Wasser- und Schifffahrtsverwaltung mit der Möglichkeit eines dualen Studiums ein ganz besonders attraktives Angebot. Bewerber können unter zwei Varianten wählen, für die jeweils 10 Plätze zur Verfügung gestellt werden. Die erste Variante mit dem Ziel einer Tarifanstellung verbindet das Bauingenieurstudium mit einer Ausbildung zum Wasserbauer. Die Ausbildungsdauer beträgt 4 ¾ Jahre. Das Studium erfolgt an der Hochschule Koblenz, während die praktischen Ausbildungsphasen in den Wasser- und Schifffahrtsämtern Bremerhaven, Koblenz, Emden, Bingen, Duisburg-Meiderich, Uelzen, Rheine und/oder Minden stattfinden. Die zweite Variante verknüpft das Bauingenieurstudium mit der Laufbahnausbildung zum Beamten des gehobenen technischen Dienstes. Die Vermittlung der berufspraktischen Kenntnisse kann bundesweit in allen Dienststellen der WSV erfolgen. Studienpartner ist die Hochschule Bochum. Die Abschlussprüfungen hier erfolgen bereits nach 3 ¾ Jahren. Wenn das nichts ist!

 


Unternehmenssteckbrief
(Stand: 01.04.2015)

Anschrift:

  • Wasserstraßen-Neubauamt Helmstedt: Walbecker Straße 23 B, 38350 Helmstedt
  • Wasser- und Schifffahrtsverwaltung (WSV), Generaldirektion Wasserstraßen und Schifffahrt: Robert-Schuman-Platz 1, Postfach 200100, 53170 Bonn.

Dienststellen der WSV: insgesamt 46; zu finden unter: http://www.wsv.de/Wir_ueber_uns/Dienststellen/index.html
Mitarbeiter im Wasserstraßen-Neubauamt Helmstedt: 65.
Ausbildungsmöglichkeiten:
Ausbildungsplätze werden jeweils entsprechend Personalbedarf angeboten.

  • Im Wasserstraßen-Neubauamt Helmstedt:
  • Bauzeichner/-in
  • Vermessungstechniker/-in
  • Verwaltungsfachangestellte(r)
  • In den übrigenDienststellen der Wasser- und Schifffahrtsverwaltung außerdem:
  • Binnenschiffer/-in
  • Energieelektroniker/-in
  • Industriemechaniker/-in
  • Wasserbauer

Ausbildungsangebote unter: http://www.wsv.de/aktuelles/ausschreibungen/stellen.php.html
Duales Studium:

  • Bauingenieurwesen in Verbindung mit einer Ausbildung zum Wasserwerker (10 Studienplätze pro Jahr) an der Hochschule Koblenz

Informationen unter: http://www.wsv.de/Wir_ueber_uns/ausbildung/Tarifbeschaeftigt_in_der_WSV/420_14_Duales_Studium_Muenster_neu_AK.pdf

  • Bauingenieurwesen in Verbindung mit einer Laufbahnausbildung zum gehobenen technischen Dienst (10 Studienplätze pro Jahr) an der Hochschule Bochum

Informationen unter: http://www.wsv.de/Wir_ueber_uns/ausbildung/beamtenlaufbahn/gehobener_dienst/27_08_2014_Beamter_des_geh_-techn_Dienst-Flyer-6_Spalten-1.pdf
Studienplatzangebote unter: http://www.wsv.de/aktuelles/ausschreibungen/stellen.php.html
Einstellungsmöglichkeiten für Hochschulabsolventen:

  • Ingenieure mit Bachelorabschluss der Fachrichtungen Bauingenieurwesen, Maschinenbau, Elektrotechnik, Nachrichtentechnik, Schiffbau und Schiffstechnik in den einjährigen Vorbereitungsdienst für die Laufbahn des gehobenen technischen Dienstes
  • Ingenieure mit Masterabschluss der Fachrichtungen Bauingenieurwesen, Maschinenbau, Elektrotechnik, Nachrichtentechnik, Schiffbau und Schiffstechnik in den zweijährigen Vorbereitungsdienst für die Laufbahn des höheren technischen Dienstes
  • Absolventen ingenieurtechnischer Studiengänge als Tarifangestellte.

Angebote unter: http://www.wsv.de/aktuelles/ausschreibungen/stellen.php.html
Bewerbungen:

  • Für betriebliche Ausbildungsberufe: direkt bei den ausbildenden Dienststellen.
  • Für duale Studienplätz und Stellen des Vorbereitungsdienstes: über die Bundesanstalt für Verwaltungsdienstleistungen.

Schülerpraktika: ja.
Internet:
Wasserstraßen-Neubauamt Helmstedt: http://www.wna-helmstedt.wsv.de/
Wasser- und Schifffahrtsverwaltung:  http://www.wsv.de/

 

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