Deutsche Bahn – Alle Räder am Laufen halten

Von Hans-Martin Barthold | 15. Februar 2016

Zwei ICE T Baureihe 411 auf dem Weg nach München (Foto: Deutsche Bahn AG/Jochen Schmidt)

ICE T Baureihe 411 auf dem Weg nach München (Foto: Deutsche Bahn AG/Jochen Schmidt)

Mit im letzten Jahr 3.700 Ausbildungsplätzen in mehr als 50 Ausbildungsberufen und 20 dualen Studiengängen gehört die Deutsche Bahn zu den größten und interessantesten Ausbildern Deutschlands. Die Öffentlichkeit hat davon bisher allerdings nur wenig Notiz genommen. Sie arbeitet sich viel lieber an den negativen Schlagzeilen ab, für die die DB leider schon auch immer mal wieder gut ist. Freilich sind Vorurteile stets ein schlechter Ratgeber, wenn es um die berufliche Zukunftsplanung geht allzumal. Schließlich hindern sie, Veränderungen und Entwicklungen wahrzunehmen. Und da hat die Deutsche Bahn inzwischen eine ganze Menge zu bieten. Das Karriereportal für Schüler, Studierende und Berufserfahrene ist unmittelbar an den Bedürfnissen der Zielgruppe(n) ausgerichtet, übersichtlich strukturiert, informativ, auch mit Smartphone und Tablet zugänglich – in einem Wort: hoch professionell. Da kann sich so manch anderer eine dicke Scheibe abschneiden. Ähnliches gilt für die Personalgewinnung.

Die hat der Vorstand zur Chefsache erklärt und ihr damit allerhöchste Priorität eingeräumt. Das ist in deutschen Unternehmen noch immer viel zu selten Normalität. Top-Arbeitgeber zu werden, ist eines von drei DB-Konzernzielen. Das mag gewiss auch mit dem Wertekanon im Unternehmen zu erklären sein. Vor allem aber entspringt es nüchternem kaufmännischem Kalkül. Immerhin liegt der Altersdurchschnitt der Beschäftigten bei mittlerweile 47 Jahren und verlangt der Wettbewerb den Bahn-Mitarbeitern schon jetzt beruflich die jeweils neuesten Qualifikationen ab. Wichtiger aber noch, man hat in der Berliner Zentrale verstanden: Für wirtschaftlichen Erfolg bedarf es zufriedener Kunden und dafür wiederum benötigt man leistungsbereite Mitarbeiter. Alle Personalaktivitäten wurden deshalb 2012 in einer neu geschaffenen Organisationseinheit als ganzheitliches Talent Acquisition Management zusammengeführt. In ihr werden seitdem die Strategiefindung, das operative Recruiting und das Personalmarketing unter dem Slogan „Kein Job wie jeder andere.“ zusammengeführt.

Vielfältige Ausbildungsangebote

Das Elektronikzentralwerk Elektroniker für Geräte und Systeme bei der Reparatur einer Klimaanlagensteuerung (Foto: Deutsche Bahn AG/Uwe Miethe)

Das Elektronikzentralwerk Elektroniker für Geräte und Systeme bei der Reparatur einer Klimaanlagensteuerung (Foto: Deutsche Bahn AG/Uwe Miethe)

Beim ersten Blick auf das Spektrum von Ausbildungsberufen und dualen Studiengängen, mag mancher versucht sein, von einem Gemischtwarenladen zu sprechen. Dass die Deutsche Bahn neben Eisenbahnern im Betriebsdienst, die später je nach gewählter Fachrichtung ihren beruflichen Ansatz als Lokführer* oder als Fahrdienstleiter finden, auch Metallbauer sowie Elektroniker für Geräte und Systeme ausbildet, leuchtet jedem schnell ein. Dass die DB aber auch Ausbildungsplätze für Köche, Lackierer, Immobilienkaufleute, Fachinformatiker und Gebäudereiniger ebenso wie für Vermessungstechniker und Technische Systemplaner Fachrichtung Elektrotechnische Systeme anbietet, das dürfte viele doch überraschen. Das Gleiche gilt bei den dualen Studiengängen. Logistik & Transportation, Dienstleistungsmanagement, na klar doch. Aber Wirtschaftsinformatik, gar Digitale Medien, bei der Deutschen Bahn? Ja, und noch viel mehr, etwa Facility Management, Maschinenbau, Elektrotechnik, Bauingenieurwesen oder Mechatronik.

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*) Siehe dazu auch unseren Beitrag von August 2014: „Lokführer – Herr über 11.000 PS“ (http://www.wolfsburgerblatt.de/berufswelt/76-ausbildung/75214554-lokomotivfuehrer)

Diese Ausbildungsvielfalt spiegelt die beruflichen Bedarfe eines internationalen Logistikkonzerns. Zwar ist der Kern des Unternehmens mit täglich über 5,5 Millionen Fahrgästen und mehr als 600.000 Tonnen beförderter Güter noch immer das Eisenbahngeschäft in Deutschland. Auf dem 33.400 Kilometer langen Streckennetz fahren 40.000 Züge, Tag für Tag. Dazu kommen Transportleistungen auf der Straße, zu Wasser und in der Luft. Jenseits der deutschen Grenzen bietet die Deutsche Bahn Mobilitäts- und Logistikdienstleistungen in über 130 Ländern an. Zuletzt bezifferte sich der Umsatz auf nahezu 40 Milliarden (!) Euro. In einem Markt mit im wahrsten Sinne des Wortes beinhartem Wettbewerb schaffen das nur wenige. Die Zahlen verdeutlichen, die DB ist ein manchmal vielleicht noch etwas schüchterner, hin und wieder auch unbeholfener, aber eben doch ein Riese. Hier stehen ehrgeizigen Nachwuchskräften viele Karrierewege offen.

Berufliche und regionale Ungleichgewichte

DB Recruiter Bilge Tissen, Leiterin Globale Personalgewinnung (Foto: Deutsche Bahn AG)

DB Recruiter Bilge Tissen, Leiterin Globale Personalgewinnung (Foto: Deutsche Bahn AG)

Tatsächlich bietet die DB nahezu für alle Interessen und alle Begabungen etwas. Den passenden Beruf zu finden ist deshalb nicht schwer, auch für die nicht, die bislang noch keine Entscheidung treffen mochten. Das ebenso unkomplizierte wie verständliche Online-Programm Job-Profiler bietet eine zuverlässige Orientierung. Es ist im Karriereportal mit drei Klicks leicht zu finden. „Die von diesem Programm generierten Empfehlungen“, erklärt die Leiterin Globale Personalgewinnung Bilge Tissen, „beinhalten nicht allein die von uns angebotenen Berufe, sondern umfassen das komplette Angebot aller 350 deutschen Ausbildungsberufe.“ Die Zielrichtung ist deutlich. Es geht um Passgenauigkeit zwischen Bewerber und gewünschtem Beruf. Ist die Schnittmenge zwischen Anforderungen und Begabungen zu gering, erweist sich der Verzicht für beide Seiten, für Deutsche Bahn wie den Bewerber, als die bessere Lösung. Freilich kann die Bahn sich so viel Großzügigkeit auch unbeschwert leisten, verfügt sie doch über Ausbildungsmöglichkeiten in beinahe allen Fachbereichen, und erhält jedes Jahr nahezu 60.000 Bewerbungen allein für die mehr als 3.000 Ausbildungsplätze.

Allerdings hat die Bahn mit denselben Ungleichgewichten zu kämpfen, wie andere Ausbildungsunternehmen auch. Für die Verkehrs- und gewerblichen Berufe interessieren sich deutlich weniger Bewerber. In den kaufmännischen Berufen indessen stehen sie sich gegenseitig auf den Füßen. Das Lehrstellenaufkommen verteilt sich im Vergleich dazu genau umgekehrt. Je vierzig Prozent entfallen auf die Verkehrs- und technischen Berufe, darunter Lokführer und Elektroniker für Betriebstechnik mit dem größten Bedarf. Kaufmännische Berufsbilder kommen bloß auf neun Prozent. Doch Bilge Tissen hat noch mit einem zweiten Ungleichgewicht zu kämpfen. Das ist ein regionales. Die meisten der 3.385 Ausbildungsstellen gibt es in Nordrhein-Westfalen, gefolgt von Bayern, Baden-Württemberg und Hessen. Alles Bundesländer also, in denen die Bewerber unter vielen attraktiven Angeboten auswählen können. Anderes Angebot, aber nur eine geringfügig veränderte Rangfolge bei den 355 dualen Studienplätzen. Auf Hessen entfällt mit 95 Studienplätzen der Löwenanteil. Es folgen gleichauf Bayern und Baden Württemberg, dann Nordrhein-Westfalen.

Fließendes Bewerbungsverfahren

Hubarbeitsbühnen-Instandhaltungsfahrzeug für Oberleitungsanlagen Baureihe 711.1 im Einsatz bei der Arbeiter auf einem Hubarbeitsbühnen-Instandhaltungsfahrzeug (Foto: Deutsche Bahn AG/Frank Kniestedt)

Hubarbeitsbühnen-Instandhaltungsfahrzeug für Oberleitungsanlagen Baureihe 711.1 im Einsatz bei der Arbeiter auf einem Hubarbeitsbühnen-Instandhaltungsfahrzeug (Foto: Deutsche Bahn AG/Frank Kniestedt)

Vor diesem Hintergrund haben Bewerber, die nicht unbedingt auf einen Ausbildungsplatz direkt vor der Haustür bestehen, erkennbare Vorteile. Das Geschäft der Deutschen Bahn ist in vier Bereiche und entsprechende Gesellschaften aufgegliedert: Personenverkehr (Fernreiseverkehr, Regionalverkehr, Auslandsverkehre), Transport und Logistik (Schienengüterverkehr, Landverkehr, See- und Luftfracht), Infrastruktur (Schienennetz, Personenbahnhöfe, Energie, Internationale Projekte) sowie Dienstleistungen (Fahrzeuginstandhaltung, Fuhrpark, IT, Kommunikationstechnik, Services, Sicherheit). Aber keine Angst. Das Bewerbungsverfahren der Deutschen Bahn ist trotz dieser Vielfalt unbürokratisch und transparent. Die Bewerbung erfolgt zentral auf eine konkrete Ausbildungsstelle beziehungsweise einen konkreten dualen Studienplatz. Dann müssen sich alle Bewerber zunächst einem Online-Test stellen. Es folgt ein etwa zwanzigminütiges telefonisches Beratungsgespräch mit einem Recruiter.

Können die Bewerber entsprechend punkten, lädt die Bahn sie anschließend in ein Assessment Center (duales Studium) oder zum Schnuppern (Ausbildung) in die regionale Ausbildungseinheit ein, wo später auch die praktische Ausbildung stattfindet. Wird hier etwas vermisst? Vielleicht der Hinweis auf die Zeugnisse? Richtig! Dafür liefert Bilge Tissen eine verblüffende Antwort. „Zeugnisnoten fließen bei uns nicht mehr in die Auswahl ein, wir schauen uns den ganzen Menschen an“, so die Personalerin. „An die Stelle der Zeugnisse tritt der onlinebasierte Auswahltest. Er liefert uns klare, aussagekräftige und vor allem besser vergleichbare Erkenntnisse.“ Schon bei der Bewerbung geht es also zu wie im richtigen Berufsleben. Denn was bei einem Logistikspezialisten zählt, ist die Konzentration auf den Punkt genau. Bereits ab Mai nimmt die DB Bewerbungen für das übernächste Ausbildungsjahr entgegen. Bei entsprechender Eignung werden dann auch bereits die Ausbildungsverträge geschlossen. Es gilt also: Wer zuerst kommt, mahlt zuerst!

„Wir arbeiten kundengetrieben“

Berufsfindungstest online (Foto: Deutsche Bahn AG)

Berufsfindungstest online (Foto: Deutsche Bahn AG)

Die ganz Pfiffigen nehmen an berufs- beziehungsweise berufsfeldspezifischen Aktionstagen oder Camps teil, probieren dort den Job schon einmal aus und lassen sich bei Interesse anschließend in den DB-Talentpool aufnehmen. Sie können sicher sein, die Deutsche Bahn meldet sich, in der Regel früher denn später. Entsprechende Angebote finden sich unter dem Stichwort „Backstage DB Events“. So war das auch bei Julian Gehricke. Der aus Belzig stammende Abiturient macht in dem nahe Berlin gelegenen und nach Hamburg-Maschen zweitgrößten Rangierbahnhof Seddin eine Ausbildung zum Fahrdienstleiter. Fahrdienstleiter sind so etwas wie die Fluglotsen für den Schienenverkehr. Schon vor den Abiturprüfungen nahm Gehricke an einem dreitägigen Fahrdienstleitercamp in Frankfurt am Main teil. „Der Beruf gefiel mir“, erinnert er sich noch gut. Und umgekehrt gefiel er dem DB-Team. Die Weichen waren gestellt, das Signal zeigte grün. Heute ist er im zweiten Ausbildungsjahr und richtig glücklich.

Aber natürlich können Kontakte auch auf Schülermessen oder bei Informationsveranstaltungen in den Berufsinformationszentren der örtlichen Arbeitsagenturen geknüpft werden. Über die interaktive Plattform „DB-unplugged“ ist es unkompliziert möglich, mit DB-Azubis in Kontakt zu treten. Darüber hinaus bietet die Deutsche Bahn Schülerpraktika an. Bei all diesen Bemühungen werden potentielle Bewerber zwei Erfahrungen machen. Bis auf die wenigen bahnspezifischen Berufe wie etwa Lokführer oder Fahrdienstleiter, gleichen sich Aufgaben und Tätigkeiten, unabhängig davon ob jemand bei der Deutschen Bahn oder irgendwo anders arbeitet. Ebenso schnell aber wird er merken, dass der Job bei einem Transportunternehmen wie der DB doch sehr besonderen Anforderungen unterliegt. „Vom Gleisbauer bis zum Fachinformatiker“, formuliert es Bilge Tissen, „arbeiten alle unsere Beschäftigten für unsere Kunden.“ Wohl wahr. Denn am Ende zählt nur, dass die Züge rollen und Fracht wie Fahrgäste pünktlich an ihr Ziel kommen. Als Lohn für die Mühe winkt nach erfolgreicher Abschlussprüfung eine unbefristete Übernahme.

Duales Studienmodell endet mit dem Bachelor

Julian Gehricke (Foto: privat)

Julian Gehricke (Foto: privat)

Dem müssen sich auch die dualen Studenten sowie die externen Hochschulabsolventen unterordnen. Bewerber für einen dualen Studienplatz können auf gleichem Qualitätsniveau zwischen ausbildungs- und praxisintegrierten Angeboten wählen. Der einzige Unterschied ist die Länge des Studiums. Mit Ausbildung beträgt es vier Jahre, mit integrierter Praxis nur drei. Kooperationspartner sind Berufsakademien, die Duale Hochschule Baden-Württemberg, Fachhochschulen und als einzige die Wuppertaler Universität. Mit dem dualen Studienmodell fokussiert die DB ausschließlich auf den Bachelorabschluss. Der Erwerb eines weiterführenden Master ist nicht vorgesehen. Zwar kann im Einzelfall Mitarbeitern nach mehrjähriger Berufspraxis und überdurchschnittlichen Arbeitsleistungen ein berufsbegleitendes Masterstudium ermöglicht werden. Als Regelangebot aber ist es nicht geplant. Deshalb sollte sich die Mehrzahl der Bewerber im Klaren sein, dass dieses Studienmodell für eine operative Tätigkeit konzipiert ist. Wer eine Funktion mit strategischem Schwerpunkt anstrebt, dem sei ein externes Studium empfohlen.

Doch ist es angeraten, für die ersten Annäherungsversuche nicht erst bis zum Masterabschluss zu warten, sondern sich schon zuvor umzuschauen. Dafür bietet die DB berufsspezifische Praktika an. Wer etwas mehr will, hat als Werkstudent die Möglichkeit, vom ersten Semester an Praxiserfahrungen zu sammeln. Absolventen wiederum können zwischen dem Direkteinstieg und einem gleitenden Start mittels eines Traineeprogrammes  wählen. „Bewerber mit klaren beruflichen Vorstellungen bevorzugen den Direkteinstieg, Trainees dagegen wollen ihre Vorlieben learning by doing austesten, um anschließend ihren künftigen Weg festzulegen.“ Den jährlichen Bedarf an Trainees und Young Professionals beziffert die Deutsche Bahn auf 200 bis 250 Talente jährlich. Ihr beruflicher Ansatz erfolgt fachadäquat in Stabs- und Führungsfunktionen. Sie sind dann Teil einer großen Familie. In Deutschland beschäftigt die DB 196.000 Mitarbeiter, im Ausland noch einmal 100.000. Schon Auszubildende wie Julian Gehricke lernen schnell, Verantwortung zu schultern. Als Fahrdienstleiter wird er demnächst Herr über Signale und Gleise sein. Sein Ziel, wie das aller DB-Mitarbeiter: Die Räder am Laufen halten.

 


Unternehmenssteckbrief
(Stand: 01.01.2016)

Firmengründung: 1994 (Fusion von Deutsche Bundesbahn und Deutsche Reichsbahn).
Sitz der Unternehmenszentrale: Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin.
Auslandsniederlassungen: in 130 Ländern.
Mitarbeiter: 300.000 (davon in Deutschland: 196.000). Frauenanteil in Deutschland: 23 %.
Umsatz: 39,7 Milliarden Euro.
Ausbildungsmöglichkeiten:

  • Anlagenmechaniker/-in für Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik
  • Automobilkaufmann/-frau
  • Baugeräteführer/-in
  • Bauzeichner/-in
  • Berufskraftfahrer/-in
  • Eisenbahner/-in im Betriebsdienst – Fachrichtung Fahrweg (Fahrdienstleiter)
  • Eisenbahner/-in im Betriebsdienst – Fachrichtung Lokführer und Transport
  • Elektroanlagenmonteur/-in
  • Elektroniker/-in Betriebstechnik
  • Elektroniker/-in – Fachrichtung Informations- und Telekommunikationstechnik
  • Elektroniker/-in für Geräte und Systeme
  • Fachinformatiker/-in
  • Fachkraft für Lagerlogistik
  • Fachkraft für Möbel-, Küchen- und Umzugsservice
  • Fachkraft für Schutz und Sicherheit
  • Fachkraft im Fahrbetrieb
  • Fachkraft im Gastgewerbe
  • Fachlagerist/-in
  • Fachmann/-frau für Systemgastronomie
  • Fahrzeuglackierer/-in
  • Fertigungsmechaniker/-in
  • Gebäudereiniger/-in
  • Gleisbauer/-in
  • Hotelkaufmann/-frau
  • Immobilienkaufmann/-frau
  • Industrieelektriker – Fachrichtung Betriebstechnik
  • Industriekaufmann/-frau
  • Industriemechaniker/-in
  • IT-Systemelektroniker/-in
  • IT-Systemkaufmann/-frau
  • Kaufmann/-frau für Büromanagement
  • Kaufmann/-frau für Dialogmarketing
  • Kaufmann/-frau für Spedition und Logistik
  • Kaufmann/-frau für Verkehrsservice
  • Kraftfahrzeugmechatroniker/-in – Schwerpunkt Karosserietechnik
  • Koch/Köchin
  • Konstruktionsmechaniker/-in
  • Land- und Baumaschinenmechatroniker
  • Mechatroniker/-in für Kältetechnik
  • Metallbauer/-in – Fachrichtung Konstruktionstechnik
  • Medientechnologe/-in Druckverarbeitung
  • Personaldienstleistungskaufmann/-frau
  • Restaurantfachmann/-frau
  • Schifffahrtskaufmann/-frau
  • Servicefachkraft für Dialogmarketing
  • Technischer Produktdesigner/-in – Fachrichtung Maschinen- und Anlagenkonstruktion
  • Technischer Systemplaner/-in – Fachrichtung Elektrotechnische Systeme
  • Tiefbaufacharbeiter/-in
  • Tourismuskaufmann/-frau
  • Umweltschutztechnische(r) Assistent(in)
  • Verfahrensmechaniker/-in für Beschichtungstechnik
  • Vermessungstechniker/-in – Fachrichtung Vermessung
  • Zerspanungsmechaniker/-in

Duales Studium:
Fachrichtungen

  • Accounting und Controlling
  • Bauingenieurwesen
  • Bauwirtschaftsingenieurwesen
  • Dienstleistungsmanagement
  • Dienstleistungsmarketing
  • Digitale Medien
  • Elektrotechnik
  • Facility Management
  • Immobilienwirtschaft
  • Maschinenbau
  • Mechatronik
  • Mechatronik (trinational)
  • Praktische Informatik
  • Service Ingenieurwesen
  • Spedition, Transport und Logistik/Logistics and Transportation
  • Wirtschaftsinformatik
  • Wirtschaftsingenieur für Eisenbahnwesen
  • Wirtschaftsingenieurwesen, Projekt Engineering, Technisches Management

Bewerbungen: https://karriere.deutschebahn.com/de/de/bewerbung/#
Schülerpraktika: ja.
Kontaktmöglichkeiten:
https://karriere.deutschebahn.com/de/de/jobs (Kontaktformular)
und
http://db-unplugged.de/
Internet:
https://karriere.deutschebahn.com/de/de/jobs
und
http://www.deutschebahn.com/de/start.html

 

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