Technische Universität Carolo-Wilhelmina zu Braunschweig – Hotspot für Hightech und noch viel(es) mehr

Von Elisabeth Hoffmann/Leiterin Presse und Kommunikation der TU Braunschweig | 15. August 2017

Die Technische Universität Carolo-Wilhelmina zu Braunschweig ist das akademische Zentrum Braunschweigs, der traditionsreichen »Stadt der Wissenschaft« inmitten einer der aktivsten Forschungsregionen Europas. Mit über 20.000 Studierenden und 3.500 Beschäftigten sind wir die größte Technische Universität Norddeutschlands. Unser Campus hat die optimale Größe für eine Universität. Wir bieten ein Lehr- und Forschungsspektrum mit hervorragender Ausstattung und gleichzeitig persönlicher Atmosphäre. Der Zentralcampus liegt direkt an der Oker und nur wenige Gehminuten von der Innenstadt entfernt. Vollständige Ingenieurwissenschaften und starke Naturwissenschaften bilden unsere Kerndisziplinen. Sie sind eng vernetzt mit den Wirtschafts- und Sozial-, Geistes- und Erziehungswissenschaften. Unsere strategisch relevanten Forschungsfelder sind: Mobilität, Infektionen und Wirkstoffe, Stadt der Zukunft und Metrologie (Wissenschaft des Messens), die mit zahlreichen Querschnittsthemen verknüpft sind.

Ihren Namen »Carolo-Wilhelmina« erhielt die Technische Universität Braunschweig von ihren Gründervätern, den Herzögen Carl und Wilhelm von Braunschweig-Lüneburg. 1745 gründete Carl das Collegium Carolinum. Er legte damit als Erster in Deutschland den Grundstein für eine Technische Universität. Zu den frühen Studenten zählt auch der Mathematiker Carl Friedrich Gauß. Unser Wahlspruch lautet seit Gründertagen: „Nec aspera terrent“. Frei übersetzt: Auch schwierige Aufgaben und Widrigkeiten schrecken uns nicht. Das hat auch die Stadt geprägt und prägt sie noch immer. Braunschweig ist mit über 250.000 Einwohnern die größte Stadt zwischen Hannover und Berlin und, historisch wie immer noch, Zentrum der Region. Ihr heutiges Profil verdankt die Löwenstadt ihrer Geschichte, der stetigen Weiterentwicklung als dynamischer Wirtschafts- und Handelsstandort, dem breiten Kulturangebot sowie der vielfältigen Forschungs- und Wissenschaftslandschaft.

Studium am Puls der Wissenschaft

Systembiologie-Zentrum BRICS – Hier werden Bakterien auf ihre Einsatzfähigkeit für die Produktion von Wirkstoffenuntersucht (Foto: Frank Bierstedt/TU Braunschweig)

Systembiologie-Zentrum BRICS – Hier werden Bakterien auf ihre Einsatzfähigkeit für die Produktion von Wirkstoffen untersucht (Foto: Frank Bierstedt/TU Braunschweig)

Unsere Studiengänge orientieren sich an unserer Forschung, vermitteln breite und vertiefte Grundlagen in den Bachelorstudiengängen und bieten vielfältige individuelle Spezialisierungen in den Masterstudiengängen. Wir vermitteln unseren Studentinnen und Studenten, was es bedeutet, eigene Ideen und Ergebnisse in die Praxis umzusetzen, also selbst zu forschen und zu entwickeln. Daher richten wir das Studium so früh wie möglich, in der Regel schon im Bachelorstudium, an unseren Forschungsthemen aus. Ob fächerübergreifende Angebote wie Umweltnaturwissenschaften oder Bio-, Chemie- und Pharmaingenieurwesen, Nachhaltige Energietechnik, Verkehrsingenieurwesen, Biotechnologie oder klassische ingenieur-, natur-, geistes- und sozialwissenschaftliche Fächer: Unsere Curricula sind stets interdisziplinär angelegt.

Viele Studiengänge entwickeln und bieten wir in Zusammenarbeit mit benachbarten Forschungseinrichtungen an, wie zum Beispiel den deutschlandweit einmaligen Studiengang Messtechnik und Analytik zusammen mit der Physikalisch-Technischen Bundesanstalt. Ziel ist es, dass unsere Studierenden nach dem Bachelorabschluss den Mastergrad erlangen. Hier gilt umso mehr: Alle Masterprogramme sind forschungsorientiert und vermitteln das notwendige Rüstzeug für Führungspositionen und internationale Karrieren in Forschung, Entwicklung und Management. Wir entwickeln die Qualität unserer Lehre unter Beteiligung der Studierenden weiter und treiben Lehrinnovationen voran. Die besten Lehrveranstaltungen zeichnen wir mit dem »LehrLEO« aus. Wir sind eine im wahren Wortsinn offene Hochschule. Neue berufliche Chancen eröffnen wir durch die Möglichkeit, ohne Abitur zu studieren.

Kompetenzzentrum für Mobilität

Auch über forschungsorientierte Weiterbildung, insbesondere rund um die Mobilität, leisten wir einen wichtigen Wissenstransfer. Ob Immatrikulation, Studien-und Sozialberatung oder Internationales, im Studienservice-Center bündeln wir alle Informations- und Beratungsleistungen rund ums Studium. Die Technische Universität Braunschweig gehört zu der Allianz TU9 und in ihren ingenieurwissenschaftlichen Kernfächern zu den TOP 9-Universitäten in Deutschland. Leichte Serienautomobile mit niedrigem Kraftstoffverbrauch, lärm- und emissionsarme Flugzeuge, Wirkstoffe gegen Infektionskrankheiten, personalisierte Arzneimittel, Messtechnik für die Nanotechnologie oder Strategien für die Stadt der Zukunft: Mit der Bündelung unserer Forschungsaktivitäten in diesen Bereichen wollen wir wesentliche Beiträge zur Bewältigung großer gesellschaftlicher Herausforderungen leisten.

Am NFL werden Forschungstriebwerke nach Verbrauch und Lärmemission optimiert (Foto: Stephan Nachtigall/TU Braunschweig)

Am NFL werden Forschungstriebwerke nach Verbrauch und Lärmemission optimiert (Foto: Stephan Nachtigall/TU Braunschweig)

Dabei arbeiten wir eng mit den international renommierten Forschungseinrichtungen in Braunschweig zusammen. An der TU Braunschweig wird das Top-Thema Mobilität vom Automobil über die Luft- und Raumfahrttechnik bis zum Schienenverkehr erforscht. Das Niedersächsische Forschungszentrum Fahrzeugtechnik (NFF) ist eines der führenden Zentren der Automobil- und Verkehrsforschung in Europa. Partner aus anderen Hochschulen, Forschungseinrichtungen und der Industrie arbeiten dabei eng zusammen. Am Standort Wolfsburg entwickelt der LeichtbauCampus, Open Hybrid LabFactory, neue Leichtbaukonzepte für die Großserie. Unser Themenspektrum reicht von intelligenten Autos über nachhaltige, energieeffiziente Produktionsprozesse für leichte Autos mit niedrigem Kraftstoffverbrauch bis hin zum Design und Recycling.

Enges Forschungsnetz in- und außerhalb der Universität

Der Entwicklung grundlegender Technologien zur Weichenstellung für die Energiewende in der Luftfahrt hat sich das Niedersächsische Forschungszentrum für Luftfahrt (NFL) verschrieben. Sein Ziel ist es, die Emissionen zu senken und die Lärmbelästigung zu verringern. Ein Schwerpunkt ist dabei die Entwicklung von unterschiedlichen Konzepten aktiver Hochauftriebssysteme künftiger Verkehrsflugzeuge. Das Zentrum ist eine Kooperation mit dem Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt und führt Expertinnen und Experten aus ganz Niedersachsen am Forschungsflughafen zusammen. Naturwissenschaften, Ingenieurwissenschaften und Informatik verknüpft das Forschungszentrum BRICS zur leistungsstarken Systembiologie. Gemeinsam mit dem Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung und dem Leibniz-Institut Deutsche Sammlung von Mikroorganismen und Zellkulturen werden Strategien gegen infektiöse Mikroorganismen entwickelt. Dazu gehören auch Naturstoffe aus Mikroorganismen.

Vorlesung im Audimax (Foto: Marel Kruszewski/TU Braunschweig)

Vorlesung im Audimax (Foto: Marek Kruszewski/TU Braunschweig)

Mit der Herstellung und Verarbeitung solcher neuer Wirkstoffe zu kostengünstigen und wirksamen Arzneimitteln befasst sich das Zentrum für Pharmaverfahrenstechnik. Nanoskalige, das heißt Millionstel-Millimeter kleine Materialien und Bauteile sind aus vielen Anwendungen nicht mehr wegzudenken. Ihre Vermessung erfordert neue Ansätze in der Nanomesstechnik. Dazu gehören auch die Grenzen des Messbaren, deren  Erforschung sich unser Forschungszentrum LENA gemeinsam  mit der Physikalisch-Technischen Bundesanstalt widmet. Darüber hinaus entwickeln wir gesamtheitliche Konzepte für die intelligenten Städte der Zukunft, um den komplexen Anforderungen der  Urbanisierung gerecht zu werden. Unser Ziel ist es, Lösungen für effiziente, umweltfreundliche, gesunde, soziale und grüne Smart Cities zu erforschen.

 Nach der Forschung kommt der Wissenstransfer

Braunschweig, eine der aktivsten Forschungsregionen Europas, ist nach Angaben der Europäischen Union mit den höchsten Ausgaben für Forschung und Entwicklung  eine »Top-Investitionsregion in Europa«. Top ist – laut Ranking der Zeitschrift »Wirtschaftswoche« – auch die Wirtschaftsfreundlichkeit Braunschweigs. Dabei ist die TU Braunschweig ein wichtiger »Motor« der Region. Unsere Studierenden können in den Kooperationseinrichtungen mitarbeiten: in Helmholtz-Zentren, Fraunhofer- und Leibniz-Instituten, Bundesforschungseinrichtungen und Museen. Dort sammeln sie unter anderem Erfahrungen in der Bio- und Umwelttechnologie, in der Fahrzeugtechnik, Luft- und Raumfahrttechnik, Informations- und Kommunikationstechnik, Messtechnik und Mikroelektronik, aber auch in den Geistes- bzw. Erziehungswissenschaften.

Austausch unter Studierenden steht in Braunschweig ganz weit oben (Foto: Marel Kruszewski/TU Braunschweig)

Austausch unter Studierenden steht in Braunschweig ganz weit oben (Foto: Marek Kruszewski/TU Braunschweig)

Eine gute Idee wird nur dann zu einer guten Geschäftsidee, wenn sie den Weg zu den Anwendern findet. Der Technologietransfer trägt unsere Forschungsergebnisse in die Wirtschaft, unterstützt Gründerinnen und Gründer und schützt Erfindungen mit Patenten. Themenbezogene Transferzentren unter dem Dach der Innovationsgesellschaft (iTUBS) öffnen der Industrie, aber auch kleinen und mittelständischen Unternehmen Türen zu unserer Forschung. Deshalb sucht die Technische Universität zielgerichtet den Austausch mit Wirtschaft und Gesellschaft, legen wir Wert auf Transparenz von Wissenschaft und Forschung. Dabei wahren wir gleichwohl unsere Unabhängigkeit. Wir fühlen uns dem öffentlichen, wissenschaftlichen und ethischen Diskurs über unser Tun verpflichtet und stehen zu den Prinzipien guter wissenschaftlicher Praxis.

Wissenschaft braucht die internationale Perspektive

Die TU Braunschweig ist nicht nur eine offene, sondern auch eine weltoffene Universität. Wir arbeiten schwerpunktmäßig mit Universitäten in den EU-Staaten, den USA, Kanada, Südamerika, China und Japan zusammen. Im Rahmen des Erasmus-Programms haben wir Kooperationsvereinbarungen mit mehr als 250 europäischen Universitäten. Ein Drittel unserer Studierenden verbringt einen Teil ihres Studiums im Ausland. Doppelabschlüsse mit US-amerikanischen, französischen, brasilianischen und chinesischen Universitäten qualifizieren unsere Absolventinnen und Absolventen für den internationalen Arbeitsmarkt. Austauschstudium, Forschungsarbeiten oder Praktika im Ausland bieten die Möglichkeit, internationale Erfahrungen zu sammeln. Die vielfältigen Programme unseres Sprachenzentrums machen fit für den Auslandsaufenthalt und den Beruf.

Universitätsplatz (Foto: Marek Kruszewski/TU Braunschweig)

Treffpunkt für Studenten aller Nationen ist der Universitätsplatz (Foto: Marek Kruszewski/TU Braunschweig)

Umgekehrt sind internationale Studierende ein wichtiger Teil unserer universitären Gemeinschaft. Auf unserem Campus trifft sich die Welt: 2.800 Studierende aus über 110 Ländern lernen und forschen zurzeit an der TU Braunschweig. Eine exzellente Betreuung durch das International Office, die Stadt Braunschweig und das Patenprogramm sorgen dafür, dass internationale Studierende sich bei uns schnell zu Hause fühlen können. Internationalität ist auch in der Forschung selbstverständlich. Viele Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus anderen Ländern lehren und forschen an der TU Braunschweig.

Breit gefächerte Angebote für Sport, Kultur und Politik

Das Campus-Leben der TU bietet vielfältige Möglichkeiten. In über 80 studentischen Initiativen können sich Studierende fachlich, sportlich, sozial oder hochschulpolitisch engagieren und finden hier Gleichgesinnte. Das Spektrum reicht vom Bau eines Rennwagens oder eines autonom fahrenden Modellfahrzeugs, mit denen man sich im Wettkampf deutschlandweit mit anderen Hochschulen messen kann, bis hin zu studentischen Unternehmensberatungen und Ingenieurbüros. Auch das kulturelle Angebot ist vielfältig. Unser Universitätsorchester und unser TU-Chor konkurrieren mit Bigband und »akablas« um die musischen Talente des Campus, Theatergruppen laden zum Mitmachen auf und hinter der Bühne ein. Ob in der Sporthalle, im Campus-Fitnesscenter, auf den Beachvolleyballfeldern, in der Sauna, beim Segeln oder Fallschirmspringen: Mit über 200 Kursen in 90 Sportarten pro Woche bietet unser Sportzentrum das größte Sportprogramm der Region.

Beratung im Studienservice-Center (Foto: Marek Krsuzewski/TU Braunschweig)

Beratung im Studienservice-Center (Foto: Marek Krsuzewski/TU Braunschweig)

Familiengerechtes Arbeiten und Studieren wird an der TU Braunschweig engagiert und zielgerichtet gefördert. Zwei Kindertagesstätten stehen auf dem Zentralcampus zur Verfügung, ein Familienbüro und ein »Dual-Career-Couples-Netzwerk« ergänzen das Angebot. Dafür erhielt die TU Braunschweig das Zertifikat »Familiengerechte Hochschule«. Rund 20.000 Gäste besuchen jedes Jahr die Wissenschaftsnacht »TU-Night«, um Wissenschaft zum Anfassen zu erleben. Über 1.500 Kinder sind in unserer Kinder-Uni »eingeschrieben«. Mit jährlich über 1.000 öffentlichen Veranstaltungen sind wir wissenschaftlicher und kultureller Treffpunkt der Region. Unter dem Motto „Check-in – Entdecke Wissenschaft!“ können Schülerinnen und Schüler Uniluft schnuppern. Über 30 Angebote aus verschiedenen Fachrichtungen stehen zur Auswahl.

Besondere Wertschätzung erfahren wir durch Stiftungen, Unternehmen und Privatpersonen, die unsere Studierenden unter anderem mit Deutschlandstipendien fördern und Preise für Nachwuchswissenschaftlerinnen und -wissenschaftler zur Verfügung stellen. Die niedersachsenweit einmalige Carolo-Wilhelmina-Stiftung verbessert die Lehr- und Studienbedingungen und bietet unseren Studierenden in schwierigen  Situationen Unterstützung. Es gibt also viele Gründe, nach Braunschweig, in die Stadt Heinrichs des Löwen zu kommen. Für alle die, die die Zukunft mitgestalten möchten, ist unsere Universität einen Besuch wert. Und ich weiß, viele entscheiden sich fürs Bleiben – bis zum Bachelor, Master, und nicht wenige sogar bis zur Promotion.

 


Steckbrief
(Stand: 01.07.2017)

Gründung: 1745 als Collegium Carolinum; 1878 Herzogliche Technische Hochschule Carolo-Wilhelmina

Anschrift: Universitätsplatz 2, 38106 Braunschweig

Fakultäten:

  • Carl-Friedrich-Gauß-Fakultät (Mathematik, Informatik, Wirtschaftswissenschaften, Sozialwissenschaften)
  • Lebenswissenschaften
  • Architektur, Bauingenieurwesen und Umweltwissenschaften
  • Maschinenbau
  • Elektrotechnik, Informationstechnik, Physik
  • Geistes- und Erziehungswissenschaften

Mitarbeiter: 6.275 (Frauenanteil: 40 Prozent). Davon sind

  • 618 hauptberufliche Mitarbeiter (Frauenanteil: 42 Prozent)
  • 657 nebenberufliche Mitarbeiter (Frauenanteil: 37 Prozent)

Studierende: 20.029 (Frauenanteil: 38 Prozent; Ausländeranteil: 14 Prozent)

Studienmöglichkeiten: Die Technische Universität Braunschweig bietet Studienmöglichkeiten in nahezu 70 Studienfächern an. Diese verteilen sich auf:

  • 28 grundständige Studienangebote (Bachelor, Staatsexamen)
  • 38 weiterführende Studienangebote (Master, Staatsexamen)

Das Studienangebot ist zu finden unter: https://www.tu-braunschweig.de/studieninteressierte/studienangebot

Ausbildungsmöglichkeiten: Die Technische Universität Braunschweig bietet jedes Jahr rund 130 Ausbildungsplätze in 18 Berufen an.
https://www.tu-braunschweig.de/azubi/berufedetail
Siehe dazu auch: Technische Universität Braunschweig – Die Universität bildet auch Lehrlinge aus (http://www.berufsreport.com/technische-universitaet-braunschweig-die-universitaet-bildet-auch-lehrlinge-aus/)

Schülerpraktika: ja; https://www.tu-braunschweig.de/azubi/praktika

Kontaktmöglichkeiten:

Internet: www.tu-braunschweig.de

 

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