Evangelische Stiftung Neuerkerode – „Mittendrin statt nur dabei“

Von Hans-Martin Barthold | 15. November 2015

Die Evangelische Stiftung Neuerkerode (ESN) ist im strukturschwachen Landkreis Wolfenbüttel ein Leuchtturm, dessen Strahlkraft weit reicht. Das ist bereits seit ihrer Gründung im Jahr 1868 so. Die Frauen und Männer, die hier arbeiten, bieten den Schwachen der Gesellschaft eine sichere Zuflucht ebenso wie neue Hoffnung und eine Perspektive. Der Sitz der Zentrale befindet sich in der gleichnamigen und zur Gemeinde Sickte gehörenden Ortschaft Neuerkerode. Mit 2.400 Beschäftigten an mehreren Standorten ist die Stiftung der größte Arbeitgeber des Landkreises, einer mit einem guten Leumund dazu. Die ESN präsentiert sich heute als ein modernes Sozialunternehmen christlicher Prägung. Unter ihrem Dach vereinigt sie acht Gesellschaften in vier Arbeitsfeldern. Seit Januar diesen Jahres besteht darüber hinaus eine enge Kooperation mit der Evangelisch-lutherischen Diakonissenanstalt Marienstift Braunschweig.

Ausbildungsstart in Neuerkerode (Foto: ESN)

Ausbildungsstart für die neuen Heilerziehungspfleger in Neuerkerode (Foto: ESN)

Ausbildungsstart in Neuerkerode (Foto: ESN)

Ausbildungsstart für die neuen Heilerziehungspfleger in Neuerkerode (Foto: ESN)

Gemeinsam stellen die beiden Stiftungen ein modernes Versorgungsnetzwerk für die Region Südostniedersachsen bereit. Mit stationären, teilstationären und ambulanten Angeboten kümmert man sich in den Bereichen Eingliederungshilfe, Seniorenhilfe, Gesundheit und Prävention sowie Berufliche Qualifizierung und Beschäftigung um mehr als 5.000 Jugendliche, Familien, Senioren und Menschen mit Behinderung. Das Dorf Neuerkerode beherbergt etwa 840 Bürger. Die Neuerkeröder Wohnen und Betreuen GmbH ist die größte Gesellschaft der Stiftung. Ganz bewusst wird hier nicht von Behinderten gesprochen. Das macht den tiefen Respekt deutlich, mit dem alle Mitarbeiter den ihnen anvertrauten Menschen gegenüber treten.

Tatsächlich ist auffällig, wie fröhlich ich auf meinem Weg zum Gespräch mit Personalvorstand Jessica Gümmer-Postall immer wieder von Bewohnern begrüßt werde. Gewiss ist Mühsal und auch manches Leid nicht zu übersehen. Gleichwohl ist die Atmosphäre herzlich und strahlt aus vielen Gesichtern die Zufriedenheit eines glücklichen Lebens. Paula Barkeit, Heilerziehungspflegerin im zweiten Ausbildungsjahr, prüfte vor ihrer Bewerbung einen Tag lang, ob sie den Anforderungen in einem solchen Umfeld gewachsen sein könnte. Andere nutzen dazu den Bundesfreiwilligendienst oder ein Freiwilliges Soziales Jahr. Danach war sich die junge Frau aus Wernigerode sicher, gefunden zu haben, was sie suchte. Schließlich wollte sie schon immer mit Menschen arbeiten, hautnah und intensiv.

Offenheit für die Vielfalt des Lebens

Neuerkerode aus der Luft (Foto: ESN)

Neuerkerode aus der Luft (Foto: ESN)

Die vage Vorstellung von damals ist ihr heute Gewissheit. „Die Menschen hier haben mich gelehrt, wie vielfältig das Leben ist und wie viel Freude gerade auch die kleinen Dinge des Alltags bereiten können“, erzählt Paula Barkeit freimütig über ihre Erfahrungen. „Ich muss nicht mehr alles bis zur vierten Stelle hinter dem Komma zerdenken“, lacht sie. Viele Dinge könne sie heute situativ auf sich zukommen lassen. Ich begreife, dass das Verhältnis von Bewohnern und Beschäftigten in Neuerkerode das eines gegenseitigen Gebens und Nehmens ist. Vermutlich nicht immer störungsfrei, auch nicht immer ohne Enttäuschungen, doch in der Mehrzahl der Fälle mit einem guten Ende – für beide Beteiligte. Die meisten Bürger Neuerkerodes arbeiten in den Werkstätten beziehungsweise sind in der Tagesförderung beschäftigt. Die Qualifizierungsgesellschaft gliedert sich in sogenannte Produktivbereiche. Da gibt es das „Möbelkontor“, das „Naturwerk“ zur Pflege von Parks und Naturschutzflächen, eine Tischlerei, eine Malerwerkstatt und die Gastronomie an der Fachhochschule Ostfalia sowie an Wolfenbütteler und Braunschweiger Schulen und Kindertagesstätten.

Gleich wo und wie, Ziel ist es, jedem Bewohner ein Leben in größtmöglicher Selbstbestimmung zu ermöglichen. Diesem am christlichen Menschenbild ausgerichteten Leitmotiv fühlt sich die Stiftung in allen Arbeitsfeldern verpflichtet. Weshalb Jessica Gümmer-Postall auch von allen Mitarbeitern das Bekenntnis zu einer christlichen Kirche erwartet. Auszubildenden gibt sie bis zur Abschlussprüfung Zeit zur Entscheidung. „Die Gemeinschaft unserer Bewohner und Mitarbeiter praktizieren zahlreiche religiöse Rituale“, erklärt die Personalchefin. „Wir erwarten deshalb von unseren Beschäftigten, dass sie diese Werte teilen.“ Tatsächlich hält sich der Anspruch auf ein selbst bestimmtes Leben durch bis in die Gestaltung des Alltags. Eigener Wohnraum für die individuelle Entwicklung jedes Bewohners ist Standard in Neuerkerode. Der Ort mit eigenen kommunalpolitischen Verwaltungsstrukturen ist ein Dorf, keine Anstalt. Darauf sind Bürger wie Mitarbeiter stolz.

Beste Ausbildungsqualität

Steffen Kraus, angehender Kaufmann im Gesundheitswesen (Foto: ESN)

Steffen Kraus, angehender Kaufmann im Gesundheitswesen (Foto: ESN)

Weder Mauern noch Schranken am Eingang begrenzen die Freiheit derer, die hier leben und arbeiten. Wird aber Hilfe gebraucht, sind die Bezugsbetreuer jederzeit in erreichbarer Nähe. Der Großteil der Mitarbeiter ist wie Paula Barkeit im medizinischen und sozialpflegerischen Bereich tätig. Die Verwaltung, in der Katharina Bienert aus Salzgitter nach einer Ausbildung zur Kauffrau im Gesundheitswesen arbeitet, besitzt hingegen schlanke Strukturen. Aus Raummangel ist ihre Abteilung derzeit in den Braunschweiger Stadtteil Riddagshausen ausgelagert. Auch Katharina Bienert verweist auf die Herzlichkeit, mit der sie aufgenommen wurde, und auf die überdurchschnittlich hohe Ausbildungsqualität. Ihr Bleiben nach der Abschlussprüfung begründet sie mit dem angenehmen Arbeitsklima, aber auch den guten beruflichen Entwicklungsmöglichkeiten. Demnächst wird sie ihre von der Stiftung geförderte Weiterbildung zur Finanzbuchhalterin beenden. „Zahlen liegen mir“, freut sie sich schon auf neue Herausforderungen. Und weiß doch, es geht nicht nur um kaufmännische Plausibilität und Gewinn oder Verlust. Vielmehr stehen hinter ihren Buchhaltungskonten stets Menschen und Schicksale.

Auch Tony Schlimmermann hat mit den Bürgern von Neuerkerode täglichen Kontakt. Er macht in den Wirtschaftsbetrieben eine Ausbildung zum Koch. „Die unterscheidet sich nicht von einer Ausbildung im Fünf-Sterne-Hotel“, erklärt er. „Koch bleibt Koch.“ Mit der einzigen Ausnahme, in der Kantine von Neuerkerode müssen jeden Tag 1.200 Essen vorgeplant werden. Die Ausbildungsqualität ist auch in den anderen handwerklich-technischen Berufen, die man in Neuerkerode erlernen kann, groß. An die anderen Verhaltensmuster und den Umgang mit den Bürgern dieses Ortes hat sich Tony schnell gewöhnt. „Nähe, Konsequenz und Humor je nach Situation souverän handhaben zu können, lernt man schnell“, sind seine Erfahrungen. Was man freilich nicht erlernen kann, ist die Achtung vor Menschen und deren Anderssein. Das aber mussten weder er noch Paula Barkeit oder Katharina Bienert lange reflektieren. Es stand für alle drei außerhalb jeder Diskussion. Der Entschluss Tony Schlimmermanns, nach der Gesellenprüfung in einen anderen Betrieb wechseln zu wollen, am liebsten auf ein Kreuzfahrtschiff, liegt allein in seinem Fernweh begründet. „Ich will etwas von der Welt sehen“, begründet er. Und wer weiß, vielleicht kommt er ja eines Tages zurück.

Ganzheitlich lernen und arbeiten

Unterrichtssituation in der Fachschule für Heilerziehungspflegeschüler lernen gemeinsam – (v.l.n.r.) Lisa Fischer, Pia Niermann, Marcel Jung, Rebecca Ohm (Foto: ESN)

Unterrichtssituation in der Fachschule für Heilerziehungspflegeschüler lernen gemeinsam – (v.l.n.r.) Lisa Fischer, Pia Niermann, Marcel Jung, Rebecca Ohm (Foto: ESN)

In manchem aber unterscheidet sich eine Beschäftigung in der Stiftung dann doch von der bei anderen Arbeitgebern. „Vieles lernt man in Neuerekrode im Vorbeigehen“, formuliert es die angehende Heilerziehungspflegerin Paula Barkeit. Und meint damit ein Doppeltes. „Wie in jedem Dorf, ergeben sich hier viele spontane Begegnungen“, erzählt sie. „In denen man als Heilerziehungspfleger eine Menge lernen kann.“ Die Bürger aber machten in aller Regel keinen Unterschied zwischen Arbeitszeit, Pausen und der Zeit nach Feierabend. Besonders intensiv erleben das die Heilerziehungspflegeazubis, die im Wohnheim der Fachschule leben. Aber auch in den Gesellschaften, in denen der Rahmen von Arbeitszeit und Freizeit trennschärfer geregelt werden kann, wie etwa in der Altenpflege oder den Gesundheitsdiensten, bleibt doch die emotionale Beteiligung der Mitarbeiter hoch. Zwar befähigt sie die Ausbildung, mit solchen Belastungen professionell umgehen zu können. Auch bietet die Stiftung dafür Supervision an und analysiert alle Arbeitsplätze regelmäßig auf deren psychische Gefährdungspotentiale. Dennoch bleibt die Arbeit hier eine stete Herausforderung.

Umso mehr sprechen die niedrige Zahl an Ausbildungsabbrechern ebenso wie die geringe Personalfluktuation für die hohe Identifikation der Mitarbeiter mit ihren Aufgaben und den ihnen anvertrauten Menschen. Das ist für Sozialunternehmen keineswegs typisch und ohne Zweifel auch ein Verdienst von Personalvorstand Jessica Gümmer-Postall. „Mit unseren flachen Hierarchien haben wir nur begrenzte Möglichkeiten für einen vertikalen Karriereaufstieg“, beschreibt die Personalleiterin. „Einen Wechsel in andere Tätigkeitsbereiche aber unterstützen wir mit großem Einsatz.“ So wird Mitarbeitern mit entsprechenden Plänen zur Entscheidungsfindung zunächst eine Hospitation im neuen Arbeitsbereich gewährt und anschließend mit ihnen zusammen ein individuell angepasstes Einarbeitungscurriculum erstellt. Es gibt sogar Mitarbeiter mit zwei oder drei Teilzeitverträgen in unterschiedlichen Gesellschaften. „Das bewahrt manchen vor einseitigen Belastungen und kann einem eventuellen Burnout vorbeugen“, unterstreicht die Personalverantwortliche die Flexibilität im Umgang mit Mitarbeiterwünschen.

Persönlichkeit gefragt

Personalvorstand Jessica Gümmer-Postall (Foto: ESN)

Personalvorstand Jessica Gümmer-Postall (Foto: ESN)

Die Palette an Ausbildungsmöglichkeiten in der Evangelischen Stiftung Neuerkerode ist breit gespannt. Sie reicht vom Altenpfleger, über den Anlagenmechaniker für Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik, den Koch sowie den Fachpraktiker Küche (Beikoch), den Gärtner für Zierpflanzenbau, den Gesundheits- und Krankenpfleger, den Kaufmann für Büromanagement und den Kaufmann im Gesundheitswesen bis hin zum Heilerziehungspfleger. Für die drei schulischen Ausbildungsberufe Altenpfleger, Gesundheits- und Krankenpfleger sowie Heilerziehungspfleger unterhalten die Stiftung in Neuerkerode und das Marienstift Braunschweig eigene Berufsfachschulen. Wie für die Gesundheits- und Krankenpfleger sieht der Gesetzgeber lediglich noch für die Altenpfleger eine tarifliche Ausbildungsvergütung vor. Heilerziehungspflegeauszubildende sind indessen auf BAföG-Förderung angewiesen, auf das die meisten wegen des anrechenbaren elterlichen Einkommens keinen Anspruch haben. Die Stiftung Neuerkerode zahlt deshalb eine freiwillige Aufwandsentschädigung.

Vor dem Ausbildungsvertrag stehen allerdings auch bei den Gesellschaften der Evangelischen Stiftung Neuerkerode die Bewerbung und das Auswahlverfahren. Zeugnisnoten spielen eine Rolle, sind aber nicht alles. „Am Ende jeder Ausbildung steht schließlich die Abschlussprüfung“, begründet Personalchefin Gümmer-Postall, „und die gilt es zu bestehen.“ In einem zweiten Schritt werden die für den gewünschten Beruf spezifischen Eignungen unter die Lupe genommen. Die sind für den Anlagenmechaniker andere als für den Gesundheits- und Krankenpfleger. Entscheidend aber ist dann die Person des Bewerbers. Bringt er die erforderliche Kommunikationsfähigkeit und –bereitschaft mit? Verfügt er über das notwendige Einfühlungsvermögen ebenso wie den Mut, in bestimmten Situationen Entscheidungen auch ohne die Möglichkeit zur Rückversicherung mit Kollegen oder Vorgesetzten treffen zu wollen? Kann er mit Themen wie Krankheit, Leid und Tod angemessen umgehen? Kann er eigenes Handeln selbstkritisch reflektieren? Warum strebt er eine Ausbildung in der Stiftung an?

Gemeinsam für die Schwachen der Gesellschaft

(v.l.n.r.) Katharina Bienert, Tony Schlimmermann und Paula Barkeit (Foto: hmb)

(v.l.n.r.) Katharina Bienert, Tony Schlimmermann und Paula Barkeit (Foto: hmb)

Jedem Bewerber sollte klar sein, dass eine Tätigkeit in einem sozialen Unternehmen wie der Evangelischen Stiftung Neuerkerode etwas Besonderes ist. Schließlich geht es hier immer um den ganzen Menschen! Hier zu arbeiten, bedarf es deshalb einer bewussten Lebenseinstellung. Es gibt vielfältige Freizeitaktivitäten, vom Sportclub über die Erwachsenenbildung und das Künstleratelier „Villa Luise“ bis hin zur Gastronomie „Biermanski’s“ oder der Kontakt- und Partnervermittlung „Schatzkiste“.  „Sich daran zu beteiligen“, weist Paula Barkeit auf einen wichtigen Punkt, „sollte einem Freude machen und nicht zur Last werden.“ Natürlich müssen die Beschäftigten wie in jedem anderen Unternehmen auch ihr jeweiliges berufliches Handwerkszeug sicher beherrschen. Sie müssen freilich auch über den Tellerrand ihrer Profession hinausschauen. Die Heilerziehungspfleger müssen sich mit den Gesundheitsdiensten und den Verantwortlichen in den Werkstätten austauschen, wie umgekehrt Gärtner und Köche mit den Betreuern. Eins greift ins Andere. Zwar unterliegen die Mitarbeiter auch in Neuerkerode den Zwängen von Ökonomie und Effizienz. „Aber“, beschreibt Personalvorstand Jessica Gümmer-Postall den besonderen Geist der Stiftung, „in Neuerkerode ziehen wir alle an einem Strang.“

 


Unternehmenssteckbrief
(Stand: 01.10.2015)

Firmengründung: 1868.
Sitz der Unternehmenszentrale: Kastanienweg 3, 38173 Sickte-Neuerkerode.
Gesellschaften: Theresienhof GmbH (Altenhilfe), Haus der helfenden Hände gGmbH (Altenhilfe), Neuerkeröder Wohnen und Betreuen GmbH (Wohnen und Betreuen), Neuerkeröder Werkstätten GmbH (Arbeiten), Neuerkeröder Qualifizierungsbetriebe GmbH (Arbeiten), Neuerkeröder Wirtschaftsbetriebe GmbH (Arbeiten), Lukas-Werk Gesundheitsdienste GmbH (Gesundheit), Krankenhaus Marienstift gGmbH, Bethanien gGmbH.
Mitarbeiter: 2.400 (alle Gesellschaften).
Umsatz: keine Angaben
Ausbildungsmöglichkeiten:

  • Altenpfleger/-in
  • Anlagenmechaniker/-in für Sanitär, Heizungs- und Klimatechnik
  • Fachkraft Küche (Beikoch)
  • Gärtner/-in für Zierpflanzenbau
  • Gesundheits- und Krankenpfleger/-in
  • Heilerziehungspfleger/-in
  • Kaufmann/-frau für Büromanagement
  • Kaufmann/-frau im Gesundheitswesen
  • Koch/Köchin

Duales Studium: nein.
Bewerbungen: bis zum 31.März an Evangelische Stiftung Neuerkerode, Klostergang 66, 38104 Braunschweig, personalabteilung@neuerkerode.de
Schülerpraktika: ja. Anfragen an Personalmanagement, Marlen Meyerhöfer, Tel.: 05305 – 201289 oder 05305 – 201708
Freiwilligendienste: Freiwilliges Soziales Jahr (FSJ), Freiwilliges Ökologisches Jahr (FÖJ), Bundesfreiwilligendienst (BFD).
Kontaktmöglichkeiten: Marlen Meyerhöfer, Tel.: 05305 – 201289 oder 05305 – 201708
Internet: www.neuerkerode.de/jobs-karriere

 

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