Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) – Lilienthals moderne Erben

Von Hans-Martin Barthold | 15. November 2015

Test-Dummies in einem A 32 (Foto: DLR)

Test-Dummies in einem A 320 (Foto: DLR)

Sechs Monate lang war Alexander Gerst im letzten Jahr als Bordingenieur auf der Internationalen Raumstation ISS tätig. Vier Jahre zuvor hatte die Europäische Weltraumorganisation ESA den aus Künzelsau nahe Heilbronn stammenden Geophysiker unter 8.400 Bewerbern ausgewählt. Heute kennt nahezu jedes Schulkind den jüngsten deutschen Astronauten. Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR), das viele der wissenschaftlichen Experimente von Alexander Gerst in der ISS erst möglich gemacht hat, ist dagegen weniger bekannt. Dabei ist es der deutsche Hotspot für die Luft und Raumfahrt. Aber nicht nur. Denn auch für die straßen- und schienengebundene Mobilität, Verkehrstechnik, -logistik und –management ist das DLR wichtiges Kompetenzzentrum. In allen Bereichen übrigens mit internationalem Renommee! Seine ca. 8.000 Mitarbeiter verteilen sich auf 33 Institute an 16 Standorten bundesweit.

Davon ist Braunschweig einer der größten und, was die Bereiche Luftfahrt sowie Schienenverkehr anbelangt, auch der wichtigste. In den Instituten für Flugführung, für Flughafenwesen und Luftverkehr, für Flugsystemtechnik, für Verkehrssystemtechnik, für Aerodynamik und Strömungstechnik sowie für Faserverbundleichtbau und Adaptronik arbeiten und forschen 1.100 hoch qualifizierte Mitarbeiter, nahezu drei Viertel Ingenieure, Informatiker und Naturwissenschaftler, schließlich auch einige Piloten. Immerhin sind acht der zwölf Forschungsflugzeuge des DLR auf dem benachbarten Braunschweiger Flughafen stationiert,  darunter das Flaggschiff, der Airbus A 320 ATRA. Ein wichtiger Teil des Standortes Braunschweig ist das Systemhaus Technik. Dessen Spezialisten konstruieren, berechnen und fertigen die Versuchsausrüstungen für die Experimentaltechnik in den Versuchsflugzeugen ebenso wie in den Windkanälen. Doch dazu später mehr.

Luftverkehr ganzheitlich denken

Das Forschungsflugzeug Dassault Falcon 20E kann auch durch vulkanische Aschewolken fliegen (Foto: DLR)

Das Forschungsflugzeug Dassault Falcon 20E kann auch durch vulkanische Aschewolken fliegen (Foto: DLR)

Zwar betreibt das DLR in Braunschweig auch Grundlagenforschung. In der Mehrzahl aber besitzen die Projekte eine stark anwendungsorientierte Ausrichtung. „Tatsächlich haben wir einen sehr praktischen Auftrag“, bestätigt Jörn Pusch als stellvertretender Standortleiter. Es gehe darum, den Luftverkehr effizienter, umweltfreundlicher und nachhaltiger zu gestalten. Konkret heißt das: die Kosten des Luftverkehrs zu reduzieren, die Zahl der Unfälle zu senken, dazu den Schadstoffausstoß genauso wie den Fluglärm zu vermindern – alles bei einer Steigerung des Flugverkehrsaufkommens. Da ahnt auch der flugtechnische Laie, diese Materie ist hoch komplex. Denn jedes Teilziel steht mit den jeweils anderen in vielschichtigen Verbindungen. Freilich bietet das DLR auch exzellente Bedingungen, besitzt es doch mit den oben genannten Instituten die Fähigkeit, das Luftfahrtsystem aus den unterschiedlichsten Perspektiven sowie in all seinen Vernetzungen betrachten zu können.

Das bezieht sowohl die land- und luftseitigen Operationen auf den Flughäfen, die Flugführungsaktivitäten als auch die Luftfahrzeuge selbst mit ein. Wie dabei ein Rädchen ins andere greift, gibt Sebastian Schier, Informatiker und wissenschaftlicher Mitarbeiter in der zentralen Luftverkehrssimulationsanlage ein praktisches Beispiel. „Die Frequenz des zivilen Luftverkehrs ohne zusätzliche neue Landebahnen und bei unveränderten Sicherheitsstandards zu erhöhen“, erklärt der Informatiker, „gelingt nur, wenn wir mehrdimensionale Lösungen finden.“ Es reiche nicht, nur die Flugführung zu optimieren, sondern es müssten eventuell auch die Aerodynamik der Flugzeuge verbessert sowie die Triebwerke konstruktiv überarbeitet werden. Gleichzeitig seien die technische und logistische Infrastruktur der Flughäfen den erhöhten Anforderungen anzupassen.

Selbstgesteuert ergebnisorientiert arbeiten

Sebastian Schier in der Luftverkehrssimulationsanlage (Foto: DLR)

Sebastian Schier in der Luftverkehrssimulationsanlage (Foto: DLR)

Unterscheidet sich seine Tätigkeit im DLR von der bei Unternehmen wie etwa Airbus oder EADS, will ich von Sebastian Schier wissen, und vor allem wie? Was prägt die Jobs im DLR? „In einem Forschungsinstitut wie unserem erfolgt die Zieldefinition permanent über den gesamten Projektverlauf und ist kein punktuelles Ereignis nur an dessen Beginn“, beschreibt Schier als Erstes. Deshalb auch gäbe es wenig normierte Arbeitsprozesse und –abläufe, also kein Arbeiten nach Schema F. „Das verlangt jedem einzelnen Mitarbeiter die Fähigkeit ab, sich selbst gut zu organisieren, aber auch auf höchstem fachlichen Niveau interdisziplinär mit Kollegen anderer Fachrichtungen kommunizieren zu können“, weist er auf die große persönliche Verantwortung. Kommerziellen Aspekten käme indessen eine geringere Bedeutung zu. „So machen es beispielsweise die Wissenszugewinne in den Projekten erforderlich, die Software des Simulators fast im Wochenrhythmus anzupassen“, beschreibt Schier die Situation. Und man sieht ihm die Freude an, damit wieder neue Erkenntnisse zu ermöglichen.

Sebastian Schier kommt aus dem DLR-Nachwuchsleistungszentrum, um ein Bild aus dem Sport zu bemühen. Im Anschluss an das Abitur begann der Braunschweiger seine Karriere über ein duales Studium Informationstechnik, das ihm nach drei Jahren den Bachelor bescherte. Vom ersten Tag seiner praktischen Ausbildung an war er Teil von Projektteams. „Ich hätte mir nichts Interessanteres als die tägliche Zusammenarbeit mit Wissenschaftlern und Ingenieuren wünschen können“, blickt Schier zurück. Nebenbei erwies sich diese Konstellation als beste Motivation für die studientheoretischen Ausbildungsabschnitte. Dafür wechselte er alle drei Monate nach Mannheim an die Duale Hochschule Baden-Württemberg (DHBW). Mit dem Bachelor wollte sich Schier indessen noch nicht zufrieden geben. Und auch Jörn Pusch sah es gerne, als er sich für die Weiterführung des Studiums bis zum Master an der TU Braunschweig entschloss. „An die anders geartete Vermittlung der mathematischen Inhalte dort musste ich mich erst gewöhnen“, sagt Schier, „was das zielorientierte Arbeiten anlangt, war ich meinen Kommilitonen allerdings weit voraus.“

Forschung schließt Routine aus

Niedergeschwindigkeitswindkanal (Foto: DLR)

Niedergeschwindigkeitswindkanal (Foto: DLR)

Den Kontakt zum DLR ließ er während dieser Zeit nie abreißen. Es bedeutete für ihn fachliches Energiezentrum und zwischenmenschliche Wohlfühloase in einem. Mit Hendrik Lehmkuhl begegne ich einem jungen Mann, der noch mitten im dualen Studium steht und vor kurzem das erste Studienjahr erfolgreich abgeschlossen hat. „Genau diese Verbindung von Praxis und Theorie habe ich gesucht“, berichtet er. Und warum das DLR? „Hier arbeitet man mit modernster Technik an der Zukunft“, lautet seine Begründung, „und menschlich fühle ich mich richtig wohl.“ Schon im Vorstellungsgespräch habe er das Gefühl gewonnen, „die sind echt neugierig auf dich, die freuen sich auf dich.“ Seine Fachrichtung ist die Luft- und Raumfahrtelektronik. Für die Studiensemester fährt er zwar ebenfalls zur DHBW ins Ländle, freilich nach Friedrichshafen statt nach Mannheim. Ob er wie Sebastian Schier ein Masterstudium anschließen wird, darüber hat er noch nicht entschieden. Klar ist immerhin, auch mit dem Bachelor gibt es interessante Karriereperspektiven, dann allerdings weniger in planenden, strategischen Tätigkeiten als vielmehr im technischen Support.

Was für die Wissenschaftler gilt, trifft in ähnlicher Weise auf die Facharbeiter und Auszubildenden vom Systemhaus Technik zu. Immerhin arbeiten sie den Forschern zu und müssen sich deren Zielen wie Arbeitsabläufen anpassen. Das Systemhaus in Braunschweig bietet Ausbildungsplätze als Feinwerkmechaniker sowie als Verfahrensmechaniker für Kunststoff- und Kautschuktechnik an. „Ebenso wenig wie es für die Ingenieure in den Instituten keine immer wiederkehrenden Routinen gibt,  gibt es bei uns als deren technischer Serviceeinheit keine Serienproduktion“, begründet Diplom-Ingenieur und Ausbildungsleiter Detlef Müller. Alles, was im Systemhaus Technik hergestellt wird, in der Regel Teile oder Systemkomponenten für diverse Versuchsvorrichtungen, sind Unikate. Manche Versuche machen auch technische Eingriffe direkt am Flugzeug erforderlich. Dafür benötigen Feinwerkmechaniker wie Rene Meyer nicht allein fachliche Kompetenz, handwerkliches Geschick, umfangreiches technisches Verständnis und akribische Genauigkeit. Sie müssen dafür nach der Ausbildung noch zahlreiche sogenannte Berechtigungen erwerben.

Ausbildung und Studium vom Feinsten

Rene Meyer (li.) und Ausbildungsleiter Detlef Müller/2. von rechts (Foto: hmb)

Rene Meyer (li.) und Ausbildungsleiter Detlef Müller/2. von rechts (Foto: hmb)

Zusammengefasst heißt das, die Ausbildungsqualität im DLR ist überdurchschnittlich gut. Schließlich wird beim DLR nicht bloß auf bestimmte eng geführte Einsatzbereiche hin ausgebildet, wie sonst in Unternehmen wegen deren Spezialisierung auf bestimmte Produkte oft üblich. Hier wird die volle Bandbreite fachlicher Kompetenzen vermittelt. „Auch wenn wir am Ende wegen fehlender Planstellen vielleicht nicht alle Auszubildenden übernehmen können“, ist Ausbildungsleiter Müller stolz, „nimmt sie deshalb jeder andere Betrieb mit Handkuss.“ Rene Meyer, Abiturient vom Braunschweiger Wilhelm-Gymnasium hört das gerne. Der angehende Feinwerkmechaniker schätzt die fachlichen Herausforderungen, auch wenn sie ihm manches Mal einen großen Lerneinsatz abfordern. „Vielleicht“, sagt er, „hänge ich nach der Ausbildung noch ein Maschinenbaustudium dran. Denn Technik, das weiß ich jetzt, ist genau mein Ding.“

Eine Forschungseinrichtung wie das DLR, das in der Rechtsform eines Vereins geführt wird, lebt zuvörderst vom ingenieurtechnischen und naturwissenschaftlichen Knowhow seiner Mitarbeiter. Diese Erkenntnis ist weder neu noch spektakulär. Doch macht sie deutlich, in solch einem Umfeld kommt der Gewinnung der Nachwuchskräfte höchste Bedeutung zu. Schließlich muss auch das DLR wie jedes Wirtschaftsunternehmen seine Daseinsberechtigung unter Beweis stellen. Nur ist die Währung hier nicht die Höhe des Gewinns, sondern die Zahl und Qualität in der luftfahrttechnischen Praxis nutzbarer Forschungsergebnisse. Gelingt das nicht überzeugend genug, könnte das die nächsten Budgetverhandlungen erschweren. Die Zuständigkeiten für Auswahl und Betreuung des Nachwuchses sind in Braunschweig auf mehrere Schultern verteilt.

Potential wichtiger als antrainiertes Wissen

Umbauten am Forschungsflugzeug HALO (Foto: DLR)

Umbauten am Forschungsflugzeug HALO (Foto: DLR)

So ist Detlef Müller für die gewerblichen Ausbildungsberufe zuständig, Martina Fromm trägt Verantwortung für die dualen Studenten der Informationstechnik, Jörn Pusch kümmert sich um die dualen Studenten der Luft- und Raumfahrtelektronik sowie um die kaufmännischen Ausbildungsberufe. Ihre Ansprüche an die Bewerber leiten sich von den späteren Einsatzfeldern ab. Sie sind deshalb hoch, aber durchaus erfüllbar. „Was wir in jedem Fall und unabhängig vom konkreten Berufswunsch suchen, ist Entwicklungspotential, Interesse an luftfahrtspezifischen Fragestellungen, Motivation und Leidenschaft“, beschreibt Martina Fromm die wichtigsten Auswahlkriterien. Selbstverständlich sollte, wer seine berufliche Zukunft im Umfeld der Luft- und Raumfahrt sieht, gute Noten in Mathematik und den Naturwissenschaften, allen voran der Physik mitbringen. Detlef Müller schaut auch auf handwerkliches Geschick und unterzieht seine Bewerber den ebenso bekannten wie gefürchteten Drahtbiegetests.

Doch weder für den Facharbeiternachwuchs und schon gar nicht bei den Interessenten um einen dualen Studienplatz werden Bewerber mit nur eindimensionalem Tunnelblick akzeptiert. „In der Forschung muss man neugierig auf alles in der Welt sein“, ist Jörg Pusch überzeugt. „Und darf kein Einzelkämpfer sein“, ergänzt Martina Fromm. Die Erklärung für den Blick auf das Sozialverhalten ist mithin so einfach wie einleuchtend. Nicht nur gibt es eine enge Zusammenarbeit zwischen den einzelnen hauseigenen Instituten, sondern auch gemeinsame Projekte mit Luftfahrtunternehmen wie Airbus, wie EADS und wie der ESA. Nach einer ersten Vorauswahl anhand der schriftlichen Bewerbungsunterlagen, werden die Kandidaten zu einem der üblichen Testverfahren eingeladen. Zum Schluss entscheidet das Gespräch. Auch wenn die Zahl der Bewerber zwischen den einzelnen Berufen schwankt, hat das DLR bislang keine Einstellungsprobleme.

Vielfältige Informationsmöglichkeiten

Rene Meyer hört genau zu (Foto: hmb)

Rene Meyer hört genau zu (Foto: hmb)

Die Anziehungskraft des DLR bemisst sich jedoch nicht allein in der Zahl der Bewerber, sondern auch in deren Qualität. „Unsere Bewerber sind inzwischen bestens über uns als Arbeitgeber, unser Arbeitsfeld und ihren Wunschberuf informiert“, stellt Martina Fromm fest. Davon können andere Ausbildungsbetriebe nur träumen. Im Umkehrschluss heißt das freilich auch, schlecht oder gar uninformierte Bewerber haben allenfalls geringe Chancen auf ein Vertragsangebot vom DLR, wenn überhaupt. So weit braucht es jedoch kein Bewerber kommen zu lassen. Schließlich bieten die Braunschweiger Luftfahrtforscher sowohl für Schüler wie Studenten Praktika während der Ferienzeit, für Schüler auch als Schulpraktikum, mit Schwerpunkten im ausführenden Bereich an. Wer davon keinen Gebrauch macht, hat selbst schuld. Darüber hinaus bietet das DLR Braunschweig bei gemeinsam interessierenden Themen Mentoren zur Betreuung von Studien-, Bachelor- und Masterarbeiten an. Einer eventuell anschließenden Bewerbung dürfte das, erfolgreiche Zusammenarbeit vorausgesetzt, durchaus förderlich sein.

Damit freilich nicht genug. Schulen und Lehrer können für Schüler schon ab den 5. Klassen das „DLR_Scholl_Lab“ für einen Tag oder auch längerfristige Schul-Arbeitsgemeinschaften buchen. Studenten bietet das DLR am Standort Lampoldshausen eine zehntägige „DLR_Summer_School Raumfahrtbetriebe“ an. Daneben gibt es das Angebot des deutsch-schwedischen Studentenprogramms REXUS/BEXUS, auf Raketen und Ballonen eigenständig wissenschaftliche Experimente zu fliegen. Am Standort Oberpfaffenhofen können Flugpraktika absolviert werden. Promovenden stehen im Rahmen des „DLR_Graduate_Program“ auf drei Jahre befristete Förderstellen offen. Berufsanfänger mit Hochschulabschluss beginnen stets direkt in den Projektteams. Wen es ins Ausland zieht, der kann sich nach Masterabschluss oder Promotion um ein Stipendium für die „German Trainee Programme“ bei der ESA bewerben und damit an einem der ESA-Standorte in Frankreich, Italien, Spanien oder den Niederlanden arbeiten. Für die Beschäftigten in der Luftfahrt galt eben schon immer, was Reinhard Mey in jungen Jahren in einem seiner Lieder behauptete: „Über den Wolken muss die Freiheit wohl grenzenlos sein.“ Ich habe den Eindruck, nichts scheint schöner, als daran teilzuhaben.

 


Unternehmenssteckbrief
(Stand: 01.09.2015)

Firmengründung: 1969 durch den Zusammenschluss von Aerodynamischer Versuchsanstalt, der Deutschen Versuchsanstalt für Luftfahrt (DVL – 1912) sowie der Deutschen Forschungsanstalt für Luftfahrt (DFL – Braunschweig 1936)  als Deutsche Forschungs- und Versuchsanstalt für Luft- und Raumfahrt (DFVLR) gegründet. Seit der Fusion mit der Deutschen Agentur für Raumfahrtangelegenheiten (DARA) Umbenennung in Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR).
Sitz der Unternehmenszentrale: Linder Höhe, 51147 Köln
Standort Braunschweig: Lilienthalplatz 7, 38106 Braunschweig
Standorte: 16. Dazu kommen Auslandsbüros in Paris, Brüssel, Washington D.C., Tokio und Singapur.
Mitarbeiter: ca. 8.000.
Standort Braunschweig: 1.100.
Ausbildungsmöglichkeiten am Standort Braunschweig:

  • Feinwerkmechaniker/-in, Fachrichtung Allgemeiner Maschinenbau
  • Kaufmann/Kauffrau für Büromanagement
  • Koch/Köchin
  • Verfahrensmechaniker/-in für Kunststoff- und Kautschuktechnik

Duales Studium am Standort Braunschweig:

  • Luft- und Raumfahrtelektronik
  • Informationstechnik

Bewerbungen: über das Job-Portal des DLR www.dlr.de/jobs
Schülerpraktika: ja (Kontakt über das DLR_Scholl-Lab www.dlr.de/schoollab).
Kontaktmöglichkeiten:

Internet: www.dlr.de

 

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