News aus der Welt der Berufe …

Zusammengestellt von Hans-Martin Barthold | 15. November 2017

 

Ausbildungs-News

Freie Ausbildungsplätze für das kommende Jahr sind unter folgenden Internetportalen zu finden:

 Die App „AzubiWelt“ bietet Jugendlichen alle wichtigen Informationen und Funktionen rund um die Ausbildungsstellensuche. Sie wird von der Bundesagentur für Arbeit betrieben. Sobald die Entscheidung für einen Ausbildungsberuf getroffen ist, werden die passenden Ausbildungsstellen angezeigt. Auch kann unbürokratisch der Kontakt mit der zuständigen Beratungsfachkraft der örtlichen Arbeitsagentur aufgenommen werden. Die App ist im Google Play Store und im Apple App Store kostenlos erhältlich.

Kaufmann/-frau im E-Commerce soll schon 2018 als neues Berufsbild eingeführt werden. Beschäftigungsmöglichkeiten werden vor allem in Unternehmen des wachsenden Online-Handels liegen. Die Ausbildungszeit wird drei Jahre betragen. Weitere Informationen unter: https://www.einzelhandel.de/ecommercekaufmann.

 

Studien-News

Bewerber mit Fachhochschulreife können im Land Brandenburg auch an einer Universität studieren. Weitere Informationen enthält das Brandenburgische Hochschulgesetz im Paragraph 9. Zu finden unter: http://bravors.brandenburg.de/gesetze/bbghg.

 Einen Studiengang „Power and Data Engineering (PDE)“ bietet seit diesem Herbst die Hochschule Offenburg an. Das Studium beginnt jeweils im Wintersemester und endet nach drei Semestern mit dem Masterabschluss. Die Zulassung setzt ein erfolgreiches Bachelorstudium in Elektrotechnik, Informatik, Maschinenbau, Verfahrenstechnik, Energietechnik oder einer ähnlichen Fachrichtung sowie gute Englischkenntnisse voraus. Das Studienangebot vermittelt Kenntnisse über Solar-, Wind- und Wasserenergie sowie Biomasse und konventionelle Brennstoffe stets im Hinblick auf die Wandlung in elektrische Energie. Außerdem erwerben die Studierenden Expertise rund um Energiespeicher, elektrische Netze, Energieanwendungen sowie Energiemanagement. Weitere Informationen unter: https://incoming.hs-offenburg.de/internationale-master-studiengaenge/power-and-data-engineering/.

„Mint Niedersachsen“ ist ein neues Internetportal, dass Interessenten für eines der Studienfächer im Bereich Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik über das Angebot, die Zugangsvoraussetzungen, Orientierungshilfen sowie eine eventuelle Studienvorbereitung an niedersächsischen Hochschulen informiert. Zu finden unter: https://www.mint-in-niedersachsen.de/.

Einen Studiengang „Wirtschaft und Sprachen“ bietet die Universität Jena an. Die Studiendauer bis zum Bachelorabschluss beträgt sechs Semester, ein Auslandssemester wird empfohlen, aber nicht vorausgesetzt. Es kann zwischen den Studienprofilen Wirtschaftswissenschaften oder Sprachen gewählt werden. Als Sprachen werden angeboten: Arabisch, Bulgarisch, Französisch, Italienisch, Polnisch, Portugiesisch, Rumänisch, Russisch, Serbisch/Kroatisch, Spanisch und Tschechisch. Weitere Informationen unter: http://www.wiwiss.uni-jena.de/Studium/Studieng%C3%A4nge/B_A_+Wirtschaft+und+Sprachen.html.

Psychologische Tätigkeitsfelder stellt die Informationsbroschüre „Berufsbild Psychologie“ des Berufsverbandes Deutscher Psychologinnen und Psychologen vor. Zu finden unter:  https://www.bdp-verband.de/bdp/archiv/berufsbild.pdf. In diesem Zusammenhang weisen wir auch auf unseren eigenen Berufsreport „Psychologe“ hin: http://www.berufsreport.com/psychologe-die-multitalente/.

Die Ausbildung zum Psychotherapeuten setzt zwar einen Masterabschluss in Psychologie voraus, aber nicht zwingend einen vorherigen Bachelorabschluss in Psychologie. Wenn Hochschulen auch Bachelor anderer Fachrichtungen zum Masterprogramm Psychologie zulassen, erfüllt dieser Masterabschluss die im Psychotherapeutengesetz definierten Zulassungsvoraussetzungen. Das entschied vor kurzem das Bundesverwaltungsgericht. Weitere Informationen unter: https://www.aerztezeitung.de/praxis_wirtschaft/recht/article/941408/urteil-braucht-bachelor-psychotherapeuten.html.

„Online Mathematik Brückenkurs OMB+“ bietet potentiellen Studienanfängern in den Ingenieur-, Wirtschafts-, Natur- und informationswissenschaftlichen Studiengängen eine gezielte Vorbereitung an. Weitere Informationen unter: https://www.ombplus.de/ombplus/public/index.html.

Einen Studiengang „Musicdesign“ bietet die Hochschule Furtwangen in Kooperation mit der Musikhochschule Trossingen an. Das Studium schließt nach drei Semestern mit dem Master ab und setzt ein einschlägiges erfolgreiches Bachelorstudium voraus. Das Studium vermittelt Grundlagen aus dem Bereich des Musik- und Interaktionsdesigns, außerdem die physikalischen Hintergründe von Klang und Wahrnehmung. Dazu lernen die Studierenden den Umgang mit entsprechender Audiotechnik und Software. Weitere Informationen unter: http://www.hs-furtwangen.de/studiengaenge/fakultaet/digitale-medien/musicdesign-ma.html.

Einen Studiengang „Digitale Denkmaltechnologie“ bietet die Universität Bamberg in Kooperation mit der Hochschule Coburg an. Das Masterangebot richtet sich an Bachelorabsolventen aus den Bereichen Bauingenieurwesen, Architektur, Informatik oder Archäologie. Durch Vertiefungs- und Profilierungsmodule können sich die Studierenden auf digitales Monitoring, Modellbildung oder Vernetzungssysteme spezialisieren. Weitere Informationen unter: https://www.uni-bamberg.de/master/master-digitale-denkmaltechnologien/.

Ein „Naturwissenschaftlich-technisches Einstiegssemester“ bietet ab sofort die Hochschule Hannover an. Das Angebot dient der vertieften Studienorientierung für ein anschließendes Fachstudium. Die Bewerbungsfrist für das Sommersemester endet am 15. Januar. Weitere Informationen unter: https://studymint.e-campus-hannover.de/studymint/.

Einen Studienführer „Sicherheit studieren. Studienangebote in Deutschland 2.0“ hat die Freie Universität Berlin zusammengestellt. Er bietet eine Übersicht über alle sicherheitsorientierten Studien deutscher Hochschulen quer über alle Fachbereiche. Er ist online einzusehen unter: http://www.sicherheit-forschung.de/publikationen/schriftenreihe_neu/sr_v_v/sr_20.pdf.

 

„Cross-boarder“-News

Berufe in der Energie- und Wasserwirtschaft stellt das Onlineportal „Berufswelten Energie & Wasser“ vor. Zu finden unter: https://www.berufswelten-energie-wasser.de/.

 „JobTrends 2017: Was Berufseinsteiger wissen müssen“ präsentiert die Ergebnisse einer Befragung des Staufenbiel Institut und der Unternehmensberatung Kienbaum. Befragt wurden 297 Unternehmen. Die Ergebnisse datieren allerdings bereits aus dem Jahr 2016. Zu finden unter: https://www.staufenbiel.de/magazin/jobsuche/jobtrends-was-berufseinsteiger-wissen-muessen.html.

Einen Überblick über die Berufe im Bereich „Stunt“ hat der Bundesverband deutscher Stuntleute zusammengestellt. Zu finden unter: http://www.german-stunt-association.de/berufsbild/berufsbilder/.

 Das Portal „check.work“ hilft Beratungs- und Vermittlungsfachkräften sowie Personalfachkräften von Unternehmen bei der Abklärung beruflicher Potenziale und Erfahrungen von Flüchtlingen und Immigranten. Zu finden unter: https://check.work/.

 

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