Öffentliche Versicherung Braunschweig – Mit Herz und Verstand für die Region

Von Hans-Martin Barthold | 15. November 2015

Vorstandsvorsitzender Michael Doering (Foto: Öffentliche Versicherung Braunschweig)

Vorstandsvorsitzender Michael Doering (Foto: Öffentliche Versicherung Braunschweig)

Die Wurzeln der Öffentlichen Versicherung Braunschweig, in der Region von allen liebevoll nur die Öffentliche genannt, reicht bis ins Jahr 1754 zurück. Es soll sich in der Till-Eulenspiegel-Stadt Schöppenstedt beim Pflaumenmuskochen zugetragen haben. Vermutlich waren wieder einmal einige Humpen der tüchtigen Schöppenstedter Bierbrauer zu viel im Spiel. Jedenfalls sprangen die Flammen vom Herd unbemerkt auf die Balkendecke über. Im Handumdrehen stand das Haus in Flammen. Fast genauso schnell griff das Feuer auf die Nachbarhäuser über und richtete wie so oft in jener Zeit einen gewaltigen Schaden an. Zwar gehörten solche Feuersbrünste zu den vorwiegend mit Holz erbauten mittelalterlichen Städten wie der Eiffelturm zu Paris. Doch dieses Mal reichte es Herzog Carl I. endgültig. Denn wo mit den Häusern die Kornspeicher abbrannten und die Bauern ihr ganzes Hab und Gut verloren, gab es schließlich auch für den Landesfürsten nichts mehr zu holen.

Von den Flüchen des Herzogs ist nichts überliefert, wohl aber, dass er ein Dekret zur Gründung der Braunschweigischen Landesbrandversicherungsanstalt erließ, das zur Geburtsstunde der Öffentlichen wurde. Neben Zwangsbeiträgen für alle Hausbesitzer forderte er von diesen auch einen besseren Brandschutz. So mussten die bis dahin gebräuchlichen Strohdächer nun durch Ziegeldächer ersetzt werden. Angesichts der vielen Gulden, die das die Bauern kostete und weil das den herzöglichen Ziegeleien vermutlich zu satten Gewinnen verhalf, hielt sich die Begeisterung seiner Landeskinder zunächst in engen Grenzen. Carl I. aber ließ sich von seinem Ziel nicht abbringen. Für ihn galt, was gute Versicherungsmanager noch heute auszeichnet: der weite Blick voraus und zugleich über den Tellerrand, eine hohe soziale Verantwortung für den Einzelnen und das Gemeinwesen, schließlich das Ethos des ehrbaren Kaufmanns. 260 Jahre später wissen sich die Frauen und Männer der Öffentlichen, an ihrer Spitze der Vorstandsvorsitzende Michael Doering, dem noch immer verpflichtet.

Tradition und Moderne

Sebastian Heise, Felix Sandmann, Stephanie Vieler, Christopher Spitzer, Florian Röring, Ariane Franke (stehend v.l.n.r.)

(v.l.n.r.) Sebastian Heise, Felix Sandmann, Stephanie Vieler, Christopher Spitzer, Florian Röring, Ariane Franke (Foto: Öffentliche Versicherung Braunschweig)

Trotz einer solchen weit zurück reichenden Geschichte hat die Öffentliche Versicherung Braunschweig keine Patina angesetzt. Im Gegenteil. Die Zentrale in der Theodor-Heuss-Straße liegt nur einen Steinwurf vom Headquarters ihres wichtigsten Kooperationspartners, der Braunschweigischen Landessparkasse, entfernt. Das Gebäude mit betont klaren Linien atmet die Luft eines modernen Finanzdienstleisters. Die Flure sind hell. Die Einrichtung gibt sich modern. Eine Kunstausstellung in der lichtdurchfluteten Rotunde steht für den Brückenschlag zwischen Kultur und Ökonomie. Gleichwohl riecht hier nichts nach neureichem Prunk oder Schickimicki. Bodenständig präsentiert man sich, gleichzeitig aber ohne jede provinzielle Attitüde. Über all die Jahre unverändert geblieben ist lediglich die öffentlich-rechtliche Unternehmensstruktur. Die wichtigsten Träger sind das Land Niedersachsen, die Norddeutsche Landesbank, der Sparkassenverband und die Stiftung Braunschweiger Kulturbesitz.

„Unbedingt festhalten wollen wir auch an unserer regionalen Verankerung“, weist Vorstandsassistent Christopher Spitzer auf eine wichtige Entscheidung der Geschäftsführung, die in der Satzung, gleichsam dem Grundgesetz des Unternehmens, schriftlich niedergelegt wurde. Und ist als Person selbst Beispiel dafür. Nach dem Abitur bewarb sich der eloquente Braunschweiger 2005 um ein duales Studium, durchlief anschließend das zweijährige Traineeprogramm, um danach für drei Jahre als Organisationsleiter in die Bezirksdirektion Bad Harzburg zu wechseln. Seit Januar ist er als Assistent die rechte Hand des dreiköpfigen Vorstands. „Auch bei unserer Nachwuchskräftegewinnung legen wir Wert auf eine Verbindung zum Braunschweiger Land“, erklärt die Teamkoordinatorin Personalentwicklung Stephanie Vieler. Ein Generationen zurückreichender Stammbaum ist zwar nicht erforderlich. „Aber unsere Mitarbeiter sollten einen Zugang zu den Menschen unserer Region haben“, begründet sie die Personalphilosophie der Öffentlichen.

„Keine Verwaltung“

Rotunde in der Zentrale (Foto: Öffentliche Versicherung Braunschweig)

Rotunde in der Zentrale (Foto: Öffentliche Versicherung Braunschweig)

Vorstandsassistent Spitzer erklärt diesen Sachverhalt noch aus einer weiteren Perspektive. Auch im digitalen Zeitalter bleibe für die Öffentliche das persönliche Kundengespräch der wichtigste und zentrale Kommunikationsstrang. Denn vor allem darüber erhalte man sich die Sensibilität für Produktentwicklung und Vertriebssteuerung. Das, bedeutet Spitzer, schmälere die wachsende Bedeutung des Online-Kundenportals sowie der IT zur Optimierung der Arbeitsprozesse jedoch in keiner Weise. Es bringe lediglich den Respekt und die Demut zum Ausdruck, die sein Unternehmen sowie jeder einzelne Mitarbeiter dem Kunden entgegenbringe. „Dafür nehmen wir uns Zeit“, formuliert er die Maxime seines Hauses, „denn allein der Kunde entscheidet über unsere Zukunft.“ In Zeiten des Wandels ganz besonders sind dessen Wünsche der Kompass der Öffentlichen Versicherung Braunschweig.

Dafür werden sowohl in der Zentrale als auch in den acht Bezirksdirektionen, jeder einzelnen Geschäftsstelle und demnächst in siebzehn Finanzcentern alle Antennen ausgefahren, jeder Ausschlag registriert, jede Neuerung analysiert, alle Veränderungsbedarfe so schnell als möglich ins Produktangebot eingepflegt. Zwar hat die Öffentliche Versicherung Braunschweig, wie bereits erwähnt, eine öffentlich-rechtliche Unternehmensform. „Eine Verwaltung mit schwerfälliger Bürokratie aber sind wir nicht“, versucht Christopher Spitzer naheliegenden Assoziationen sofort den Boden zu entziehen. Tatsächlich ist die Öffentliche stets mit der Zeit gegangen. Zur Optimierung der Prozesse sind die zuarbeitenden Bereiche IT und Catering/Gebäuderverwaltung schon vor einigen Jahren mit der Braunschweig IT-GmbH sowie der Öffentlichen Facility Management GmbH in zwei hundertprozentige Tochtergesellschaften ausgelagert worden.

Und wie in der ganzen Branche zu beobachten, ebnen sich auch bei der Öffentlichen die Grenzen zwischen Versicherungsdienstleistungen auf der einen sowie Finanzdienstleistungen auf der anderen Seite immer stärker ein. Weil die Öffentliche darüber hinaus in Kooperation mit Partnerunternehmen von Gesundheits- über Kraftfahrzeug-, Rechtsschutz-, Lebens-, Reise- bis hin zur Ausbildungs- und Unfallversicherung die ganze Produktpalette anbietet, steigen die fachlichen Anforderungen an die Mitarbeiter. Mit Blick auf die Sozialkompetenzen erwartet Personalentwicklerin Stephanie Vieler von ihren Bewerbern neben einer unbedingten Marktorientierung und Servicementalität insbesondere Anpassungsbereitschaft, schnelle Umstellfähigkeit, den Willen zur Übernahme von Verantwortung, unbedingt auch Entscheidungsstärke. Das muss zum Zeitpunkt der Bewerbung noch nicht meisterliches Niveau erreichen, das Wollen aber sollte erkennbar sein.

Immer wieder Persönlichkeit

Persönlichkeit ist fast alles (Foto: Öffentliche Versicherung Braunschweig)

Persönlichkeit ist fast alles (Foto: Öffentliche Versicherung Braunschweig)

Ein gutes Zeugnis, bei Bewerbern um einen dualen Studienplatz eine sehr gute Abiturnote, sind Mindestanforderungen, über deren Substanz sich Vieler mittels eines dreistündigen Auswahltests noch einmal eingehend rückversichert. Ab dann braucht es im Auswahlverfahren ganz viel Persönlichkeit. Auf die Frage „Was machen sie sonst noch?“ sollte sich jeder Bewerber intensiv vorbereitet haben. Das gilt für Außen- und Innendienstler, Azubis, duale Studenten und Hochschulabsolventen gleichermaßen. Klingt die Frage auch eher harmlos, hängt von den Antworten aber ab, ob der Daumen anschließend nach oben oder nach unten weist.  Felix Sandmann, Azubi im zweiten Ausbildungsjahr, hatte da offensichtlich eine ganze Menge zu bieten. Der Abiturient vom Wolfsburger Theodor-Heuss-Gymnasium war im heimatlichen Sportverein aktiv, hatte bereits ein Praktikum in einer Geschäftsstelle der Öffentlichen absolviert und passt auch sonst in viele Westentaschen. Dieses Potential wollte sich die Öffentliche nicht entgehen lassen und bot ihm einen Ausbildungsvertrag an.

Heute ist der angehende Kaufmann für Versicherungen und Finanzen des Lobes voll. „Meine Entscheidung für die Öffentliche war genau die richtige“, sagt er mit großem Selbstbewusstsein. Und bestätigt damit die Personalphilosophie, für die Stephanie Vieler steht. Die Ausbildung vermittele anspruchsvolles Fachwissen, erklärt sie. Aber genauso sei sie ein persönlicher Reifeprozess. „Als Versicherungsunternehmen brauchen wir starke Persönlichkeiten.“ Keine Ellenbogenmentalität, wohl aber die Bereitschaft zum genauen Hinhören und dem Mut, nach Abwägen aller Argumente eigenverantwortlich Entscheidungen zu treffen. Worauf die Mitarbeiter sich bei all diesen Leistungsanforderungen aber immer verlassen können, ist der Rückhalt ihres Arbeitgebers. Das zeichnet die Öffentliche aus. Sie sieht in ihren Mitarbeitern nicht nur eine Arbeitskraft, sondern stets den Menschen. Und  richtet ihre Personalentwicklung danach aus.

Personalpolitisch der Zeit weit voraus

Helle Büros und Flure sorgen für eine freundliche Atmosphäre

Helle Büros und Flure sorgen für eine freundliche Atmosphäre

Die Abteilungsleiterin Post- und Dokumentationsservice, Ariane Franke, ist dafür bestes Beispiel. Hinter ihrer etwas sperrigen Funktionsbezeichnung verbirgt sich die Verantwortung für weite Bereiche der Digitalisierung versicherungswirtschaftlicher Arbeitsabläufe. Dafür brachte die gebürtige Brandenburgerin mit einer Ausbildung zur Groß- und Außenhandelskauffrau und einigen Jahren Berufserfahrung bei einer Berliner Immobilienverwaltung bereits gute Voraussetzungen mit. Die Öffentliche aber hatte weitergehende Pläne mit ihr. Und empfahl der heutigen Abteilungsleiterin das duale Studium Facility Management an der Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin. Ariane Franke wusste um die Belastung. Immerhin waren es bis zum Bachelor sechs Semester, die ihr einen ständigen Wechsel zwischen Braunschweig und der Hauptstadt abverlangen würden. Doch die Perspektive reizte sie und so willigte sie ein. Heute führt sie 22 Mitarbeiter. „Ich fühle mich beruflich und privat rundum wohl“, versichert sie.

Aber nicht nur am Beispiel Ariane Frankes bestätigt sich, wie eng eine gute Arbeitsleistung mit der Stabilität des privaten Umfeldes verknüpft ist. Stephanie Vieler hat die Vereinbarkeit von Beruf und Familie deswegen stets im Auge. Hier geht die Öffentliche nicht nur mit der Zeit, hier ist sie der Zeit einen großen Schritt voraus. Wechselt beispielsweise ein Elternteil in Erziehungszeit, kann er oder sie sicher sein, beim Neuanfang auf die jeweils alte Stelle und Funktion zurückkehren zu können. Welches Unternehmen nimmt seine soziale Verantwortung schon so ernst? Da verwundern der hohe Anteil weiblicher Führungskräfte wie auch die mit weniger als zwei Prozent extrem niedrige Personalfluktuation nicht. Florian Röring bestätigt das, wenngleich die Dinge bei ihm anders lagen. Nach zehn Jahren Bundeswehr und einem abgebrochenen dualen Studium für den gehobenen Dienst in der emsländischen Kommunalverwaltung steht der Familienvater jetzt kurz vor der Abschlussprüfung seiner Ausbildung zum Kaufmann für Versicherungen und Finanzen. „Während andere Unternehmen meine sozialen Verpflichtungen als Risiko bewerteten, fiel die Einschätzung der Öffentlichen positiv aus“, erzählt er.

Vorstand kennt jedes Talent

Sitzungssaal – Ein Ort wichtiger Entscheidungen (Foto: Öffentliche Versicherung Braunschweig)

Sitzungssaal – Ein Ort wichtiger Entscheidungen (Foto: Öffentliche Versicherung Braunschweig)

Rörings beruflicher Ansatz wird seinem Wunsch und seinen Vorerfahrungen entsprechend in der Organisationsentwicklung erfolgen. Darauf freut er sich schon. „Unser Vorstand nimmt die Leistung jedes einzelnen Mitarbeiters wahr“, weist Christopher Spitzer auf die Vorzüge eines mittelständischen Unternehmens. Für die 1.300 Beschäftigten, davon 580 in der Zentrale, bedeutet das, schnell einen Überblick über die gesamte Wertschöpfungskette zu erhalten und bereits früh Verantwortung übernehmen zu dürfen. Wer nah an den Kunden sein will, muss zuvor die Nähe zu seinen Mitarbeitern suchen. Die Geschäftsführung wiederum kann auf die Bürokratie ebenso starrer wie unpersönlicher Personalentwicklungsprogramme verzichten. „Der Vorstand hat eine gute Übersicht über die Talente im Haus“, verrät der Vorstandsassistent Spitzer mit einem Lachen. Zwar ist die Zahl von Führungspositionen wegen flacher Hierarchien begrenzt. „Viele Mitarbeiter aber“, weiß Stephanie Vieler, „bevorzugen ohnehin die Fachverantwortung in Projekten.“

Besonderes Augenmerk widmet die Personalentwicklerin Vieler den 51 Azubis und dualen Studenten. Denn die müssen sich schnell sortieren. Immerhin ist die Ausbildungszeit für die Kaufleute für Versicherungen und Finanzen generell auf zweieinhalb Jahre verkürzt, bei überdurchschnittlichen Leistungen kann die Prüfung sogar schon nach zwei Jahren abgelegt werden. Vertriebsorientierten Bewerbern bietet die Öffentliche Ausbildungsmöglichkeiten in den Bezirksdirektionen und Geschäftsstellen. Potentielle Bewerber können in Schülerpraktika erste Einblicke in die Arbeitsweise eines Versicherungsunternehmens nehmen. Überhaupt präsentiert sich die Öffentliche als ein offenes Haus. Für Studenten bietet sie neben Praktikumsmöglichkeiten auch Unterstützung bei der Anfertigung von Bachelor- und Masterarbeiten. Gute Chancen haben vor allem Wirtschaftswissenschaftler, Mathematiker, Aktuare (Red.: Versicherungsmathematiker) und Juristen. Der spätere Einstieg kann sowohl über ein zweijähriges Traineeprogramm mit entweder versicherungs- oder finanzwirtschaftlicher Ausrichtung, aber auch direkt on the Job erfolgen.

 


Unternehmenssteckbrief
(Stand: 01.10.2015)

Firmengründung: 1754 als Braunschweigische Landesbrandversicherungsanstalt.
Sitz der Unternehmenszentrale: Theodor-Heuss-Straße 10, 38122 Braunschweig
Niederlassungen:

  • 8 Bezirksdirektionen (Bad Harzburg, Braunschweig Nord, Braunschweig Süd, Helmstedt, Holzminden, Salzgitter, Wolfsburg, Wolfenbüttel)
  • 168 Geschäftsstellen, davon 17 Finanzcenter (geplant bis Ende 2015)

Mitarbeiter: 1.300 (davon 580 in der Zentrale)
Versicherungsbestand: 1.365.782 Versicherungsverträge
Geschäftsergebnis nach Steuern: 26 Millionen Euro
Ausbildungsmöglichkeiten:

  • Kaufmann/-frau für Versicherungen und Finanzen (im Innendienst)
  • Kaufmann/-frau für Versicherungen und Finanzen (im Außendienst)
  • Informatikkaufmann/-frau
  • Fachinformatiker/-in Systemintegration
  • Koch/Köchin

Duales Studium:

  • BWL/Fachrichtung Versicherung (Bachelor of Arts) – Welfenakademie (Braunschweig)
  • Informatik (Bachelor of Science) – Ostfalia Hochschule für angewandte Wissenschaften Wolfenbüttel
  • Wirtschaftsingenieurwesen/Facility Management (Bachelor of Engineering) – Duale Hochschule Baden-Württemberg/Standort Stuttgart

Einstieg für Hochschulabsolventen:
Nachgefragte Fachrichtungen sind insbesondere Rechtswissenschaften, Wirtschaftswissenschaften und Mathematik. Die Einstellungen können erfolgen:

  • on the Job
  • Traineeprogramm

Bewerbungen: online über https://karriere.oeffentliche.de
Schülerpraktika: ja
Studentenpraktika: ja
Kontaktmöglichkeiten:

  • Für ein Schüler- und Hochschulpraktikum: Sandra Mühlberg 0531 – 202 1994
  • Für eine Ausbildung im Innendienst und Informatikberufen: Jennifer Amrein 0531 – 202 1586
  • Für eine Ausbildung im Außendienst und der Öffentlichen Facility Management GmbH: Marvin Wengler 0531 – 202 1992
  • Für Direkteinstieg: aktuelle Stellenausschreibungen auf dem Karriereportal der Öffentlichen https://karriere.oeffentliche.de

Internet: www.oeffentliche.de

 

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