Modedesigner – Fashion forever

Von Hans-Martin Barthold | 15. November 2014

Johann Stockhammer, Professor für Modedesign an der Hochschule Pforzheim (Foto: Hochschule Pforzheim)

Johann Stockhammer, Professor für Modedesign an der Hochschule Pforzheim (Foto: Hochschule Pforzheim)

Sie ist blond, sie kommt aus Schweden, sie ist selbstbewusst und beruflich sehr erfolgreich. Eva-Lotta Sjöstedt schaffte es bis an die Spitze des Kaufhauskonzerns Karstadt, auch wenn sie dort nur kurze Zeit blieb. Dass die junge Frau von Hause aus Modedesignerin ist und nach Ende ihrer Ausbildung mehrere Jahre für bekannte Labels in Hongkong arbeitete, wissen indessen nur die wenigsten. Freilich ist es ein gutes Beispiel, wie weit es Modedesigner bringen können. Mehr noch, Modedesigner sind gefragte Fachkräfte. Tatsächlich haben hierzulande nur wenige Hochschulabsolventen bessere Chancen als sie, gleich nach Studienabschluss ein gutes Jobangebot zu erhalten. Das mag den ein oder anderen überraschen. Doch die Arbeitsmarktstatistik ist eindeutig. Eine brotlose Kunst jedenfalls, wie manche Eltern mit bangem Blick auf entsprechende Berufswünsche ihrer Töchter, seltener ihrer Söhne, befürchten, sieht anders aus.

„Mindesten achtzig Prozent unserer Studenten“, beobachtet der Pforzheimer Modeprofessor Johann Stockhammer, „haben schon wenige Wochen nach ihrem Studienabschluss einen Arbeitsvertrag in Händen.“ Und bei einigen geht es offensichtlich sogar noch schneller. Robin Rau, Absolventensprecher der Fachhochschule Hannover, berichtet von Kommilitonen, denen bereits vor den letzten Prüfungen attraktive Jobangebote vorliegen. Und das nicht nur aus Deutschland, sondern sogar aus den Hot Spots der internationalen Modeindustrie Paris, London, Mailand, New York oder Hongkong. Die Wertschätzung deutscher Modedesigner gründet vor allem in ihrer breiten Ausbildung, in der neben soliden gestalterischen Qualifikationen viel Wert auch auf die Vermittlung fertigungstechnischer sowie kaufmännischer Kompetenzen gelegt wird. Warum? „Weil Mode schließlich erst dann Mode wird“, begründet Stockhammer, „wenn sie die Menschen auf der Straße tragen.“ Und dafür müsse sie nicht nur schick sein, sondern auch den Zeitgeist treffen und ein gutes Preis-Leistungsverhältnis bieten.

Multitalente für Entwurf, Technik und Marketing

Dirk Wolfes, Professor für Modedesign an der Hochschule Trier (Foto: Hochschule Trier)

Dirk Wolfes, Professor für Modedesign an der Hochschule Trier (Foto: Hochschule Trier)

„Natürlich gehört der Entwurf noch immer zu den Kernkompetenzen eines Modedesigners“, ist die Kölnerin Ursula Schairer überzeugt. Doch mit inzwischen mehr als dreißig Jahren Berufserfahrung, jetzt mit ihrem Unternehmen „mode design consulting“ selbständig, zuvor in verschiedenen, auch im Ausland ansässigen Firmen Chefdesignerin, weiß kaum einer besser als sie, dass der Entwurf nur die Spitze des Eisbergs ist. Denn Mode zu machen, ist heute ein komplizierter Prozess. Dirk Wolfes, Professor für Modedesign an der Hochschule Trier, behauptet gar, Modedesigner wären zu allererst Beschaffer – von Stoffen, Schnitten, Mustern, Fotoshootings, Verkaufspräsentationen, Produktions- und Transportkapazitäten. „Ihr Arbeitstag ist ausgefüllt mit dem Zusammenfügen all dieser verschiedenen Komponenten, an dessen Ende ein elegantes Kleidungsstück steht“, formuliert er anschaulich. Für den Entwurf bleibe oft nur Zeit nach Feierabend oder am Wochenende, erinnert er sich seiner Zeit als Chef der Kreativabteilung bei Toni Gard.

Woran Dirk Wolfes sich auch erinnert, ist die schlichte Tatsache, dass vieles oft nicht so klappt, wie es geplant ist. Was weniger an mangelnden Fähigkeiten der Modedesigner liegt als vielmehr an der Komplexität des Prozesses. Der da heißt: Entwurf vor Ort, Schnitt und Musternäherei vielleicht noch irgendwo in Europa, nicht selten aber auch schon in Asien, die Fertigung sowieso. Wenn es da also hakelt, kann man nicht mal eben ins Auto steigen und zur Näherei um die Ecke fahren. Denn die liegt in Thailand, Laos oder Bangladesch viele Flugstunden und tausende Kilometer weit weg. „Unter diesen Bedingungen eine ebenso schnelle wie erfolgreiche Lösung zu finden“, bedeutet Wolfes, „ist eine große Herausforderung.“ Immerhin ist es eine tief gegliederte Produktionskette mit vielen ganz unterschiedlichen Partnern. Darüber hinaus sind die Zeiten, in denen es pro Jahr zwei Kollektionen gab, später dann schon vier, lange vorbei. H&M etwa wechselt die Kollektionen im Monatsrhythmus. Und Primark macht vor, dass damit das Ende der Fahnenstange noch lange nicht erreicht ist. So folgt im Berufsalltag von Modedesignern heute ein Termin dem nächsten, und die Abstände zum Luftholen dazwischen werden immer kleiner.

Eigeninitiative und kein Ende

Sophia Schneider-Esleben während der Arbeit am Skizzenbuch (Foto: Marian Lenhard)

Sophia Schneider-Esleben während der Arbeit am Skizzenbuch (Foto: Marian Lenhard)

„Mode zu machen, ist dennoch ein unglaublich schöner Beruf“, beteuern alle meine Gesprächspartner. Und tatsächlich, wer hat schon noch das Privileg, derart ganzheitlich arbeiten und das Produkt seiner Mühen am Schluss in Händen halten zu können. Ein Job zum Chillen ist er gleichwohl nicht. „Auch Stella McCartney hat trotz ihres großen Namens nichts geschenkt bekommen“, ist sich Ursula Schairer, die inzwischen auch Startups coacht, sicher. „Neunzig Prozent meines Erfolges sind Schweiß und Arbeit“, drückt es Sophia Schneider-Esleben aus, die in Kassel noch ganz am Anfang ihrer Karriere steht. Wie fast alle Modedesigner träumt auch sie von einem eigenen Label. Doch sie weiß, bis dahin ist der Weg noch weit. Aber einer, der zu schaffen ist, wie die zahlreichen Startups in der Berliner Szene zeigen. Sophia Schneider-Esleben hat sich schon als Berufsanfängerin für die Freiberuflichkeit entschieden, denn sie möchte über ihre Projekte selbstbestimmt entscheiden können, viel entwerfen und im Trendscouting tätig sein. Das, was sie an ihrem Beruf so fasziniert, komprimiert sie in einem Satz. „Es ist eine Tätigkeit, in der ich mit weichen und fließenden Materialien, mit Augen, Kopf und Händen arbeiten kann.“

Freilich ist Mode nicht allein nur die Verbindung von Kunst und Handwerk. „Mode“, formuliert es Ursula Schairer, „das sind darüber hinaus die Haptik des Schönen, die durch Formen und Farben ausgelösten Emotionen sowie soziale Botschaften.“ Ein Modedesigner muss diese ganze Klaviatur beherrschen und hat ein entsprechendes Potential bereits bei der Bewerbung um einen der raren Studienplätze nachzuweisen. Im Fokus der Auswahlverfahren stehen eine überdurchschnittliche künstlerisch-gestalterische Begabung sowie zeichnerisches Talent. „Unsere Aufnahmeprüfungen zeigen, dass Schulen und Lehrer beides nur noch ungenügend fördern“, beschreibt Dirk Wolfes seine Erfahrungen und erhält dabei Unterstützung von seinem Professorenkollegen Johann Stockhammer aus Pforzheim. Die besten Chancen besitzen deshalb Bewerber, die diese schulischen Defizite aus eigenem Antrieb kompensiert haben. „Denn“, sind beide Professoren überzeugt, „Zeichnen ist nicht nur Talent, das kann man mit Fleiß und Energie lernen.“

Unangepasst, aber immer hart am Marktwind

Robin Rau/Hochschule Hannover – Entwurf aus der Bachelor-Kollektion (Foto: privat)

Robin Rau/Hochschule Hannover – Entwurf aus der Bachelor-Kollektion (Foto: privat)

Das allein reicht allerdings noch nicht. „Bewerber sollten eine Designhaltung erkennen lassen und global denken können“, beschreibt Johann Stockhammer das, was ihm und seinen Kollegen an allen Hochschulen wichtig ist. Es geht also nicht um unkritische Anpassung, sondern um Persönlichkeit, um Reife, um Diskurs- und Kritikfähigkeit, auch um interkulturelle Kompetenzen. Diese Voraussetzungen sind deswegen so wichtig, weil deutsche Hochschulen ihre Absolventen nicht stumpf auf einen bestimmten Modestil hin „abrichten“, sondern eine individuelle Designkompetenz entwickeln helfen wollen. Die Akzeptanz renommierter Modelabels bestätigt diese Ausbildungsphilosophie nachhaltig. Vier Studenten der Fachhochschule Pforzheim, erzählt Stockhammer, wären erst jüngst für ein Praktikum bei Alexander McQueen in London ausgewählt worden. Wem dieser Name nichts sagt, sei daran erinnert, dass Kate Middleton das Kleid, das sie bei ihrer Hochzeit mit Prinz Williams im Londoner Kensingtonpalast trug, in dessen Werkstätten von Sarah Burton entwerfen und schneidern ließ.

Auch Robin Rau zog es in seinem Studium für ein Praktikum nach London. Er volontierte bei Hussein Chalayan, einem bereits mehrfach ausgezeichneten britischen Modedesigner, türkisch-zypriotischer Abstammung. „So etwas zählt bei der späteren Jobsuche“, ist er überzeugt. „Wie im Studium kann man in solchen Praktika hervorragend seine Kommunikationsfähigkeit üben“, unterstreicht Johann Stockhammer den Stellenwert dieser praktischen Ausbildungsabschnitte. An Argumenten feilen und zielorientiert diskutieren können, sei für alle Gestalter wichtig, insbesondere wenn man mit erfolgreicher Karriere auch Führungsfunktionen wahrzunehmen habe. Schließlich gebe es nie nur eine gestalterische Lösung und sei die Arbeit eines Modedesigners stets eine im Team. Ursula Schairer macht es konkret. „Ich habe schon einmal fünf Stunden nur über die Frage diskutiert, welcher Gelbton am besten zu Schnitt und Material passt.“ Die Diskussionen mit den Leuten vom Marketing stehen dem nur wenig nach.

Anwendung und Sprachfähigkeit

Trendskizze eines Entwurfs von Ursula Schairer (Foto: Ursula Schairer)

Trendskizze eines Entwurfs von Ursula Schairer (Foto: Ursula Schairer)

All diese Anforderungen können Abiturienten erfahrungsgemäß nur selten aus dem Stand heraus erfüllen. Wie viele andere legte deshalb auch Robin Rau nach seinem Schulabschluss zunächst einen kreativen Zwischenstopp ein. Erst Praktikum und Zeichentraining machten seine Mappe in den Augen der Hannoveraner Auswahlkommission wettbewerbsfähig. Es war sein zweiter Anlauf. Auf die gegenwärtigen Entwicklungen der Modeindustrie antworten die einzelnen Hochschulen mit unterschiedlichen fachlichen Schwerpunkten. Hier muss jeder Bewerber schauen, in welchem Curriculum er seine ganz persönlichen Begabungen am besten veredeln kann. Die enge Verbindung von Theorie und Anwendung, von Kunst und Handwerk praktizieren allerdings alle Hochschulen. So müssen die Studienanfänger, wenn sie es denn nicht bereits können, zunächst das Nähen lernen.  Dabei geht es nicht darum, das Geschick professioneller Näherinnen, sondern ihnen gegenüber Sprachfähigkeit zu erreichen. Im Übrigen, ist Dirk Wolfes überzeugt, schule es den Blick für die fertigungstechnische Umsetzbarkeit von Entwürfen.

Das ist ein Zentralpunkt im Arbeitsalltag von Modedesignern. Und der trifft, heißt es hinter vorgehaltener Hand, gerade die jungen Berufsanfänger manchmal hart. Etwa wenn der Chef in die Besprechung der neuen Kollektion mit drei Musterteilen von der Konkurrenz kommt, und dann der Entwurfsauftrag lautet, nur die Taschen und Knöpfe anders zu setzen, aber sonst alles so zu lassen, wie es ist. Überhaupt ist die Macht der Designer auf unternehmerische Entscheidungen viel geringer, als vermutet. „Das letzte Wort“, weiß Ursula Schairer, „haben stets der Head of Design, das Produktmanagement und die Geschäftsleitung.“ Modedesigner benötigen deshalb eine hohe Frustrationstoleranz. Schließlich lässt sich über Geschmack trefflich streiten. Die Erfahrung, dass eigene Entwürfe bei Kunden wie Auftraggebern keineswegs immer Begeisterungsstürme auslösen, bleibt keinem Modedesigner erspart. Mit Misserfolgen produktiv umzugehen lernen, ist deshalb unabdingbar.

Der Kunde ist das Maß aller Dinge

Ursula Schairer führt in Köln das Unternehmen “mode design consulting“ (Foto: privat)

Ursula Schairer führt in Köln das Unternehmen “mode design consulting“ (Foto: privat)

Überhaupt haben Modedesigner sich für eine Branche entschieden, die in besonderer Weise von einem überaus zerklüfteten und extrem schnelllebigen Markt abhängig ist. Mehr noch ist es eine Branche, darauf weist Dirk Wolfes hin, die von gesellschaftlichen Wertsetzungen ebenso begünstigt wie bedroht wird. Trug die Großelterngenration ihre Kleidungsstücke noch über viele Jahre, manchmal bis der Stoff riss, unterliegt Kleidung heute einem immer schnelleren moralischen Verschleiß. Discounter werben mit der Philosophie: Kaufen, Tragen, Wegwerfen. Waschen, gar noch eine Reparatur finden in diesem Programm nicht mehr statt. Allein in Deutschland fallen jedes Jahr 750.000 Tonnen Altkleider an und müssen entsorgt werden. Wie aber geht ein Modedesigner mit dem dafür erforderlichen Ressourcenverbrauch um, mit dem daraus erwachsenden Zwang zu immer niedrigeren Lohnstückkosten, mit der deshalb über die ganze Welt gespannten fragilen Produktionskette? „Akzeptieren wir es, dass Kleidung heute zum bloßen Verbrauchsgut mit immer kürzerer Lebensdauer wird“, stellt Dirk Wolfes eine wichtige Grundsatzfrage.

Doch hier ist der Modedesigner Dienstleister. Der Kunde bestimmt Inhalt und Ziel all seines Tuns. Die Nase in den Wind zu halten, wie es Sophia Schneider-Esleben formuliert, offizieller Sprachgebrauch Trendresearch, steht deshalb vor jedem Erfolg. Irgendwo ist immer eine Messe, die vielleicht den Standard für die nächste Saison setzt. Denn, liefert Ursula Schairer die Begründung, Mode werde ja nicht im luftleeren Raum erfunden. Erforderlich sei ein Gespür für die Wünsche der Zielgruppe, die diese selbst oft (noch) gar nicht definieren könne. Hierbei erfolgreich zu sein, zwingt Modedesigner früher denn später zu einer hohen Spezialisierung. Und die will gut überlegt sein. Denn nach zehn Jahren Outdoor erweist sich ein Wechsel in die Haute Couture als nahezu ebenso aussichtslos wie der von der Strickware in den Textilbereich und umgekehrt. Hinzuweisen ist auf eine weitere Ambivalenz des Berufsfeldes Mode. Auch wenn die großen Namen der Zunft, ob Lagerfeld, Armani, Gaultier oder Dell’Acqua männlichen Geschlechts daher kommen, stellen Frauen doch die Mehrheit in der Community. Die Spitzenpositionen aber erobern sie erst langsam. Doch das ist wohl nur noch eine Frage der Zeit. Schließlich sind fünf von sechs Studienanfängern Studienanfängerinnen. Nadége Vanhee-Cybulski macht vor, wie es gehen könnte. Sie hat in diesen Tagen bei Hermés die Leitung der Damenmoden von Christoph Lemaire übernommen.

Ästhetik und Emotionen

Johann Stockhammer im Atelier (Foto: Hochschule Pforzheim)

Johann Stockhammer im Atelier (Foto: Hochschule Pforzheim)

Bleiben zum Schluss zwei Aspekte, der eine wie der andere völlig geschlechtsneutral. Das Studium ist mit Blick auf die Vielzahl der nicht eben preiswerten Materialien eine teure Angelegenheit. Immerhin sind während des Studiums mehrere Kollektionen zu erstellen. Für diejenigen, die nicht aus begütertem Hause kommen, gilt es dann, Sponsoren zu suchen. Doch das Studium ist nicht nur teuer, sondern auch sehr arbeitsintensiv. „Das erste, was ein zukünftiger Modedesigner lernen muss“, drückt es Robin Rau mit einem schelmischen, aber wissenden Lachen aus, „ist, mit wenig Schlaf auszukommen.“ Notwendig wird auch, Abschied zu nehmen von der einen oder anderen Legende, die Modebegeisterte immer wieder gerne sehen wollen und die da heißt: der Modedesigner als Star. Doch das ist unter den Scheinwerfern der Öffentlichkeit kühl kalkulierte Inszenierung fürs Publikum. Die Wirklichkeit sieht anders aus. „Wir sind ganz normale Menschen in ganz normaler Kleidung“, drückt es Dirk Wolfes aus.

Und lernen müssen künftige Modedesigner wohl zum guten Schluss auch, mit vielen offenen Fragen und einer ungewissen Zukunft zu leben. „Keiner weiß, wie das System Mode in zehn oder zwanzig Jahren aussehen wird, welche Rolle Modedesigner in einem Zeitalter von 3D-Printing und Crowd Sourcing dann noch spielen werden, mit welcher Emotionalität die Menschen sich künftig kleiden wollen“, wagt Johann Stockhammer einen Blick nach vorne, ohne bereits über die endgültigen Antworten zu verfügen. Einen Trend aber hat der Pforzheimer Modeprofessor, wie sein Kollege aus Trier ebenfalls mit vielen Jahren Industrieerfahrung, zuletzt als Creative Director bei Etienne Aigner in Italien, dann aber doch schon ausgemacht. Und gleich einen entsprechenden Studiengang ins Leben gerufen: Accessoire Design. Typisch Modedesigner eben: Immer bereit, neue Wege zu gehen!

 


Daten, Fakten & Links
(Stand: 01.10.2014)
Berufstätige:
Einkommen:

  • angestellte Modedesigner: ca. 3.500 Euro
  • selbständige Modedesigner: abhängig von Reputation, Standort und Auftragslage

Studienmöglichkeiten: http://www.mode-studieren.de/mode-studiengaenge-deutschland/
oder
http://www.go-textile.de/karriere/studium
Weiterführende Informationen:
http://www.vdmd.de/de/jobs/description.php
und
http://www.mode-studieren.de/
Yasmin Boeck: Traumberuf Modedesigner. Der Leitfaden für Studium und Ausbildung, Stiebner Verlag, München 2011, ISBN 3-8307-0872-6

 

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