Deutsche Rentenversicherung Braunschweig-Hannover – „Wir arbeiten mit Menschen für Menschen!“

Von Hans-Martin Barthold | 15. Mai 2014

Schlagzeilen produziert sie nur selten. Ihre Arbeit vollzieht sich weitgehend jenseits der grellen Lichtkegel öffentlicher Wahrnehmung. Und doch ist kaum jemandes Anteil an der Bewahrung des sozialen Friedens so groß wie der ihre. Immerhin betreut sie nicht weniger als zwei Millionen Versicherte, das sind immerhin sieben von acht Menschen im Lande, und trägt Verantwortung für die pünktliche Auszahlung von über einer Million Renten. Und das Monat für Monat, Jahr um Jahr – mit höchster Professionalität, ohne spektakuläre Skandale, freilich auch zum Preis einer weithin fehlenden gesellschaftlichen Würdigung. Die Namen ihrer Mitarbeiter und deren Gesichter kennt deshalb kaum einer.

Jobmesse Hannover: Azubis informieren Bewerber (Foto: Deutsche Rentenversicherung Braunschweig Hannover)

Jobmesse Hannover: Azubis informieren Bewerber (Foto: Deutsche Rentenversicherung Braunschweig Hannover)

Dabei hätten sie es verdient. Immerhin ist ihre Arbeit für viele Menschen von ebenso existenzieller Bedeutung wie sie für die Stabilität des regionalen Wirtschaftskreislaufs unverzichtbar ist. Schließlich wandeln sie die Beiträge aus der Region zu Renten vor Ort, die wiederum lokale Kaufkraft sichern. Mit Blick auf die Rente eines Durchschnittsversicherten bei normalem Erwerbsverlauf von rund 1.250 Euro belaufen sich allein die monatlichen Rentenauszahlungen der DRV Braunschweig-Hannover auf knapp 650 Millionen Euro. Das sind keine Peanuts und bedeutet für die über 2.000 Mitarbeiter  in der Verwaltung eine große Verpflichtung.

Oberste Qualitätsansprüche bei hohem Arbeitsaufkommen

Die Beiträge der Versicherten einzuziehen und am nächsten Tag an die Rentenbezieher wieder auszuzahlen, hört man manchmal zwischen dem dritten und vierten Bier die altbekannten Vorurteile, wäre ja nun wirklich kein großes Ding. Das könne eigentlich jeder, im Zweifel sogar der Hausmeister. Der Öffentliche Dienst, zu dem die DRV gehört, reizt zusätzlich zum Widerspruch. Nachgefragt, ob es konkreten Anlass zu so viel Häme gebe und ob denn schon mal einer seine Rente verspätet erhalten oder auf die Überweisung gar vergeblich gewartet habe, müssen die Dampfplauderer indessen kleinlaut passen. Und was sie schon gar nicht wissen, jedes Jahr muss die DRV Braunschweig-Hannover neben 64.000 neuen Rentenanträgen noch 93.000 Anträge auf Rehabilitationsleistungen bearbeiten.

Intensives Kontakttraining für den Umgang mit Kunden (Foto: Deutsche Rentenversicherung Braunschweig Hannover)

Intensives Kontakttraining für den Umgang mit Kunden (Foto: Deutsche Rentenversicherung Braunschweig Hannover)

So ist die Welt der Deutschen Rentenversicherung heute hoch komplex und kompliziert, auch weil die Rentenverläufe der jüngeren Generation sich bereits jetzt sehr viel variantenreicher gestalten als das in der Vergangenheit der Fall war. Das erhöht die Nachfrage nach entsprechenden Beratungsleistungen schon während des Erwerbslebens spürbar und verändert die beruflichen Anforderungen der DRV-Mitarbeiter. So nimmt nahezu jeder dritte Versicherte einmal pro Jahr Kontakt zur seiner Rentenversicherung auf – persönlich, telefonisch oder via Internet. Die Arbeitsplätze für eher wortkarge Sachbearbeiter werden weniger, Einsatzbereiche mit direktem oder doch wenigstens telefonischem Kundenkontakt nehmen zu. „Da brauchen wir Mitarbeiter“, erklärt Pressechef Wolf-Dieter Burde, „die einen Abteilungsleiter genauso gut beraten können wie jemanden aus der Produktion.“ Noch höher sind die kommunikativen Anforderungen im Bereich der medizinischen und beruflichen Rehabilitation, heute Teilhabe am Arbeitsleben genannt.

So hat es ein Rehafachberater immer mit Menschen in einer Ausnahmesituation zu tun. Mit Menschen, die nach einem Unfall oder einer schweren Erkrankung ihren erlernten Beruf nicht mehr ausüben können, die aufgrund einer nur noch eingeschränkten Mobilität fürchten, ins gesellschaftliche Abseits zu geraten, die manchmal einfach zu verzweifeln drohen. Da sind in oft vielen Gesprächen Fragen einer medizinisch zielführenden Behandlung zu klären ebenso wie Fragen einer möglichen beruflichen Neuorientierung. Dazu bedarf es einer engen Abstimmung mit Ärzten, Psychologen, Berufs- und Arbeitsberatern ebenso wie exzellenter Kenntnisse der entsprechenden Fördermöglichkeiten. Und gar nicht selten findet man sich in der Rolle des Seelsorgers.

Anspruchsvolle „Produkte“ erfordern breites Kompetenzprofil

Große Verantwortung tragen darüber hinaus die Mitarbeiter des Betriebsprüfdienstes. Sie überwachen und beraten nicht nur Handwerksbetriebe mit einer Handvoll Mitarbeitern, sondern müssen auch in Großkonzernen mit vielen tausenden Angestellten den Überblick über die Lohnkonten behalten. Schließlich gewinnt die Beratung der Versicherten ein zunehmendes Gewicht. Die DRV unterhält in vielen Städten und Gemeinden entsprechende Beratungsstellen. An all diesen Aufgaben werden bald auch Alexa Hellweg und Yannick Beier mittun. Derzeit befinden sich die beiden allerdings noch in der Ausbildung. Die Barsinghausener Abiturientin studiert in dualer Form „Management Soziale Sicherheit (Schwerpunkt Rentenversicherung)“ und wird in zwei Jahren mit dem Bachelor of Laws abschließen.

Yannick Beier ist Sozialversicherungsfachangestellter im 1. Ausbildungsjahr (Foto: Deutsche Rentenversicherung Braunschweig Hannover)

Yannick Beier ist Sozialversicherungsfachangestellter im 1. Ausbildungsjahr (Foto: Deutsche Rentenversicherung Braunschweig Hannover)

Gerade hat sie das erste Praxissemester in der Laatzener Zentrale begonnen. Einige ihrer Mitstudenten absolvieren diesen Ausbildungsabschnitt in Braunschweig am zweiten Verwaltungssitz der DRV. Yannick Beier kommt aus Neustadt am Rübenberge und hat sich nach einigen Semestern Mathematik und Politikwissenschaften an der Universität Hannover für die Ausbildung zum Sozialversicherungsfachangestellten, ebenfalls mit der Fachrichtung Rentenversicherung, entschieden. Beide sind überzeugt, sowohl mit ihren Berufen als auch der Deutschen Rentenversicherung Braunschweig-Hannover als Arbeitgeber die genau richtige Wahl getroffen zu haben.

Rechtsanwendung bestimmt den Berufsalltag

Das Ziel der Arbeit bei einem Rentenversicherer ist zwar mit der Bereitstellung der finanziellen Lebensgrundlage älterer, erwerbsunfähiger oder verwitweter Menschen sowie von Waisen ein eindeutig soziales. Die Tätigkeit selbst aber wird von kaufmännischen Inhalten dominiert. So gilt es vor allem, die Rentenkonten zu führen, Anträge zu bearbeiten und natürlich immer wieder Bescheide zu erstellen. „Das verlangt uns absolute Genauigkeit, eine gewisse Zahlenlogik und sehr gute Rechtskenntnisse ab“, berichten Alexa Hellweg und Yannick Beier. Die Schwierigkeiten bestünden keineswegs nur in den jeweils ganz individuellen Rentenverläufen der Versicherten, sondern auch in den immer wieder veränderten gesetzlichen Grundlagen.

Tatsächlich werden bei jeder Gesetzesänderung, die zuletzt in immer kürzeren Abständen erfolgten, einschlägige Übergangsregelungen erlassen. Bei jedem einzelnen Antrag ist die Rechtmäßigkeit der Ansprüche in allen Details zu prüfen und anschließend der Leistungsumfang zu berechnen. Das hat es in sich. Schließlich erstreckt sich der Aufbau eines Rentenkontos im Durchschnitt über nicht weniger als vierzig bis fünfundvierzig Jahre. „Entsprechend groß ist die Rentenrechtsgeschichte, die es bei dessen Berechnung zu berücksichtigen gilt“, weist Matthias Kols auf die Unterschiede etwa zur Krankenversicherung oder der Sozialhilfe hin, bei denen in der Regel nur die aktuelle Rechtsgrundlage angewendet werden muss.

Sozialer Auftrag, aber keine Sozialarbeit

Neubau der Deutschen Rentenversicherung Braunschweig-Hannover in Laatzen (Foto: Deutsche Rentenversicherung Braunschweig Hannover)

Neubau der Deutschen Rentenversicherung Braunschweig-Hannover in Laatzen (Foto: Deutsche Rentenversicherung Braunschweig Hannover)

So einfach hätten es die Sachbearbeiter in der DRV Braunschweig-Hannover auch gerne. Doch sie wissen, das bleibt ein frommer Wunsch. Und so begleiten auch Alexa Hellweg wie Yannick Beier vom ersten Tag ihrer Ausbildung an viele Rechtsfächer und immer wieder die Anwendung deren Inhalte. Vor allem das Sozialgesetzbuch VI samt seinen vielfältigen Arbeitsanweisungen avanciert dabei zu ihrem täglichen Gebetbuch und schlägt sich mit entsprechenden Stundenumfängen in den Curricula von Studium und Ausbildung nieder. Meinen beiden Gesprächspartnern kommt diese stringente Rechtsorientierung sehr entgegen.

Freilich nur, weil sie nicht irgendwelchen abstrakten rechtsphilosophischen Grundsatzdiskussionen dient, sondern stets und überall nach einem vorgegebenen Handlungsrahmen anwendungsorientiert auf Menschen  aus Fleisch und Blut ausgerichtet ist. „Genau so etwas habe ich gesucht“, bestätigt Alexa Hellweg, „denn für den Einzelnen hängt viel von der Qualität meiner Arbeit ab.“ Dass die meisten Mitarbeiter der Deutschen Rentenversicherung als einer gesetzesgebundenen Verwaltung insbesondere in der Sachbearbeitung nur sporadisch direkten persönlichen Kontakt mit ihren Kunden haben, empfindet sie nicht als Mangel. „Sonst hätte ich Sozialpädagogik studiert“, erklärt sie mit einem Augenzwinkern.

Sprachmächtige Bewerber gesucht

Zwar arbeitet die DRV Braunschweig-Hannover mit Menschen für Menschen, „aber immer streng anhand des (Akten)Vorgangs“, wie  es der Personalfachmann Kols formuliert. Yannick Beier weist noch auf zwei weitere positive Aspekte der Arbeit bei der DRV, die seine Berufswahl ganz wesentlich mitbestimmt haben. „Wir müssen keine Kundenakquise betreiben. Und als Körperschaft des öffentlichen Rechts arbeiten wir nicht gewinnorientiert, weshalb wir unsere Kunden neutral beraten können.“ Gleichwohl sucht Ausbildungsleiter Kols auch mit Blick auf die wachsende Bedeutung kundenorientierter Information und Beratung sowohl für das Studium wie die Ausbildung sehr kommunikationsfähige Bewerber, wenn auch keine Labertaschen.

Ausbildungsleiter Matthias Kols und seine Stellvertreterin Gudrun Hasse (Foto: Deutsche Rentenversicherung Braunschweig Hannover)

Ausbildungsleiter Matthias Kols und seine Stellvertreterin Gudrun Hasse (Foto: Deutsche Rentenversicherung Braunschweig Hannover)

„Die komplizierte Rechtsmaterie, mit der unsere Mitarbeiter tagtäglich umzugehen haben“, so seine Begründung, „erfordert schließlich neben ausgewiesenen analytischen Kompetenzen ein auf den Punkt fokussiertes präzises Ausdrucksvermögen.“ Das gilt es spätestens in den Gruppengesprächen des Auswahlverfahrens unter Beweis zu stellen. Den Ausbildungsleiter interessiert, wie Bewerber mit anderen Bewerbern umgehen, ob sie Anregungen konstruktiv aufnehmen, ob und wie ihnen sachlich begründbare Kompromisse mit Menschen anderer Meinungen gelingen. Damit ist klar, Bewerber mit Dienst-nach-Vorschrift-Mentalität haben im Laatzener Headquarters der DRV Braunschweig-Hannover keine Chance (mehr) auf einen Ausbildungs- oder Studienvertrag.

Handlungsorientiertes Arbeiten braucht breites Methodenwissen

Die Gründe finden sich in Veränderungen der Arbeitsorganisation. „Auch bei uns sind die Arbeitsprozesse einem ständigen Wandel unterworfen und wie jedes Wirtschaftsunternehmen müssen auch wir aus Kostengründen unsere Personalstruktur ständig optimieren“, begründet Matthias Kols. Wer aber zunehmend öfter neuen Situationen gegenüberstehe, müsse sich gut selbst organisieren, weil man nicht jedes Mal gleich nach dem Vorgesetzten rufen könne. Entscheidend für eine erfolgreiche Bewerbung seien deshalb nicht einzelne Noten. „Die Bewerbung“, sagt Kols, „sollte übergreifend Motivation, Fleiß und eine gewisse Geradlinigkeit erkennen lassen.“

Zusammen mit neun weiteren Kommilitonen verbringt Alexa Hellweg die vier Theoriesemester ihres dualen Studiums in Rheinfeld nahe der Hansestadt Lübeck. Dort befindet sich der Fachbereich Rentenversicherung der Fachhochschule für Verwaltung und Dienstleistung in Schleswig-Holstein. Im angegliederten Bildungszentrum am gleichen Ort besuchen Yannick Beier und die anderen neunzehn Azubis der DRV Braunschweig-Hannover den zu Blockseminaren zusammengefassten Unterricht. Hier treffen Beier wie Hellweg im Übrigen auch auf Auszubildende und Studenten dreier weiterer norddeutscher Rentenversicherer.

Yannick Beier/Gudrun Hasse: Und immer dabei das SBG VI (Foto: Deutsche Rentenversicherung Braunschweig Hannover)

Yannick Beier/Gudrun Hasse: Und immer dabei das SBG VI (Foto: Deutsche Rentenversicherung Braunschweig Hannover)

Vom zwanglosen intensiven fachlichen Austausch profitieren alle – Studenten, Auszubildende und Ausbilder. „Der Zusammenhalt in unserem Ausbildungsjahrgang ist eng und freundschaftlich“, berichtet Yannick Beier. Matthias Kols freut das, erleichtert es ihm die Arbeit doch in hohem Maße. Die Übernahmeperspektiven nach erfolgreich abgeschlossener Ausbildung oder Studium stehen gut. „Denn“, begründet Kols, „wir bilden nach Bedarf aus, die Übernahme ist deswegen keine Spitzenauslese.“ Braucht es an dieser Stelle auch nicht mehr, hat sie doch bereits bei der Auswahl zu Beginn stattgefunden. Der erste berufliche Ansatz erfolgt in aller Regel in einer sachbearbeitenden Tätigkeit.

Familienfreundliches Arbeitsumfeld

Als weitere Karriereschritte könnten sich für duale Studenten die Übernahme einer Teamleiterfunktion, der Wechsel in einen anderen Funktionsbereich oder eine Stabsstelle anschließen. Den Kompetenzaufbau begleitet die DRV Braunschweig-Hannover mit dem Weiterbildungsprogramm „IQ“, heißt „Individuelle Qualifizierung“. „Unser Ziel ist es, jeden einzelnen Mitarbeiter entsprechend seinen Eignungen und Neigungen zu fördern“, weist Personalleiter Kols auf die Philosophie der DRV. Unbestreitbar aber liegen die Kernkompetenzen eines gesetzlichen Rentenversicherers in den Funktionsbereichen Rente, Rehabilitation, der Kundenberatung sowie der Betriebsprüfung.

In einer oder mehreren dieser Abteilungen, gute Leistungen vorausgesetzt, bietet sich Sozialversicherungsfachangestellten nach einigen Jahren die Möglichkeit einer zweijährigen berufsbegleitenden Weiterbildung zum Sozialversicherungsfachwirt. „Diese Weiterbildung“, ist es Matthias Kols wichtig zu betonen, „organisieren wir auf Fachhochschulniveau.“ Damit können die Sozialversicherungsfachangestellten wie Yannick Beier karrieremäßig zu den Bachelor of Laws aufschließen. Darin erklärt sich dann auch der hohe Abiturientenanteil unter den zwanzig Azubis zum Sozialversicherungsfachangestellten. Was die DRV Braunschweig-Hannover sonst noch attraktiv macht? „Mit einer flexiblen Gleitzeit, individuellen Teilzeitarbeitsmodellen und umfangreichen Telearbeitsangeboten sind wir ein absolut familienfreundlicher Arbeitgeber“, weiß Matthias Kols um die Wünsche künftiger Nachwuchskräfte.

 


Unternehmenssteckbrief
(Stand: 01.03.2014 )

Firmengründung: Seit 2005 treten alle Rentenversicherer unter dem gemeinsamen Dach „Deutsche Rentenversicherung“ auf. Die Deutsche Rentenversicherung Braunschweig-Hannover entstand 2005 durch die Fusion der Landesversicherungsanstalt (LVA) Hannover (gegründet 1891) mit der Landesversicherungsanstalt (LVA) Braunschweig (gegründet 1891).
Sitz der Unternehmenszentrale: Lange Weihe 2, 30880 Laatzen.
Niederlassungen: Weiterer Verwaltungssitz in Braunschweig; 16 Beratungszentren; 5 ärztliche Untersuchungsstellen; 34 Sprechtagsorte; 4 Rehabilitationskliniken.
Mitarbeiter: 3.000 (davon ca. 2.000 in der Verwaltung).
Haushaltsvolumen: 9,3 Milliarden Euro.
Ausbildungsmöglichkeiten:

  • Sozialversicherungsfachangestellte(r)/Fachrichtung Rentenversicherung: 20 Ausbildungsplätze/Jahr
  • Kaufmann/Kauffrau für Büromanagement: 2 Ausbildungsplätze/Jahr

Die monatliche Ausbildungsvergütung beträgt in beiden Berufen 793,26 € (1. Ausbildungsjahr).
Duales Studium:

  • Bachelor of Laws „Management Soziale Sicherheit/Schwerpunkt Rentenversicherung“: 10 Studienplätze/Jahr.

Die monatliche Studienvergütung beträgt 1.051,79 €.
Bewerbungen: bis zum 15. Oktober des Vorjahres.
Schülerpraktika: ja.
Hochschulabsolventen: Im Einzelfall Bedarf an Betriebswirten, Juristen, Sozialpädagogen, Psychologen, Informatikern und Ärzten (aktuell hoher Bedarf).
Kontaktmöglichkeiten: Gudrun Hasse, Tel. 0511 – 8291251, Mail: gudrun.hasse@drv-bsh.de.
Internet: http://www.deutsche-rentenversicherung.de/BraunschweigHannover/de/Navigation/0_Home/home_node.html
Informationen zu Ausbildung und Studium: http://www.deutsche-rentenversicherung.de/BraunschweigHannover/de/Navigation/6_Wir_ueber_uns/02_Karriere/01_Ausbildung_Studium/Ausbildung_node.html

 

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