Physiotherapeut – Fachleute für Bewegung

Von Hans-Martin Barthold | 15. November 2013

Normen Meier bei der Arbeit (Foto: Reha Centrum Wolfsburg)

Normen Meier bei der Arbeit (Foto: Reha Centrum Wolfsburg)

Wolfsburg, 24. September, Dienstagabend, Volkswagen Arena, Fußballspiel des heimischen VfL gegen den in jenen Tagen von wirtschaftlichen und sportlichen Turbulenzen geschüttelten Zweitligisten VfR Aalen. Die Spannung und das Zuschauerinteresse sind mäßig. Fans, Trainer, Vereinsführung und Spieler, alle gehen davon aus, dass die Grün-Weißen unbeschadet die nächste Runde im DFB-Pokal erreichen werden. Und das tun sie denn auch. Das Spiel David gegen Goliath endet wie zu erwarten. 2:0 heißt es nach neunzig Minuten. Aber schon jetzt, acht Wochen später erinnert sich kaum einer mehr an diesen Dienstagabend. Für Michele Putaro, seines Zeichens Chefphysiotherapeut des Wolfsburger Bundesligisten, gilt das allerdings nicht.

Die 31. Minute dieses Spiels ist in seinem Gedächtnis haften geblieben. Ohne Verschulden eines Gegenspielers bleibt Adelino André Vieira de Freitas, genannt Vieirinha, mit schmerzverzerrtem Gesicht auf dem Rasen liegen. Eher zufällig hat Putaro den Bewegungsablauf des portugiesischen Spielers in dieser Szene beobachtet, wie er im Rasen hängen bleibt und deswegen das linke Knie überdehnt. Obwohl der sonst für eine solche Verletzung typische Peitschenknall ausbleibt, ist sich der Physiotherapeut augenblicklich sicher, jetzt ist das Kreuzband durch. Nur einen Tag später bestätigt der Arzt nach Röntgen und Kernspintomographie diese Befürchtung. Die Diagnose: Riss des vorderen Kreuzbandes. Für Vieirinha bedeutet das Operation, daran anschließend eine langwierige und mühselige Rehabilitation. Es wird Monate dauern, bis er wieder Fußballspielen kann.

Intensive Zusammenarbeit mit Ärzten und Pflegefachkräften

Michele Putaro untersucht das Knie von Tim Klose (Foto: VfL Wolfsburg)

Michele Putaro untersucht das Knie von Tim Klose (Foto: VfL Wolfsburg)

Auch Normen Meier arbeitet als Physiotherapeut. Sein Arbeitgeber ist das Ambulante Reha Centrum Wolfsburg, dessen stellvertretender Leiter er ist. Während es Michele Putaro als Physiotherapeut im Hochleistungssport ausschließlich mit „orthopädischen Patienten“ zu tun hat, spreizt das Spektrum Normen Meiers von orthopädisch über kardiologisch, geriatrisch bis hin zur Neurologie. Andere Praxen und Kliniken decken darüber hinaus auch noch andere medizinische Behandlungsfelder ab.. Das Ziel seiner Arbeit beschreibt Meier kurz, bündig und zutreffend so: „Ich will Menschen mit Bewegungseinschränkungen wieder auf die Beine helfen und beitragen, ihnen dadurch ihre Selbständigkeit und Unabhängigkeit zurückzugeben.“ So etwa, wenn ein künstliches Hüft- oder Kniegelenk eingesetzt wird und anschließend die volle Bewegungsfähigkeit wiederhergestellt werden soll. Diesen sozialen Aspekt seines Berufes möchte Meier nicht missen. Allerdings warnt er: „Leute mit einem Helfersyndrom sind hier fehl am Platz.“

Die Physiotherapie ist Normen Meiers zweiter Beruf. Zuvor hatte er eine Ausbildung zum Industriemechaniker abgeschlossen, aber darin nie seine Erfüllung gefunden. Als Zivi in einem Rettungsdienst erschloss sich ihm mit einer Tätigkeit im Gesundheitswesen eine neue Perspektive, eine die sich nun schon seit vielen Jahren als die richtige erweist „Der intensive Kontakt zu Patienten genauso wie die enge Zusammenarbeit mit Ärzten war einfach das, was ich gesucht habe“, sagt er. Auch wenn er manchmal an die Grenzen seiner physischen und psychischen Leistungsfähigkeit kommt. Seit elf Jahren schon betreut er eine junge, an ALS (Amyotrophe Lateralsklerose) erkrankte Frau vor Ort in deren Wohnung. Veränderungen im peripheren und zentralen Nervensystem führen bei dieser Krankheit zu immer weiter fortschreitenden Muskellähmungen. Heilung ist bislang nicht möglich. Mit gezielten physiotherapeutischen Interventionen versucht Normen Meier, die Lebensqualität so lange als irgend möglich auf hohem Niveau zu halten. Doch gewinnen kann er diesen Kampf nicht, das weiß er.

Hohe Arbeitsdichte, patientenindividuelle Behandlungspläne

Physiotherapeutischer Arbeitsalltag (Foto: Deutscher Verband für Physiotherapie ZVK)

Physiotherapeutischer Arbeitsalltag (Foto: Deutscher Verband für Physiotherapie ZVK)

„Mit solchen Situationen lernt man mit der Zeit professionell umzugehen“, beschreibt Meier seine Empfindungen. Sein Arbeitstag beginnt früh gegen acht Uhr mit einem Blick auf den Tagesplan. Auch wenn die Termine dicht gedrängt sind, Fließbandarbeit ist es dennoch nicht. Da wechseln sich Einzel- und Gruppentherapien, Bewegungsbäder und trockengymnastische Übungen, Krankengymnastik mit Massagen und Lymphdränagen oder Vorträge zum Thema Rückenschule und Prävention miteinander ab. Und bei jedem Patienten liegen die Dinge ein klein wenig anders. Obwohl auf dem Gelände des Städtischen Klinikums Wolfsburg angesiedelt, ist das Reha Centrum eine Einrichtung für die ambulante Therapie und die sogenannten Anschlussheilbehandlungen. Die stationären Patienten des Klinikums werden indessen von den dort angestellten Physiotherapeuten betreut.

Michele Putaros Arbeitstage folgen einem anderen Rhythmus. Nicht nur, dass er auch an den Wochenenden zur Verfügung stehen muss und für ihn der Sonntag auf den trainingsfreien Montag fällt. Neben der Behandlung angeschlagener Spieler zählt vor allem die Verletzungsprophylaxe der Gesunden zu einer seiner wichtigsten Aufgaben. Schließlich erwächst dem Verein mit jedem nicht einsatzfähigen Spieler ein wirtschaftlicher Verlust, gefährden Verletzungen umgekehrt die Karriere des einzelnen Profisportlers. Auch Putaro beginnt seine Arbeit pünktlich um acht Uhr. Erst sind die Spieler mit den größeren und kleineren Blessuren an der Reihe. Dann kommen die, die sich um zehn Uhr auf dem Trainingsplatz einfinden müssen, zur Auflockerung der Muskulatur und zum Anlegen der Tapes. Je nach dem von ihm aufgestellten Personaleinsatzplan geht es anschließend entweder zur Trainingsbegleitung oder zur erneuten Behandlung derer, die nicht am Training teilnehmen können. Ab 13:30 Uhr wiederholt sich das Ganze. An den Spieltagen selbst reduziert sich Putaros Programm auf die muskuläre Lockerung und das Tapen der Athleten vor Anpfiff sowie die eventuelle Notfallversorgung während des Spiels.

Große Freiräume, große Verantwortung

Michele Putaro kam ebenfalls über einen Umweg zur Physiotherapie. Der war in seinem Fall ein Lehramtsstudium an der Uni Kassel. Daneben spielte er in der 3. Liga Fußball. Göttingen 05 und TuS Celle hießen die Vereine, bei denen er unter Vertrag stand. „Sport und Bewegung haben mich schon immer interessiert“, erzählt er. „Mein Wunsch war es, das auch zu meinem Beruf machen zu können.“ Mit der Ausbildung zum Physiotherapeuten wurde er fündig. Seine jetzige Tätigkeit ist die Erfüllung all seiner Wünsche. Auch wenn der Arzt natürlich die letzte Instanz sei, schätze er an seinem Beruf vor allem die große Selbständigkeit. Persönlich Leistungssport betrieben zu haben, sieht er darüber hinaus als großen Vorteil. „Ich kann mich gut in die Spieler hineinversetzen“, begründet er, „ich weiß, wie man als Leistungssportler mit Verletzungen umgeht. Ich weiß um ihre Ängste und spreche ihre Sprache.“

Putaro wie Meier wie alle Physiotherapeuten erstellen entsprechend der ärztlichen Verordnung den patientenindividuellen Behandlungsplan sowie Übungsprogramme in eigener Zuständigkeit. Zuvor jedoch erheben sie die physiotherapeutische Anamnese. In Abständen werden dann sowohl zur Kontrolle des Behandlungserfolges als auch zur Information des behandelnden Arztes die aktuellen physiotherapeutischen Befunde dokumentiert. Damit tragen sie für den Patienten und dessen Heilungserfolg große Verantwortung. Michele Putaro weist auf eine Besonderheit in seinem derzeitigen Job: „Bei Verletzungen im Trainingsbetrieb bin ich als Physiotherapeut regelmäßig die erste Anlaufstation. Der Arzt tritt erst später auf den Plan.“ Da muss jede Entscheidung die richtige sein. Ein falscher Handgriff könnte den wochenlangen Ausfall eines wichtigen Spielers bedeuten.

Einfühlungsvermögen, Überzeugungskraft, Bereitschaft zur steten Weiterbildung

Andrea Heinks, Referatsleiterin beim ZVK (Foto: privat)

Andrea Heinks, Referatsleiterin beim ZVK (Foto: privat)

Eine gute Konstitution ist für Physiotherapeuten unerlässlich. Zwar verweist Normen Meier darauf, dass die körperlich belastenden passiven Therapiemethoden wie die Manuelle Therapie oder die klassische Massagetherapie in der Regel nur noch zur Vorbereitung aktiver Therapien eingesetzt werden. Die wichtigsten aktiven Therapien sind Bewegungstherapien, Muskelaufbau, Stabilisations- und Mobilisationsübungen, in denen Physiotherapeuten ihren Patienten Hilfen zur eigenständigen Ausführungen solcher Übungen geben. Neben einer guten Beobachtungsgabe, benötigen sie dafür Geduld, Einfühlungsvermögen und Überzeugungskraft, nicht zuletzt auch ein hohes Maß an Selbstdisziplin. Dennoch geht es beim sogenannten Mobilisieren von eingeschränkten Gelenken, im stationären Bereich auch beim Durchbewegen bettlägeriger Patienten oder für Michael Putaro bei frisch verletzten Spielern oft nicht ohne entsprechenden Körpereinsatz. „Eine optimistische Sicht auf die Dinge hilft da sehr“, ist seine Überzeugung. Darüber hinaus sollten Physiotherapeuten wegen des ständigen Kontakts mit Massageölen, Reinigungs- und Desinfektionsmitteln über eine ausreichende allergene Stabilität verfügen.

Ihre Ausbildung genossen sowohl Normen Meier wie auch Michele Putaro an einer der klassischen Berufsfachschulen. Seit 2009 ist der Zugang zum Beruf im Rahmen von Modellstudiengängen auch über ein Hochschulstudium möglich. „Die Ausbildung ist – auf die Lehrinhalte bezogen – sehr umfangreich“, erklärt Meier, „aber durchaus schaffbar.“ Gleichwohl gelte für alle Physiotherapeuten das Erfordernis ständiger Weiterbildung. Andrea Heinks ist beim Deutschen Verband für Physiotherapie (ZVK) Referatsleiterin für die Bereiche Wissenschaft, Forschung sowie Aus-, Fort- und Weiterbildung. Neben der Ausbildung zur Physiotherapeutin entschied sie sich zu einem Studium, dass sie mit dem Bachelor abschloss. Derzeit befindet sie sich im Masterstudium. Sie weist darauf hin, dass die gegenwärtige Wissenshalbwertzeit in den Gesundheitsberufen tatsächlich nur noch vier bis fünf Jahre betrage.

„Das schlägt sich in neuen Operationsmethoden genauso nieder wie in völlig veränderten Behandlungsansätzen“, beschreibt Normen Meier die Anforderungen an seinen Berufsstand. Habe man früher als Ersatz für ein gerissenes Kreuzband einen Teil der Patellasehne entnommen, greife man heute auf die unbedeutendere Semitendinosus-Sehne zurück. Habe unter den Chirurgen früher gegolten, alles entfernen, was nicht unbedingt erforderlich ist, operiere man heute möglichst erhaltend. So etwas bestimme auch seine und seiner Kollegen Arbeit.  Bei einer alternden Bevölkerung gewinnen schließlich Tätigkeiten in der palliativen Versorgung, das heißt in der Schmerztherapie von chronisch Kranken und Sterbenden zunehmende Bedeutung.

Gute Beschäftigungsaussichten, immer mehr Studienangebote

Ute Mattfeld, Vorsitzende des Deutschen Verbandes für Physiotherapie ZVK (Foto: Deutscher Verband für Physiotherapie ZVK)

Ute Mattfeld, Vorsitzende des Deutschen Verbandes für Physiotherapie ZVK (Foto: Deutscher Verband für Physiotherapie ZVK)

Michele Putaro bestätigt das von Normen Meier geschilderte Szenario, denn sein Arbeitsbereich, die Sportmedizin, steht in einigen Teilbereichen ganz an der Spitze des medizinischen Fortschritts. „Die eigentliche Lehrzeit“, sagt er, „beginnt für alle Physiotherapeuten deshalb erst nach der Ausbildung.“ Die Inhaber oder fachlichen Leiter einer Physiotherapiepraxis sind sogar gesetzlich zur Teilnahme an externen Weiterbildungsveranstaltungen alle zwei Jahre verpflichtet. Alle anderen Physiotherapeuten müssen sich ebenfalls zielgerichtet fortbilden. Wichtige Weiterbildungsthemen sind die Manuelle Therapie, die Krankengymnastik nach Bobath oder Vojta, die gerätegestützte Krankengymnastik, die propriozeptive neuromuskuläre Facilitation, die Osteopathie sowie die manuelle Lymphdrainage.

Den beständigen Wissenszuwachs nennt Andrea Heinks als Begründung für die vom Deutschen Verband für Physiotherapie geforderte Akademisierung der Ausbildung. „Physiotherapeuten müssen heute um die Zusammenhänge von Bewegung, Bewegungsstörungen und der Wiederherstellung der vollen Bewegungsfreiheit wissen“, ist Heinks überzeugt. „Sie sollten aber auch ihre Funktion im Gesundheitswesen kennen, ebenso wie sie erkennen sollten, welche neuen Aufgaben auf Physiotherapeuten zukommen und wie die einschlägigen Therapien noch effektiver angewandt werden können.“. Bislang mussten sie dieses Wissen, wie die Beispiele von Normen Meier und Michele Putaro zeigen, nach und nach durch berufliche Erfahrungen aufbauen.

Die zukünftigen Berufschancen von Physiotherapeuten beschreibt die Vorsitzende des Deutschen Verbandes für Physiotherapie, Ute Mattfeld, mit positiver Tendenz. Sie beruft sich dabei auf ein Gutachten des Landes Rheinland-Pfalz aus dem letzten Jahr und die demografische Entwicklung. Was die Ausbildung betrifft, geht Mattfeld, auch wenn sie und ihr Verband die Akademisierung der Berufsausbildung von Physiotherapeuten begrüßen, bis auf weiteres von Parallelstrukturen aus. Es werde weiter Ausbildungsmöglichkeiten an Berufsfachschulen als auch Studienmöglichkeiten an Fachhochschulen und Universitäten geben, ist sie überzeugt. Spannender noch, weil bislang ungeklärt, so Mattfeld, sei allerdings die Frage, „welche Aufgabenkompetenz künftig die Bachelorabsolventen im Gegensatz zu Absolventen von Berufsfachschulen haben werden.“ Ernüchternde Tatsache ist bislang nur, dass die Tarifvertragspartner die Leistungen akademisch qualifizierter im Vergleich zu berufsfachschulisch ausgebildeten Physiotherapeuten nicht höher vergüten.

Normen Meier und Michele Putaro verfolgen diese Diskussion mit Interesse. An der Liebe zu ihrem Beruf, der für sie beide auch ein Stück Berufung ist, ändert das freilich nichts. „Mit einer erfolgreichen Sturzprophylaxe einen alten Menschen vor dem Pflegeheim bewahrt zu haben“, sagt Normen Meier, „erfüllt mich mit Genugtuung.“ Genauso stolz dürfte Michele Putaro sein, wenn Vieirinha auch dank seiner Hilfe bald wieder Tore für den VfL Wolfsburg schießt.

 


Daten, Fakten & Links
(Stand: 01.11.2013)

Berufstätige Physiotherapeuten:
Sozialversicherungspflichtig Beschäftigte (Quelle: Bundesagentur für Arbeit; Stand 31.03.2013):
129.800 (Frauenanteil 78%)
geringfügig Beschäftigte: ca. 6.000
Altersstruktur (sozialversicherungspflichtige Physiotherapeuten):

  • unter 25 Jahre: 11.765
  • 25 bis 50 Jahre: 92.849
  • 50 bis 55 Jahre: 13.845
  • über 55 Jahre: 11.341

Arbeitszeit (Quelle: Statistisches Bundesamt; Stand 2011):
Anteil der Teilzeitbeschäftigten: 31% (Frauenanteil unter allen Teilzeitbeschäftigten: 88%)
Ausgewählte Tätigkeitsbereiche (Quelle: Deutscher Verband für Physiotherapie; Stand 2011):

  • Krankenhäuser: 17.074 (davon teilzeitbeschäftigt: 47%)
  • Vorsorge- oder Rehaeinrichtungen: 10.163 (davon teilzeitbeschäftigt: 38%)

Selbständige Physiotherapeuten (Quelle: Barmer Ersatzkasse): 36.685
Arbeitslose Physiotherapeuten (Quelle: Bundesagentur für Arbeit; Stand 2012): 2.507
Gehalt angestellter Physiotherapeuten: 2.400 Euro bis 2.700 Euro (brutto)
Auszubildende (Berufsfachschulen; ohne Hessen u. Bremen; Schuljahr 2011/2012): Gesamtzahl über alle drei Ausbildungsjahre 22.557 (Frauenanteil: 65%)
Absolventen (Berufsfachschulen; ohne Hessen u. Bremen; Schuljahr 2010/2011): 6.450 (Frauenanteil 70%)
Studierende und Absolventen von Fachhochschulen/Universitäten: es liegen keine detaillierten Angaben vor.
Nach Angaben des Deutschen Verbandes für Physiotherapie (ZVK) haben zwischen 2003 bis 2011 in der Fachrichtung Physiotherapie 1.602 Personen die Hochschulen mit einem Bachelorabschluss und 48 Personen die Hochschulen mit einem Masterabschluss verlassen.
Informationen zum Berufsbild: http://berufenet.arbeitsagentur.de sowie http://www.gesetze-im-internet.de/physth-aprv/ (Ausbildungs- und Prüfungsverordnung), https://www.physio-deutschland.de/fileadmin/data/bund/Dateien_oeffentlich/Beruf_und_Bildung/Studium/Studiengangsmodelle.pdf (Studiengangsmodelle)
Berufsfachschulen: http://www.physiotherapeuten.de/bildung/index.html (zahlreiche Berufsfachschulen sind Privatschulen und kosten deshalb Schulgeld)
Studienmöglichkeiten: https://www.physio-deutschland.de/fileadmin/data/bund/Dateien_oeffentlich/Beruf_und_Bildung/Studium/Studiengänge_Physiotherapie.pdf (einige Hochschulen sind private Hochschulen und verlangen deshalb Studiengebühren)
Ausbildungsmöglichkeiten im Ausland: http://wcpt.org/node/33154 sowie http://ec.europa.eu/ploteus/home_de.htm (für Europa)
Arbeiten im Ausland: https://www.physio-deutschland.de/fachkreise/beruf-und-bildung/arbeiten-im-ausland.html
Arbeitsmöglichkeiten als Tierphysiotherapeut: die Aus-/Weiterbildungsmöglichkeiten zum Tierphysiotherapeut sind staatlich nicht geregelt. Es gibt zahlreiche Anbieter einschlägiger Aus-/Weiterbildungsmöglichkeiten.

 

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