Herzog August Bibliothek Wolfenbüttel – Modernes bibliografisches Kompetenzzentrum

Von Hans-Martin Barthold | 15. Mai 2015

Hauptgebäude der Herzog August Bibliothek (Foto: HAB)

Hauptgebäude der Herzog August Bibliothek (Foto: HAB)

Es heißt, in Wolfenbüttel ließe es sich gut leben. Ja, tut es. Gleichwohl hat die Stadt mit den vielen hübschen Fachwerkhäusern und einem imposanten Schloss aus dem 13. Jahrhundert mit einer irgendwann davor gestellten Barockfassade schon bessere Zeiten gesehen. In der Tat war Wolfenbüttel über vier Jahrhunderte bis 1754 Residenz der welfischen Herzöge von Braunschweig und Lüneburg, fielen auf ihrem Boden wichtige politische Entscheidungen, war sie auch wirtschaftlich ein Kraftpaket. Den Niedergang all dessen hat allein die Herzog August Bibliothek überdauert. Freilich besteht auch ihre Geschichte aus Höhen und Tiefen. Doch heute ist die Bibliotheca Augusta, wie die HAB in Wissenschaftskreisen genannt wird, als Forschungs- und Studienstätte wieder eine internationale Größe. 160 Menschen stehen hier in einem festen Arbeitsverhältnis. Dazu kommen jedes Jahr zahlreiche Wissenschaftler für Projekte auf Zeit in die Stadt zwischen Harz und Heide. Statt geschichtsloser Moderne atmen ihre Büros viel Tradition, Geist und Kultur.

Der Frauenschwarm Casanova jedenfalls sprach von seinem Aufenthalt 1764 als den schönsten Tagen seines Lebens. Käme er heute, würde sein Urteil kaum anders ausfallen. In den rund um den Schlossplatz verteilten Gebäuden der Herzog August Bibliothek dreht sich alles ums Buch, worum auch sonst. Freilich seit geraumer Zeit nicht mehr nur allein ums Buch. Denn das verliert im digitalen Zeitalter zunehmend seine Monopolstellung als Trägermedium für archivierungswürdige Informationen. Die HAB hat sich früh darauf eingestellt und bereits vor Jahr und Tag mit der Digitalisierung wichtiger Teile ihres Bestandes begonnen. Schließlich ist sie wie alle Bibliotheken ein Ort des gesellschaftlichen Gedächtnisses und muss deshalb technologisch mit der Zeit gehen. Entsprechend haben sich die Berufe der hier Arbeitenden verändert. Das gilt für die Wissenschaftlichen Bibliothekare ebenso wie für die Diplom-Bibliothekare, die auf den Wandel bereits für alle sichtbar in der modernen Berufsbezeichnung Bibliotheks- und Informationsmanager hinweisen, genauso aber auch für die Fachangestellten für Medien- und Informationsdienste.

Vom Bibliothekar zum modernen Bibliotheksmanager

Doina Oehlmann, Ausbildungskoordinatorin der HAB (Foto: HAB)

Doina Oehlmann, Ausbildungskoordinatorin der HAB (Foto: HAB)

Der Kern aller drei Berufe bleibt freilich unverändert. Es geht um die Erschließung, den Erwerb und die Gewährleistung einer schnellen Verfügbarkeit der in Büchern, Zeitschriften oder auf digitalen Servern gespeicherten Informationen. Weshalb die Fachleute im Übrigen auch von modernen Bibliotheken als hybriden Bibliotheken sprechen. Schon zu Zeiten der Sumerer und ihrer Tontafeln oder der Ägypter und ihrer Papyri war die Aufgabe die gleiche. Umgekehrt heißt das, wer das Lesen zum Beruf machen möchte, sollte von einer Bibliothekskarriere Abstand nehmen und sich besser um einen Job als Korrektor in einem Verlag bemühen. Denn zum Lesen bleiben den Bibliotheksangestellten nur der Feierabend und die Wochenenden. Mit den Erfahrungen aus vielen Vorstellungsgesprächen bringt es die Ausbildungskoordinatorin der HAB Doina Oehlmann mit einem Augenzwinkern, jedoch unmissverständlich auf den Punkt. „Wenn jemand bei uns arbeiten möchte, ist die Liebe zum Buch kein Hindernis“, formuliert sie salopp und weiß natürlich, dass das die meisten Berufsinteressenten überrascht. Doch beschreibt es exakt, worum es in Bibliotheken geht.

Die Aufgabe von Bibliothekaren ist das Management von Informationen zwischen denen, die sie aufschrieben, und denen, die sie nutzen wollen. Genügten zur Navigation in den Beständen zur Zeit des Todes ihres Namensgebers Herzog August 1666 noch ein paar handgeschriebene Kataloge, geht heute nichts mehr ohne eine aufwendige moderne Informationstechnologie – und Bibliothekaren, die sie beherrschen. In Wolfenbüttel beläuft sich der Bestand aktuell auf über eine Million Medieneinheiten, darunter 11.800 Handschriften, die bekannteste das Evangeliar Heinrichs des Löwen, und mehr als 400.000 Drucke aus der Zeitspanne von 1450 bis 1830. Da den Überblick zu behalten, reichen auch viele Jahre Berufserfahrung schon lange nicht mehr. An den Hochschulen in Hannover, Hamburg, Potsdam, Köln und Leipzig sind deshalb entsprechende Lehrveranstaltungen bereits vor vielen Jahren ins Curriculum der angehenden Bibliotheks- und Informationsmanager aufgenommen worden. Traditionell bildet diese Berufsgruppe das Rückgrat jeder Bibliothek und hält sie arbeitsfähig.

Informatikkenntnisse sind unverzichtbar

Zeughaus/Untergeschoss – Arbeiten in einer der größten Renaissancehallen Deutschlands (Foto: HAB)

Zeughaus/Untergeschoss – Arbeiten in einer der größten Renaissancehallen Deutschlands (Foto: HAB)

„Bewerber für den Vorbereitungsdienst als wissenschaftlicher Bibliothekar erhöhen mit dem Nachweis derartiger IT-Zusatzqualifikationen ihre Erfolgschancen nachhaltig“, deutet Doina Oehlmann auf häufige Defizite im Qualifikationsprofil der Interessenten. Eine Erklärung dieser Kompetenzlücke findet sich im Fachprofil der ausgeschriebenen Stellen, denn in den meisten Fällen werden an der Herzog August Bibliothek als Hotspot für die europäische Kulturgeschichte des Mittelalters sowie der Frühen Neuzeit Absolventen geisteswissenschaftlicher Studiengänge gesucht. Von den beiden derzeitigen Referendaren studierten der eine Philosophie und Germanistik, die andere Neuere Geschichte, Mittelalterliche Geschichte, Kunstgeschichte und Europäische Ethnologie. Von ihnen wie allen übrigen erwartet die Ausbildungskoordinatorin nicht nur den sicheren Umgang mit Word und Excel, sondern durchaus mehr. Sie meint insbesondere Erfahrungen im digitalen Editieren von Texten und vor allem Kenntnisse von XML (Extensible Markup Language). Das ist eine Auszeichnungssprache für den Austausch großer Datenmengen.

Der Vorbereitungsdienst dauert zwei Jahre. Vorausgesetzt wird ein Masterabschluss in der jeweils ausgeschriebenen Fachrichtung. Eine Promotion wird gerne gesehen, ist aber nicht zwingend vorgeschrieben. Mit Blick auf eine spätere Übernahme erfolgt pro Jahr nur eine Einstellung. Je nach Fachprofil erhält Doina Oehlmann dafür zwischen dreißig bis siebzig Bewerbungen, die meisten davon mit einem Einser-Examen. Die praktische Ausbildung erfolgt an der HAB. Hier durchlaufen die Referendare alle Abteilungen und werden auch in ausgewählte Projekte eingebunden, wo sie vor allem Führungsfähigkeit entwickeln sollen. Für die theoretischen Ausbildungsabschnitte kooperiert die Herzog August Bibliothek im Rahmen des berufsbegleitenden Modells mit der Humboldt-Universität Berlin. Im Blockmodell hingegen erfolgt nach einem Jahr Praxis in Wolfenbüttel im zweiten Jahr der Wechsel nach München an die Bayerische Staatsbibliothek. Welches Modell für den einzelnen Referendar zur Anwendung kommt, wird im Land Niedersachsen mit den ausbildenden wissenschaftlichen Bibliotheken abgestimmt.

Kein Beruf für introvertierte Leseratten

Das Zeughaus beherbergt die Präsenzbibliothek, die Kataloge und den Lesesaal (Foto: HAB)

Das Zeughaus beherbergt die Präsenzbibliothek, die Kataloge und den Lesesaal (Foto: HAB)

Der Berufseinstieg nach Abschluss des Vorbereitungsdienstes erfolgt korrespondierend zum Studienfach meist als Fachreferent. Fachreferenten zeichnen sich allem voran durch eine exzellente Kenntnis des von ihnen betreuten Bestandes aus. „Gastwissenschaftler erwarten diese Expertise von uns“, begründet Doina Oehlmann die darauf abgestellte Personalpolitik der HAB. Und die Nutzer wissen die Professionalität der Wolfenbütteler Bibliothekare zu schätzen. Denn die halten neben den alten Quellen für sie auch die komplette Sekundärliteratur mit den jeweils neuesten Forschungsergebnissen vor. Für weitere Karriereschritte im Berufsleben eines wissenschaftlichen Bibliothekars gibt der Weg der Wolfenbütteler Ausbildungskoordinatorin ein gutes Beispiel. Doina Oehlmann begann nach dem Bibliotheksreferendariat an der Landes- und Universitätsbibliothek Darmstadt 2003 als Fachreferentin an der Staatsbibliothek zu Berlin – Preußischer Kulturbesitz, stieg vier Jahre später im gleichen Haus zur Projektleiterin auf, um 2010 an die HAB zu wechseln und dort die Leitung der Integrierten Medienbearbeitung zu übernehmen.

Die Mehrzahl der Mitarbeiter in der Bibliotheca Augusta stellen freilich die früheren Diplom-Bibliothekare und heutigen Bachelor Bibliotheks- und Informationsmanagement. Anders als die wissenschaftlichen Bibliothekare tragen sie in der Regel keine Budgetverantwortung und besitzen auch keine Kompetenzen für die Beantragung von Drittmitteln. Gleichwohl sind sie für den Bibliotheksbetrieb unverzichtbar. Sie erwerben die Anschaffungsvorschläge der Referenten, verwalten die Erwerbungsmittel, katalogisieren Neuanschaffungen, bilden den Nachwuchs aus, führen Nutzer in die Datenbanken der HAB ein, geben fachliche Auskünfte und helfen den Nutzern, die richtigen Informationen im riesigen Angebot der HAB finden und verarbeiten zu können. In der Herzog August Bibliothek arbeiten darüber hinaus viele Bibliothekare, die sich Spezialkenntnisse rund um das „alte“ Buch angeeignet haben. „Dafür suchen wir Bewerber mit einer überdurchschnittlich ausgeprägten Kommunikationsbereitschaft, guten Organisationsfähigkeiten sowie einer unkomplizierten Dienstleistungsmentalität“, erklärt Doina Oehlmann ihre Wünsche.

Dienstleistungsmentalität und logisches Denken wichtige Voraussetzungen

Lesesaal in historischem Ambiente (Foto: HAB)

Lesesaal in historischem Ambiente (Foto: HAB)

Die Ausbildung dieser modernen Bibliotheks- und Informationsmanager erfolgt über anwendungsorientierte Fachhochschulstudiengänge, in die mindestens ein Praxissemester integriert ist. Dafür ist die Herzog August Bibliothek anerkannter Ausbildungspartner. Es geht in diesem Abschnitt um die Vermittlung des praktischen Handwerkszeugs. Neben den national wie international gültigen Standards für das Katalogisieren und Erschließen der Bestände kommt auch hier der IT als Arbeitsmittel eine überragende Bedeutung zu. Ohne die entsprechende Affinität zur Informatik geht in modernen Bibliotheken wie der HAB für die Bibliotheksmanager nur noch wenig. Natürlich sind auch Neugier, ein wacher Verstand sowie Freude am Arbeiten in logischen Systemen unerlässlich. Schließlich geht es des Öfteren nicht allein nur darum, zum gewünschten Thema die einschlägigen Titel aus den bekannten Beständen zu suchen. Nicht selten ist die Arbeitsaufgabe schwieriger und muss der Bibliothekar für seine Recherche erst einmal die entsprechenden Hilfsmittel für seine anschließende Recherche finden oder gar entwickeln.

Während die Diplom-Bibliothekare beziehungsweise die Bachelor Bibliotheks- und Informationsmanagement ihre Aufgaben in großer Eigenverantwortung wahrnehmen, können die Fachangestellten für Medien- und Informationsdienste/Fachrichtung Bibliothek als die „Macher“ der Bibliothek bezeichnet werden. Sie unterstützen die Bibliothekare etwa bei der Erwerbung und Katalogisierung von Büchern, sind für die Ausleihe der Medien sowie die Aufsicht in den Lesesälen zuständig und verkaufen beim Dienst am Infopoint in der Eingangshalle auch schon mal Postkarten an eine Reisegruppe. Gesucht sind für diese dreijährige Ausbildung Bewerber mit mindestens einem guten Realschulabschluss. Natürlich wird auch von ihnen viel informationstechnisches Knowhow, wenigstens aber die Aufgeschlossenheit für einschlägige Ausbildungsinhalte erwartet. Ebenso sollten sie Freude am Umgang mit Kunden sowie ausbaufähige Englischkenntnisse mitbringen. Interessenten für die Ausbildung haben die Möglichkeiten, sich über ein Schülerpraktikum Beruf und Arbeitsumfeld aus nächster Nähe anzuschauen. Vier Plätze stellt Doina Oehlmann dafür pro Jahr zur Verfügung.

Interessante Möglichkeiten für Schüler und Studenten

Fachangestellte für Medien- und Informationsdienste am Tresen der Ausleihe (Foto: HAB)

Fachangestellte für Medien- und Informationsdienste am Tresen der Ausleihe (Foto: HAB)

Von Bewerbern erwartet sie neben dem Interesse an den Aufgaben einer Bibliothek und der Arbeit eines Bibliothekars eine schlüssige Begründung ihres Praktikumswunsches sowie gute Leistungen in den Schulfächern Deutsch, Geschichte und Englisch. Eine schlüssige Bewerbung müssen auch Studenten vorlegen, die ein Praktikum für die Semesterferien suchen. Die Dauer sollte vier Wochen nicht unter- und sechs Wochen nicht überschreiten. Zwölf bis vierzehn Plätze stehen hierfür in unterschiedlichen Arbeitsbereichen und Forschungsprojekten zur Verfügung. Etwa ebenso viele Stellen gibt es für studentische Hilfskräfte der umliegenden Hochschulen. Die Arbeitszeit beträgt in der Regel vierzig Stunden monatlich und wird vergütet. Bleiben drei weitere Berufsgruppen, auf die hinzuweisen ist. Bei einer so großen Bedeutung der Informationstechnik verwundert es nicht, dass die HAB in einer Stabsabteilung auch einige Informatiker beschäftigt. Benötigt und deshalb ebenfalls auf den Lohnlisten zu finden sind Restauratoren für Grafik-, Archiv- und Bibliotheksgut.

An deren Ausbildung beteiligen sich die Wolfenbütteler Bibliotheksfachleute durch die Bereitstellung von Plätzen für studienvorbereitende und studienintegrierte Praktika. Im Zuge der Digitalisierung werden schließlich Fotografen benötigt. Denn Bücher, jahrhundertealte dazu, können nicht gescannt werden, es sei denn zum Preis ihres physischen Verlustes. Sie werden deshalb mühsam Seite für Seite abfotografiert. Das scheint bei den Beständen der HAB eine generationenübergreifende Aufgabe. Allerdings bildet man für diesen Beruf nicht selbst aus, sondern sucht berufserfahrene Fachkräfte von außen. Allen in der Bibliotheca Augusta Beschäftigten, sei er Bibliothekar, Restaurator oder Fotograf, ist eins gemeinsam. „Immer wieder müssen wir der Öffentlichkeit als unserem Geldgeber unser Tun erklären und mehr noch die Notwendigkeit unseres Tuns unter Beweis stellen“, bedeutet die Pressesprecherin Antje Dauer. So sind alle Mitarbeiter mal mehr, mal weniger in entsprechende Aktivitäten wie Ausstellungen, Workshops und Vorträge eingebunden.

Gründervater der HAB – Herzog August d.J. (Foto: HAB)

Gründervater der HAB – Herzog August d.J. (Foto: HAB)

Schülerseminare

Unter diese Kategorie fallen auch die seit 32 Jahren angebotenen Schülerseminare. Siebzig (!) waren es im letzten Jahr, beteiligt daran Schulen aus ganz Niedersachsen, einige auch aus Nordrhein-Westfalen. Sie werden vorbereitet und geleitet von einem hauptamtlichen Diplom-Bibliothekar und zwei teilberuflich abgestellten Gymnasiallehrern. „Wir bieten den Schülern die einmalige Möglichkeit, mit überwiegend frühneuzeitlichen Originalquellen zu arbeiten“, sagt Doina Oehlmann. Es ist ein fachmännisch angeleitetes Wissenschaftspropädeutikum. „Für Schüler mit dem Leistungsfach Deutsch gibt es nichts Besseres.“ Sie können in diesen Seminaren die Spuren von Gottfried Wilhelm Leibniz, Gotthold Ephraim Lessing oder Paul Raabe als den bekanntesten Bibliothekaren der Herzog August Bibliothek aufnehmen und ganz neue Welten entdecken. Viele Lehrer sehen das genauso und kommen immer wieder. Und wer weiß, bei dem einen oder anderen Schüler mögen diese Seminare vielleicht auch den Berufswunsch Bibliothekar auslösen.

 


Unternehmenssteckbrief
(Stand:01.03.2015 )

Gründung: 1572
Anschrift: Lessingplatz 1, 38304 Wolfenbüttel.
Mitarbeiter: 160.
Davon:

  • Wissenschaftliche Bibliothekare: 9
  • Diplom-Bibliothekare/Bachelor Bibliotheks- und Informationsmanagement: 20
  • Fachangestellte für Medien und Informationsdienste: 4

Ausbildungsmöglichkeiten:

  • Vorbereitungsdienst für wissenschaftliche Bibliothekare
  • Praxissemester für Studierende des Bibliotheks- und Informationsmanagements
  • Ausbildung zum Fachangestellten für Medien- und Informationsdienste, Fachrichtung Bibliothek

Bewerbungen: die Bewerbungsfristen sind für die einzelnen Ausbildungsmöglichkeiten und Praktika unterschiedlich. Die jeweils aktuellen Fristen sind zu entnehmen: www.hab.de/home/ueber-uns/ausbildungspraktika.html
Schülerpraktika: ja (4-5 pro Jahr).
Studentenpraktika: ja (12-14 pro Jahr).
Jobmöglichkeiten für studentische Hilfskräfte: ja (10-12 pro Jahr).
Jahresetat: 8,5 Millionen Euro (davon 1,5 Millionen Eure Drittmittel).
Kontaktmöglichkeiten (Ausbildung und Praktikum): oehlmann@hab.de
Internet: http://www.hab.de/de/home/ueber-uns/ausbildungpraktika.html

 

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