Ausbildungsverbund Lüneburg – Die Schwarmintelligenz nutzen

Von Judith Moll | 15. August 2016

 Die betriebliche Ausbildung ist der bekannteste und am häufigsten gewählte Weg in die Arbeitswelt. Derzeit gibt es rund 350 sogenannte duale Ausbildungsberufe. Zu den populärsten Ausbildungen zählen die kaufmännischen und technischen Berufe. Den Bank- oder Industriekaufmann, den Industriemechaniker oder Elektroniker kennen alle Schüler. Egal, für welchen Ausbildungsberuf man sich am Ende entscheidet, eines haben sie alle gemeinsam. Die praktischen Fertigkeiten werden in den Ausbildungsunternehmen, die Theorie im Unterricht an den Berufsbildenden Schulen vermittelt. In den Praxisphasen durchlaufen die Azubis die verschiedenen Abteilungen ihrer Betriebe und lernen so das vielfältige Aufgabenspektrum ihrer zukünftigen Berufe kennen. Was aber passiert, wenn ein Betrieb wegen zu geringer Größe oder zu großer Spezialisierung nicht alle Ausbildungsinhalte vorhält und so den Jugendlichen die in den Ausbildungsverordnungen vorgegebenen Qualifikationen gar nicht vermitteln kann?

Einstellungsjahrgang 2015 (Foto: ALÜ)

Einstellungsjahrgang 2015 (Foto: ALÜ)

Solche Betriebe verzichteten in der Vergangenheit meist gänzlich auf alle Ausbildungsaktivitäten. Das tat ihnen nicht weh, denn der Arbeitsmarkt stellte ihnen genügend Facharbeiter vors Fabriktor. In jener Zeit lag die Not auf der anderen Seite. Viele Jugendliche fanden keinen Ausbildungsplatz. Meist waren es Träger auf kommunaler Ebene, die Jugendlichen über eine Verbundausbildung den Weg in den Arbeitsmarkt ebnen halfen. Qualifikationen, die der eine Betrieb nicht vermitteln konnte, vermochte ein zweiter oder dritter einzubringen. Kooperation hieß das Zauberwort. Damit konnten erstmals kleine und mittelständische Betriebe an der Ausbildung teilnehmen, was sich insbesondere in strukturschwachen Regionen als ein Segen erwies. Inzwischen machen auch immer mehr größere, aber oft hoch spezialisierte Unternehmen von der Möglichkeit Gebrauch, im Verbund auszubilden.

Eine Verbundausbildung ist klassisches win-win

Auch und vor allem in Berufen, in denen gewerkeübergreifende Kompetenzen gefragt sind, bietet sich eine Verbundausbildung an. Dies gilt ganz besonders für Medienunternehmen aber auch Betrieb in der Informationstechnik. Im Rahmen einer kombinierten Ausbildung in verschiedenen Betrieben kann dieses Potential umso effektiver genutzt werden. Jedes Unternehmen kann die Ausbildung trotz berufsbildbreiter Kompetenzvermittlung an seine eigenen Bedürfnisse anpassen. Das spart die zeit- und kostenintensive Einarbeitung andernorts ausgebildeter Fachkräfte. Darüber hinaus besitzen die Verbundazubis sogar den Vorteil, nicht nur die Abläufe des eigenen Unternehmens zu kennen, sondern auch zu wissen, was andere besser machen. Das Risiko personeller Fehlbesetzungen, für jeden klein- und mittelständischen Betrieb ein Horrorszenario, verliert damit weitgehend seinen Schrecken.

Aber auch die Auszubildenden profitieren bei einer Verbundausbildung. „Ich wurde während der Ausbildung nie alleine gelassen“, weiß Wiebke Weber, Auszubildende beim Ausbildungsverbund Lüneburg (ALÜ). Die angehende Kauffrau für Büromanagement ist zwar die einzige Auszubildende in ihrem Betrieb, dennoch fühlt sie sich durch die gemeinsamen Schulungen mit anderen Auszubildenden immer in ein Team eingebettet. „Man kennt sich und ein Austausch untereinander ist jederzeit möglich“, betont sie. Durch die zusätzlichen Schulungen fühlt sie sich gut qualifiziert. Frank Gehrke, Geschäftsführer des ALÜ, ergänzt: „Sollte ein Jugendlicher einmal Schwierigkeiten in bestimmten Ausbildungsabschnitten haben, organisieren wir unbürokratisch und zeitnah Unterstützungsmöglichkeiten wie beispielsweise Nachhilfe. Durch die bereits langjährige Organisation verfügen wir über vielfältige Kontakte zu entsprechenden Bildungsanbietern und können dadurch gezielt für jeden Einzelfall wirksame Hilfe anbieten.“

Personalwirtschaftliche Infrastruktur ist Aufgabe des Ausbildungsverbundes

 

Frank Gehrke, Geschäftsführer des Ausbildungsverbundes Lüneburg (Foto: ALÜ)

Frank Gehrke, Geschäftsführer des Ausbildungsverbundes Lüneburg (Foto: ALÜ)

Der Ausbildungsverbund Lüneburg wurde im Sommer 1999 mit dem Ziel gegründet, zusätzliche Ausbildungsplätze insbesondere auf dem Gebiet der Informationstechnik sowie im gewerblich- technischen Bereich  für die Region Lüneburg-Uelzen zu schaffen. „Vornehmlich kleineren Firmen sollte der Rücken gestärkt werden“, erinnert sich Frank Gehrke, der Geschäftsführer von ALÜ. Der Ausbildungsverbund, zunächst vornehmlich aus einer Kooperation von Arbeitsagentur und dem Bildungswerk der Niedersächsischen Wirtschaft (BNW) entstanden, hat sich im Laufe der Jahre als ein gemeinnütziger Verein etabliert, der mit zur Zeit 70 Auszubildenden zu den größten Ausbildern in der Region gehört. Die Auszubildenden des ALÜ werden direkt beim Ausbildungsverbund angestellt. Der übernimmt das gesamte Personalmanagement, insbesondere die Auszahlung der Ausbildungsvergütung, die Kontrolle der Berichtshefte und den Kontakt zur Berufsschule.

„Dadurch müssen die Jugendlichen keine Angst haben, dass sie, etwa im Fall einer Insolvenz ihres Praxisbetriebes, kein Geld mehr bekommen“, betont Gehrke. „Zusätzlich würde in einem solchen Fall der ALÜ dafür sorgen, dass der Azubi Zugang zu einem anderen Betrieb erhält, in welchem er dann seine Ausbildung fortsetzen kann.“ Und auch für Ausbildungsinhalte, die der zugewiesene Betrieb nicht abdecken kann, sucht der Ausbildungsverbund einen geeigneten Mitgliedsbetrieb. In diesem Rahmen koordiniert ALÜ auch die praktische Ausbildung in all seinen Mitgliedsbetrieben. Gehrke fasst an dieser Stelle zusammen: „Der ALÜ ist sozusagen die graue Eminenz im Hintergrund, der alles für die Betriebe organisiert, was mit der Ausbildung zu tun hat, von der Einstellung über die Lohnbuchhaltung bis zur organisatorischen Einteilung der Präsenzzeiten in den Betrieben“.

 Verbundausbildung ermöglicht Blick über den Tellerrand

Eine Ausbildung beim Ausbildungsverbund Lüneburg bietet für Azubis wie Ausbildungsbetriebe weitere Vorteile. So organisiert der ALÜ zusätzlich theoretische Schulungen, etwa in den Bereichen Netzwerk- und Steuerungstechnik. Hierfür arbeitet der Verbund eng mit der Volkshochschule Lüneburg und der Landesfachschule Metall zusammen. Für die Mechatroniker organisiert ALÜ bereits zu Ausbildungsbeginn eine sich über sieben Monate erstreckende Qualifizierung in der Landesfachschule, bei der die Azubis an drei Tagen in der Woche die nötigen Grundfertigkeiten im Metallbereich erlernen. „Diese ganzheitliche und intensive Schulung können auch die größeren Unternehmen innerhalb ihres normalen Produktionsbetriebes nicht mehr leisten“, berichtet Gehrke. Darüber hinaus bietet der Ausbildungsverbund Software-Schulungen, Präsentationstechniken sowie Kurse zur Prüfungsvorbereitung an. Diese Maßnahmen werden in der Regel für die Auszubildenden einer Branche ganzheitlich organisiert, ALÜ klärt und regelt mögliche Ausfälle in der Berufsschule oder im Praxisbetrieb.

Beate Krebs (v.l.n.r.), Frank Gehrke, Wiebke Weber (Foto: ALÜ)

Beate Krebs (v.l.n.r.), Frank Gehrke, Wiebke Weber (Foto: ALÜ)

Einige Mitgliedsbetriebe nutzen ALÜ neuerdings auch, um ihre Ausbildungen partnerschaftlich zu organisieren. So tauschten zuletzt zwei Lüneburger Firmen bereits erfolgreich ihre Auszubildenden zur Fachkraft für Lagerlogistik. „Die Jugendlichen bekamen die Möglichkeit, für sechs Wochen ihre Praktikumsplätze zu wechseln“, berichtet Frank Gehrke. „Dies ermöglichte ihnen Einblicke in die Lagerabläufe anderer Produktgruppen.“ Die Azubis eines Bekleidungsherstellers lernten die Logistik eines Automobilzulieferers kennen und umgekehrt. Wofür die Handwerksgesellen früherer Jahre auf die Walz gehen mussten, erkunden die Auszubildenden von ALÜ ganz bequem schon vor der Facharbeiterprüfung. Die Verbundausbildung macht’s möglich. Der Geschäftsführer ergänzt: „Das Kennenlernen der verschiedenen Betriebsabläufe mit unterschiedlichen fachlichen Anwendungsformen vermittelt den Azubis ein breites Spektrum an fachlicher Kompetenz. Ein einzelner Betrieb vermag das heute in aller Regel nicht mehr zu leisten. Dies erweitert die fachliche und soziale Kompetenz der Auszubildenden enorm.“ Und, worauf Gehrke besonders stolz ist: „Wir hatten bislang noch keine Ausbildungsabbrecher. Im Gegenteil, seit nunmehr drei Jahren erreichten einige unserer Azubis in den Abschlussprüfungen die besten Ergebnisse aller Azubis im Kammerbezirk.“

Ausbildung im Verbund setzt Kreativität keine Grenzen

 Der Ausbildungsverbund Lüneburg ist ein Beispiel für viele. Wie die Ausbildung vor Ort organisiert wird, ist sehr unterschiedlich. Praktiziert werden vielfältige Formen, von denen die wichtigsten Modelle im Folgenden kurz vorgestellt werden sollen. Dabei haben alle Formen eine Gemeinsamkeit. Es werden nicht alle Inhalte einer Ausbildung in einem einzigen Ausbildungsbetrieb vermittelt. Die Jugendlichen absolvieren verschiedene Abschnitte ihrer Ausbildung in Partnerbetrieben und/oder Bildungseinrichtungen.

  • Leitbetrieb mit Partnerbetrieb

Bei einem Leitbetrieb mit Partnerbetrieb(en) führt der Leitbetrieb die Ausbildung möglichst selbständig durch. Das bedeutet, er ist generell zuständig für die Gestaltung und Organisation der kompletten Ausbildung. Darüber hinaus nutzen sogenannte Partnerbetriebe das Equipment dieses Leitbetriebes ebenfalls für ihre eigene Ausbildung. Das kann sich auf Schulungs- und Laborräume, aber auch Ausrüstungsgegenstände erstrecken, die der Partnerbetrieb sich zumeist aus Kostengründen nicht selbst anschaffen möchte oder kann. Dadurch ergeben sich für den Partnerbetrieb bessere Ausbildungsmöglichkeiten und er kann damit die Qualität seiner Ausbildung erhöhen.

  • Auftragsausbildung

Bei der Auftragsausbildung sind die Anbieter einer Ausbildung meist Bildungsdienstleister. Diese bieten Unternehmen ihrer Region freie Ausbildungskapazitäten gegen Entgelt an. Ausbildungsinteressierte Betriebe können damit die Dienstleistung „Ausbildung“ bei dem Dienstleister einkaufen und deren Lehrräume, Werkstätten sowie das dort eingestellte Ausbildungspersonal nutzen. Vor allem in den ostdeutschen Bundesländern ist dies die am meisten verbreitete Form der Verbundausbildung. In der Regel erhalten die Bildungsträger dort zusätzlich Zuschüsse aus Mitteln der Landesregierung.

  • Ausbildungskonsortium
Azubis vom Ausbildungsverbund im Betrieb (Foto: ALÜ)

Azubis vom Ausbildungsverbund im Betrieb (Foto: ALÜ)

Betriebe, die sich für ein Ausbildungskonsortium entscheiden, bilden gleichberechtigt aus. Sie nutzen diese Organisationsform hauptsächlich, um ihre Auszubildenden in ein breiteres Tätigkeitsspektrum einarbeiten zu können. Das Ausbildungskonsortium bildet einen lockeren Zusammenschluss mehrerer Betriebe. Die Auszubildenden wechseln im Rahmen ihrer Ausbildung immer wieder für einen bestimmten Ausbildungsabschnitt den Betrieb. Damit gibt er seine Azubis an einen anderen Betrieb ab, während gleichzeitig von diesem oder weiteren Betrieben Ausbildende zu ihm kommen.

  • Ausbildungsverein

Manche Betriebe nutzen eine Verbundausbildung vor allem aber auch dazu, ihren Verwaltungsaufwand zu minimieren. Sie übernehmen zwar die Verantwortung für den inhaltlichen Teil der Ausbildung, sind jedoch selbst nicht Vertragspartner des Auszubildenden. Die Organisation und Verwaltung der Ausbildung überlassen sie dem Ausbildungsverein. Der Jugendliche ist bei diesem Ausbildungsverein als Auszubildender angestellt und bekommt von diesem auch die Ausbildungsvergütung. Für den praktischen Teil der Ausbildung ist er jedoch einem bestimmten einzelnen Betrieb zugeordnet. Der Betrieb zahlt wiederum für die Verwaltung seiner Auszubildenden an den Verein eine Pauschale. Beispiel für diese Form der Verbundausbildung ist der zuvor vorgestellte Ausbildungsverbund Lüneburg (ALÜ).

Bewerberauswahl mit Perspektiven

Interessenten für eine Verbundausbildung müssen sich direkt beim ALÜ bewerben. Dabei wissen die Jugendlichen beim Schreiben der Bewerbung allerdings noch nicht, welche Firmen Auszubildende suchen und in welchen Unternehmen die praktische Ausbildung am Ende erfolgen wird. Wiebke Weber empfiehlt: „Auch wenn ich mich zum Bewerbungszeitraum noch nicht für eine bestimmte Firma entscheiden kann, sollte ich mich dennoch schon umfassend über das Ausbildungskonzept von ALÜ informieren. Immerhin ist ALÜ mein Vertragspartner und Arbeitgeber.“ Auch Geschäftsführer Frank Gehrke, der die meisten Vorstellungsgespräche selbst führt, hebt hervor: „Neben grammatikalisch korrekten und vollständigen Bewerbungsunterlagen achte ich im Gespräch besonders darauf, dass sich der Bewerber ausreichend über unser Ausbildungsmodell informiert hat.“ Im weiteren Gesprächsverlauf überlegt Gehrke dann auf jeden Einzelfall bezogen, zu welcher Firma der Jugendliche am besten passen könnte. Wiebke Weber erzählt: „Ich hatte mich zunächst um eine Ausbildung als Kauffrau im Groß- und Außenhandel beworben. Am Ende des Gespräches aber meinte Herr Gehrke, seiner Einschätzung nach sei ich besser für eine Ausbildung zur Kauffrau für Büromanagement geeignet.“ Großes Erstaunen. Denn: „Mit diesem Ausbildungsberuf hatte ich mich noch gar nicht auseinandergesetzt.“

Der Ausbildungsverbund Lüneburg präsentiert sich auch auf Ausbildungsmessen (Foto: ALÜ)

Der Ausbildungsverbund Lüneburg präsentiert sich auch auf Ausbildungsmessen (Foto: ALÜ)

Da jedoch im weiteren Bewerbungsverlauf jedem Jugendlichen ein Praktikum in dem vorgesehenen Betrieb angeboten wird, nutzte auch Weber diese Möglichkeit. Und weiß heute: „Dies war für mich die beste Entscheidung. Ich könnte mir im Nachhinein keine geeignetere Ausbildung mehr für mich vorstellen.“ Gehrkes Erfahrungen aus der Perspektive des Ausbildungsverbundes formuliert der Geschäftsführer des ALÜ so: „Es kommt in der Tat häufig vor, dass ich im Gespräch erkenne, die Übereinstimmung der Begabungen und Kompetenzen des Bewerbers ist mit dem Anforderungsprofil eines anderen Berufes größer. Für Jugendliche ist die Berufswahl einfach sehr abstrakt. Ich kann durch meine langjährige Tätigkeit manchmal schneller erkennen, wo die Passgenauigkeit von Begabungen und Anforderungen einen höheren Umfang erreicht. Und im Übrigen können die Bewerber wie die potentiellen Ausbildungsbetriebe durch die mehrtägige Probearbeit ihre Entscheidung für eine Zusammenarbeit in Ruhe überprüfen.“ Zu guter Letzt bietet sich auch hier dem Jugendlichen eine Ausbildung nach dem Berufsbildungsgesetz, welche kombiniert im Ausbildungsbetrieb und in der Berufsschule stattfindet. Und natürlich ergibt sich auch hier die Möglichkeit, nach der Ausbildung vom Betrieb übernommen und weiterbeschäftigt zu werden.

 


Unternehmenssteckbrief
(Stand: 01.08.2016)

Firmengründung: 1999

Sitz des Ausbildungsverbundes: Dorette-von-Stern-Straße 10, 21337 Lüneburg

Ausbildungsmöglichkeiten:

  • Elektroniker/-in für Geräte und Systeme
  • Fachinformatgiker/-in Anwendungsentwicklung
  • Fachinformatiker/-in Systemintegration
  • Fachkraft für Lagerlogistik
  • Fachlagerist/-in
  • Industriekaufmann/-frau
  • Industriemechaniker/-in
  • Informatikkaufmann/-frau
  • IT-Systemkaufmann/-frau
  • Kaufmann/-frau für Büromanagement
  • Kaufmann/-frau im Groß- und Außenhandel
  • Maschien- und Alagenführer/-in
  • Mechatroniker/-in

Bewerbungen: online unter Ausbildungsverbund Lüneburg

Kontaktmöglichkeiten: info@ausbildungsverbund-lueneburg.de

Internet: Ausbildungsverbund Lüneburg

 

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