VGH Versicherungen – „Wir verkaufen Sicherheit“

Von Hans-Martin Barthold | 15. November 2014

Stefan Hoppe ist wieder einmal unterwegs im Weserbergland. Wie so oft. Rund achtzig Prozent seiner Arbeitszeit verbringt er regelmäßig außerhalb seines Büros. Das befindet sich in der Regionaldirektion Hameln der VGH Versicherungen. Die vielen Außendienste dienen freilich nicht dazu, Klinken zu putzen, sondern Kunden in Fragen personenbezogener Versicherungen zu beraten. Wie sorge ich am besten für einen Unfall und eventuelle Berufsunfähigkeit vor? Ist es sinnvoll, eine private Krankenzusatzversicherung abzuschließen? Welche Möglichkeiten habe ich als Arbeitgeber, eine zusätzliche private Altersvorsorge für meine Angestellten aufzubauen? Das Klischee des cleveren, aber auch skrupellosen Versicherungsvertreters, der nach einem vierzehntägigen Crashkurs selbst noch der achtzigjährigen Oma eine Lebensversicherung mit 30 Jahren Laufzeit aufschwatzt, erfüllt der junge Hannoveraner auch auf den zweiten Blick ganz und gar nicht.

Berater Personenversicherungen Stefan Hoppe (Foto: Patrice Kunte/VGH)

Berater Personenversicherungen Stefan Hoppe (Foto: Patrice Kunte/VGH)

Stattdessen ist Stefan Hoppe ein gutes Beispiel für fachliche Seriosität und persönliche Integrität. Vor zwei Jahren hat er an der Fachhochschule für die Wirtschaft (FHDW) Hannover ein duales Studium der Fachrichtung Versicherungswirtschaft mit dem Bachelor abgeschlossen, strebt nun berufsbegleitend noch den Master an und arbeitet bei der VGH als Berater Personenversicherungen. Mitarbeiter wie Stefan Hoppe sind das Kapital der VGH. Ihnen verdankt das Unternehmen seinen wirtschaftlichen Erfolg. Tatsächlich genießt die niedersächsische Regionalversicherung nun schon seit über 260 (!) Jahren einen untadeligen Ruf. Die VGH Versicherungen sind zwischen Nordsee und Harz nicht nur das  größte Versicherungsunternehmen, sondern auch das mit dem breitesten Produktangebot. „Wenn sich Niedersachsen gegen dieses oder jenes Risiko absichern wollen“, sagt Hoppe, „sind wir in den meisten Fällen ihr erster Ansprechpartner.“

Immer nah am Kunden arbeiten

Gar nicht selten sind die Kunden der VGH bereits in dritter und vierter Generation verbunden. Um eine derartige Kundentreue dürften Stefan Hoppe wohl so manche Außendienstmitarbeiter anderer Versicherungsunternehmen beneiden. Freilich ist der VGH so viel Vertrauen nicht in den Schoß gefallen. Sie hat es sich mit Wahrhaftigkeit, zähem Einsatz und kluger Vorausschau hart erarbeitet. Vor allem aber ist man in der Chefetage am Schiffgraben in Hannovers Innenstadt bis heute nicht der Versuchung des schnellen Geldes erlegen. Im Gegenteil. Das Leitbild des ehrbaren Kaufmanns prägt beim All-Spartenversicherer VGH Berufsethos wie unternehmerisches Handeln. „Wir sind ein Unternehmen, das Sicherheit verkauft“, formuliert es die Abteilungsleiterin Personalentwicklung Monika Nothelle. Damit das gelingt, weiß sie aus vielen Jahren Berufspraxis, bedarf es viel Vertrauens. „Das aber“, ergänzt sie, „wächst nur auf der Basis eines fairen Miteinanders.“

Auszubildende Marielle van der Linden (Foto: Patrice Kunte/VGH)

Auszubildende Marielle van der Linden (Foto: Patrice Kunte/VGH)

Haustürgeschäfte  und Vertragsabschlüsse um jeden Preis gehören deshalb nicht zum Geschäftsmodell der VGH Versicherungen, der Ausbau des Vertragsbestandes aber natürlich sehr wohl. Denn auch die VGH muss betriebswirtschaftlich schwarze Zahlen schreiben. Die Konkurrenz schläft schließlich nicht. Worin sich das Unternehmen von seinen Wettbewerbern unterscheidet, ist das Wie. Schon Auszubildende wie Marielle van der Linden lernen, dass der Kunde, besser noch dessen Zufriedenheit, das Maß aller Dinge ist. „Immer wieder werden wir darauf eingeschworen, am Anfang eines jeden Beratungsgespräches mit dem Kunden Einvernehmen über seinen tatsächlichen individuellen Versicherungsbedarf herzustellen“, erzählt die ehemalige Abiturientin der Carl-Friedrich-Gauß-Schule Hemmingen und künftige Kauffrau für Versicherungen und Finanzen. Und was bei Vertragsabschluss gilt, zählt erst recht im Schadensfall mit korrekter Regulierung und schneller Auszahlung.

Vertrauen, Fairness und Gemeinwohlorientierung

Deshalb setzt die VGH auch in einem wirtschaftlich zunehmend schwieriger werdenden Umfeld auf Kundennähe und Qualität. Kaum ein Versicherungsunternehmen besitzt ein so eng geknüpftes Netz an aufwändig qualifizierten Kundenberatern wie der niedersächsische Regionalversicherer. Neben mehr als 500 über das gesamte Land verstreuten VGH-Vertretungen mit etwa 2.000 Mitarbeitern halten auch die Sparkassen, Landesbanken und Landes-Bausparkassen als offizielle Partner der VGH versicherungsspezifisches Fachwissen vor. Doch ruht der Erfolg der VGH nicht allein in der Dichte ihrer regionalen Infrastruktur. Er gründet genauso darin, nicht nur in Großstädten wie Hannover oder Osnabrück, sondern auch in der Fläche, in Klein Heiselhusen an der niederländischen Grenze oder wie in Braunlage im Oberharz Kunden das Vollsortiment an Versicherungsdienstleistungen anbieten zu können. Selbst dort steht ein Berater nicht nur online zur Verfügung, er kommt auf Wunsch sogar persönlich vorbei. Das mag im Einzelfall zwar kostenintensiv sein, langfristig aber rechnet es sich.

VGH Direktion Hannover (Foto: Patrice Kunte/VGH)

VGH Direktion Hannover (Foto: Patrice Kunte/VGH)

Wer diese, auf den ersten Blick, altmodische Geschäftspolitik der VGH verstehen will, muss auf ihre Anfänge schauen. Georg Ebell, Abt im Kloster Loccum westlich der niedersächsischen Landeshauptstadt, sah, welche Not die zahlreichen Feuersbrünste in den Dörfern ringsum brachten. Abgebrannte Bauern vor dem Bettelstab zu bewahren, gründete der Zisterziensermönch mit Zustimmung seines Landesherrn deshalb 1750 im Kurfürstentum Hannover gemäß dem Leitspruch seines Ordens eine Brandkasse. Der heißt: „Die Tür steht offen, das Herz noch mehr!“ In dieser Tradition fühlt sich die VGH, zu der inzwischen neben der Landschaftlichen Brandkasse Hannover auch die Provinzial Lebensversicherung Hannover, die Provinzial Krankenversicherung Hannover AG und die Provinzial Pensionskasse Hannover AG gehören, ihren Kunden und den kommunalen Strukturen noch immer in besonderer Weise verpflichtet. „Fairness und Gemeinwohlorientierung“, bedeutet Monika Nothelle, „sind für uns keine Marketingfloskeln, sondern unternehmerisches Selbstverständnis und persönliche Handlungsmaxime.“ Das beweist das Unternehmen auch mit seiner Stiftung, die wissenschaftliche, kulturelle und soziale Projekte fördert.

Breite Ausbildung und bodenständige Personalentwicklung

Der Einsatz der Azubis auch aus der Direktion Hannover sowie den elf Regionaldirektionen im ersten Ausbildungsjahr unmittelbar vor Ort in einer der Agenturen, ist deshalb bei der VGH schon seit langem bewährtes Prinzip. „Man bekommt dadurch schnell ein Gefühl für den Markt und lernt, mit Kunden umzugehen“, erzählt Marielle van der Linden von ihren Erfahrungen während dieser Zeit. Darüber hinaus habe sie die Arbeitsprozesse von Vertragsabschlüssen, in der Bestandspflege und bei der Schadensregulierung realitätsnah kennenlernen können. Im Übrigen besitze sie seitdem großen Respekt vor der Leistung der Kollegen. Mehr als 1,8 Millionen Kunden mit fünf Millionen Verträgen zufriedenzustellen, verlangt tatsächlich ganzen Einsatz. Die öffentlich-rechtliche Unternehmensstruktur bietet dafür optimale Bedingungen. Denn Überschüsse müssen nicht als Dividende an gewinnorientierte Aktionäre ausgeschüttet werden, sondern kommen fast vollständig den Kunden zugute, als Rückvergütung oder in Form optimierter Geschäftsprozesse und dadurch günstiger Tarife.

Abteilungsleiterin Personalentwicklung Monika Nothelle (Foto: Patrice Kunte/VGH)

Abteilungsleiterin Personalentwicklung Monika Nothelle (Foto: Patrice Kunte/VGH)

Den heute nahezu im Monatsrhythmus wechselnden Managementtheorien begegnet die VGH mit unaufgeregter Bodenständigkeit und bewusster Langfristperspektive. Freilich immer wachen Auges und ohne Selbstgefälligkeit. Bis heute hat das Unternehmen keine Kernprozesse ausgelagert. Im Gegenteil, die für eine Versicherung wichtigen IT-Kompetenzen sind über die Tochtergesellschaft ivv GmbH, die für Abiturienten ein duales Studium der Praktischen oder Wirtschaftsinformatik anbietet, dem eigenen Haus eingegliedert. Während andernorts auf eine frühe fachliche Spezialisierung gesetzt wird, legt die VGH Wert auf eine breite generalistische Ausbildung. Auszubildende sollen später in allen Sparten der Personen- und Sachversicherungen universell einsetzbar sein und sich bei einem Arbeitsplatzwechsel problemlos in neue Aufgaben einarbeiten können. Mehr noch sollen sie die komplette Prozesskette beherrschen. „Zur Vermeidung von Schnittstellenverlusten“, begründet die Personalexpertin Nothelle, „organisieren wir unsere Arbeitsprozesse nämlich nach Möglichkeit einstufig und fallabschließend.“

Leistungsbereitschaft für nachhaltige Karriereentwicklung

Bodenständigkeit zeichnet die VGH freilich auch noch in einem anderen Bereich aus. „Wir sind nicht das Unternehmen der schnellen Karrieren“, formuliert es Monika Nothelle. „Denn wir haben flache Hierarchien“, so ihre Begründung, „und sind mit gut 2.000 Mitarbeitern in der Direktion und den Regionaldirektionen relativ klein.“ Tatsächlich verfügt die VGH lediglich über vier Hierarchieebenen. Da gibt es den Vorstand, dem folgen die Abteilungs- oder Regionaldirektoren, darunter die Abteilungs- und Vertriebsleiter, das Gros der Beschäftigten befindet sich in der Mitarbeiterebene. Auch Hochschulabsolventen mit Masterabschluss, die über ein achtzehnmonatiges Traineeprogramm einsteigen, beginnen danach als Mitarbeiter. „Führen kann nur der, der unser Geschäft von der Pike auf kennt und der ein gewisses Maß an Lebenserfahrung besitzt“, argumentiert Monika Nothelle freimütig. „Das aber muss organisch wachsen.“ Was nicht heißt, es nur lange genug irgendwo ausgehalten zu haben. „Denn“, so noch einmal die Personalentwicklerin, „ohne den entsprechenden Einsatz und die richtige Einstellung steigt bei uns keiner auf.“

VGH vor Ort:: VGH Vertretung Melanie Hofmeister/Peter Holst in Wolfsburg (Foto: hmb)

VGH vor Ort:: VGH Vertretung Melanie Hofmeister/Peter Holst in Wolfsburg (Foto: hmb)

Im Ergebnis erweisen sich die Karrierechancen gerade deshalb als vielversprechend. Immerhin sind 95 Prozent aller Führungskräfte VGH-Eigengewächse. Nicht umsonst wurde auch das auf drei Jahre angelegte, interne Traineeprogramm „Agenturübernahme“ mit dem Bildungspreis der deutschen Versicherungswirtschaft , dem „InnoWard“, ausgezeichnet. Externer Einstellungsbedarf besteht in der Regel nur an Spezialisten für Stabsfunktionen. Gesucht sind insbesondere Wirtschaftswissenschaftler, Mathematiker, Informatiker, Juristen und, weil die VGH traditionell eng mit den landwirtschaftlichen Betrieben der Region verbunden ist, Agraringenieure.

Unabhängig aber, ob Auszubildender, dualer Student oder Hochschulabsolvent, für alle gilt eine simple, gleichwohl anspruchsvolle Maxime. „Tu, was du tust, mit Engagement und Herzblut“, formuliert sie Monika Nothelle und lacht ein wissendes Lachen, „vor allem aber schaffe mit Blick über den Tellerrand.“ Eine Garantie, dass dies jemandem auffällt, der dann die richtigen Karriereweichen stellt, gibt es selbstverständlich auch in der VGH nicht. Die Chancen allerdings, einem solchen Vorgesetzten zu begegnen, scheinen am Hannoveraner Schiffgraben nichts desto trotz größer als anderswo. Ein Grund mehr für all diejenigen, die ihre Zukunft in einem kommunikationsintensiven Arbeitsfeld wie dem Versicherungsgeschäft sehen, die VGH in ihre Berufswahlüberlegungen einzubeziehen.

VGH setzt auf ganzheitliche Gesprächskultur

Personalentwicklerin Debbie Brandes (Foto: Patrice Kunte/VGH)

Personalentwicklerin Debbie Brandes (Foto: Patrice Kunte/VGH)

Wer zur Tat schreitet, begegnet anschließend Personalentwicklerin Debbie Brandes, jedenfalls dann, wenn Deutsch und Mathematik in einem Realschulzeugnis nicht schlechter als die Note „gut“, in einem Gymnasialzeugnis mindestens ein „befriedigend“ erreichen. Für ein duales Studium ist das Abitur erforderlich und wird ein Notendurchschnitt von mindestens „gut“ vorausgesetzt. Was dann folgt, ist wieder typisch für die Bodenständigkeit der VGH. „Auf Auswahltests verzichten wir schon seit einigen Jahren“, erklärt Debbie Brandes. Stattdessen lädt sie jeden Bewerber zu einem ersten einstündigen Informationsgespräch ein, dessen Ziel ein lockeres Kennenlernen ist. Dennoch ist jeder gut beraten, seinen Berufswunsch plausibel begründen zu können. Dieses Verfahren ist zwar zeit- und personalaufwendig, offensichtlich aber sehr erfolgreich. Ausbildungsabbrüche jedenfalls sind selten. „Ich will mir ein umfassendes Bild von den Interessenten machen“, begründet Brandes ihr Vorgehen. „Wir stellen ja keine Maschinen, sondern Menschen ein. Darüber hinaus streben wir eine Beziehung auf Dauer an, denn wir möchten alle Auszubildenden im Verbund halten.“

Je nach Ergebnis erfolgt im Anschluss die Einladung zu einem Gruppengespräch, in dem acht Bewerber fünf VGH-Mitarbeitern gegenübersitzen. Hier gilt es die üblichen Verkaufs- und Postkorbübungen zu meistern sowie Teambereitschaft und Kommunikationsfähigkeit unter Beweis zu stellen. „Ich hatte nie den Eindruck“, erinnert sich Marielle van der Linden ihres Auswahlverfahrens, „dass jemand gezielt nur nach meinen Schwächen sucht oder bloß stur eine Checkliste abfragt. Es war ein wirkliches Gespräch.“ Darauf sollten Bewerber vorbereitet sein. Nur ein knappes Ja oder Nein reicht nicht! Feste Bewerbungsfristen gibt es nicht, die VGH nimmt das ganze Jahr über Bewerbungen entgegen. Einstellungszusagen erfolgen in der Regel bis Ende Dezember des Vorjahres. Wie es nach der Ausbildung weitergeht? Marielle van der Linden kann noch nicht sagen, ob sie sich für eine fachliche Weiterbildung entscheidet oder ihr Glück doch im Vertrieb suchen möchte. Feedbackgespräche mit ihren Fachvorgesetzten werden ihr helfen.

 


Unternehmenssteckbrief
(Stand:01.10.2014 )

Firmengründung: 1957 durch den Zusammenschluss der Landschaftlichen Brandkasse Hannover und der Provinzial Lebensversicherung Hannover. Der Vorläufer der Brandkasse, die „Brand-Assecurations-Societaet“, wurde als Keimzelle der VGH im Kurfürstentum Hannover 1750 gegründet.
Sitz der Unternehmenszentrale: Schiffgraben 4, 30159 Hannover.
Niederlassungen: 11 Regionaldirektionen, ca. 500 Agenturen.
Mitarbeiter (inklusive ivv GmbH): insgesamt ca. 4.500.
Umsatz: ca. 1,9 Milliarden Euro.
Ausbildungsmöglichkeiten:

  • Kaufmann/-frau für Versicherungen und Finanzen, Fachrichtung Versicherung (25 Ausbildungsplätze pro Jahr). Die Ausbildungsdauer beträgt abhängig vom Schulabschluss 2 ½ oder 3 Jahre.
  • Weitere Ausbildungsplätze werden über die rechtlich selbstständigen Vertreter der VGH angeboten.

Duales Studium:

  • Bachelor of Arts (BA) Betriebswirtschaft (6 Studienplätze pro Jahr)
  • Bachelor of Science (BSc) Praktische Informatik oder Wirtschaftsinformatik (4 Studienplätze pro Jahr)

Bachelorabsolventen bietet sich bei entsprechenden Leistungen, und wenn im Unternehmen Verwendung für die weitergehende Qualifikation besteht, die Möglichkeit, finanzielle Förderung für ein berufsbegleitendes Masterstudiums zu erhalten.
Einstieg für Hochschulabsolventen: über 18-monatiges Traineeprogramm oder direkt on the job. Vorausgesetzt wird der Masterabschluss (Bachelorabschluss reicht nicht aus). Bevorzugte Fachrichtungen sind Wirtschaftswissenschaften, Betriebswirtschaft, Mathematik, Informatik, Wirtschaftsinformatik, Rechtswissenschaften, Agrarwissenschaften.
Bewerbungen: ganzjährig online an einstieg@vgh.de.
Schülerpraktika: ja (35 bis 40 Plätze pro Jahr).
Kontaktmöglichkeiten:

Internet: www.vgh.de

 

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