üstra Hannoversche Verkehrsbetriebe AG – Die umweltschonenden Mobilitätsdienstleister

Von Hans-Martin Barthold | 15. Mai 2017

Unterirdische Stadtbahn-Station "Kröpcke" (Foto: üstra)

Unterirdische Stadtbahn-Station „Kröpcke“ (Foto: üstra)

Wie ein feines Spinnengewebe umspannt ihr Netz von 123 Schienen- und 515 Buslinienkilometern die niedersächsische Landeshauptstadt, unterbrochen nur von 880 Haltestellen. Die Rede ist von der üstra, im vollen Wortlaut „Überlandwerke und Straßenbahn“-AG. Die Schienen verlaufen ober- und unterirdisch, weswegen man in Hannover auch nicht von einer Straßen-, sondern von einer Stadtbahn spricht. Die üstra gehört zu Hannover wie der Eifelturm zu Paris. Und nur in wenigen Städten lieben die Menschen ihre Nahverkehrsgesellschaft so wie in der Stadt an den Ufern der Leine. In einer jüngsten Bürgerumfrage, welche Dinge in besonderer Weise die Lebensqualität ihrer Stadt bestimmen, stand die üstra mit Abstand an der Spitze. 93 Prozent der Hannoveraner waren sowohl mit dem Leistungsangebot wie dem Service sehr zufrieden, mindestens aber zufrieden! Und auch beim letztjährigen ÖPNV-Kundenbarometer von TNS Infratest gehörte die üstra zur Spitzengruppe – wieder einmal.

Wie schafft man das? Rainer Behrens, als Ausbildungsleiter derzeit verantwortlich für 114 Azubis, muss da nicht lange überlegen. „Mit Mitarbeitern, die ihren Job gerne machen und die wir zuvor gut ausgebildet haben“, lautet seine ebenso kurze wie plausible Erklärung. Er selbst ist bestes Beispiel. Seit 32 Jahren schon hält der Betriebspädagoge der üstra die Treue. Und hat noch lange nicht genug. Die „Goldene Hochzeit“ ist fest eingeplant. So wie für Rainer Behrens scheint es bei vielen Mitarbeitern zu sein. Darunter einige, wo bereits der Urgroßvater bei der üstra arbeitete. Da überrascht es kaum, dass die Personalfluktuation im letzten Geschäftsjahr gerade einmal zwei Prozent betrug. Was nach Aussage des Ausbildungsleiters für die üstra schon ein hoher Wert ist. Der zudem unter den besonderen Arbeitsbedingungen eines Unternehmens im öffentlichen Personennahverkehr zu würdigen ist.

Der Fahrgast ist König

Der erste Bus verlässt den Betriebshof Vahrenwald (Foto: üstra)

Der erste Bus verlässt den Betriebshof Vahrenwald (Foto: üstra)

Immerhin verlässt um 3:30 Uhr der erste Wagen den Betriebshof, erst um 1:35 kommt der letze zurück. Freitags und an den Wochenenden sind die üstra-Stadtbahnen und üstra–Busse sogar rund um die Uhr im Einsatz. Das stellt hohe Anforderungen an alle Fahrer. Gut die Hälfte der 2.000 üstra-Mitarbeiter sitzt hinter dem Lenkrad eines von 136 Bussen oder am Steuerpult eines von 309 Stadtbahnwagen, die in aller Regel aber zu Zwei- oder Dreiwagenzügen zusammengestellt sind. Doch nicht nur die Fahrer, auch die Mechatroniker, Kfz-Mechatroniker und Elektroniker in den Werkstätten sowie die Mitarbeiter in der Betriebstechnik arbeiten im Schichtdienst. Schließlich müssen Busse und Bahnen stets einsatzbereit sein, darf es an den  Weichen, Signalanlagen und bei der Stromversorgung keine Störungen geben.

„Wenn unsere Fahrgäste von der ganzen Technik nichts mitbekommen, Busse und Stadtbahnen die Haltestellen pünktlich erreichen und genauso pünktlich wieder verlassen, haben Fahrer und Techniker alles richtig gemacht“, formuliert Rainer Behrens das wichtigste Ziel der üstra. Es heißt Kundenzufriedenheit. Nicht zu vergessen die Kaufleute im Backoffice, die mit ihrem Organisationstalent Fahrern wie Technikern den Rücken frei halten. Und sollte doch einmal ein Bus oder eine Tram liegen bleiben, werden da wie dort etwa zehn Prozent aller verfügbaren rollenden Einheiten samt erforderlichen Fahrern als Reserve vorgehalten, um die Lücke in kürzester Zeit zu schließen. Technisch bedingt ist dies im Busverkehr leichter zu bewältigen als im schienengebundenen Verkehr. Bei Großevents muss allerdings auch die Reserve mit ran. „Da ist dann alles im Einsatz, was Räder hat“, berichtet Pressesprecherin Katja Raddatz.

Zuverlässigkeit und Kundenorientierung

Loreen Krüger und Lucas Sander machen bei der üstra eine Ausbildung zum Mechatroniker (Foto: üstra)

Loreen Krüger und Lucas Sander machen bei der üstra eine Ausbildung zum Mechatroniker (Foto: üstra)

Vor diesem Hintergrund verwundert es nicht, dass für Rainer Behrens Zuverlässigkeit eines der wichtigsten Auswahlkriterien um einen Ausbildungsplatz ist. Eine schludrige Reparatur der Bremsanlage, ein vergessener Splint am Lenkgetriebe, eine fehlerhaft aufgespielte Software für die Motorsteuerung, eine übersehene rote Ampel oder eine zu früh geschlossene Tür könnten für die Fahrgäste schlimme Folgen haben und dem Unternehmen hohe Kosten verursachen. Deshalb schaut Rainer Behrens bei der Sichtung der Bewerbungsunterlagen als erstes auf die Zahl unentschuldigter Fehltage und die Bewertung des Sozialverhaltens. Aber natürlich geht es in den gewerblich-technischen Berufen nicht ohne ausreichende Kenntnisse in Mathematik und Physik. Die Fachkräfte im Fahrbetrieb, üstra-intern liebevoll FiFs genannt, sollten schließlich über eine gesunde Stressresistenz und ein gutes sprachliches Ausdrucksvermögen verfügen.

So müssen die FiFs die Reparaturaufträge präzise formulieren. Das hilft, teure Werkstattkapazitäten zu sparen. Und bei eventuellen Unfällen benötigt der Streckendispatcher eine exakte Beschreibung des Unfallgeschehens. Nur so vermag er zielgenau die entsprechenden Maßnahmen einzuleiten. Die dreijährige Ausbildung können die Fachkräfte im Fahrbetrieb mit einem Doppelpatent für Stadtbahn und Bus abschließen. Zu Beginn erfolgt die Ausbildung entsprechend der Wünsche der Azubis und dem Bedarf der üstra auf einem der beiden Verkehrsträger Bus oder Stadtbahn. Wer möchte, kann am Ende des zweiten Ausbildungsjahres die Berechtigung auch für das zweite Verkehrsmittel erwerben. Dann sind die jungen Männer und Frauen auf allen 52 Linien einsetzbar. Die Frauenquote bei den FiF-Azubis beträgt inzwischen 34 Prozent. Im letzten Ausbildungsjahrgang der Mechatroniker war jeder zweite eine Mechatronikerin. Auf beides ist Rainer Behrens stolz.

Fahrer sind das Gesicht der üstra

Wenn 40 Kilogramm auf 40 Tonnen treffen - Gurbet Pitir macht eine Ausbildung zur Fachkraft im Fahrbetrieb mit Doppelpatent (Foto: üstra)

Wenn 40 Kilogramm auf 40 Tonnen treffen – Gurbet Pitir macht eine Ausbildung zur Fachkraft im Fahrbetrieb mit Doppelpatent (Foto: üstra)

Alle FiFs sind während ihrer Ausbildung für drei Monate in einer der sieben unternehmenseigenen Werkstätten. In dieser Zeit lernen sie das technische Innenleben der Busse und Bahnen kennen, die sie später durch die Welfenstadt steuern. Insgesamt beschäftigt die üstra Fachkräfte aus über fünfzig (!) Professionen. Ausbildungsplätze aber bietet sie nur in den Massenberufen an (siehe dazu Unternehmenssteckbrief). Für die fachlichen Nischen schaut man sich indessen auf dem externen Arbeitsmarkt um. Wer also als ausgebildeter Fachinformatiker gerne bei der üstra einsteigen möchte, sollte die Stellenausschreibungen auf dem Unternehmensportal regelmäßig beobachten. Mit etwas Geduld sind die Chancen auf eine Einstellung recht gut. Am größten ist freilich der Bedarf an Bus- und Stadtbahnfahrern. Hierfür stellt die üstra neben den Auszubildenden Fachkräften im Fahrdienst kontinuierlich auch berufliche Quereinsteiger ein.

Die kommen aus den unterschiedlichsten Arbeitsbereichen. Für Recruitment, Auswahl und Einstellung ist Danijel Majstorovic verantwortlich. Die Auswahlkriterien unterscheiden sich kaum von denen der Auszubildenden. „Ausschlaggebend für eine positive Entscheidung“, erklärt der Personaler, „ist eine schlüssige Begründung für den Berufswechsel und natürlich ebenfalls die absolute Zuverlässigkeit.“ Verfügen die Quereinsteiger bereits über den Führerschein Klasse C dauert ihre „Ausbildung“ für das Buspatent lediglich sieben Wochen, ansonsten fünf Monate. Die Ausbildung für die Triebwagen der Stadtbahn beläuft sich auf sechzig Werktage. Die Newcomer müssen lernen, einen voll besetzten vierzig Tonnen schweren Gelenkbus ebenso sicher um die engen Kurven der Hannoveraner Innenstadt zu bekommen, wie sie eine Stadtbahn auch bei Schmuddelwetter und rutschigen Schienen punktgenau zum Stehen zu bringen haben. Vorausschauend fahren, heißt das Zauberwort, bei den Schienenfahrzeugen ganz besonders. Ihr Bremsweg ist immerhin drei Mal so lang wie der eines Busses.

Ausbildung klug organisiert

Rainer Behrens zusammen mit einem Auszubildenden auf der Maker Faire Bastelmesse (Foto: üstra)

Rainer Behrens (re.) zusammen mit einem Auszubildenden auf der Maker Faire Bastelmesse (Foto: üstra)

In den gewerblich-technischen Berufen setzt Rainer Behrens statt einer lehrgangsbezogenen auf eine projektorientierte Ausbildung. Zunächst durchlaufen alle Azubis ein verbindliches Grundmodul, in dem die jeweiligen beruflichen Basisfertigkeiten vermittel werden. „In den dann folgenden Projekten erhalten unsere Azubis immer weniger Vorgaben“, erzählt Rainer Behrens. „Sie sollen lernen, selbständig zu überlegen, was sie für die fachgerechte Umsetzung eines Arbeitsauftrages tun müssen.“ Natürlich hofft Behrens dabei auch auf den Spaßfaktor, der für gutes Lernen unverzichtbar sei. „Was allerdings nicht heißt, die Dinge auf die leichte Schulter nehmen zu dürfen.“ Nach der Zwischenprüfung werden die Auszubildenden sukzessive und mit wachsender Verantwortung in die alltäglichen Arbeitsabläufe der insgesamt sieben Werkstätten eingebunden. Der Erfolg seines Ausbildungsmodells hat sich herumgesprochen. Vor wenigen Wochen hatten sich die Berliner Verkehrsbetriebe zum Erfahrungsaustausch bei Rainer Behrens eingeladen.

Die dualen Studenten wechseln im Vierteljahresrhythmus zwischen Ausbildungsbetrieb und Hochschule. Wenn auch nicht kontinuierlich, sondern nur nach Bedarf, bietet die üstra einige wenige duale Studienplätze, bevorzugt in technischen Fachrichtungen. Dazu kooperiert das Unternehmen mit der Hochschule Hannover sowie der privaten Leibniz-Fachhochschule Hannover. Für letztere übernimmt das Unternehmen sogar die Studiengebühren. Ob im gewünschten Jahr überhaupt und für welche Fachrichtung Bewerber gesucht werden, sollten Interessenten frühzeitig erfragen. Unabhängig davon empfehlen sich frühe Kontakte, etwa im Rahmen eines Schülerpraktikums. „Alle Praktikanten erhalten eine Beurteilung“, berichtet Rainer Behrens. Fällt sie gut aus, ist das für eine spätere Bewerbung ein dicker Pluspunkt. „Denn diese Bewerber wissen, was auf sie zukommt und brechen deshalb viel seltener ab“, sind die Erfahrungen des Ausbildungsleiters.

Zufriedene Mitarbeiter für zufriedene Fahrgäste

Stadtbahnfahrerin mit neuer Dienstkleidung in der Fahrerkabine des TW3000 (Foto: üstra)

Stadtbahnfahrerin mit neuer Dienstkleidung in der Fahrerkabine des TW3000 (Foto: üstra)

Was kommt nach der Ausbildung? Ganz einfach: die tägliche Arbeit. Und in der fühlen sich die meisten Mitarbeiter sehr wohl. Fahren ist nicht langweilig. Jeder Tag, jede Linie sind anders. Die Fahrer genießen den Kundenkontakt wie umgekehrt die Hannoveraner ihre üstra-Fahrer mögen und auch schon mal ein extra Dankeschön sagen. Manche Fahrer erinnern sich noch eines Heilig Abend vor wenigen Jahren. Blitzeis machte eine Weiterfahrt von jetzt auf gleich unmöglich. Die Fahrer saßen fest, nichts ging mehr. Die Anwohner quer durch die Stadt luden sie ein, mit ihnen zu feiern. Das will etwas heißen, Hannover ist schließlich nicht Köln. Dazu praktiziert die üstra zunehmend Mischarbeitsprojekte. Die Fachkräfte werden dabei als Fahrer, in der Werkstatt, im Fahrausweisprüfdienst und sogar in organisatorischen Arbeitsbereichen eingesetzt. Wer will, kann aber auch Karriere machen. Für Fahrer beginnt die mit der Funktion eines Fahrgruppenleiters. Enden muss sie damit noch lange nicht. Der jetzige üstra-Vorstand für Betrieb und Personal hat als Fernmeldemechaniker begonnen.

Was macht die üstra sonst noch attraktiv? Zuallererst ein kluges Personalmanagement. Das setzt auf Beständigkeit und Stabilität. „Bei uns geht es zu wie in einer großen Familie“, bringt es Katja Raddatz ungekünstelt auf den Punkt. Das schließt Vertrauen, aber gewiss auch die eine oder andere Auseinandersetzung mit ein. Man kennt sich. Jeder weiß, wie er den Kollegen oder die Kollegin zu nehmen hat. Am Ende jedoch geht es allen immer um ein gutes Arbeitsergebnis. Die Flexibilität, mit der die üstra den individuellen Wünschen ihrer Mitarbeiter entgegenkommt, kann sich sehen lassen. So können die Fahrer zwischen zahlreichen Einsatzmodellen wählen. Anders als die Trucker im Fernverkehr sind sie jeden Tag zu Hause und sehen ihre Kinder nicht bloß für wenige Stunden am Wochenende. Die knapp 500 Mitarbeiter in der Verwaltung haben im Korridor von 6 bis 18 Uhr gleitende Arbeitszeiten.

Zukunft braucht leistungsbereite Mitarbeiter

Ein Elektrobuss an der Ladestelle August-Holweg-Platz (Foto: üstra)

Die Zukunft ist bereist Wirklichkeit – Ein Elektrobuss an der Ladestelle August-Holweg-Platz (Foto: üstra)

Die Zukunft der üstra ist so spannend wie die möglichen Verkehrskonzepte im öffentlichen Personennahverkehr vielfältig. „Das autonome Fahren wird kommen“, ist sich Rainer Behrens gleichwohl sicher. Das werde den Beruf der Fahrer zwar verändern, an einen geringeren Personalbedarf aber glaubt er nicht. In einem Modellversuch auf zwei U-Bahn-Linien in Nürnberg hat der Gesetzgeber immerhin vorgeschrieben, dass jeder dieser führerlosen Züge innerhalb von nur zehn Minuten durch eine entsprechend qualifizierte Fachkraft erreicht werden muss. Für den Ausbildungsleiter darüber hinaus aber positiv: die frei werdenden Kapazitäten könne man dann in einen verbesserten Kundenservice umleiten. Ein nächster wichtiger Aspekt ist die Umweltverträglichkeit der eingesetzten Verkehrsmittel. Die üstra ist hier schon weit vorangekommen. Die Stadtbahnwagen wandeln bereits jetzt Bremsenergie in Fahrstrom, der Rest wird seit 2015 CO2-frei aus alternativen Energien gewonnen.

Ähnlich modern ist die Busflotte. Die Hälfte des Bestandes sind Hybridbusse. Seit einem Jahr werden die ersten Elektrobusse im Linienbetrieb getestet. Die Planer der üstra brauchen einen weiten Blick und sind als Verkehrsstrategen gefordert. Wie wird sich die Mobilitätsnachfrage entwickeln? Für welche Stadtteile werden heute und in Zukunft welche Transportkonzepte benötigt? Schienen und Haltestellen kann man schließlich nicht jedes Jahr neu verlegen und immer wieder umbauen. Und auch der Wagenpark verlangt vorausschauende Überlegungen. Immerhin haben Stadtbahnen eine „Lebenszeit“ von rund 30 Jahren, werden Busse erst nach 12 Jahren ausgemustert. Zugleich steht die üstra personalmäßig vor großen Herausforderungen. Jeder zweite Mitarbeiter erreicht in den nächsten acht Jahren die Altersgrenze und wird aus dem Unternehmen ausscheiden. Der Knowhowtransfer will gut organisiert werden. So sucht man heute schon die Fachkräfte von morgen.

 


Unternehmenssteckbrief
(Stand: 01.04.2017)

Firmengründung: 1892 als Straßenbahn Hannover Aktiengesellschaft; seit 1921 Überlandwerke und Straßenbahn (üstra).

Sitz der Unternehmenszentrale: Am hohen Ufer 6, 30159 Hannover; Georgstraße 52, 30159 Hannover (Besuchereingang).

Standorte: Glocksee, Leinhausen, Döhren, Mittelfeld, Vahrenwald und Buchholz.

Mitarbeiter: 2.024 (Frauenanteil: 19,1 %).

Davon:

  • 1.040 Fahrer von Bussen und Stadtbahnen
  • 410 Facharbeiter in gewerblich-technischen Berufen
  • 500 Arbeitskräfte in der Verwaltung
  • 114 Auszubildende und duale Studenten (Frauenanteil: 36 %)

Umsatzerlöse: 168.213 Euro (in 2015)

Verkehrsleistung:

  • 39 Mio. Wagenkilometer pro Jahr
  • 165 Mio. Fahrgäste pro Jahr
  • 000 Fahrgäste pro Tag

Ausbildungsmöglichkeiten:

  • Fachkraft im Fahrbetrieb
  • Elektroniker/-in für Betriebstechnik
  • Kaufmann/-frau für Büromanagement
  • Mechatroniker/-in
  • Kfz-Mechatroniker/-in

Duales Studium: Zahl der Studienplätze wie der Fachrichtungen je nach Bedarf.

Bewerbungen: online über: https://www.uestra.de/karriere/ausbildung-praktika/tipps-zur-bewerbung/

Schülerpraktika: ja.

Kontaktmöglichkeiten: Team.Ausbildung@uestra.de; Tel.: 0511 – 16682633

Internet: https://www.uestra.de/karriere/

 

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