Technischer Redakteur – Technikversteher und Sprachhandwerker

Von Hans-Martin Barthold | 15. Februar 2015

Studiengangsflyer gestaltet von Studenten der Hochschule Hannover (Foto: Hochschule Hannover)

Studiengangsflyer gestaltet von Studenten der Hochschule Hannover (Foto: Hochschule Hannover)

Ohne seine Technical Writer, zu Deutsch: Technische Redakteure, wäre IKEA wohl nie zu dem geworden, was es heute ist. Mit 303 Einrichtungshäusern in 26 Ländern gilt das schwedische Unternehmen als die größte Haushaltsmöbelmarke der Welt. Gewiss war es eine geniale Idee des Unternehmensgründers Ingvar Kamprad, Selbstbaumöbel in solider Qualität zu konkurrenzlos günstigen Preisen anzubieten, zuerst im Versandhandel, später dann in eigenen Kaufhäusern. Das sparte Kosten für Montage, noch viel mehr im Transport, aber auch in der späteren Auslieferung, die die Kunden wie in jedem Mitnahmemarkt selbst organisieren müssen. All das hätte am Ende dennoch wohl nicht gereicht, wie zuletzt einen Umsatz von nahezu 30 Milliarden Euro erzielen zu können. Entscheidend für den Erfolg war, dass es auch handwerklich Ungeübten ohne große Mühe gelingt, dank einfacher Montageanleitungen aus Brettern, Leisten und Beschlägen einen Schrank, eine Kommode, ein Bett oder was sonst noch zusammenzubauen.

Diese Montageanleitungen sind das Werk Technischer Redakteure. Deren Arbeit wertzuschätzen, hat der schwedische Möbelriese wie andere Unternehmen auch, allerdings erst allmählich gelernt. Konnte Kamprad in den Jahren nach dem zweiten Weltkrieg noch davon ausgehen, dass jedermann wusste, wie eine Schraube ins Holz zu drehen ist und man die entsprechenden Erklärungen deshalb knapp halten konnte, ließen diese Fähigkeiten unter den Kunden schon bald stark nach. Es kam, was kommen musste. Käufer klagten und forderten erfolgreich auch für den Laien verständliche Beschreibungen für den Zusammenbau der gelieferten Teile ein. Und irgendwann fühlte sich sogar der Gesetzgeber zum Handeln gedrängt. „Seitdem gibt es den IKEA-Paragraphen“, erzählt Armin Burry, Technischer Redakteur bei der Albstädter Firma Assa Abloy Sicherheitstechnik. Es ist der § 434 des Bürgerlichen Gesetzbuches (BGB), der die Verbraucher zu ihrem Recht kommen lässt und gleichzeitig zur Berufslebensversicherung für Technische Redakteure avancierte.

Das Wissen der Entwickler klar und verständlich formulieren

Christian Fürst, geschäftsführender Inhaber des Dienstleistungsunternehmens Handbuch-Experten (Foto: Handbuch-Experten)

Christian Fürst, geschäftsführender Inhaber des Dienstleistungsunternehmens Handbuch-Experten (Foto: Handbuch-Experten)

§ 434 BGB bestimmt, dass eine mangelhafte Montageanleitung ein produktimmanenter Sachmangel ist und den Hersteller im Schadenfall zum Regress verpflichtet. Spätestens ab diesem Zeitpunkt waren auch knauserige Unternehmen gezwungen, auf die Qualität ihrer Bedienungs-, Montage-, Wartungs- und Instandhaltungsanleitungen zu achten. Hätte es das Berufsbild der Technischen Redakteure nicht schon gegeben, hätte man es spätestens jetzt erfinden müssen. Kluge Geschäftsleitungen hatten deren Bedeutung für Marketing, Absatz und Verkauf freilich längst auch ohne diesen Wink mit der juristischen gelben Karte erkannt. Was auf den ersten Blick einfach aussieht, entpuppt sich bei näherem Hinsehen freilich als große Herausforderung. Immerhin erstellen Technische Redakteure keineswegs nur Bedienungsanleitungen für den Endverbraucher, sondern dokumentieren darüber hinaus als interner Dienstleister zahlreiche weitere produktrelevante Prozesse.

„Wir bringen das Wissen der Entwickler in verständlicher Form zu den Anwendern im und außerhalb des Unternehmens“, beschreibt Christian Fürst, geschäftsführender Inhaber der Handbuch Experten GmbH im fränkischen Eckental, sein und seiner Kollegen Tun. Daniela Straub, bei der in Stuttgart ansässigen Gesellschaft für Technische Kommunikation (tekom) Fachreferentin für Aus- und Weiterbildung, beschreibt, welche Arbeitsumfänge daraus besonders im Bereich der Investitionsgüterindustrie etwa für den Technischen Redakteur erwachsen. „Es werden für jede Phase im Lebenszyklus eines Produktes spezielle Beschreibungen benötigt“, erklärt sie. Das reiche von der Entwicklung bzw. Produktspezifizierung über die Montage, Inbetriebnahme, Gebrauchs- oder Betriebsanleitung, setze sich in der Wartung, Störungssuche sowie Garantiegewährleistung fort und ende erst mit der Demontage und Entsorgung. Dabei geht es um Präzision, Prägnanz und Kompaktheit, alles streng am Produkt ausgerichtet.

Statt innovativer Sprachschöpfung ist Vereinheitlichung angesagt

Claudia Villiger (unten rechts), Professorin an der Hochschule Hannover, mit Studenten des Studienganges „Technische Redaktion” (Foto: Hochschule Hannover)

Claudia Villiger (unten rechts), Professorin an der Hochschule Hannover, mit Studenten des Studienganges „Technische Redaktion” (Foto: Hochschule Hannover)

„Ich muss technische Sachverhalte schnörkellos auf den Punkt bringen“, formuliert es Diana Welzel. Die gelernte Kauffrau für Bürokommunikation verdient ihr Geld als Technische Dokumentarin bei der SMA Solar Technology AG in Niestetal nahe Kassel. Auch wenn die gebräuchliche Berufsbezeichnung Technischer Redakteur große Nähe zum Journalismus suggeriert, liegen doch beide Berufe so weit auseinander wie der Nordpol vom Südpol. „Technische Redakteure arbeiten heute in hohem Maße mit standardisierten Texten“, weist etwa Claudia Villiger auf ein wichtiges Unterscheidungsmerkmal. Claudia Villiger ist Professorin und vertritt an der Hochschule Hannover im Studiengang Technische Redaktion die Lehrgebiete Angewandte Linguistik und Textproduktion. Was Journalisten den Job kosten würde, ist für Technische Redakteure ehernes Prinzip. Gemeint sind der Verzicht auf singuläre Formulierungskünste ebenso wie der ungenierte Gebrauch normierter Textbausteine.

Journalisten sind gefordert, mit der Genialität ihrer Argumentation und der Einzigartigkeit ihres sprachlichen Ausdrucks schnell eine eigene Handschrift zu entwickeln. Für Technische Redakteure gilt das Gegenteil. Sie müssen bis zur nahezu vollständigen Selbstverleugnung hinter den von ihnen erstellten Texten zurücktreten. Sprache in Terminologiedatenbanken zu standardisieren, muss ihnen Genugtuung sein, nicht Widerwillen erzeugen. „Für Technische Redakteure gilt die Maßgabe, so einheitlich, das heißt so auswechselbar wie irgend möglich zu schreiben“, formuliert Claudia Villiger eine wichtige berufliche Anforderung. Ohnehin werde nicht jede technische Dokumentation komplett neu erstellt, sondern vielfach nur, etwa bei einem Facelifting, den Produktänderungen entsprechend angepasst. Gleichwohl gibt es auch unter Technischen Redakteuren Leistungsunterschiede. „Die dem Text hinterlegte Systematik, die fachliche Stringenz und die sprachliche Genauigkeit unterscheiden den guten vom weniger guten Technischen Redakteur“, ist Christian Fürst überzeugt.

Klassischer Quereinstieg für Ingenieure

Matthias Fürst, geschäftsführender Inhaber des Dienstleistungsunternehmens Handbuch-Experten, bei der Recherche (Foto: Handbuch-Experten)

Matthias Fürst, geschäftsführender Inhaber des Dienstleistungsunternehmens Handbuch-Experten, bei der Recherche (Foto: Handbuch-Experten)

Aber wie schafft man das? Und welcher Ausbildungsweg empfiehlt sich? Ohne Studium, da sind sich meine fünf Gesprächspartner unabhängig voneinander einig, sei man den Anforderungen eines Technischen Redakteurs je länger je weniger gewachsen. „Die Produkte werden immer komplexer“, beobachtet etwa Diana Welzel, „damit steigt ihre Erklärungsbedürftigkeit.“ Sie hat deshalb am Dortmunder tecteam Bildungsinstitut für Technische Kommunikation, das hierfür mit der Donau-Universität Krems kooperiert, nachträglich in einem berufsbegleitenden Studium den Master of Science Technische Kommunikation erworben. „Mein Werkzeugkasten ist erst dadurch so richtig komplett geworden“, bestätigt sie den Vorteil einer akademischen Ausbildung. Mehrere Hochschulen bieten grundständige Studiengänge Technische Redaktion an, in deren Curricula der Technikanteil allerdings unterschiedlich groß ist. Viele zielen bevorzugt auf eine Tätigkeit im Informationsmanagement.

Auch Armin Burry hält eine Ausbildung auf Hochschulniveau inzwischen für unverzichtbar. „Erfahrungswissen allein reicht nicht mehr“, formuliert er seine Meinung. 2004 schloss der gelernte Maschinenbauingenieur an der Hochschule Karlsruhe ein einschlägiges Zusatzstudium ab. Wie Armin Burry erachtet auch Christian Fürst ein Ingenieurstudium mit anschließender Zusatzausbildung für den besten Ausbildungsweg zum Beruf des Technischen Redakteurs. Nicht nur, weil er selbst diesen Weg gegangen ist, sondern weil er wie Burry den ingenieurtechnischen Kompetenzen absolute Priorität einräumt. „Technische Prozesse und Funktionen ebenso exakt wie verständlich zu beschreiben, gelingt mir nur mit der entsprechenden Fachkenntnis“, begründet er. Seine Tochter, die ihn demnächst an der Spitze der Handbuch Experten ablösen wird, hat denn auch seinen Rat beherzigt. Sie studierte Mikrotechnologie und arbeitete anschließend mehrere Jahre als Entwicklerin in der Industrie. „Technischer Redakteur wird ein klassischer Quereinstiegsberuf bleiben“, schussfolgert Daniela Straub. Claudia Villiger verweist wiederum auf das konsequent anwendungsorientierte Kompetenzprofil ihrer Absolventen und die große Nachfrage entsprechender Arbeitgeber.

Spezialisten mit generalistischem Überblick

Blick auf den Arbeitsplatz der Technischen Redakteurin Selina Weihs von der Firma Harms & Wende GmbH & Co. KG (Foto: Harms & Wende GmbH & Co. KG)

Blick auf den Arbeitsplatz der Technischen Redakteurin Selina Weihs von der Firma Harms & Wende GmbH & Co. KG (Foto: Harms & Wende GmbH & Co. KG)

Was Technische Redakteure im Berufsalltag erwartet, ist schnell auf den Punkt gebracht. Sie sind aus der Entwicklerperspektive oft noch immer für das eher lästige Beiwerk zuständig. Aus Sicht der Geschäftsleitungen verursachen sie Kosten, die diese gerne gering halten möchten. „So erstellen Technische Redakteure also Texte, die eigentlich keiner lesen möchte“, formuliert es Claudia Villiger salopp, „und die deshalb auch keiner schreiben will.“ Ganz ähnlich schätzt Christian Fürst die Dinge ein. „Entwickler empfinden es als Höchststrafe, die Dokumentation selbst verfassen zu müssen.“ Für Menschen aber, die neugierig auf Technik sind, die Freude daran haben, Technik zielgruppenspezifisch und leicht verständlich zu erklären, die ein logisches, systematisches und geordnetes Denken bevorzugen, ist Technischer Redakteur ein Traumberuf. „Während Ingenieure meist auf einzelne Produkte oder Prozesse spezialisiert sind“ weist Diana Welzel auf einen wichtigen Aspekt, „besitzen wir Technischen Redakteure notwendigerweise das Privileg der technischen Gesamtschau.“

Dennoch übt der Beruf des Technischen Redakteurs auf die meisten Abiturienten noch immer nur eine geringe Anziehungskraft aus. Er riecht nach Öl und verbreitet das Image eines biederen Sprachhandwerkers. Keine Chance, einmal so berühmt zu werden wie der Schöpfer des Automobils Gottlieb Wilhelm Daimler oder der die Watergate-Affäre aufdeckende Journalist Bob Woodward. Und doch steht das Anforderungsprofil der Technischen Redakteure dem der eben Genannten kaum nach. „Technische Redakteure benötigen ein überdurchschnittlich großes Abstraktionsvermögen“, begründet Claudia Villiger, „und sie bedürfen ausgeprägter strategischer Fähigkeiten.“ Darüber hinaus sollten sie wegen der überall eingesetzten computerbasierten kooperativen Systeme, das sind insbesondere Redaktions- oder Wissensverwaltungssysteme, Methoden und Werkzeugen der Angewandten Informatik sicher beherrschen.

Intellektuell hohe Anforderungen

Daniela Straub, Deutscher Fachverband für technische Kommunikation tecom (Foto: privat)

Daniela Straub, Deutscher Fachverband für technische Kommunikation tecom (Foto: privat)

Tatsächlich müssen Technische Redakteure bereits beim ersten Schritt den übernächsten und nicht selten auch den vorletzten mitdenken. Darüber hinaus müssen die von ihnen erstellten Texte sowohl kundenspezifisch, produktspezifisch wie kontextspezifisch sein. „Jedes Projekt beginnt mit einer Analyse“, erklärt Daniela Straub, „dem schließt sich die Konzeptphase an.“ Darin muss festgelegt werden, welche Inhalte überhaupt zu dokumentieren sind, welche Medien zum Einsatz kommen sollen, ob auf bereits vorhandene Informationen zurückgegriffen werden kann, wie die Informationen dargestellt werden sollen und ob sie für mehrsprachige Übersetzungen auszulegen sind. In den dann folgenden Planungen geht es ums Projektmanagement. „Die Besonderheit dabei ist“, erklärt Daniela Straub, „dass wir es hierbei nicht mit Regelprozessen, sondern stets mit Unikaten zu tun haben.“

Deshalb sollten Technische Redakteure selbst gut organisiert sein. Es folgen als nächstes die Informationsbeschaffung und die Textproduktion, beides nicht selten an externe Dienstleister wie Christian Fürsts Handbuch Experten GmbH outgesourct. Technische Redakteure sind aber auch zuständig für die Informationslogistik, haben also festzulegen, wie die Informationen zum Kunden kommen und wann eventuell eine Aktualisierung erforderlich wird. Beendet ist die Arbeit Technischer Redakteure damit aber noch nicht. Zur Qualitätssicherung beobachten sie das Nutzerverhalten und sammeln deren Feedback. „Das Schwierigste bei unserem Job ist die sorgfältige, lückenlose und nachvollziehbare Recherche aller erforderlichen Informationen“, lenkt Armin Burry den Blick auf die besondere Verantwortung Technischer Redakteure.

Tatsächlich ist das Ziel der Arbeit Technischer Redakteure stets das gleiche, nämlich die  ebenso sichere Nutzung technischer Produkte wie das störungsfreie Handling technischer Prozesse. Dafür müssen sie zahlreiche Gesetze und Normvorschriften beachten. „Zu Rechtsfragen muss man einen Zugang haben“, ist der Technische Redakteur von der Schwäbischen Alb Armin Burry überzeugt. Besonders in den Bereichen der Medizintechnik, des Maschinenbaus sowie der Chemie- und Pharmaindustrie gilt es, umfangreiche gesetzliche Vorschriften für die Dokumentation zu beachten. „Für unsere Kunden bieten wir deshalb entsprechende Recherchen und die Umsetzung der darin verlangten Informationen sowohl in der internen als auch der externen Dokumentation (Handbüchern) an“, beschreibt Christian Fürst eine weitere Aufgabe für Technische Redakteure.

Wachsende Fachkräftenachfrage

Handbuch-Experten: So jung und dynamisch geht es in vielen technischen Redaktionen zu (Foto: Handbuch-Experten)

Handbuch-Experten: So jung und dynamisch geht es in vielen technischen Redaktionen zu (Foto: Handbuch-Experten)

Freilich müssen Technische Redakteure auch kontaktfähig und stressbelastbar sein. Immerhin müssen sie mit vielen Mitarbeitern ganz unterschiedlicher Fachabteilung kooperieren. Und Zeitdruck ist ihr ständiger Begleiter. „Die Entwicklungsabteilungen sind fast immer in Zeitverzug“, sind die Erfahrungen von Christian Fürst. „Weil die Termine aber dennoch eingehalten werden sollen, müssen wir dann schon einmal die eine oder andere Nachtschicht einlegen.“ Das technische Englisch sollte sicher beherrscht werden. In zunehmend mehr Unternehmen werden die Texte nicht erst deutsch erstellt und nachfolgend übersetzt, sondern sofort in Englisch verfasst. Auch zur modernen Informationstechnologie als wichtigstem Handwerkszeug gilt es, ein gutes Verhältnis zu haben. Die Verdienstchancen gleichen denen von Ingenieuren, die Karrieremöglichkeiten indessen sind eingeschränkt. „Der Sprung ins mittlere Management, etwa in die Leitung der Technischen Redaktion, gelingt zwar zügig“, formuliert es Claudia Villiger offen, „dann aber wird die Luft sehr dünn.“

Im Gegensatz dazu beschreiben alle Experten die Nachfrage nach Technischen Redakteuren als überaus günstig. „Dafür sorgen immer rigidere Schadensersatzregelungen, die Bestrebungen zur Angleichung der technischen Dokumentation innerhalb der EU und der nach wie vor geringe Bekanntheitsgrad unseres Berufes unter den Berufswählern“, sagt Armin Burry. Schon jetzt gebe es eine auf rund 4.000 Stellen bezifferte Fachkräftelücke. „Das größte technische Dokumentationsvolumen liegt mit 50 Prozent immer noch im Maschinen- und Anlagenbau“, weiß Daniela Straub. 20 Prozent entfalle auf die Softwareindustrie, mit jeweils 15 Prozent gefolgt von der Medizintechnik und der Konsumgüterproduktion. Worauf sich Technische Redakteure in Zukunft einzustellen haben, ist der Bedeutungszuwachs audiovisueller Medien etwa für handlungsorientierte Bedienungsanleitungen. „Dann“, blickt Christian Fürst voraus, „muss der Technische Redakteur auch etwas von der Emotionalisierung technischer Informationen verstehen.“

 


Daten, Fakten & Links
(Stand:)

Berufstätige: 85.000 (tekom: Schätzung)
Arbeitslose: keine Angaben vorhanden.
Offene Stellen: 4.000 (Tekom: Schätzung).
Einkommen: ca. 3.500 Euro brutto (Einstiegsgehalt).
Studienmöglichkeiten: http://www.tekom.de/beruf-bildung/studium.html
Aueruniversitäre Weiterbildungsmöglichkeiten: http://www.tekom.de/beruf-bildung/aus-und-weiterbildung.html
Weiterführende Informationen:
http://www.tekom.de/beruf-bildung/technischer-redakteur.html
und
http://berufenet.arbeitsagentur.de/berufe/

 

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