Berufsfeuerwehr Wolfsburg – Die Unverzichtbaren

Von Hans-Martin Barthold | 15. Februar 2016

Löschzüge der Berufsfeuerwehr Wolfsburg vor der Hauptwache (Foto: Stadt Wolfsburg)

Löschzüge der Berufsfeuerwehr Wolfsburg vor der Hauptwache (Foto: Stadt Wolfsburg)

Mehr als 23.000-mal musste die Wolfsburger Berufsfeuerwehr im letzten Jahr ausrücken. Allerdings bildet die Brandbekämpfung mit lediglich 700 Einsätzen schon lange nicht mehr das Kerngeschäft der Firefighter aus der VW-Stadt. Viel öfter, nämlich rund 1.500-mal, wurden die 189 Männer und Frauen aus ihrer Wache unweit der VW-Arena zu technischen Hilfeleistungen gerufen. Oft handelt es sich dabei um Verkehrs- und andere Unfälle. Mit ungefähr 21.000 entfällt die Mehrzahl der Einsätze indes auf den Rettungsdienst. Aus diesem Grund erwirbt jeder Berufsfeuerwehrmann während seiner zweijährigen Ausbildung auch die Berufsqualifikation als Rettungssanitäter. Umgekehrt verkürzt sich die Ausbildungszeit zum Feuerwehrmann für Rettungsassistenten und Notfallsanitäter um ein halbes Jahr auf dann nur noch achtzehn Monate. Doch ist diese Einsatzstruktur keineswegs wolfsburgspezifisch, sondern wird bundesweit beobachtet. Berufsfeuerwehren sind heute moderne Hilfeleistungszentren. Wer sie braucht, wählt 112.

Unter den Feuerwehrkräften, die dann innerhalb kürzester Zeit vor Ort eintreffen, könnten auch Matthias Bammel und Dörte Reßmeyer sein. Beide sind schlank und durchtrainiert, beide erzählen sachlich und doch gleichzeitig mit Herzblut von dem, was sie täglich tun. Bammel, gelernter Kfz-Mechatroniker, hat das Feuerwehrhandwerk bei der Feuerwehr in Stendal erlernt, bevor er 2011 nach Wolfsburg wechselte. Dörte Reßmeyer entschied sich nach einer Ausbildung zur Rettungsassistentin in Salzgitter für die Ausbildung zur Feuerwehrfrau und steht jetzt kurz vor dem Abschluss. Wie viele Feuerwehrprofis waren sowohl Bammel als auch Reßmeyer zuvor Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehren in ihren Heimatorten. Sie wussten also, worauf sie sich einlassen, und haben ihre Entscheidung bis heute nicht bereut. Zwar gibt es für alle Tage eine klare Zuweisung zu Staffeln und Fahrzeugen, aber doch ist kein Einsatz, kein Dienst wie der vorherige oder folgende.

In jedem Einsatz neu entscheiden

Matthias Bammel am Steuer eines Löschzuges (Foto: hmb)

Matthias Bammel am Steuer eines Löschzuges (Foto: hmb)

„In jedem Einsatz muss ich eine individuelle situationsangemessene Lösung finden“, beschreibt Matthias Bammel die besonderen Anforderungen an Feuerwehrleute. Und tatsächlich gibt es in diesem Job noch weniger als anderswo eine immer wieder anwendbare Patentlösung. Als umso größer erweist sich deswegen der Wert von Berufserfahrung. Denn je umfangreicher die ist, desto schneller wird es gelingen, das Problem in allen seinen Facetten erfassen und anschließend zielorientiert reagieren zu können. Viel Zeit zur Vorbereitung bleibt allerdings in den wenigsten Fällen. Darüber hinaus kann es passieren, dass sich auch die Anweisungen des Zugführers beim Vordringen in das Objekt bei dichtem Rauch, bei großer Hitze oder drohender Einsturzgefahr als undurchführbar erweisen. Und wenn dann kein Raum für eine fachliche Rückversicherung bleibt? „Dann muss ich in Sekundenschnelle selbst die Entscheidung treffen“, weiß Matthias Bammel. Für ihn scheint das allerdings weniger Belastung als vielmehr Bestätigung seines Könnens.

Gleichwohl ist der Berufsalltag von Feuerwehrleuten in den meisten Fällen unspektakulär. „Wir sind keine Helden, die jeden Tag mindestens drei Menschenleben aus dem zehnten Stock eines lichterloh brennenden Hochhauses vor dem sicheren Feuertod retten“, sieht Bammel  seine Arbeit nüchtern. Auch in seinen Diensten gibt es wiederkehrende Routinen, nicht in allen Einsätzen geht es um Menschenleben oder millionenschwere Sachwerte. Doch, und das gar nicht selten mehrmals in einer Schicht, muss er aus dem Normalbetrieb von jetzt auf gleich in den Einsatzmodus umschalten können. Wie in den meisten Wachen arbeiten auch die Wolfsburger Feuerwehrleute im 24-Stunden-Schichtbetrieb, von 8 Uhr früh bis zum nächsten Morgen 8 Uhr. Es beginnt mit der Wachübergabe. Was lag in den letzten 24 Stunden an? Was ergeben sich daraus für Folgeaktivitäten? Dann trennen sich die Wege derer, die für den Alarmdienst eingeteilt sind, von denen die gemeinsam mit ebenfalls bei der Feuerwehr beschäftigten Rettungsassistenten auf einem Rettungswagen (RTW) Dienst tun.

Körperliche Fitness oberstes Gebot

Dörte Reßmeyer (Foto: hmb)

Dörte Reßmeyer (Foto: hmb)

Die Besatzungen der RTW konzentrieren sich ganz auf ihre Tätigkeit im Rettungsdienst. Tagsüber fahren sechs Rettungswagen, nachts drei. Da wie dort bleiben nur wenige einsatzlose Minuten. Der Schichtablauf der Kollegen im Alarmdienst hat eine andere Struktur. Liegt kein akuter Einsatz an, unterziehen sie zunächst alle Fahrzeuge und Geräte der täglichen Funktionskontrolle. Da müssen Rettungswagen desinfiziert, die Dienstkleidung gereinigt, Atemschutzgeräte gewartet werden. Dann wechseln sie in die verschiedenen Werkstätten und/oder widmen sich der beruflichen Weiterbildung. Auf die Mittagspause folgt die für alle obligatorische 90minütige Sporteinheit. Die ist kein Freizeitvergnügen, denn der Job in einer Berufsfeuerwehr verlangt absolute körperliche Fitness, und zwar bis zum Pensionseintritt, den Feuerwehrleute aus gutem Grund bereits mit 60 Jahren erreichen. Danach rufen noch einmal die Werkstätten. 18:30 schließlich beginnt die Bereitschaftszeit. Es gibt Schichten, in denen kaum etwas passiert, aber auch solche mit hoher Einsatzdichte und nur wenig Zeit  zur Regeneration.

Neben der körperlichen Belastung ist auch die psychische Anspannung groß. „Soweit die Einsatzleitung über Informationen verfügt, erhalten wir die während der Anfahrt zum Einsatzort“, erzählt Dörte Reßmeyer, „dennoch wissen wir nie ganz genau, was uns vor Ort erwartet.“ Doch das gehöre zum Beruf und mit jedem Einsatz werde man gelassener, erzählt die junge Feuerwehrfrau. Man ahnt, auch ohne dass Feuerwehrleute dies gerne zum Gegenstand des Gespräches machen, um die Schwere manches Einsatzes. Wenn es um Menschenleben geht, um die eigene Sicherheit und um die der Kollegen. Und wenn das eine gegen das andere abgewogen werden muss. Das klingt trotz Gesprächen mit dem Notfallseelsorger nach, das schüttelt man nicht so leicht aus dem Dienstanzug. Aber der nächste Einsatz kommt bestimmt und erfordert wieder volle Konzentration. Damit professionell umzugehen, gehört ebenfalls zum Job der Firefighter.

Feuerwehrmann ist eine zweite Karriere

Patrick Krause (Foto: hmb)

Patrick Krause (Foto: hmb)

An Bewerbern für die Ausbildung mangelt es der Wolfsburger Berufsfeuerwehr noch nicht. Die gehört zur Stadtverwaltung und bildet dort den Geschäftsbereich 37 „Brand- und Katastrophenschutz“. Damit erklären sich auch der Beamtenstatus der Feuerwehrleute, die Laufbahnen des mittleren, gehobenen und höheren feuerwehrtechnischen Dienstes, ebenso die besonderen Einstellungsvoraussetzungen sowie die Form der Ausbildung. Jeder, der mit dem Job in einer kommunalen Berufsfeuerwehr liebäugelt, muss bereits über eine Berufsausbildung (mittlerer Dienst) oder ein mit dem Bachelor- (gehobener Dienst) beziehungsweise Mastergrad (höherer Dienst) abgeschlossenes Studium in einer für den Feuerwehrdienst geeigneten Fachrichtung verfügen. Eine technische Vorbildung wird gerne gesehen, aber auch Kaufleute sind inzwischen akzeptiert, vorausgesetzt sie haben handwerkliches Geschick und ein Grundverständnis für die Zusammenhänge moderner Einsatztechnik.

„Den Ausschlag gibt am Ende immer die Persönlichkeit“, weist Patrick Krause auf den zentralen Punkt. Krause studierte Logistik- und Informationsmanagement. Anschließend absolvierte er seine Feuerwehrausbildung unter anderem bei der Kölner Wehr, die mit 1.100 Mitarbeitern zu den großen in Deutschland zählt. In der Berufsfeuerwehr Wolfsburg ist Krause im Leitungsstab zuständig für das Qualitätsmanagement und Sonderaufgaben. Doch bevor es für die Bewerber zum alles entscheidenden Gespräch kommt, müssen sie zunächst in einem anspruchsvollen Auswahlverfahren zeigen, ob sie all das mitbringen, was für den Job eines Firefighters unabdingbare Voraussetzungen sind. In einem Sporttest, der medizinischen Voruntersuchung, verschiedenen feuerwehrtechnischen Aufgaben und einem schriftlichen Auswahltest müssen die Bewerber ihre Feuerwehrtauglichkeit unter Beweis stellen. Später im aktiven Berufsleben werden die gesundheitlichen Voraussetzungen dann regelmäßig alle drei Jahre erneut überprüft, ab dem 50. Lebensjahr sogar jährlich.

Harte Auswahl, anspruchsvolle Ausbildung

Einsatzübung (Foto: Stadt Wolfsburg)

Einsatzübung (Foto: Stadt Wolfsburg)

Die Testergebnisse der Bewerber streuen von sehr gut bis ungenügend. Einigen fehlt beim Sporttest die Kondition für den 3.000m-Lauf, andere scheitern beim Beugehang oder der Kasten-Bumerang-Übung. Wieder andere versagen beim Besteigen der 30m-Drehleiter oder machen in der Atemschutzübungsstrecke schlapp. „Mit ein bisschen gezieltem Training“, zeigt sich Patrick Krause allerdings überzeugt, „ist das alles zu schaffen.“ Und so gibt das Testergebnis zugleich Auskunft über die Ernsthaftigkeit des Berufswunsches ebenso wie es Hinweise auf das zielorientierte Handeln der Bewerber zulässt. Darüber hinaus müssen Interessenten im Besitz des Führerscheins der Klasse B sein und sollte eine etwaige Fehlsichtigkeit den Wert von 1,5 Dioptrien nicht überschreiten. Welche Fähigkeiten sind sonst noch erforderlich? Mut, Genauigkeit und Zuverlässigkeit natürlich, aber auch die Bereitschaft, ohne Blick zurück auf die perfekte Lösung verzichten zu können, wenn sich in der gegebenen Situation nur die zweitbeste realisieren lässt.

Die Ausbildung, die offiziell Vorbereitungsdienst heißt, regelt jedes Bundesland in eigener Regie. Abweichungen im Detail sind also möglich. In Niedersachsen beginnt die Ausbildung für den mittleren feuerwehrtechnischen Dienst mit dem Grundausbildungslehrgang, in dem die theoretischen Grundlagen gepaukt werden. Er umfasst 26 Wochen und findet in der Feuerwache Wolfsburg statt. Es folgt mit 38 Wochen die Ausbildung im Rettungswesen. Wie bereits erwähnt, sind Rettungsassistenten und Notfallsanitäter davon befreit. Daran schließen sich zwei jeweils 16wöchige Einsatzpraktika, die Vertiefungsphase, der Ausbilder- und der Gruppenführerlehrgang an. „An ersten Einsätzen“, erklärt Patrick Krause, „nehmen die Auszubildenden bereits nach dem erfolgreich abgeschlossenen Grundausbildungslehrgang teil.“ Die Ausbildung, machen Matthias Bammel und Dörte Reßmeyer deutlich, ist theoretisch wie praktisch überaus anspruchsvoll. Dennoch ist die Zahl der erfolglosen Prüfungsteilnehmer und Ausbildungsabbrecher nicht der Erwähnung wert. Feuerwehrleute sind Teamplayer, da wird keiner hängen gelassen. Gemeinsam heißt die Devise vom ersten Tag an. Das gilt schon für die Ausbildung.

Gute Einstellungschancen

Großbrand im Fitnessstudio Injoy (Foto: Stadt Wolfsburg)

Großbrand im Fitnessstudio Injoy in Wolfsburg (Foto: Stadt Wolfsburg)

Die Vorbereitung für den gehobenen feuerwehrtechnischen Dienst erstreckt sich ebenfalls über 24 Monate. Entsprechend der späteren Verwendung in Management- und Führungstätigkeiten orientiert er nach der Zwischenprüfung mit der Ausbildung Zug- und Verbandsführer genau darauf. Der Bedarf an Nachwuchskräften ist in der operativen Ebene, also im mittleren feuerwehrtechnischen Dienst, am größten. In Wolfsburg werden mit Blick auf die aktuelle Altersstruktur sowie der vor kurzem erfolgten Zusammenlegung der Leitstelle mit dem Landkreis Helmstedt jährlich zwischen zehn bis fünfzehn Nachwuchskräfte in den Vorbereitungsdienst eingestellt. Dagegen ist der Bedarf an Bewerbern für den gehobenen und höheren feuerwehrtechnischen Dienst eher gering. In der Feuerwache Wolfsburg gehören lediglich 17 Beamte dem gehobenen und nur zwei, das sind der Geschäftsbereichsleiter und dessen Stellvertreter, dem höheren Dienst an. Leistungsstarken Beamten des mittleren Dienstes bietet sich die Möglichkeit des sogenannten Regelaufstieges in den gehobenen Dienst. Er dauert 18 Monate.

Die Beschäftigungsmöglichkeiten für Feuerwehrleute sind nicht allein in der Feuerwache Wolfsburg mit ihren drei Wachabteilungen und einer täglichen Wachstärke von 23 Einsatzkräften günstig. Gleichwohl ist die Zahl der Berufsfeuerwehren überschaubar. Der Grund ist einfach. Nur Städte mit mehr als 100.000 Einwohnern sind zur Aufstellung einer Berufsfeuerwehr verpflichtet. Die anderen Städte können das, müssen aber nicht. So zählte der Deutsche Feuerwehrverband zuletzt 107 Berufsfeuerwehren mit insgesamt 30.502 Feuerwehrleuten. In Niedersachsen sind es deren elf mit zusammen 2.189 Fachkräften. Hinzu kommen zwei Hauptamtliche Wachbereitschaften in Hameln und Emden, die sich aus wenigen hauptberuflichen und mehrheitlich Freiwilligen Feuerwehrleuten zusammensetzen. Noch ist bei allen Feuerwehren der Frauenanteil oft an den Fingern nur einer Hand abzuzählen. In Wolfsburg sind es vier Feuerwehrfrauen, in ganz Niedersachsen bloß 58. Dabei stehen sie so wie Dörte Reßmeyer ihren männlichen Kollegen in nichts nach.

Kooperation mit der Werkfeuerwehr

Geplanter Neubau (Computersimulation) der Feuer- und Rettungswache (Foto: Stadt Wolfsburg)

Geplanter Neubau (Computersimulation) der Feuer- und Rettungswache Wolfsburg (Foto: Stadt Wolfsburg)

Die Wolfsburger Berufsfeuerwehr bildet nicht nur eigenen Nachwuchs aus. Auch Auszubildende der Werkfeuerwehr von Volkswagen haben bereits ihren Grundausbildungslehrgang in der Feuerwache an der Dieselstraße abgeleistet.  Ähnlich wie die Werkfeuerwehr des Volkswagenwerkes sind ein Teil der Werkfeuerwehren hauptberuflich organisiert, vor allem in Unternehmen der Chemie-, Metall- und Elektroindustrie, in Kraftwerken und natürlich auf den großen Verkehrsflughäfen. Auf dem Gelände ihres Betriebes haben sie die gleichen Aufgaben wie die Berufsfeuerwehren. Sie müssen zuerst retten, dann löschen, anschließend bergen und stets präventiv schützen. Viele Bauherren holen die Expertise der Berufsfeuerwehren für den vorbeugenden Brandschutz bei Neubauvorhaben von Büro- und Geschäftshäusern schon in der Planungsphase ein. Deutschlandweit gibt es 762 Werkfeuerwehren. Auf Niedersachsen entfallen 101, davon 14 hauptberufliche mit 624 Feuerwehrleuten.

Werkfeuerwehren praktizieren mit einer durch das Berufsbildungsgesetz geregelten dreijährigen Ausbildung ein von den Berufsfeuerwehren abweichendes Ausbildungsmodell. Werkfeuerwehrmann ist ein anerkannter Erstausbildungsberuf. Mit nur 70 Ausbildungsplätzen pro Jahr entpuppt er sich allerdings als Nischenberuf. Wie in Braunschweig und Hildesheim übernehmen inzwischen auch einige Berufsfeuerwehren Teile dieses Ausbildungsmodells. Damit ein letztes Mal zurück zur Berufsfeuerwehr Wolfsburg. Sie krankt im Moment an akuter Raumnot. In den nächsten Jahren soll deshalb für rund 75 Millionen Euro eine neue Wache gebaut werden, in die dann auch das Krisenzentrum für den Katastrophenschutz integriert werden wird. Die Ausbildungsvergütung der Nachwuchskräfte beträgt derzeit 1.040 Euro zusätzlich eines fünfzigprozentigen Zuschlages. Abhängig von Dienstjahren und Familienstand erzielt anschließend ein Berufsanfänger als Brandmeister ein monatliches Bruttogehalt von 2.260 Euro, ein berufserfahrener Hauptbrandmeister von 3.350 Euro. Noch mehr aber zählen für die Männer und Frauen die leuchtenden Augen derer, denen sie helfen konnten.

 


Unternehmenssteckbrief
(Stand: 01.01.2016)

Gründung: 01.04.1952.
Anschrift: Dieselstraße 24, 38446 Wolfsburg
Mitarbeiter: 179.
Einsätze: 13.000
Ausbildungsmöglichkeiten:

  • Beamter für den mittleren feuerwehrtechnischen Dienst (jährliche Einstellungen)
  • Beamter für den gehobenen feuerwehrtechnischen Dienst (Einstellung nur nach Bedarf).

Bewerbungen: Stadt Wolfsburg, Berufsfeuerwehr, Dieselstraße 24, 38446 Wolfsburg
Schülerpraktika: nein.
Kontaktmöglichkeiten: Gerhard Bunk, Tel.: 05361 – 8444292, Mail: gerhard.bunk@stadt.wolfsburg.de
Internet: www.wolfsburg.de/feuerwehr

 

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